Deutscher Krypto-Broker Nuri meldet Insolvenz an

Deutscher Krypto-Broker Nuri meldet Insolvenz an

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Nachdem es den Kryptomarkt mit einigen großen Zwischenfällen hat getroffen hat, die durch den Zusammenbruch einiger Unternehmen angetrieben wurden, geriet ein weiteres Unternehmen in Schwierigkeiten.

Das Krypto-Startup Nuri, ehemals Bitwala, hat am 9. August in Berlin Insolvenz angemeldet, wie aus einem öffentlichen Blogbeitrag des Unternehmens hervorgeht.

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Als Hauptgründe für den Insolvenzantrag nannte das Unternehmen die schlechten Marktbedingungen für Fintech-Startups und die Notwendigkeit, seine Kunden vor einer anhaltenden Belastung der Liquidität des Geschäfts zu schützen.

„Aufgrund der aktuell herausfordernden Marktentwicklungen und der daraus resultierenden Auswirkungen der Finanzmärkte auf die Geschäftsentwicklung von Nuri haben wir am Dienstag, den 9. August 2022 Insolvenz angemeldet. Dieser Schritt wurde notwendig, um für alle unsere Kunden den sichersten Weg nach vorne zu gewährleisten.“

Die Kryptobank versicherte, dass dieser Schritt die Dienstleistungen, Kundengelder oder Investitionen bei Nuri nicht beeinträchtigt. Das Unternehmen fügte hinzu, dass vorerst nichts geändert wird und die Nuri app, Produkte und Dienstleistungen weiterhin laufen werden.

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Wie im Beitrag erklärt wird, sind die Ein- und Auszahlungen der Kunden sicher.

„Ihre Euro-Einlagen auf dem Bankkonto, Bitcoin- und Ether-Einlagen in Wallets & Tresoren und die Nuri-Pot-Investitionen sind von dieser Situation nicht betroffen. Sie haben garantierten Zugang und können alle Gelder jederzeit frei einzahlen und abheben.“

Nuri folgt mit diesem SChritt einigen anderen Unternehmen, die durch ihren Zusammenbruch den Markt erschüttert haben. Darunter zählen Terra (LUNA), Celsius, Voyager Digital und der Hedgefonds Three Arrows Capital.

Bildquelle: Pixabay

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