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Bitcoin steht zwischen Fed-Entscheid, ETF-Abflüssen und politischen Weichenstellungen unter erheblichem Druck. Während Analysten Kursziele bis 200.000 US-Dollar diskutieren, zeigen Marktstimmung, Liquidationen und neue Steuerfragen, wie viel derzeit auf dem Spiel steht.
Bitcoin zwischen Fed-Entscheid, ETF-Abflüssen und politischen Hürden
Bitcoin steht am 29. Juli 2026 unter dem Einfluss der bevorstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank. Laut Wallstreet Online fiel der Kurs innerhalb von 24 Stunden um fast drei Prozent auf rund 63.500 Dollar und lag damit etwa 50 Prozent unter dem Rekordhoch vom Oktober 2025.
In einer weiteren Meldung von Wallstreet Online wird ein Rückgang auf 63.000 Dollar beschrieben. Der Kurs scheiterte zuvor zweimal an 65.600 Dollar, während sich die Liquidationen im Gesamtmarkt binnen 24 Stunden auf rund 700 Millionen Dollar summierten.
| Bitcoin-Kurs | 63.500 Dollar |
| Bitcoin-Kurs in einer weiteren Meldung | 63.000 Dollar |
| Fear and Greed Index | 29 |
| Spot-ETF-Abflüsse am Montag | 11,64 Millionen Dollar |
| Bitcoin-Zuflüsse großer Wallets in acht Tagen | 19.696 Bitcoin |
| Liquidationen binnen 24 Stunden | rund 700 Millionen Dollar |
Als Belastungsfaktoren werden ein Handelsstopp am südkoreanischen KOSPI, neue ETF-Abflüsse und die Unsicherheit vor dem Fed-Entscheid genannt. Die amerikanischen Spot-ETFs verzeichneten am Montag Abflüsse von 11,64 Millionen Dollar, während Wallets mit 10.000 bis 10.000 BTC in acht Tagen 19.696 Bitcoin sammelten.
Die Analysteneinschätzungen gehen deutlich auseinander. Standard Chartered nennt 100.000 Dollar zum Jahresende, Bernstein 150.000 Dollar, während andere Einschätzungen für die kommenden zwölf Monate eine Spanne von 135.000 bis 200.000 US-Dollar nennen.
Das bullische Szenario von 135.000 bis 200.000 US-Dollar wird laut Finanzen100 jedoch nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 25 Prozent bewertet. Das wahrscheinlichere Hauptszenario liege bei 95.000 bis 130.000 US-Dollar.
„Bitcoin lag zuletzt bei 64.671 US-Dollar“
Finanzen100 nennt außerdem ein auf 82.000 US-Dollar gesenktes Zwölf-Monats-Ziel von Citi. Standard Chartered hält demnach 100.000 US-Dollar bis zum Jahresende für möglich.
Zusammenfassung: Bitcoin wird von der Fed-Sitzung, ETF-Abflüssen und schwacher Marktstimmung belastet. Die Kursziele reichen in den Quellen von 58.000 bis 250.000 Dollar, wobei die jeweiligen Szenarien an unterschiedliche Bedingungen geknüpft sind.
Fed-Sitzung als kurzfristiger Wendepunkt
Die US-Notenbank entscheidet am 29. Juli über den Leitzins. In der Meldung von Wallstreet Online zur Sitzung am 28. und 29. Juli wird eine Haltepause bei 3,50 bis 3,75 Prozent als wahrscheinlichster Ausgang genannt; eine Anhebung bleibe jedoch möglich.
Für Bitcoin werden vor der Entscheidung unterschiedliche Kursbereiche genannt. Bei einem unveränderten Leitzins und einer Rückkehr der ETF-Zuflüsse seien 72.000 bis 75.000 Dollar möglich, während ein strengerer Ton der Notenbank einen Rückfall auf 58.000 bis 62.000 Dollar auslösen könnte.
| Leitzins-Szenario | Genannter Kursbereich |
| Unveränderter Leitzins und Rückkehr der Zuflüsse | 72.000 bis 75.000 Dollar |
| Strengerer Ton der Notenbank | 58.000 bis 62.000 Dollar |
| Analystenspanne vor der Sitzung | 62.000 bis 68.000 Dollar |
In der Meldung vom 28. Juli 2026 wird Bitcoin mit 63.173 Dollar und einem Tagesverlust von 2,82 Prozent angegeben. Am Vortag hatte der Kurs noch bei 65.141 Dollar gelegen. Das Tagesvolumen betrug 27,3 Milliarden Dollar, der Marktwert 1,26 Billionen Dollar und der Bitcoin-Marktanteil 56 Prozent.
Die Bewertung aller Kryptowerte sank laut der Quelle auf 2,26 Billionen Dollar. Der Fear and Greed Index fiel auf 29 Punkte, einen Punkt weniger als am Vortag. Bis zur Marke von 60.000 Dollar blieben damit gut 3.000 Dollar Luft.
Auch die ETF-Entwicklung wird als Warnsignal beschrieben. Am 23. Juli flossen 225 Millionen Dollar aus amerikanischen Spot-ETFs ab, womit eine Serie von sieben Handelstagen mit Zuflüssen endete. Diese Zuflüsse hatten sich zuvor auf zusammen 999 Millionen Dollar belaufen; die Zuflüsse des Jahres 2026 lagen laut Quelle rund 4,5 Milliarden Dollar im Minus.
Zusammenfassung: Die Fed-Entscheidung kann laut den Quellen sowohl eine Erholung bis 72.000 beziehungsweise 75.000 Dollar als auch einen Rückgang bis 58.000 Dollar begünstigen. Gleichzeitig haben ETF-Abflüsse und ein Fear and Greed Index von 29 die Marktstimmung eingetrübt.
CLARITY Act soll Bitcoin bis auf 200.000 US-Dollar treiben können
Finanzen100 berichtet über ein mögliches politisches Szenario für Bitcoin. Einige Analysten halten einen Kurs von bis zu 200.000 US-Dollar für möglich, wenn das sogenannte CLARITY Act verabschiedet und noch vor den US-Wahlen unterschrieben wird.
Der Gesetzesentwurf steckt derzeit im Senat fest. Da die Republikaner dort 53 Sitze halten, benötigen sie für die erforderlichen 60 Stimmen die Unterstützung von sieben demokratischen Senatoren. Genau diese Senatoren lehnen den aktuellen Text laut Quelle ab, obwohl sie frühere Krypto-Gesetze unterstützt hatten.
Zusätzlicher Zeitdruck entsteht durch den Sitzungskalender. Vor der Sommerpause bleibt laut Finanzen100 nur der 7. August als letzte Arbeitsmöglichkeit. Danach kehrt der Senat erst Mitte September zurück und hat bis Anfang Oktober nur 14 Sitzungstage.
Als weitere Belastung wird der Streit um Donald Trump genannt. Kritiker verweisen auf hohe Kryptoeinnahmen des Präsidenten und mögliche Lücken bei den Ethikregeln. Selbst eine Zustimmung im Senat könnte zudem scheitern, weil das Repräsentantenhaus bereits eine andere Version beschlossen hat.
- Erforderliche Stimmen im Senat: 60
- Sitze der Republikaner im Senat: 53
- Benötigte Unterstützung demokratischer Senatoren: sieben
- Letzte Arbeitsmöglichkeit vor der Sommerpause: 7. August
- Arbeitstage des Senats bis Anfang Oktober: 14
Zusammenfassung: Das Kursziel von bis zu 200.000 US-Dollar hängt laut Finanzen100 an der Verabschiedung des CLARITY Act. Mehrheitsprobleme, ein enges Zeitfenster, der Streit um Donald Trump und unterschiedliche Gesetzesversionen bremsen das Vorhaben.
Steuerregeln: Verkauf nach mehr als einem Jahr grundsätzlich steuerfrei
Die Berliner Morgenpost erklärt, dass Gewinne aus dem Verkauf von Bitcoin und anderen Kryptowährungen grundsätzlich steuerfrei bleiben, wenn zwischen Kauf und Verkauf mehr als ein Jahr liegt und keine gewerblichen Einkünfte vorliegen. Kryptowährungen gelten steuerlich nicht als klassische Kapitalanlagen wie Aktien oder ETFs, sondern als andere Wirtschaftsgüter.
Die Quelle nennt ein Beispiel mit einem Kaufpreis von 30.000 Euro und einem Verkaufspreis von 80.000 Euro. Der daraus entstehende Gewinn von 50.000 Euro bleibt nach der dargestellten aktuellen Rechtslage vollständig steuerfrei. Eine Obergrenze für die Steuerfreiheit gibt es dabei nicht.
Die Jahresfrist gilt für jeden Kauf separat. Wer regelmäßig nachkauft oder einen Sparplan nutzt, muss deshalb die Haltedauer jeder einzelnen Kauftranche dokumentieren und berücksichtigen.
Ein häufiger Irrtum betrifft den Tausch einer Kryptowährung gegen eine andere. Laut Berliner Morgenpost kann bereits der Tausch von Bitcoin in Ethereum oder in einen Stablecoin innerhalb der Jahresfrist ein steuerpflichtiges privates Veräußerungsgeschäft auslösen, sofern dabei ein Gewinn entsteht.
Die Abgeltungsteuer von 25 Prozent gilt für diese privaten Kryptogeschäfte nicht. Stattdessen wird der Gewinn grundsätzlich mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert.
| Kaufpreis im Beispiel | 30.000 Euro |
| Verkaufspreis im Beispiel | 80.000 Euro |
| Gewinn im Beispiel | 50.000 Euro |
| Freigrenze für private Veräußerungsgeschäfte | 1000 Euro pro Kalenderjahr |
| Beispiel für steuerpflichtigen Gesamtgewinn | 1001 Euro |
| Abgeltungsteuer bei Kapitalanlagen | 25 Prozent |
Für private Veräußerungsgeschäfte gilt eine Freigrenze von 1000 Euro pro Kalenderjahr. Liegen sämtliche Gewinne darunter, bleiben sie steuerfrei. Wird die Freigrenze überschritten, ist grundsätzlich der gesamte Gewinn steuerpflichtig.
Verluste aus Kryptogeschäften können mit Gewinnen aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden. Eine Verrechnung mit Aktienverlusten ist laut Quelle nicht möglich. Im Beispiel führen 1500 Euro Gewinn aus einem Bitcoin-Verkauf und 500 Euro Verlust aus Ethereum zu einem verbleibenden Gewinn von 1000 Euro.
Zusammenfassung: Die einjährige Haltefrist kann bei privaten Kryptogeschäften zur vollständigen Steuerfreiheit führen. Steuerliche Folgen können jedoch bereits durch Coin-Tausch, einzelne Kauftranchen und das Überschreiten der Freigrenze von 1000 Euro entstehen.
Staking, Lending, Mining und Airdrops bringen zusätzliche Steuerfragen
Beim Staking stellen Anleger ihre Coins einem Blockchain-Netzwerk zur Verfügung und erhalten zusätzliche Token als Belohnung. Beim Lending werden Kryptowährungen an andere Marktteilnehmer oder Plattformen verliehen, wofür Zinsen oder ähnliche Vergütungen gezahlt werden. Diese Erträge können steuerpflichtig sein und müssen unter Umständen in der Steuererklärung angegeben werden.
Die Berliner Morgenpost weist besonders auf die Dokumentationspflichten hin. Bei regelmäßigen Belohnungen sollte nachvollziehbar sein, wann und in welcher Höhe die Zuflüsse erfolgt sind. Für die spätere Veräußerung gestakter oder verliehener Coins bleibt laut Finanzverwaltung grundsätzlich die einjährige Haltefrist maßgeblich.
Mining wird häufig als gewerbliche Tätigkeit behandelt. Wer Rechenleistung zur Verarbeitung und Absicherung von Transaktionen bereitstellt und dafür neu erzeugte Coins oder Transaktionsgebühren erhält, bewegt sich steuerlich meist nicht mehr im Bereich der privaten Vermögensverwaltung.
In diesem Fall werden Einnahmen und spätere Verkäufe steuerlich wie bei einem Gewerbebetrieb behandelt. Die einjährige Haltefrist spielt dann keine Rolle. Dafür können typische Betriebsausgaben wie Stromkosten, Grafikkarten, spezielle Mining-Geräte und weitere unmittelbar mit dem Mining verbundene Aufwendungen geltend gemacht werden.
Auch Airdrops können steuerliche Folgen haben. Erhalten Anleger Token als Gegenleistung für eine Handlung, etwa die Teilnahme an einer Werbeaktion, die Nutzung einer Plattform oder die Bereitstellung von Daten, kann bereits der Zufluss steuerpflichtig sein.
Werden Token dagegen ohne erkennbare Gegenleistung automatisch an bestehende Wallet-Inhaber verteilt, ist die steuerliche Bewertung laut Quelle weniger eindeutig. Unabhängig davon sollten Zuflusszeitpunkt und Wert der Token dokumentiert werden.
- Staking-Erträge können steuerpflichtig sein.
- Lending-Erträge können als Zinsen oder ähnliche Vergütungen steuerliche Folgen haben.
- Mining wird häufig als gewerbliche Tätigkeit behandelt.
- Beim Mining können Stromkosten und Hardware als Betriebsausgaben relevant sein.
- Airdrops müssen abhängig von Zufluss und Gegenleistung bewertet werden.
Zusammenfassung: Aktive Nutzung von Kryptowährungen erweitert die steuerlichen Pflichten. Besonders bei Staking, Lending, Mining und Airdrops sind Zeitpunkt, Höhe, Gegenleistung und Dokumentation entscheidend.
Krypto-ETNs und Derivate werden steuerlich unterschiedlich behandelt
Die Berliner Morgenpost betont, dass die steuerliche Behandlung davon abhängt, welches Krypto-Produkt tatsächlich erworben wurde. Nicht jedes Krypto-Investment wird steuerlich wie ein direkter Bitcoin-Kauf behandelt.
Bei bestimmten physisch besicherten Krypto-ETNs kann die Behandlung ähnlich wie beim direkten Erwerb von Kryptowährungen ausfallen. Wenn das Produkt physisch mit den zugrunde liegenden Coins besichert ist und ein entsprechender Herausgabeanspruch besteht, kann auch hier die einjährige Haltefrist zur Steuerfreiheit führen.
Anders werden klassische Krypto-Derivate wie CFDs, Optionen und viele Zertifikate behandelt. Sie gelten steuerlich als Kapitalanlagen. Gewinne unterliegen grundsätzlich der Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.
Eine Steuerfreiheit nach einem Jahr gibt es bei diesen Derivaten nicht. Bei deutschen Banken erfolgt die Besteuerung in vielen Fällen automatisch über das Depot, sodass nicht jede einzelne Transaktion in der Steuererklärung erfasst werden muss.
| Physisch besicherte Krypto-ETNs | Unter Voraussetzungen Behandlung ähnlich dem Basiswert |
| CFDs | Kapitalanlagen |
| Optionen | Kapitalanlagen |
| Viele Zertifikate | Kapitalanlagen |
| Abgeltungsteuer | 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer |
Zusammenfassung: Direkte Coins, physisch besicherte ETNs und klassische Derivate können steuerlich unterschiedlich behandelt werden. Anleger sollten deshalb die rechtliche und technische Ausgestaltung des jeweiligen Produkts prüfen.
Dokumentation wird für Krypto-Anleger wichtiger
Die Berliner Morgenpost nennt die vollständige Dokumentation als zentralen Faktor für die steuerliche Behandlung. Kaufzeitpunkte, Anschaffungskosten, Wallet-Transfers, Staking-Erträge und Verkäufe sollten möglichst vollständig festgehalten werden.
Viele Börsen stellen dafür Tabellenexporte, Transaktionshistorien oder Steuerreports bereit. Wegen der häufig im Ausland liegenden Sachverhalte gilt laut Quelle eine erweiterte Mitwirkungspflicht. Anleger müssen relevante Vorgänge gegenüber dem Finanzamt nachvollziehbar darlegen und durch geeignete Unterlagen belegen.
Fehlen Nachweise, tragen Anleger regelmäßig das Risiko, steuerlich nachteilige Folgen nicht widerlegen zu können. Mit neuen europäischen Meldepflichten und zunehmendem Datenaustausch wächst zudem die Transparenz im Kryptomarkt.
Die Berliner Morgenpost stützt ihre Ausführungen auf Gespräche mit Frederic Meyer, Bereichsleiter Blockchain und Krypto-Regulierung beim Digitalverband Bitkom, sowie Caspar J. Freter, Fachanwalt für Steuerrecht bei Rose & Partner. Beide Gespräche fanden laut Quelle im Juli 2026 statt.
Zusammenfassung: Eine lückenlose Dokumentation soll Anlegern ermöglichen, Kaufzeitpunkte, Haltedauern und steuerpflichtige Zuflüsse nachzuweisen. Die Quellen verweisen zugleich auf wachsende europäische Meldepflichten und mehr Datenaustausch.
Einschätzung der Redaktion
Die aktuelle Schwäche ist vor allem ein Ausdruck hoher kurzfristiger Unsicherheit, nicht automatisch das Ende des langfristigen Aufwärtsszenarios. Entscheidend bleibt, ob die Fed die Liquiditätserwartungen belastet und ob die ETF-Nachfrage zurückkehrt. Politische Kursziele bis 200.000 US-Dollar sind derzeit stark von regulatorischen Entscheidungen abhängig und daher spekulativer als marktgetriebene Prognosen.
Für Anleger überwiegt kurzfristig das Risiko erhöhter Schwankungen. Die steuerlichen Hinweise unterstreichen zugleich, dass bei Kryptowährungen nicht nur die Kursentwicklung, sondern auch Haltedauer, Transaktionsart und Dokumentation maßgeblich sind.
Infobox: Kurzfristig dominieren Zins- und Liquiditätsrisiken; langfristige Kursziele bleiben von ETF-Zuflüssen und politischen Entscheidungen abhängig. Steuerliche Sorgfalt ist für Anleger unverzichtbar.
Quellen:
- Darum könnte ein US-Gesetz Bitcoin bis auf 200.000 Dollar treiben
- Bitcoin Prognose heute, BTC fällt auf 63.500 Dollar vor dem Fed-Entscheid
- Bitcoin Prognose nach dem Fall von BTC auf 63.000 Dollar
- Bitcoin Prognose am 28. Juli 2026, BTC fällt auf 63.173 Dollar vor dem Fed-Entscheid
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