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Der Kryptomarkt zeigt ein uneinheitliches Bild: Während Bitcoin und mehrere große Altcoins nachgeben, setzt Ethereum seine beeindruckende Erholung fort. ETF-Milliarden, Short-Liquidationen und das geplante Glamsterdam-Upgrade liefern dabei entscheidende Impulse – und könnten die Kräfteverhältnisse zwischen Ethereum, Rollups und konkurrierenden Blockchains neu ordnen.
Kryptomarkt zwischen Vormittagsverlusten, Ethereum-Rallye und technischer Neuaufstellung
Bitcoin und große Kryptowährungen am Donnerstagvormittag überwiegend schwächer
Der Bitcoin-Kurs ist am Donnerstagvormittag gefallen. Laut finanzen.net gab der Kurs um 09:41 um 0,28 Prozent auf 78.830,28 US-Dollar nach, nachdem Bitcoin am Vortag noch bei 79.050,48 US-Dollar gehandelt worden war.
Der Kryptomarkt zeigte sich insgesamt stabil. Der finanzen.net Top 10 Crypto-ETP verzeichnete eine leichte Tagesveränderung von 1,1 Prozent und notierte bei 10,21 EUR.
Auch Ethereum stand unter Druck. Um 09:41 reduzierte sich der Ethereum-Kurs um 0,51 Prozent auf 2.492,18 US-Dollar, während am Vortag noch 2.504,92 US-Dollar ausgewiesen worden waren.
Bei Bitcoin Cash ging es ebenfalls abwärts. Die Kryptowährung verlor 0,04 Prozent und notierte bei 268,40 US-Dollar, verglichen mit 268,50 US-Dollar am Vortag.
Ripple gab um 1,18 Prozent auf 1,407 US-Dollar nach. Am Vortag hatte der Kurs bei 1,424 US-Dollar gelegen.
Deutlich stärker fiel Litecoin. Der Kurs sank um 1,53 Prozent auf 49,68 US-Dollar, nachdem Litecoin am vorherigen Tag 50,45 US-Dollar wert gewesen war.
| Kryptowährung oder Produkt | Kurs beziehungsweise Wert | Veränderung | Vortageswert |
|---|---|---|---|
| Bitcoin | 78.830,28 US-Dollar | -0,28 Prozent | 79.050,48 US-Dollar |
| finanzen.net Top 10 Crypto-ETP | 10,21 EUR | 1,1 Prozent | |
| Litecoin | 49,68 US-Dollar | -1,53 Prozent | 50,45 US-Dollar |
| Ethereum | 2.492,18 US-Dollar | -0,51 Prozent | 2.504,92 US-Dollar |
| Bitcoin Cash | 268,40 US-Dollar | -0,04 Prozent | 268,50 US-Dollar |
| Ripple | 1,407 US-Dollar | -1,18 Prozent | 1,424 US-Dollar |
Infobox – finanzen.net: Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Bitcoin Cash und Ripple notierten am Donnerstagvormittag schwächer. Der finanzen.net Top 10 Crypto-ETP zeigte dagegen eine leichte Tagesveränderung von 1,1 Prozent bei 10,21 EUR.
Monero steigt, während Cardano und Dogecoin kaum Bewegung zeigen
Monero entwickelte sich gegen den allgemeinen Trend positiv. Laut finanzen.net gewann der Kurs um 1,77 Prozent auf 445,44 US-Dollar, nachdem am Vortag 437,68 US-Dollar an der Tafel gestanden hatten.
Cardano bewegte sich am Donnerstagvormittag nur wenig. Der Kurs lag bei 0,2105 US-Dollar; am Vortag waren 0,2126 US-Dollar ausgewiesen worden.
Stellar gab um 1,38 Prozent auf 0,1828 US-Dollar nach. Zum Vergleich: Am Vortag notierte Stellar bei 0,1854 US-Dollar.
Der Tron-Kurs lag bei 0,3349 US-Dollar. Gegenüber dem Vortageswert von 0,3359 US-Dollar entsprach dies einem Verlust von 0,29 Prozent.
Binancecoin verlor 0,23 Prozent und wurde bei 705,94 US-Dollar gehandelt. Am Tag zuvor hatte der Kurs bei 707,57 US-Dollar gelegen.
Dogecoin zeigte keine Veränderung. Um 09:41 wurden 0,0869 US-Dollar ausgewiesen, was dem Kurs des Vortages entsprach.
Solana gab um 0,12 Prozent auf 101,37 US-Dollar nach. Am Vortag hatte der Kurs bei 101,49 US-Dollar gestanden.
Avalanche wurde bei 7,367 US-Dollar gehandelt und lag damit 0,91 Prozent unter dem Vortageswert von 7,435 US-Dollar.
Chainlink konnte dagegen um 0,31 Prozent auf 11,65 US-Dollar zulegen. Am Vortag war Chainlink mit 11,61 US-Dollar bewertet worden.
Sui bewegte sich seitwärts und wurde um 09:41 mit 0,7554 US-Dollar festgestellt. Der Vortageskurs hatte bei 0,7647 US-Dollar gelegen.
| Kryptowährung | Kurs | Veränderung | Vortageswert |
|---|---|---|---|
| Monero | 445,44 US-Dollar | 1,77 Prozent | 437,68 US-Dollar |
| Cardano | 0,2105 US-Dollar | 0,2126 US-Dollar | |
| Stellar | 0,1828 US-Dollar | -1,38 Prozent | 0,1854 US-Dollar |
| Tron | 0,3349 US-Dollar | -0,29 Prozent | 0,3359 US-Dollar |
| Binancecoin | 705,94 US-Dollar | -0,23 Prozent | 707,57 US-Dollar |
| Dogecoin | 0,0869 US-Dollar | 0,0869 US-Dollar | |
| Solana | 101,37 US-Dollar | -0,12 Prozent | 101,49 US-Dollar |
| Avalanche | 7,367 US-Dollar | -0,91 Prozent | 7,435 US-Dollar |
| Chainlink | 11,65 US-Dollar | 0,31 Prozent | 11,61 US-Dollar |
| Sui | 0,7554 US-Dollar | 0,7647 US-Dollar |
Infobox – finanzen.net: Monero und Chainlink gehörten zu den Gewinnern. Stellar, Tron, Binancecoin, Solana und Avalanche gaben nach, während Cardano, Dogecoin und Sui ohne beziehungsweise mit nur geringer Bewegung beschrieben wurden.
Ethereum-Rallye: ETF-Zuflüsse und Short-Liquidationen im Mittelpunkt
BTC-ECHO berichtet über eine starke Woche am Kryptomarkt, in der Bitcoin die Marke von 80.000 US-Dollar zeitweise wieder überschritten habe. Die gestiegene Euphorie habe auch Ethereum erfasst: Innerhalb einer Woche konnte ETH laut BTC-ECHO um rund 30 Prozent zulegen.
Als wichtige Faktoren nennt der Bericht Zuflüsse in Ethereum Spot ETFs sowie weitere Käufe der Treasury-Firma BitMine. Innerhalb von sechs Handelstagen seien mehrere hundert Millionen US-Dollar in die Ethereum Spot ETFs geflossen.
BTC-ECHO betont zugleich, dass diese Käufe allein die Geschwindigkeit des Kursanstiegs nicht erklären. Der Beitrag stellt deshalb unterschiedliche Marktkräfte gegenüber und untersucht, welcher Kaufdruck wiederkehren könnte und welcher möglicherweise schnell wieder verschwindet.
Die Entwicklung der ETF-Zuflüsse wird im Bericht als Teil der aktuellen Marktbewegung hervorgehoben. Daneben wird die Rolle der institutionellen und unternehmerischen Käufe als weiterer Faktor der Ethereum-Rallye beschrieben.
„Allein mit diesen Käufen lässt sich die Geschwindigkeit des Anstiegs allerdings nicht erklären.“
Infobox – BTC-ECHO: Ethereum konnte innerhalb einer Woche um rund 30 Prozent zulegen. BTC-ECHO führt die Bewegung unter anderem auf Ethereum Spot ETFs, Käufe von BitMine und weitere Marktkräfte zurück.
Ethereum-Ausblick zwischen 2.500 US-Dollar und früherem Höchststand
FinanzNachrichten.de beschreibt die Ethereum-Prognose als innerhalb einer Woche vollständig gedreht. ETH notiere bei rund 2.486 Dollar und liege damit etwa 31 Prozent höher als vor sieben Tagen; zuvor habe der Kurs nahe 1.900 Dollar gelegen.
Der Bericht führt den Sprung auf Zwangskäufe zurück. Mehr als eine Milliarde Dollar an Short-Positionen sei aus dem Markt gedrückt worden. Gleichzeitig seien so viele Gelder in Ether-ETFs geflossen wie seit zehn Monaten nicht mehr.
Die Marktkapitalisierung von Ethereum liege laut FinanzNachrichten.de wieder bei knapp 300 Milliarden Dollar. Vom Höchststand nahe 4.950 Dollar aus dem August 2025 fehle weiterhin etwa die Hälfte.
Als zentrale technische Zone nennt der Bericht den Bereich zwischen 2.500 und 2.550 Dollar. Dort habe sich der Kurs bereits einmal nach unten gedreht. Sollte ETH unter 2.356 Dollar fallen, sei ein Test des gleitenden Durchschnitts nahe 2.090 Dollar möglich.
Für August werden nach oben Ziele zwischen 2.650 und 2.800 Dollar genannt. Standard Chartered habe sein Kursziel von rund 4.000 Dollar zum Jahresende bestätigt und dies mit der Aktivität im Netzwerk begründet.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Aktueller ETH-Kurs laut Bericht | rund 2.486 Dollar |
| Veränderung binnen einer Woche | etwa 31 Prozent |
| Kurs vor sieben Tagen | nahe 1.900 Dollar |
| Marktkapitalisierung | knapp 300 Milliarden Dollar |
| Höchststand aus dem August 2025 | nahe 4.950 Dollar |
| Technische Zone | 2.500 bis 2.550 Dollar |
| Unterstützungsmarke | 2.356 Dollar |
| Gleitender Durchschnitt | nahe 2.090 Dollar |
| Ziele für August | 2.650 bis 2.800 Dollar |
| Kursziel von Standard Chartered zum Jahresende | rund 4.000 Dollar |
Infobox – FinanzNachrichten.de: Der Ethereum-Kurs liegt laut Bericht bei rund 2.486 Dollar und damit etwa 31 Prozent über dem Wert vor sieben Tagen. Die Zone zwischen 2.500 und 2.550 Dollar gilt als zentrale Hürde; unter 2.356 Dollar wird ein Test des gleitenden Durchschnitts nahe 2.090 Dollar genannt.
ETH-ETF-Zuflüsse erreichen laut Bericht den stärksten Wert seit rund zehn Monaten
Nach Angaben von FinanzNachrichten.de sammelten die US-Spot-ETFs auf Ether in der Woche bis zum 21. August netto 697,18 Millionen Dollar ein. Der Bericht bezeichnet dies als den stärksten Wert seit rund zehn Monaten.
Angeführt worden sei die Bewegung von BlackRocks ETHA, das an mehreren Tagen dreistellige Millionenbeträge aufgenommen habe. Parallel dazu kam es laut Bericht zu einer klassischen Short-Quetschung, bei der Wetten gegen ETH im Milliardenwert liquidiert wurden.
Die Kapitalflüsse werden im Artikel als wesentlicher Antrieb der jüngsten Bewegung dargestellt. Gleichzeitig verweist die Analyse darauf, dass die Größe von Ethereum berücksichtigt werden müsse, da der Weg zum alten Hoch bei knapp 300 Milliarden Dollar Marktwert eine Verdopplung und keine Vervielfachung bedeute.
Infobox – FinanzNachrichten.de: Die Nettozuflüsse in US-Spot-ETFs auf Ether beliefen sich in der Woche bis zum 21. August auf 697,18 Millionen Dollar. BlackRocks ETHA führte die Bewegung an; zusätzlich wurden Short-Positionen im Milliardenwert liquidiert.
Glamsterdam soll Ethereum im vierten Quartal 2026 höhere L1-Kapazität ermöglichen
BeInCrypto berichtet über das nächste große Ethereum-Upgrade Glamsterdam, das aktuell für das 4. Quartal 2026 geplant ist. Im Mittelpunkt stehen Protokolländerungen, die größere Blöcke leichter verarbeitbar machen und Ethereum auf eine deutlich höhere L1-Kapazität vorbereiten sollen.
Die Entwickler streben nach dem Upgrade ein Gas-Limit um 200 Millionen an. Aktuell liege dieses bei 60 Millionen.
Die höhere Kapazität soll Ethereum bei Geschwindigkeit und Kosten stärken. BeInCrypto verweist darauf, dass Ethereum zwar mit Abstand die größte Entwickler-Community in der Blockchain-Branche habe, Geschwindigkeit und Kosten jedoch weiterhin als Nachteil gelten.
Die steigende Aktivität in Bereichen wie Handel, Zahlungen und Anwendungen für Verbraucher erhöhe die Bedeutung leistungsstarker Blockchains. Für dezentrale Handelsplattformen seien schnelle Ausführung, hohe Liquidität und niedrige Kosten besonders wichtig.
„Wenn sich Regulatoren zunehmend mit DEXes wie Hyperliquid befassen müssen, wird es sehr wichtig sein, dass Ethereum dezentral bleibt, eine angemessene Geschwindigkeit bietet und hohe Kosten vermeidet.“
Infobox – BeInCrypto: Glamsterdam ist für das 4. Quartal 2026 geplant. Das angestrebte Gas-Limit liegt bei 200 Millionen gegenüber aktuell 60 Millionen.
Parallelverarbeitung und neue Regeln sollen Validatoren entlasten
Eine Erhöhung des Gas-Limits stellt laut BeInCrypto eine technische Herausforderung dar, weil größere Blöcke mehr Ausführungskapazität bereitstellen, aber innerhalb der festen Slot-Zeiten verarbeitet werden müssen. Wenn jeder Block mehr Arbeit enthält, könnten kleinere Betreiber Schwierigkeiten bekommen, die notwendige Rechenleistung bereitzustellen.
Glamsterdam soll dieses Problem mit mehreren technischen Ansätzen adressieren. Block-Level Access Lists nach EIP-7928 geben Clients im Voraus Informationen darüber, welche Accounts und Speicherbereiche ein Block betrifft.
Dadurch sollen mehr Lesevorgänge, Transaktionsverarbeitung und Zustandsberechnungen parallel erfolgen können. Die Enshrined proposer-builder separation, kurz ePBS, soll gemeinsam mit den Block-Level Access Lists eine höhere Datenverarbeitung auf L1 ermöglichen, ohne die Arbeitslast für Validatoren stark zu erhöhen.
State-growth controls nach EIP-8037 sollen die Regeln für dauerhafte Speicherung verändern. Entwickler streben laut Bericht etwa 120 GiB an jährlichem Zustandswachstum an, selbst wenn das Gas-Limit auf 200 Millionen steigt.
Eine längerfristige zkEVM-Überprüfung könnte Validatoren ermöglichen, kryptografische Beweise zu prüfen, anstatt jede Transaktion selbst erneut auszuführen. Dadurch könnte die Rechenlast bei höherer Kapazität sinken.
- Block-Level Access Lists nach EIP-7928 sollen parallele Verarbeitung ermöglichen.
- ePBS soll die Konstruktion und Validierung von Blöcken verändern.
- State-growth controls nach EIP-8037 sollen das jährliche Zustandswachstum auf etwa 120 GiB begrenzen.
- Eine längerfristige zkEVM-Überprüfung könnte die Rechenlast der Validatoren verringern.
Infobox – BeInCrypto: Die Skalierung soll durch parallele Verarbeitung, ePBS, State-growth controls und perspektivisch durch zkEVM-Überprüfung unterstützt werden. Angestrebt werden etwa 120 GiB jährliches Zustandswachstum bei einem Gas-Limit von 200 Millionen.
Rollups bleiben trotz leistungsfähigerer Basisschicht Bestandteil der Ethereum-Roadmap
Eine leistungsfähigere Ethereum-Basiskette könnte laut BeInCrypto dazu führen, dass Anwendungen ihre Entscheidung zwischen L1, Rollups und eigenen Blockchains neu bewerten. Einige Anwendungen könnten bei einer schnelleren, günstigeren und skalierbareren Basisschicht direkt auf L1 starten.
Eine direkte Bereitstellung auf L1 kann laut Bericht die Nutzung vereinfachen, weil Anwendungen die Liquidität und Kombinierbarkeit von Ethereum nutzen, ohne dass Nutzer Vermögenswerte zwischen Netzwerken verschieben oder mehrere Blockchains verwenden müssen.
Rollups und spezialisierte Blockchains bieten jedoch weiterhin eigene Vorteile. Genannt werden Anpassungen, eigene Ausführungsumgebungen, geringere Latenz sowie mehr Kontrolle über Gebühren, Governance und das Design von Anwendungen.
Die Ethereum-Roadmap setzt weiterhin stark auf Rollup-Kapazität. PeerDAS und die fortlaufende Erweiterung von „Blobs“ sollen die Datenmenge erhöhen, die Ethereum den L2-Netzwerken zur Verfügung stellen kann.
„Rollups und spezialisierte Blockchains wurden nicht nur geschaffen, um die Skalierbarkeit zu verbessern, sondern sie ermöglichen auch Anpassungen, eigene Ausführungsumgebungen, geringere Latenz und mehr Kontrolle über Gebühren, Governance und das Design von Anwendungen.“
Infobox – BeInCrypto: Glamsterdam könnte die Auswahl zwischen direkter L1-Bereitstellung, Rollups und spezialisierten Blockchains erweitern. PeerDAS und „Blobs“ bleiben laut Bericht wichtige Bestandteile der Rollup-Roadmap.
Ethereum behält Vorsprung bei monatlich aktiven Entwicklern
Der Wettbewerb um Entwickler hat sich laut BeInCrypto verändert, auch wenn die Entwicklung teilweise dramatischer dargestellt werde, als es die Daten zeigen. Der Live-Tracker von Electric Capital erfasst aktuell etwa 7.600 monatlich aktive Entwickler in der Ethereum-Blockchain.
Auf Solana seien rund 2.300 monatlich aktive Entwickler tätig. Im gesamten EVM-Ökosystem liege die Zahl bei ungefähr 10.000.
Ethereum behalte damit einen deutlichen Vorsprung. Bei der Wahl einer Blockchain müssten Entwickler laut Bericht jedoch Liquidität, Sicherheit und Entwickler-Community mit den Ausführungseigenschaften anderer Blockchains vergleichen.
Glamsterdam soll die bestehenden Vorteile von Ethereum – Kapital, Anwendungen, Tools und eine starke Entwickler-Community – mit einer schnelleren Ausführungsumgebung verbinden.
| Ökosystem | Monatlich aktive Entwickler |
|---|---|
| Ethereum-Blockchain | etwa 7.600 |
| Solana | rund 2.300 |
| Gesamtes EVM-Ökosystem | ungefähr 10.000 |
Infobox – BeInCrypto: Ethereum kommt laut dem Live-Tracker von Electric Capital aktuell auf etwa 7.600 monatlich aktive Entwickler, Solana auf rund 2.300. Im gesamten EVM-Ökosystem liegt die Zahl bei ungefähr 10.000.
Quellenlage und Einordnung
Die Kursdaten zum Donnerstagvormittag stammen von finanzen.net. Die Einschätzungen zur Zusammensetzung der Ethereum-Rallye wurden von BTC-ECHO veröffentlicht, während FinanzNachrichten.de die ETF-Zuflüsse, Liquidationen und technischen Kursbereiche analysierte.
BeInCrypto widmete sich dem geplanten Glamsterdam-Upgrade, der angestrebten L1-Kapazität, den technischen Maßnahmen für Validatoren sowie dem Verhältnis von Ethereum, Rollups und konkurrierenden Blockchains. Die genannten Zahlen, Daten und Werte entsprechen den jeweiligen Quellen.
Einschätzung der Redaktion
Die kurzfristige Schwäche einzelner Kryptowährungen ist weniger entscheidend als die zunehmende Konzentration des Interesses auf Ethereum. Die Rallye wirkt jedoch durch ETF-Zuflüsse und Short-Liquidationen teilweise verstärkt und damit anfällig für Rückschläge. Nachhaltig wäre der Trend erst, wenn die Nachfrage auch ohne Zwangskäufe anhält.
Strategisch besitzt Ethereum einen wichtigen Vorteil: Die geplante technische Weiterentwicklung soll nicht nur die Kapazität erhöhen, sondern auch die Belastung für Validatoren begrenzen. Gelingt diese Balance, könnte Ethereum seine führende Stellung bei Entwicklern und Liquidität behaupten. Das Upgrade bleibt dennoch ein Ausführungsrisiko, da höhere Leistung, Dezentralisierung und niedrige Kosten gleichzeitig gesichert werden müssen.
Infobox – Kernaussage: Ethereum verfügt über starke strukturelle Chancen, doch die aktuelle Kursdynamik ist kurzfristig überhitzungsgefährdet. Entscheidend sind nachhaltige Kapitalzuflüsse und eine erfolgreiche technische Umsetzung.
Quellen:
- Bitcoin, Ether & Co: So schlagen sich die Kryptowährungen am Donnerstagvormittag
- Ethereum-Rallye auf dem Prüfstand: Darauf müssen Anleger jetzt achten
- Ethereum Prognose nach dem ETH Ausbruch über 2.500 Dollar und Rekordzuflüssen
- Das nächste Ethereum-Upgrade: Wie schnell kann die Blockchain wirklich werden?
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- Strategy unter Druck: Warum BitMine jetzt im Vorteil ist



















