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    Bitcoin unter Druck: Langfristige Investoren verkaufen, XRP gewinnt an Bedeutung

    07.01.2026 141 mal gelesen 0 Kommentare Google-News
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    Der Bitcoin-Markt steht vor einer kritischen Wende: Langfristige Investoren ziehen sich zurück und belasten den Kurs. Seit dem Rekordhoch im Oktober 2025 hat Bitcoin über 25 Prozent verloren, was die Situation für die Kryptowährung zunehmend prekär macht. Analysten warnen vor den Folgen dieser Verkaufswelle, sehen jedoch eine mögliche Entspannung im Jahr 2026.
    Die Verkaufswelle von Bitcoin-Haltern ist eine der stärksten seit Jahren, mit einem Rückgang von 1,6 Millionen Bitcoins seit Anfang 2023. Dies entspricht einem Wert von rund 140 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig sinkt die Nachfrage nach neuen ETFs und Kryptoinvestmentfirmen, was den Druck auf den Bitcoin-Kurs weiter erhöht.
    Ein weiteres alarmierendes Signal kommt von der Firma Strategy, die im vierten Quartal 2025 einen Verlust von 17,44 Milliarden US-Dollar aufgrund des Bitcoin-Kursverfalls ausweist. Diese Entwicklung zeigt die finanziellen Risiken, die mit der Volatilität von Bitcoin verbunden sind. Um den Druck zu mindern, hat das Unternehmen eine Liquiditätsreserve von etwa 2,25 Milliarden US-Dollar aufgebaut.
    Zusätzlich warnt ein Manager von Coinbase, dass Quantencomputer bis zu 33 Prozent der Bitcoin-Versorgung gefährden könnten. Diese Technologie könnte die Sicherheit von Bitcoin-Wallets untergraben und die Notwendigkeit für Sicherheitsupgrades verstärken. Die Diskussion über diese Bedrohung wirft Fragen zur Zukunft von Bitcoin auf.
    Im Gegensatz dazu zeigt XRP, der Token von Ripple, eine starke Kursentwicklung und gewinnt an Bedeutung im Kryptomarkt. Analysten sehen XRP als potenziellen „Top-Trade des Jahres“, da institutionelle Investoren zunehmend in XRP investieren. Dies könnte darauf hindeuten, dass Anleger nach stabileren Alternativen zu Bitcoin suchen.

    Der Bitcoin-Markt steht vor einer entscheidenden Wende: Langfristige Investoren, die traditionell als Rückhalt für die Kryptowährung gelten, ziehen sich zunehmend zurück und belasten den Kurs. Mit einem Rückgang von über 25 Prozent seit dem Rekordhoch im Oktober 2025 und einem signifikanten Rückgang der gehaltenen Bestände, wird die Situation für Bitcoin immer prekärer. Analysten warnen vor den möglichen Folgen dieser Verkaufswelle und blicken gleichzeitig optimistisch auf eine mögliche Entspannung im Jahr 2026. In diesem Pressespiegel beleuchten wir die aktuellen Entwicklungen rund um Bitcoin, die Herausforderungen durch Quantencomputer und das aufstrebende Potenzial von XRP im Kryptomarkt.

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    Bitcoin unter Druck: Langfristige Investoren ziehen sich zurück

    Bei der Kryptowährung Bitcoin sind signifikante Veränderungen auf dem Markt zu beobachten. Insbesondere die sogenannten Long-Term Holders, die ihre Bitcoin über längere Zeiträume halten, beginnen, sich von ihren Beständen zu trennen. Laut einem Bericht von Bloomberg hat der Bitcoin-Kurs seit seinem Rekordhoch von 126.196 US-Dollar im Oktober 2025 etwa 25,5 Prozent verloren (Stand: 05.01.2026).

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    „Der Verkaufsdruck könnte 2026 abnehmen“, so Analysten.

    Die Menge an Bitcoins, die seit mindestens zwei Jahren gehalten werden, ist seit Anfang 2023 um 1,6 Millionen Stück gesunken, was einem Wert von rund 140 Milliarden US-Dollar entspricht. Diese Verkaufswelle wird als eine der stärksten seit über fünf Jahren beschrieben, wobei die Nachfrage nach neuen ETFs und Kryptoinvestmentfirmen zuletzt gesunken ist.

    Zusammenfassung: Langfristige Bitcoin-Halter verkaufen zunehmend ihre Bestände, was zu einem Verkaufsdruck auf dem Markt führt. Analysten erwarten jedoch, dass dieser Druck 2026 nachlassen könnte.

    Strategy meldet 17,4 Milliarden US-Dollar Verlust durch Bitcoin-Einbruch

    Das Unternehmen Strategy hat im vierten Quartal 2025 einen nicht realisierten Verlust von 17,44 Milliarden US-Dollar aufgrund des Bitcoin-Kursverfalls ausgewiesen. Diese Entwicklung ist das Resultat einer neuen Rechnungslegung, die es dem Unternehmen ermöglicht, seine Bitcoin-Bestände zum Marktwert zu bewerten, was zu starken Schwankungen in der Gewinn- und Verlustrechnung führt.

    Im Jahr 2025 verlor die Aktie von Strategy rund 48 Prozent und liegt fast 70 Prozent unter ihrem Rekordhoch aus dem November 2024. Um den finanziellen Druck zu mindern, hat das Unternehmen eine Liquiditätsreserve von etwa 2,25 Milliarden US-Dollar aufgebaut.

    Zusammenfassung: Strategy hat aufgrund des Bitcoin-Kursverfalls einen massiven Verlust von 17,44 Milliarden US-Dollar erlitten. Das Unternehmen versucht, seine Liquidität durch den Verkauf von Stammaktien zu sichern.

    Quantencomputer könnten Bitcoin-Versorgung gefährden

    Ein leitender Manager von Coinbase, David Duong, warnt, dass Quantencomputer möglicherweise 33 Prozent der Bitcoin-Versorgung gefährden könnten. Diese Bedenken basieren auf der Annahme, dass Quantencomputer in der Lage sein könnten, die derzeit verwendete elliptische Kurvenkryptografie zu untergraben, die für die Sicherheit von Bitcoin-Wallets entscheidend ist.

    Duong schätzt, dass etwa 6,51 Millionen BTC, was rund 32,7 Prozent des Gesamtvorrats entspricht, in Adresstypen liegen, die anfälliger für Quantenangriffe sind. Diese Warnung hat eine breitere Debatte über die Sicherheit von Bitcoin und die Notwendigkeit von Upgrades zur Folge.

    Zusammenfassung: Quantencomputer könnten eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit von Bitcoin darstellen, indem sie in der Lage sind, private Schlüssel zu entschlüsseln. Dies könnte etwa 33 Prozent der Bitcoin-Versorgung gefährden.

    XRP gewinnt an Bedeutung im Kryptomarkt

    Der Kryptomarkt zeigt sich zu Beginn des Jahres 2026 stark, wobei Bitcoin zeitweise über 94.000 US-Dollar notierte. Besonders XRP, der Token von Ripple, rückt zunehmend in den Fokus der Anleger. XRP hat seit Jahresbeginn um mehr als 20 Prozent zugelegt und sich unter den vier größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung etabliert.

    Analysten sehen XRP als potenziellen „Top-Trade des Jahres“ und verweisen auf anhaltende Kapitalzuflüsse in Spot-XRP-ETFs, während andere Krypto-Fonds Abflüsse verzeichneten. Dies deutet darauf hin, dass institutionelle Investoren ihre Positionen in XRP schrittweise ausbauen.

    Zusammenfassung: XRP zeigt eine starke Kursentwicklung und wird als potenzieller Top-Trade des Jahres angesehen. Institutionelle Investoren scheinen zunehmend in XRP zu investieren.

    Einschätzung der Redaktion

    Die aktuellen Entwicklungen im Bitcoin-Markt, insbesondere der Rückzug langfristiger Investoren, sind alarmierend und könnten auf eine grundlegende Unsicherheit im Kryptomarkt hinweisen. Der signifikante Rückgang des Bitcoin-Kurses um 25,5 Prozent seit dem Rekordhoch und der Verlust von 1,6 Millionen Bitcoins durch Long-Term Holders deuten darauf hin, dass das Vertrauen in die Stabilität und Zukunft der Kryptowährung schwindet. Dies könnte zu einem anhaltenden Verkaufsdruck führen, der die Marktbedingungen weiter destabilisieren könnte.

    Zusätzlich ist der massive Verlust von 17,44 Milliarden US-Dollar bei Strategy ein deutliches Zeichen für die finanziellen Risiken, die mit der Volatilität von Bitcoin verbunden sind. Die Notwendigkeit, Liquidität zu sichern, könnte Unternehmen dazu zwingen, ihre Bestände zu verkaufen, was den Druck auf den Markt weiter erhöhen würde.

    Die Warnung vor Quantencomputern, die potenziell 33 Prozent der Bitcoin-Versorgung gefährden könnten, verstärkt die Unsicherheit. Diese technologische Bedrohung könnte nicht nur das Vertrauen in Bitcoin untergraben, sondern auch die Notwendigkeit für Sicherheitsupgrades und neue Technologien zur Sicherung von Kryptowährungen anstoßen.

    Im Gegensatz dazu zeigt XRP eine positive Entwicklung und könnte als stabilere Investitionsmöglichkeit wahrgenommen werden. Die zunehmende Aufmerksamkeit von institutionellen Investoren und die Kapitalzuflüsse in XRP-ETFs könnten darauf hindeuten, dass Anleger nach Alternativen suchen, die weniger anfällig für die aktuellen Marktvolatilitäten sind.

    Insgesamt könnte die Kombination aus Verkaufsdruck bei Bitcoin, den finanziellen Verlusten von Unternehmen und den technologischen Bedrohungen durch Quantencomputer zu einem Paradigmenwechsel im Kryptomarkt führen, wobei Anleger zunehmend nach stabileren und sichereren Alternativen suchen.

    Quellen:

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