Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
Jetzt mehr erfahren
Anzeige

    CLARITY Act entscheidet über Bitcoin-Kursziel von 200.000 US-Dollar

    KI-generiert
    14.08.2026 17 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    Der Bitcoin könnte laut Analysten auf 200.000 US-Dollar steigen, doch dieses Szenario hängt maßgeblich an der Verabschiedung des CLARITY Act in den USA. Das Gesetz soll klare Zuständigkeiten zwischen SEC und CFTC schaffen und institutionellen Investoren mehr Sicherheit geben.
    Die Hürden im Senat sind jedoch hoch: Sieben demokratische Stimmen werden benötigt, gleichzeitig gibt es Streit über Ethikregeln, mögliche Interessenkonflikte und unterschiedliche Gesetzesentwürfe. Eine entscheidende Verfahrensabstimmung ist für den 15. September 2026 angesetzt, während das Zeitfenster vor den Wahlen immer enger wird.
    FM Intelligence sieht bei einer rechtzeitigen Verabschiedung eine Bitcoin-Spanne von 135.000 bis 200.000 US-Dollar, bewertet dieses Szenario aber nur mit rund 25 Prozent Wahrscheinlichkeit. Das Basisszenario liegt bei 95.000 bis 130.000 US-Dollar. Citi ist deutlich vorsichtiger und senkte sein Zwölf-Monats-Ziel auf 82.000 US-Dollar, während Standard Chartered weiterhin 100.000 US-Dollar erwartet.
    Der Kryptomarkt bietet Chancen auf Überrenditen, bleibt aber extrem volatil und anfällig für Gerüchte, Herdenverhalten, Sicherheitsprobleme und regulatorische Rückschläge. Studien empfehlen meist einen Krypto-Anteil von unter fünf Prozent im Portfolio. Bei Altcoins und DeFi rücken zudem reale Einnahmen und Cashflow stärker in den Fokus.
    Wie riskant der Markt sein kann, zeigt eine Bitcoin-Transaktion vom 12. August: Ein automatisiertes RBF-Skript zahlte 1,60 BTC beziehungsweise rund 102.778 US-Dollar Gebühren, ohne Coins zu übertragen. Die Lehre aus dem Vorfall: Gebührenlimits setzen, automatische Erhöhungen deaktivieren und Transaktionen zunächst mit kleinen Beträgen testen.

    Zwischen der möglichen Verabschiedung des CLARITY Act und einer fehlerhaften Bitcoin-Transaktion mit mehr als 100.000 US-Dollar Gebühren zeigt der Pressespiegel die gesamte Spannbreite des Kryptomarkts: enorme Kurschancen, politische Hürden, wachsende institutionelle Bedeutung und erhebliche Risiken. Dazu kommen neue Bewertungsmaßstäbe für Altcoins und DeFi sowie aktuelle Einschätzungen großer Banken und Medien.

    Werbung

    CLARITY Act: Bitcoin-Kursziel von 200.000 US-Dollar hängt an sieben Hürden

    Analysten koppeln ein mögliches Bitcoin-Kursziel von 200.000 US-Dollar an die Verabschiedung des CLARITY Act im US-Senat. Der Gesetzentwurf soll erstmals einen bundesweiten Rechtsrahmen für digitale Vermögenswerte schaffen und die Zuständigkeiten zwischen der Börsenaufsicht SEC und der Terminmarktaufsicht CFTC festlegen, berichtet finanzen.net.

    Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
    Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige

    Seit dem 1. Juni steht der Entwurf auf der Agenda des Senats, ohne dass es bislang zu einer konkreten Abstimmung gekommen ist. Marktbeobachter sehen in der Zuständigkeitsklärung einen möglichen Hebel, weil sie regulatorische Unsicherheit verringern und institutionellen Investoren einen verlässlicheren Zugang zum Kryptomarkt verschaffen könnte.

    Die Research-Abteilung FM Intelligence sieht Bitcoin im kommenden Jahr in einer Bandbreite von 135.000 bis 200.000 US-Dollar, sofern der CLARITY Act noch vor den Kongresswahlen im November unterzeichnet wird. Diesem Szenario wird eine Wahrscheinlichkeit von etwa 25 Prozent zugerechnet; das Basisszenario liegt bei 95.000 bis 130.000 US-Dollar.

    Die Wahrscheinlichkeit eines Inkrafttretens des Gesetzes noch 2026 ist laut Polymarket-Prognosen seit Mitte Mai immer unwahrscheinlicher geworden. Galaxy Research senkte seine Einschätzung laut The Block von 50 auf 30 Prozent.

    Genanntes Bitcoin-Kursziel200.000 US-Dollar
    FM-Intelligence-Szenario135.000 bis 200.000 US-Dollar
    Wahrscheinlichkeit dieses Szenariosetwa 25 Prozent
    Basisszenario95.000 bis 130.000 US-Dollar
    Galaxy-Research-Prognose für eine Verabschiedung 202630 Prozent

    Ausgangspunkt für das 200.000-US-Dollar-Szenario ist laut finanzen.net der durchschnittliche Bitcoin-Kurs im Juli 2026 von 63.866 US-Dollar. Nachdem US-Finanzminister Scott Bessent den Gesetzgebungsprozess am 21. Juli mit dem Bild beschrieben hatte, der Kongress stehe „auf der Ein-Yard-Linie“, zog der Bitcoin-Kurs Richtung 67.000 US-Dollar an.

    Der Hedgefonds-Manager CK Zheng von ZX Squared Capital sieht in der formalen Verabschiedung des Gesetzes einen möglichen Auslöser für eine neue Bullenmarktphase. Institutionelle Anleger könnten aus Angst, den Einstieg zu verpassen, schneller Positionen aufbauen, heißt es unter Berufung auf einen Forbes-Artikel.

    Die sieben Hürden im Senat

    1. Sieben demokratische Senatoren – Catherine Cortez Masto, Angela Alsobrooks, Cory Booker, Ruben Gallego, John Hickenlooper, Mark Warner und Raphael Warnock – wiesen den aktuellen Gesetzestext am 22. Juli in einer gemeinsamen Erklärung zurück. Alle sieben hatten im Juni 2025 noch für den GENIUS Act zur Stablecoin-Regulierung gestimmt, der mit 68 zu 30 Stimmen durch den Senat ging.

    2. Für ein Ende der Debatte sind 60 Stimmen erforderlich. Da die Republikaner 53 Sitze halten, benötigen sie mindestens sieben demokratische Stimmen; zudem fehlt auch im republikanischen Lager die Geschlossenheit.

    3. Eine weitere Hürde betrifft die finanziellen Interessen des Präsidenten. Der Minderheitsstab des Bankenausschusses ermittelte für Trump mehr als 1,4 Milliarden US-Dollar an Krypto-Einnahmen im Jahr 2025, davon 799 Millionen US-Dollar über World Liberty Financial und 636 Millionen US-Dollar über den TRUMP-Meme-Coin.

    4. Bei den Ethikregeln legten Republikaner am 22. Juli eine überarbeitete Klausel vor, der Trump zustimmte. Senatorin Warren kritisierte Schlupflöcher und erklärte: „Dieses Gesetz sollte tot ankommen.“ Senator Thom Tillis und der Demokrat Ruben Gallego arbeiten laut Blocktrainer an einem Gegenvorschlag, der Trump zum Verkauf bestimmter Krypto-Beteiligungen zwingen würde.

    5. Der Zeitdruck vor der Sommerpause verhinderte eine Abstimmung. Der 7. August galt laut Senatskalender als letzter Arbeitstag; am Samstagmorgen, dem 8. August, reichte Mehrheitsführer John Thune um 4:52 Uhr Ostküstenzeit einen Antrag auf Beendigung der Debatte ein.

    6. Die Verfahrensabstimmung über diesen Cloture-Antrag ist für Dienstag, den 15. September, um 14:15 Uhr Ostküstenzeit angesetzt. Das Zeitfenster ist eng, weil die Senatoren am 14. September zurückkehren und Washington bereits am 5. Oktober wieder für den Midterm-Wahlkampf verlassen.

    7. Schließlich müssen die Fassungen beider Kongresskammern zusammengeführt werden. Der Bankenausschuss verabschiedete seinen Entwurf am 14. Mai mit 15 zu 9 Stimmen; der Senat legte danach einen eigenen, rund 300 Seiten umfassenden Text vor. Das Repräsentantenhaus hatte im Juli 2025 eine andere Fassung mit 294 zu 134 Stimmen verabschiedet.

    Infobox: Das 200.000-US-Dollar-Szenario ist laut finanzen.net an die Verabschiedung des CLARITY Act gekoppelt und wird mit rund 25 Prozent Wahrscheinlichkeit angegeben. Die Senatsabstimmung über den Cloture-Antrag soll am 15. September stattfinden.

    Citi senkt Bitcoin-Kursziel, Standard Chartered bleibt optimistischer

    Bei den großen Investmentbanken zeigt sich ein zurückhaltenderes Bild. Citi senkte sein Zwölf-Monats-Kursziel für Bitcoin am 1. Juli auf 82.000 US-Dollar und nahm damit im laufenden Jahr bereits die zweite Korrektur vor.

    Zum Jahresstart hatte Citi noch 143.000 US-Dollar erwartet; im März folgte eine Reduktion auf 112.000 US-Dollar. Im Verlauf des Jahres verringerte sich das Kursziel damit um 43 Prozent. Als Grund nannte die Bank den stockenden Gesetzgebungsprozess und nicht veränderte fundamentale Daten zu Bitcoin.

    Standard Chartered fällt laut finanzen.net zurückhaltender aus, bleibt aber optimistischer als Citi. Geoffrey Kendrick hielt Mitte Juli am Jahresendziel von 100.000 US-Dollar fest, was gegenüber dem damaligen Kursniveau einem Anstieg von 55 Prozent entsprochen hätte.

    Citi-Kursziel zum Jahresstart143.000 US-Dollar
    Citi-Kursziel im März112.000 US-Dollar
    Citi-Kursziel am 1. Juli82.000 US-Dollar
    Verringerung des Citi-Kursziels43 Prozent
    Standard-Chartered-Jahresendziel100.000 US-Dollar
    Genannter möglicher Anstieg55 Prozent

    Infobox: Citi sieht Bitcoin binnen zwölf Monaten bei 82.000 US-Dollar, während Standard Chartered am Jahresendziel von 100.000 US-Dollar festhält. Beide Einschätzungen liegen unter dem im CLARITY-Act-Szenario genannten Kursziel von 200.000 US-Dollar.

    FAZ: Kryptomärkte bieten Chancen auf Überrenditen, aber auch hohe Risiken

    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung untersucht, ob Anleger mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen Überrenditen erzielen können. Der weltweite Markt für Kryptowährungen beläuft sich demnach auf fast vier Billionen Dollar und ist längst ein Feld für Kapitalmarktexperten auf der Suche nach Extra-Rendite.

    Als Ausgangspunkt beschreibt die FAZ die klassische Kapitalmarkttheorie. In effizienten Märkten seien alle kursrelevanten Informationen bereits in den Preisen enthalten; Kursänderungen würden nur durch zufällig eintreffende neue Informationen ausgelöst und seien deshalb nicht vorhersagbar.

    Bei Kryptomärkten fällt das wissenschaftliche Urteil laut FAZ uneinheitlich aus. Studien zeigen, dass die Kurse von Bitcoin und anderen Kryptowährungen stark schwanken und übermäßig auf Nachrichten oder Stimmungen reagieren; zugleich werden Kryptowährungen rund um die Uhr gehandelt und zunehmend von professionellen Investoren genutzt.

    Eine Übersichtsstudie kommt laut FAZ zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der Forscher den Bitcoin-Markt für ineffizient hält. Als Gründe werden die Orientierung an Stimmungen, sozialen Einflüssen und psychologischen Variablen sowie Herdenverhalten und spekulative Blasen genannt.

    • Hohe Kursschwankungen und abrupte Preissprünge prägen den Kryptomarkt.

    • Gerüchte, Trends und öffentliche Aufmerksamkeit können die Kurse stark beeinflussen.

    • Betrugs- und Sicherheitsrisiken, technologische Unsicherheiten sowie regulatorische Unwägbarkeiten erhöhen das Risiko.

    • Extremereignisse treten häufiger auf als an traditionellen Märkten.

    Die FAZ verweist außerdem auf eine hohe Vernetzung innerhalb des Kryptomarktes. Der Zusammenbruch einer großen Börse, Marktpanik oder Liquiditätsengpässe in einer Kryptowährung können demnach auf andere Kryptowährungen überspringen.

    Gleichzeitig werden Kryptowährungen in der Literatur teilweise als „safe haven“-Investment bezeichnet. Ihre Wertentwicklung hänge kaum oder gar nicht von den Faktoren ab, die Aktien, Anleihen, Währungen oder Edelmetalle bestimmen, wodurch sie als unkorreliertes Investment zur Stabilisierung eines Portfolios betrachtet werden könnten.

    Institutionelle Investoren sollen laut FAZ während der Corona-Krise Kryptowährungen als Absicherung gekauft haben. Studien zeigen demnach, dass Kryptowährungen die Risiko-Rendite-Eigenschaften von Portfolios verbessern können; umstritten bleibt jedoch, ob dies nur innerhalb bestimmter Zeitfenster gilt.

    Der Anteil an Kryptowährungen, den viele Studien im Portfolio empfehlen, liegt laut FAZ in der Regel unter fünf Prozent. Bei einem höheren Anteil würden die Risiken offenbar stärker wiegen als der Vorteil eines unkorrelierten Investments.

    „Für einige wenige bieten sich große Verdienstmöglichkeiten – für die meisten jedoch nicht.“

    Eine Studie der schwedischen Reichsbank kommt laut FAZ zu dem Ergebnis, dass aktiv gemanagte Kryptofonds zwischen 2015 und 2021 im Durchschnitt echte Überrenditen erzielt haben. Einige Überrenditen seien so hoch gewesen, dass sie nicht mit Glück erklärt werden könnten; zugleich erzeuge eine kleine Zahl von Fonds den Großteil der Überrenditen.

    Infobox: Die FAZ beschreibt Kryptowährungen als spekulative Investments mit Chancen auf Überrenditen, aber erheblichen Risiken. Viele Studien empfehlen einen Krypto-Anteil von unter fünf Prozent im Portfolio.

    WirtschaftsWoche: Strategy und mögliche Auswirkungen auf Bitcoin im Podcast

    Die WirtschaftsWoche thematisiert in der Podcast-Folge „Bitcoin & Beyond“ die Lage des Unternehmens Strategy. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie stark die Entwicklung eines einzelnen Unternehmens den Bitcoin-Kurs beeinflussen könnte.

    Die Folge trägt den Titel „Der Bitcoin-Glücksritter verkauft – Zockergelüste bei Scalable?“ und diskutiert im ersten Teil, „wie schlimm es wirklich um Strategy steht“. Die WirtschaftsWoche weist ausdrücklich darauf hin, dass der Podcast keine Anlageberatung darstellt, sondern der Information und Unterhaltung dient.

    „Die Hosts oder der Verlag übernehmen keine Haftung für Anlageentscheidungen, die ihr aufgrund der im Podcast gehörten Informationen trefft.“

    Infobox: Die WirtschaftsWoche konzentriert sich auf Strategy und die mögliche Verbindung zwischen dem Unternehmen und der Entwicklung des Bitcoin-Kurses. Die Podcast-Folge ist laut Quelle keine Anlageberatung.

    Der Aktionär: Einnahmen und Cashflow sollen bei Krypto-Projekten wichtiger werden

    Der Aktionär beschreibt einen Wandel bei Krypto-Projekten außerhalb von Bitcoin. Während Altcoins und DeFi-Protokolle lange Zeit vor allem von Hoffnung und reiner Spekulation gelebt hätten, fordere der Markt nun harte Zahlen.

    Nach Einschätzung der Quelle dürften die Kurse von Altcoins und DeFi-Protokollen künftig stärker von Einnahmen und Cashflow getrieben werden. Damit nähere sich ihre Bewertung einer Metrik an, die auch bei Aktien eine zentrale Rolle spielt.

    Im Zusammenhang mit dem neuen Bewertungsansatz nennt Der Aktionär Krypto-Projekte, Bitcoin, Altcoins, DeFi-Protokolle, Einnahmen, Cashflow, SEC, Hyperliquid, den HYPE-Token, Uniswap, Aave, Solana und Aptos.

    Infobox: Der Aktionär sieht bei Altcoins und DeFi-Protokollen eine stärkere Orientierung an Einnahmen und Cashflow. Hoffnung und reine Spekulation sollen als Bewertungsgrundlage an Bedeutung verlieren.

    Bitcoin-Transaktion verbrennt 1,6 BTC an Gebühren

    Eine Bitcoin-Wallet zahlte 1,60 BTC an Netzwerkgebühren, was ungefähr 102.778 USD entsprach, und schickte dabei genau null Coins an andere Empfänger. Die Transaktion wurde am 12. August in Block 962.142 bestätigt, berichtet Yahoo Finanzen Deutschland unter Berufung auf die Originalgeschichte von Phil Haunhorst auf de.beincrypto.com.

    Aufzeichnungen der Blockchain zeigen einen einzigen Input von 160.343.885 Satoshi. Miner erhielten jeden einzelnen dieser Satoshi, während der einzige Output überhaupt keinen Wert hatte.

    Verursacht wurde der Vorfall durch ein automatisiertes Skript mit Replace-by-Fee, kurz RBF. Dieses Verfahren erlaubt es, eine unbestätigte Bitcoin-Transaktion mit einer höheren Gebühr erneut einzureichen, um in der Mempool-Warteschlange vorzurücken.

    Das Skript erhöhte sein Gebührengebot jede Sekunde, statt bei einem festgelegten Limit aufzuhören. Jede neue Version griff stärker auf das Wallet-Guthaben zu, bis die Gebühr den vollständigen Input verschlang und kein Rest für den Empfänger übrig blieb.

    Bitcoin-Nodes akzeptierten die Transaktion trotzdem, weil das Protokoll keinen Höchstwert vorschreibt, den ein Absender an Miner überweisen darf. SpiderPool baute den Block und erhielt den unerwarteten Gewinn; die gesamten Gebühren in diesem Block betrugen etwa 1,82 BTC, sodass dieser einzelne Fehler 88% davon ausmachte.

    Netzwerkgebühr1,60 BTC
    Wert der Gebühr102.778 USD
    Bestätigung12. August, Block 962.142
    Input160.343.885 Satoshi
    Gesamte Gebühren im Blocketwa 1,82 BTC
    Anteil dieses Fehlers88%

    Yahoo Finanzen Deutschland nennt drei Maßnahmen, mit denen sich eine ausufernde Gebühr stoppen lässt: das automatische RBF-Upgrade ausschalten, ein festes Gebührenlimit setzen und zunächst eine Testzahlung durchführen. Einige Tausend Satoshi könnten zeigen, ob ein Bot korrekt funktioniert, bevor echtes Geld gesendet wird.

    Zum angegebenen Zeitpunkt lag der Bitcoin-Kurs bei etwa 63.770 USD, ein Rückgang von 0,2% innerhalb eines Tages. Zum heutigen Marktpreis kostete der Fehler weiterhin über 102.200 USD.

    • Automatisches RBF-Upgrade ausschalten.

    • Ein festes Limit für die Gebühren setzen.

    • Vor dem Versand eine Testzahlung durchführen.

    Infobox: Eine automatisierte RBF-Transaktion zahlte 1,60 BTC Gebühren, ohne Coins an einen Empfänger zu übertragen. Als Schutzmaßnahmen nennt die Quelle ein Gebührenlimit, die Deaktivierung automatischer Erhöhungen und eine Testzahlung.

    Einschätzung der Redaktion

    Das 200.000-US-Dollar-Szenario ist derzeit vor allem eine politische Wette, keine belastbare Prognose. Solange der Gesetzgebungsprozess an Mehrheiten, Interessenkonflikten und engem Zeitplan scheitert, bleibt die Kursfantasie extrem anfällig für Verzögerungen und Enttäuschungen.

    Für Anleger ist entscheidend, regulatorische Fortschritte nicht mit automatisch steigenden Kursen gleichzusetzen. Die unterschiedlichen Kursziele zeigen, wie stark Erwartungen und Marktstimmung die Bewertung prägen. Ein begrenzter Portfolioanteil und konsequentes Risikomanagement bleiben daher wichtiger als das Spekulieren auf ein einzelnes Kursziel.

    Infobox: Der CLARITY Act könnte institutionelles Vertrauen stärken, rechtfertigt allein aber keine aggressive Kurswette. Politisches Risiko, hohe Volatilität und operative Fehler bleiben zentrale Gefahren.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Keine Kommentare vorhanden

    Keine Anlageberatung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG)

    Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung der Leser*innen und stellen keine Anlageberatung und keine Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Inhalte dieser Website geben ausschließlich unsere subjektive, persönliche Meinung wieder.

    Die Leser*innen sind ausdrücklich aufgefordert, sich zu den Inhalten dieser Website eine eigene Meinung zu bilden und sich professionell und unabhängig beraten zu lassen, bevor sie konkrete Anlageentscheidungen treffen.

    Wir berichten über Erfahrungswerte mit entsprechenden Anbietern und erhalten hierfür gemäß der Partnerkonditionen auch Provisionen. Unsere Testberichte basieren auf echten Tests und sind auch via Screenshot dokumentiert. Ein Nachweis kann jederzeit eingefordert werden.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
     Hashing24KI-generiertCryptotab Browser MiningKI-generiertNiceHashKI-generiert
      Hashing24 Cryptotab Browser Mining NiceHash
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter