So einfach ist Ethereum handeln: 8 Tipps zum Handel von ETH

So einfach ist Ethereum handeln – 8 Tipps zum Handel von ETH

ETH handeln

Der Ether ist eine der beliebtesten Kryptowährungen auf dem Markt. Das mag etwas heißen, denn die Konkurrenz ist sehr groß. Über 1500 verschiedene virtuelle Währungen können derzeit auf den Krypto Börsen gehandelt werden.

Wer deswegen in das Trading einsteigen möchte, der sollte sich vorab gut informieren um ein passendes Portfolio erstellen zu können. Wie man einen leichten Einstieg schafft, und wie potentielle Strategien für einen Erfolg aussehen könnten sollen die nächsten Abschnitte einmal näher aufzeigen.

Wie kann man den Ether sicher kaufen und verkaufen?

Um mit virtuellen Währungen wie Ether zu handeln ist es empfehlenswert die Dienste einer Krypto-Börse zu nutzen. Alternativ besteht die Möglichkeit die Dienstleistungen eines Brokers zu nutzen, welcher aber natürlich eine gewisse Gebühr für sein Know-How erlebt. Eine weitere Möglichkeit gibt es mittlerweile mit dem Social Trading.

  • Bekannte Plattformen wie eToro bieten mittlerweile eigene Lösungen für Kryptowährungen an.

Auch das Handeln mit binären Optionen für Kryptowährungen ist mittlerweile möglich. Wichtig ist nur, dass man sich an eine der offiziellen Stellen wendet um mit dem Handel beginnen zu können. Krypto-Börse, bekannte und zertifiziere Handelsplattformen oder aber die Dienste eines Brokers garantieren die notwendige Sicherheit.

Von Angeboten via EBay, oder anderer Art wie Inseraten oder E-Mail Werbung sollte man tunlichst einen großen Abstand halten. Denn leider muss man sagen, dass es bereits sehr viele Betrüger gibt die mit dem Unwissen und der Leichtgläubigkeit der Menschen ein Geschäft machen möchten.

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Auf den renommierten und bekannten Bezugsquellen herrscht normalerweise ein strenges und kontrolliertes Regiment.Die Verkäufer müssen sich zertifizieren und nachweisen, dass sie auch wirklich im Besitz des zum Verkauf stehenden Gutes zu sein. Das ist bei halb-legalen oder nicht-offiziellen Quellen in der Regel nicht der Fall.

Wo kann man Ethereum handeln?

Natürlich im Internet, wie es sich für eine Kryptowährung schließlich gehört. Es geht auch nirgendwo anders. Da es sich bei ETH um eine virtuelle Währung handelt, ist der Wert irgendwo auf einem Server gespeichert und nicht in der realen Welt verfügbar. Man kann einen Ether nicht in der Hand halten, oder ihn in die Geldbörse stecken.

  • Man benötigt einen Zugang zu einer Krypto-Börse, oder ein eigenes Ethereum Wallet auf dem der virtuelle Wert gespeichert werden kann.

Mittlerweile gibt es eine große Anzahl von Dienstleistern, die die entsprechenden Lösungen anbieten. Man hat als Anwender und künftiger Trader also eigentlich nur die Qual der Wahl. Wer sich hier unsicher ist und ehrlich zugeben muss, dass er keine Ahnung hat auf welches Angebot er zurückgreifen soll, der kann sich auf eine große und aktive Community rund um das Trading verlassen.

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Video-Link: https://youtu.be/0aZh_vnVSEQ

 

Es gibt zahlreiche Foren die sich ganz auf dieses Thema spezialisiert haben. Hier wird einem gerne bei der Auswahl der passenden Lösungen geholfen. Allerdings sollte man als künftiger Anleger die englische Sprache beherrschen. Natürlich gibt es auch eine aktive Community in Deutschland, aber die Technik und die Profis die darüber Bescheid wissen kommen in der Regel aus den englischsprachigen Ländern.

Wer einen Vorteil bei der Erlangung von Informationen genießen möchte, sollte deswegen immer ein paar Brocken an Englisch zur Verfügung haben um die wichtigen Hardfacts problemlos kommunizieren zu können.

Ethereum Trading in Deutschland – Der erste Schritt

Eigentlich beschäftigen wir uns gerade noch immer mit der Frage, wo man Ethereum am besten handeln kann. Es geht natürlich erst einmal darum, wo man Ethereum kaufen kann. Zudem muss man sich Wege für Transaktionen überlegen, denn nicht immer sind die Kurse auf den verschiedenen Kryptobörsen identisch. Wer effektiv handeln möchte, muss also flexibel bleiben und vor allem fortlaufend die Kosten im Blick haben.

  • Doch erst einmal zu Schritt Eins: Die Registrierung auf einer Krypto-Börse.

Dazu nutzt man eines der bestehenden Angebote. In der Regel muss man sich im Laufe der Registrierung validieren. Das erfolgt via Video-Ident, oder man schickt eine Kopie seiner Unterlagen zu den Inhabern der Börse. Dasselbe kann man auch gleich mit dem künftigen Wallet machen. Man sollte ein Wallet wählen, auf denen mehrere Kryptowährungen gespeichert werden können.

Auch sollte man sich nicht auf eine Krypto Börse beschränken, sondern sich auf zwei bis drei Börsenplätzen registrieren. Man kann als Hilfestellung die offiziellen Kurse auf den Börsen ansehen und vergleichen. Nach der Registrierung und der Verifikation muss man aber auf jeden Fall erst einmal abwarten. Man bekommt innerhalb weniger Tage ein paar Briefe ins Haus.

Darin steht dann der Freischaltungscode von der jeweiligen Börse. Diesen muss man eingeben und  so die Registrierung abschließen. Jetzt kann es eigentlich direkt loslegen. Noch ein kurzer Blick auf den Ethereum Kurs, und man kann sofort seine erste Einzahlung tätigen. Der Kauf wird innerhalb von wenigen Sekunden abgewickelt, sofern genug Guthaben zur Verfügung steht.

Das Guthaben kann man auf verschiedene Wege aufladen. Möglich sind Banküberweisungen, Zahlungen mit PayPal, mit der Kreditkarte oder anderen Zahlungsanbietern. Es besteht auch die Möglichkeit mit Kryptowährungen zu bezahlen, doch dafür muss man diese erst einmal haben. Es ist empfehlenswert, wenn man das Wallet mit dem Zugang der Kryptobörse verbindet.

So kann man immer schnell zwischen der Börse und dem Wallet überweisen. Ist der Kauf erst einmal abgeschlossen bekommt man die Ether direkt auf das Konto der Krypto Börse ausgezahlt und kann darüber frei verfügen. Ebenso verhält es sich umgekehrt, wobei man in diesem Fall noch direkt die Auszahlungsfunktion nutzen kann und sich das erworbene Geld direkt auf das eigene Bankkonto auszahlen lassen kann.

Was ist die richtige Strategie?

Im Gegensatz zum Ethereum Mining benötigt man beim Trading ein hohes Maß an Fingerspitzengefühl und vor allem die richtige Strategie. Es gilt Kosten zu vermeiden, sowie auf den richtigen Zeitpunkt zu warten. Man muss über den Stand der Kurse immer auf dem Laufenden sein, damit man keine Chance verpasst und die bestmögliche Rendite erzielen kann.

  • Teilweise ändern sich die Kurse von Ethereum täglich um bis zu 30 Prozent, bleiben im Mittelwert in der Regel aber stabil oder steigen leicht an. Ein eigener Chart ist ein gutes Werkzeug, mit dem man langfristig und kurzfristig die Veränderungen im Kurs im Überblick behalten kann. Auch hierfür gibt es Lösungen, teilweise werden diese von den Kryptobörsen selbst angeboten.

Auch über die gängigen Ethereum Infos und andere wichtige Neuigkeiten aus der Szene sollte man immer informiert sein. Dabei hilft ein Blick auf eine eigens erstellte Sammlung aus Blogs und Newspapers, sowie natürlich die Homepage des Projekts selbst. Jetzt geht es nur noch darum, ob man eher langfristig oder kurzfristig denkt.

Wer nur auf der Suche nach dem kurzfristigen Erfolg ist, der benötigt vor allem Zeit und muss immer aktiv auf die Kurse achten. Je mehr diese steigen, umso attraktiver ist natürlich ein Verkauf. Man muss den richtigen Zeitpunkt abwägen, die Kosten kalkulieren und dann den maximalen Gewinn erzielen. Deutlich weniger aufwändig haben es langfristige Strategen. Hier heißt es eher Abwarten und Tee trinken.

ETH-classic

In der Regel steigen die Kurse von Ethereum im Schnitt immer, aber es kann natürlich ein wenig dauern bis man den gewünschten Wert erreicht hat. Eine gute Lösung ist immer eine Mischung aus beiden Strategien. Ein Teil der gekauften Ether kann für kurzfristige Trades eingesetzt werden, während der andere Teil für die langfristige Strategie in der Reserve gehalten wird.

So hat man zudem einen Sicherheitsbestand und kann Verluste aus der kurzfristigen Strategie effektiver ausgleichen. Aber bei beiden Strategien steht vor allem im Vordergrund, dass man die Kosten für jede Transaktion genau kontrollieren muss und in jede Phase der Planung mit einbezieht.

Welche Kosten fallen für das Trading an?

Die Einzahlung in Echtgeld ist oftmals kostenfrei, ebenso das Abheben von Beträgen. Nicht immer, aber mittlerweile hat sich dieser Service bei vielen Krypto Börsen durchgesetzt. Richtig happig wird es aber, wenn man Ether kauft oder verkauft. Denn hier fallen auf jeden Fall die Transaktionsgebühren an. Diese werden in der Regel nicht in Echtgeld, sondern in der ausgewählten Währung abgerechnet.

Es handelt sich hier um einen Anteil im einstelligen Prozentbereich, oder sogar im Promillebereich. Aber wenn man die Kosten für einen Ether einmal bedenkt, dann sind auch kleinere Prozentangaben auf einmal sehr viel Geld. Wer auf sein Wallet überweisen möchte, muss in der Regel auch hierfür Gebühren bezahlen.

  • Die schlechte Nachricht ist: Oftmals fallen diese Gebühren sogar zweimal an. Einmal wenn man kauft, und einmal, wenn man verkauft.

Ein wichtiges Tool, welches zur Standardausrüstung für jeden Trader gehört, ist deswegen der Rechner. Es gibt spezielle Rechner, mit denen man die Kosten für die Transaktionen bis in das kleinste Detail hinein kalkulieren kann. Da es sich hier um Kosten handelt, wirken sich diese natürlich auch mindernd auf den Ertrag aus. Deswegen sollte man bei jeder Transaktion bedenken, ob sich der Akt auch wirklich lohnt.

Nur wenn man die genaue Übersicht behält, kann man auch wirklich gewinnbringend traden. Weitere Gebühren die anfallen können, sind Gebühren auf die Transaktionen in Echtgeld. Diese werden in der Regel durch die Zahlungsdienstleister oder die Banken erhoben und können unterschiedlich ausfallen.

Auch diese Kosten kann man sehr genau kalkulieren indem man die AGB und die Preislisten der jeweiligen Bank ansieht und sich so die relevanten Informationen besorgt.

  • Als kleinen Merksatz für diesen Abschnitt kann man sich gerne folgende Aussage mitnehmen: Wer Kosten sparen möchte, der minimiert die Anzahl der Transaktionen in jedem Fall. Dadurch spart man effektiv Kosten und erhöht diesen Ertrag.

Sollte man nur auf eine digitale Währung setzen?

Definitiv nicht! Experten und erfahrene Anleger empfehlen immer wieder eine möglichst breite Streuung des investierten Betrages. Das ist auch gut machbar, denn die Art der Kryptowährungen erlaubt es einem auch lediglich Anteile zu erwerben. Man muss also keinen kompletten Ether kaufen, sondern kann auch nur einen halben, oder einen viertel Ether beschaffen.

Dabei gilt es aber zu beachten, dass die Angaben auf den Kurs-Charts immer für eine ganze Einheit gelten. Man muss hier also umrechnen, um einen richtigen Wert zu erhalten. Die Frage, warum es sich so stark lohnt die Anlage möglichst breit zu streuen ist relativ leicht zu beantworten.

Wer mit Ethereum handeln möchte, der muss mit hohen Verlusten rechnen. Diese können täglich, stündlich oder auch auf langfristige Sicht immer eintreten. Wenn man sein Portfolio mit mehreren Währungen auffüllt, dann kann man von den steigenden Kursen der anderen Cryptowährungen profitieren und dadurch eventuelle Verluste minimieren.

  • Dazu kommt, dass man gerade, wenn weniger Geld zur Verfügung steht mit einer breiten Anlage deutlich höhere Rendite erzielt.

Denn die Kursgewinne der einzelnen Währungen summiert sich natürlich, sodass eine größere Gewinnmarge entsteht. Ein reines handeln mit Ethereum ist nur dann sinnvoll, wenn man selbst über größere Geldbeträge verfügt und genügend Sicherheiten zur Hand hat. Ist das nicht der Fall, dann sollte man seine Anlage auf jeden Fall streuen umso die Sicherheit zu erhöhen.

Experten raten aus den obig genannten Gründen immer zu einer Streuung, und auch ein Broker wird keine andere Auskunft geben. Die Minimierung des Risikos steht bei der Gestaltung des Portfolios immer im Vordergrund. Die Konzentration auf nur eine Cryptowährung ist deswegen in der Regel schädlich und garantiert schon fast schnelle Verluste.

Börsen-Handel mit ETH

Wie hoch muss das Startkapital für das Handeln sein?

Das kommt darauf an, welchen Weg man beim Trading nehmen möchte. Wenn man die Dienste eines Brokers, oder einer  Trading Plattform mit Social Trading nimmt reichen schon kleine Beträge. Gerade die letztere Alternative ist der ideale Einstieg für alle, die mit sehr kleinen Beträgen anfangen möchten. Für einen Broker benötigt man schon eintausend oder mehr Euro.

  • Denn der gute Mensch möchte natürlich für seine Dienstleistungen auch entlohnt werden.

Wer ein eigenes Portfolio erstellen möchte, der benötigt deutlich mehr Geld. Hier reichen eintausend, oder 2000 Euro nicht aus. Der aktuelle Kurs von Ethereum liegt schon fast bei tausend Euro, und die Tendenz geht immer weiter in die Höhe. Ein eigenes Portfolio wird mit mehreren tausend Euro langsam attraktiv, wobei man mit höheren Summen auch mehr Rendite erzielen kann.

Man kann für ein sinnvolles Portfolio grob Investitionen in Höhe von 100000 Euro kalkulieren. Weniger ist fast nicht rentabel, und mehr lohnt sich erst wenn man sich in der Materie gut auskennt. Wer noch keine Erfahrungen im Handeln hat, und auch nicht in der Thematik der virtuellen Währungen sollte deswegen lieber kein eigenes Portfolio erstellen.

Denn das Verlustrisiko ist gerade bei Kryptowährungen extrem hoch. Es kann durchaus vorkommen, dass ein Teil des Portfolios zu einem kompletten Verlust wird. Das ist natürlich sehr riskant und mit Sicherheit ärgerlich. Vor allem wenn man selbst nicht über die ausreichenden Reserven verfügt und seine Verluste nicht absichern kann.

Wie viel Erfahrung benötigt man für das Handeln mit Ethereum und Co. ?

Um wirklich erfolgreich zu sein benötigt man viel Erfahrung. Doch auch Anfänger können problemlos und leicht mit dem Trading beginnen. Wie bereits schon erwähnt, besteht die Möglichkeit das Social Trading zu benutzen oder aber die Dienste eines Brokers zu beanspruchen. Wer partout auf eigene Faust traden möchte, der muss auf jeden Fall über genügend Geld verfügen und auch das Risiko von Verlusten eingehen.

Ethereum ist eine Kryptowährung, und diese werden von Experten als Anlage unter der Rubrik “Hochriskant” vermarktet. Das liegt an den starken Schwankungen an den Märkten, die quasi nicht berechnet werden können. Da Kryptowährungen anderen Marktmechanismen unterliegen und hier wirklich fast nur Angebot und Nachfrage den Kurs bestimmen, ist eine reale Einschätzung der Kurse in der Praxis nur schwer möglich.

  • Es gibt viele zuverlässige Analysen, aber diese enden fast durchwegs mit dem Satz: Ein erhöhtes Risiko kann nicht ausgeschlossen werden. Kryptowährungen sind hochriskante Anlagen, die zudem keinerlei staatlicher Kontrolle unterliegen.

Natürlich muss man auf die Erträge trotzdem die Einkommenssteuer in Deutschland zahlen, aber es findet keine staatliche Regulierung der Börsen statt. Das kann sich in naher Zukunft ändern. Immer mehr Länder blicken skeptisch auf die Krypto-Börsen und wünschen sich eine stärkere Kontrolle durch staatliche Institutionen und Aufsichtsbehörden. Das wird in der Zukunft mit Sicherheit auch kommen.

Schon jetzt planen mehrere Länder eigene Aufsichtsbehörden, oder aber Alternative die Handelsplätze der bestehenden staatlichen Regulierung zu unterwerfen. Für die Anleger bedeutet das ein höheres Maß an Sicherheit, aber nicht im Bereich der Kursschwankungen. Zumindest nicht in Gänze, denn stark betrügerisches Vorgehen könnte gerade nach dem amerikanischen Börsenrecht natürlich auch rechtliche Konsequenzen haben.

Doch wie die künftigen Regelungen im Detail aussehen werden, ist derzeit noch nicht absehbar weswegen erst einmal alles so bleiben wird wie es war. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Anfänger das Handeln lieber auf sicheren Wegen beginnen sollten. So haben sie wenigsten die Möglichkeit sich gegen große Verluste abzusichern.

  • Wer über ausreichend Geld verfügt, kann ebenfalls Social Trading oder die Dienste eines Brokers nutzen und die Risiken minimieren.

Denn große Verluste sind in jedem Fall mehr als ärgerlich und sollten immer vermieden werden. Gerade der Hype rund um Cryptocurreny , Coins und Co. hat eine Reihe von neuen Dienstleistern erschaffen, die ihre zuverlässigen Leistungen anbieten und den Anlegern einen richtigen Mehrwert anbieten können.

  • In naher Zukunft wird sich dieser Markt noch erweitern und es wird viele weitere Wege geben, mit denen die Anlegern am Erfolg der Kryptowährungen partizipieren können. Dafür benötigt man wenig Erfahrung, aber immer ein wenig Geld.

Wer über ausreichend Erfahrung verfügt, der wird mit Sicherheit einen eigenen erfolgreichen Weg finden und sich an den Kursanstiegen ein goldenes Näschen verdienen. Kleine Anleger müssen kleine Schritte gehen, aber es steht Ihnen natürlich frei das notwendige Wissen zu erwerben und so schnell selbst zu den großen Anlegern auf den Märkten zu gehören.

Diese Möglichkeit besteht natürlich immer, sofern man über genügend Geld und Erfolg bei der Auswahl der passenden Anlagen verfügt. Ethereum ist hierbei eine Kryptowährung, die man auf jeden Fall im Portfolio haben sollte.

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