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    Bitcoin-Rallye: JPMorgan-Prognose, Börsenpläne und neue Marktimpulse

    KI-generiert
    05.11.2026 24 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Bitcoin erobert die Marke von 80.000 US-Dollar zurück und steigt auf 80.336 US-Dollar. Rückenwind liefern steigende US-Aktienmärkte und massive Short-Liquidationen im Wert von 378 Millionen US-Dollar. Insgesamt wurden Positionen von 466,33 Millionen US-Dollar liquidiert, während auch Ethereum, Zcash und XRP zulegten.
    JPMorgan entwirft für Bitcoin bis 2036 drei Szenarien. Im Basisszenario hält die Bank eine jährliche Rendite von zehn Prozent und einen Kurs von rund 215.000 US-Dollar für möglich. Je nach Entwicklung reichen die Modellwerte jedoch von etwa 25.000 bis 386.000 US-Dollar, wobei die hohe Volatilität eine Aufnahme in die zentralen Portfolios verhindert.
    Auch Trump Media sorgt mit einer Bitcoin-Transaktion für Aufmerksamkeit: 4.259 BTC wurden an Crypto.com übertragen. Das entspricht beinahe der als Kreditsicherheit gemeldeten Menge, beweist aber keinen Verkauf. Möglich sind ebenso ein Verwahrerwechsel oder eine Refinanzierung; Klarheit soll der nächste Quartalsbericht bringen.
    Ein langfristiges Bitcoin-Power-Law-Modell prognostiziert für Ende 2033 einen Kurs von etwa 1 Million US-Dollar. Die zugrunde liegende Studie erklärt einen großen Teil der historischen logarithmischen Kursbewegungen, doch daraus folgt keine sichere Vorhersage. Kritiker bezweifeln, dass das Wachstumsmuster in einem reiferen Markt dauerhaft bestehen bleibt.
    Neben neuen Handelsangeboten gibt es auch konkrete Marktimpulse: Coinbase bietet Neukunden bis zum 31. Dezember 2026 unter Bedingungen 15 Euro in Bitcoin. Russland plant ab dem 1. Dezember den regulierten Handel mit Bitcoin, Ethereum und USDT, allerdings mit Grenzen für Privatanleger und offenen Fragen wegen internationaler Sanktionen. Trotz wachsender institutioneller Akzeptanz bleibt Bitcoin hochvolatil und spekulativ.

    Bitcoin über 80.000 US-Dollar, milliardenschwere Liquidationen und neue Langfristprognosen: Der aktuelle Pressespiegel zeigt, wie stark Kurse, Regulierung und institutionelles Interesse den Kryptomarkt bewegen. Im Fokus stehen zudem die Bitcoin-Transaktionen von Trump Media, ein ambitioniertes Kursmodell bis 2033, eine Coinbase-Aktion und Russlands Pläne für einen regulierten Kryptohandel.

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    Bitcoin über 80.000 US-Dollar: Short-Liquidationen und Rückenwind von der Wall Street

    Bitcoin ist laut Wallstreet Online am Donnerstagmorgen um 3,42 Prozent auf 80.336 US-Dollar gestiegen. Die Erholung wurde dem Bericht zufolge durch steigende US-Aktienkurse sowie umfangreiche Liquidationen von Short-Positionen unterstützt.

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    Unter den größten Kryptowährungen legte Ethereum um 5,27 Prozent auf 2.417 US-Dollar zu. Zcash stieg um 4,9 Prozent auf 1.312 US-Dollar, während XRP um 2,15 Prozent auf 1,30 US-Dollar kletterte. Die Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen wuchs um 3,13 Prozent auf 2,69 Billionen US-Dollar.

    Zuvor war Bitcoin im Zuge des demokratischen Wahlsiegs zeitweise auf 75.600 US-Dollar gefallen. Hintergrund war die Sorge, dass die neuen Mehrheitsverhältnisse im Repräsentantenhaus und im Senat die Pläne von Donald Trump für eine kryptofreundlichere Regulierung erschweren könnten. Nach Einschätzung von Alex Thorn, dem Leiter von Galaxy Research, war dieses Wahlergebnis jedoch bereits weitgehend in den Kursen berücksichtigt.

    Zusätzlichen Schub lieferte ein Short Squeeze. Nach Daten von CoinGlass wurden Positionen im Gesamtwert von 466,33 Millionen US-Dollar liquidiert. Davon entfielen 378 Millionen US-Dollar beziehungsweise 81 Prozent auf Short-Positionen.

    Auch die Wall Street unterstützte die Erholung. Der Dow Jones gewann 3,15 Prozent und verzeichnete damit seinen stärksten Handelstag seit April 2025. Der S&P 500 stieg um 1,6 Prozent, der Nasdaq um 1,4 Prozent. Sinkende Ölpreise, Hoffnungen auf eine Entspannung im Iran-Konflikt und rückläufige US-Anleiherenditen begünstigten die Kursgewinne.

    Beim Binance-Hack meldete die Kryptobörse Fortschritte. Nach Unternehmensangaben wurden 98 Prozent der betroffenen Vermögenswerte aus eigenen Mitteln wieder aufgefüllt. Die verbleibenden zwei Prozent betreffen laut Bericht weniger liquide Kryptowährungen. Die Nettoabflüsse sanken nach Angaben von DeFiLlama innerhalb von 24 Stunden von 7 Milliarden auf 3,3 Milliarden US-Dollar.

    WertEntwicklung
    Bitcoin3,42 Prozent auf 80.336 US-Dollar
    Ethereum5,27 Prozent auf 2.417 US-Dollar
    Zcash4,9 Prozent auf 1.312 US-Dollar
    XRP2,15 Prozent auf 1,30 US-Dollar
    Krypto-Marktkapitalisierung3,13 Prozent auf 2,69 Billionen US-Dollar
    Liquidierte Positionen466,33 Millionen US-Dollar

    Zusammenfassung: Bitcoin erholte sich auf 80.336 US-Dollar. Short-Liquidationen im Wert von 466,33 Millionen US-Dollar, positive US-Aktienmärkte und nachlassende Sorgen um Binance stützten die Rallye.

    JPMorgan entwirft drei Bitcoin-Szenarien bis 2036

    Finanzen.net berichtet über die erstmals in der Geschichte der Long-Term Capital Market Assumptions von JPMorgan veröffentlichte Renditespanne für Bitcoin. Im Basisszenario traut JPMorgan der Kryptowährung über die kommenden zehn bis 15 Jahre eine jährliche Rendite von zehn Prozent zu.

    Damit liegt Bitcoin in der Modellrechnung vor US-Standardwerten mit erwarteten 7,5 Prozent und Gold mit 5,5 Prozent. Trotz dieser Annahmen nimmt JPMorgan Bitcoin nicht in seine zentralen Modellportfolios auf, sondern führt die Kryptowährung nur in einer separaten Tabelle.

    Ausgangspunkt der Berechnung ist ein Bitcoin-Kurs von 83.000 US-Dollar zum Stichtag 30. September. Für 2036 ergibt sich laut der von BeInCrypto mit jährlicher Verzinsung durchgerechneten Darstellung eine Spanne von rund 25.000 bis rund 386.000 US-Dollar.

    SzenarioJährliche RenditeBitcoin 2036
    Pessimistischminus 11,2 Prozentrund 25.000 US-Dollar
    Basiszehn Prozentrund 215.000 US-Dollar
    Optimistisch16,6 Prozentrund 386.000 US-Dollar

    JPMorgan kombiniert drei Bewertungsmodelle. Das Modell zur Entwicklung des Angebotswachstums von Bitcoin im Vergleich zum US-Dollar und zur globalen Geldmenge macht 65 Prozent der Gewichtung aus und liefert im Basisszenario 10,7 Prozent jährlich. Ein Modell zur möglichen Umschichtung von Goldengagements in Bitcoin wird mit 30 Prozent gewichtet und kommt ebenfalls auf 10,7 Prozent.

    Im optimistischen Fall, in dem eine Zentralbank Bitcoin in ihre Reserven aufnimmt, errechnet JPMorgan 17,3 Prozent. Das Netzwerkverbreitungsmodell zieht im Basisszenario mit minus 3,2 Prozent nach unten und wird mit fünf Prozent gewichtet.

    Die Zurückhaltung der Bank erklärt sich laut Finanzen.net durch die Risikokennzahlen. JPMorgan unterstellt Bitcoin eine jährliche Volatilität von 55 Prozent. Die Korrelation zu Gold beziffert das Institut auf 0,10. Bitcoin werde als Risikoanlage mit hohem Beta beschrieben, die meist der weltweiten Geldmenge folge und nur zeitweise als digitales Gold gelte.

    „Sinke die Volatilität und stabilisierten sich die Korrelationen, könne der Nutzen im Portfolio steigen“, schreiben die Analysten laut Finanzen.net.

    Der Global Family Office Report 2026 der JPMorgan Private Bank zeigt zugleich eine geringe praktische Verbreitung. Von 333 befragten Family Offices aus 30 Ländern hielten 89 Prozent keinerlei Kryptowerte, während die durchschnittliche Allokation bei 0,4 Prozent lag. 17 Prozent planten, Krypto und andere digitale Vermögenswerte künftig zu priorisieren.

    Zusammenfassung: JPMorgan sieht für Bitcoin bis 2036 drei Szenarien zwischen rund 25.000 und rund 386.000 US-Dollar. Die hohe Volatilität von 55 Prozent und instabile Korrelationen verhindern jedoch weiterhin eine Aufnahme in die zentralen Modellportfolios.

    Trump Media überträgt 4.259 Bitcoin an Crypto.com

    Nach Angaben von Yahoo Finanzen Deutschland hat die Trump Media & Technology Group 4.259 BTC an Crypto.com transferiert. Lookonchain bewertete die Übertragung mit 343,67 Millionen US-Dollar.

    Die Menge entspricht nahezu den 4.260,73 BTC, die Trump Media laut Bericht vom 30. Juni als Sicherheit für Wandelanleihen im Wert von 1 Milliarde US-Dollar ausgewiesen hatte. Arkham Intelligence zeigte demnach nur noch 1,3 BTC auf den betrachteten Adressen.

    Der Transfer belegt laut Bericht jedoch nicht, dass Bitcoin verkauft wurden. Crypto.com ist eine von zwei Depotstellen für die Bitcoin-Treasury des Unternehmens, sodass auch ein Wechsel des Verwahrers möglich ist. Bereits im Mai waren 2.650 BTC an Crypto.com transferiert worden.

    Zusätzlich wird darauf hingewiesen, dass Arkham-Adressen möglicherweise nicht alle Wallets des Unternehmens abbilden. Trump Media hatte zum 30. Juni insgesamt 9.477 BTC gemeldet. Diese Bitcoin wurden mit einem Einstandswert von 1,01 Milliarden US-Dollar gehalten, während der faire Wert bei 557 Millionen US-Dollar lag.

    Eine wichtige Frist ist laut Bericht der 30. November. An diesem Tag können Gläubiger der Wandelanleihen eine Rückzahlung in bar zum Nennwert verlangen. Ein Umtausch in Aktien gilt derzeit als unwahrscheinlich, da der Wandlungspreis bei ungefähr 34,72 US-Dollar pro Aktie liegt, während die DJT-Aktie am Mittwoch ein Rekordtief von 4,49 US-Dollar erreicht hatte.

    Zum 30. Juni verfügte Trump Media über etwa 425 Millionen US-Dollar an Kassenbestand und kurzfristigen Investitionen. Dem standen rund 1 Milliarde US-Dollar an Wandelanleihen gegenüber. Zudem wollen die Demokraten laut Bericht die Krypto-Geschäfte der Trump-Familie überprüfen, während über ein Krypto-Gesetz mit möglichen neuen Beschränkungen beraten wird.

    Zusammenfassung: Der Transfer von 4.259 BTC an Crypto.com zeigt zunächst nur eine Bewegung der Bestände. Ob es sich um einen Verwahrerwechsel, eine Refinanzierung oder einen Verkauf handelt, soll erst der nächste Quartalsbericht klären.

    Bitcoin Power Law prognostiziert etwa 1 Million US-Dollar für 2033

    BeInCrypto stellt ein Bitcoin Power Law vor, das den langfristigen Kurs anhand des Alters von Bitcoin modelliert. Die Theorie geht davon aus, dass Bitcoin weiter wächst, sich das prozentuale Wachstum mit zunehmendem Alter jedoch verlangsamt.

    Das Modell von Giovanni Santostasi legt laut Bericht nahe, dass sich der langfristige Trendkurs jedes Mal etwa um das 50-Fache erhöht, wenn sich das Alter von Bitcoin verdoppelt. Der gleiche Anstieg benötigt dabei zunächst zehn Jahre und anschließend 20 Jahre.

    Das aktuelle Modell sieht Bitcoin Ende 2033 bei etwa 1 Million US-Dollar. Die Theorie gewann laut BeInCrypto besonders ab 2026 an Bedeutung, nachdem Santostasi und Stephen Perrenod eine von Experten begutachtete Studie zum Zusammenhang zwischen Netzwerk-Adoption und Bitcoin-Kurs veröffentlicht hatten.

    Die Studie analysierte 5.696 tägliche Bitcoin-Kurse von Juli 2010 bis Februar 2026. Das Modell erklärte etwa 96 Prozent der Schwankung im logarithmischen Bitcoin-Kurs. Dies bedeute jedoch nicht, dass die Kursprognosen zu 96 Prozent genau gewesen seien.

    Unabhängige Forscher an portugiesischen Universitäten stellten laut Bericht fest, dass das einfache Power Law bei Vorhersagen zwölf bis 24 Monate im Voraus bessere Ergebnisse lieferte als andere getestete Modelle. Gleichzeitig bleibt offen, ob der mathematische Zusammenhang dauerhaft stabil ist oder lediglich die frühe Phase der Bitcoin-Adoption beschreibt.

    Ein Schwachpunkt zeigt sich bei den historischen Bull-Markt-Spitzen. 2013 lag die Spitze fast beim 11-Fachen des Trends, bis 2025 jedoch nur noch etwa beim 1,2-Fachen. Dies kann laut BeInCrypto auf einen reiferen Vermögenswert hindeuten oder darauf, dass das Modell das künftige Wachstum überschätzt.

    Zusammenfassung: Das Bitcoin Power Law ergibt für 2033 einen Modellwert von etwa 1 Million US-Dollar. Die Prognose ist mathematisch mit dem Modell vereinbar, hängt aber davon ab, ob das zugrunde liegende Wachstumsmuster bestehen bleibt.

    Coinbase-Aktion nach Binance-Hack: 15 Euro Bitcoin für Neukunden

    Merkur berichtet über eine Coinbase-Aktion, bei der Neukunden bis zum 31. Dezember 2026 15 Euro in Bitcoin erhalten. Voraussetzung sind ein neues Konto, eine Verifizierung und der erstmalige Kauf von Kryptowährungen für mindestens 50 Euro.

    Die Aktion gilt laut Bericht nur für neue Kunden, die sich direkt über den Aktionslink registrieren. Ein Code sei nicht erforderlich. Die Identitätsprüfung erfolgt per Ausweis in der App; eine Einzahlung per SEPA-Überweisung ist kostenlos, während Kreditkarte und andere Wege Gebühren verursachen.

    Der Bericht ordnet das Angebot in den Zusammenhang mit dem Binance-Hack vom 29. Oktober ein. Dabei seien digitale Werte von rund 6,3 Milliarden US-Dollar abgeflossen. Binance habe den Handel gestoppt und Auszahlungen ausgesetzt; erst seit dem 1. November könnten Kunden schrittweise wieder Geld abziehen.

    Coinbase wird als seit April 2021 an der Nasdaq notiert beschrieben. Das Unternehmen erhielt demnach 2021 als erste Krypto-Börse eine Verwahrlizenz der BaFin, 2025 folgte die EU-weite Zulassung nach MiCA. Eine Einlagensicherung wie bei Bankkonten gibt es laut Merkur jedoch auch bei Coinbase nicht.

    Bei Coinbase können laut Bericht in der einfachen Ansicht 1,49 Prozent Gebühren zuzüglich eines Aufschlags auf den Kurs von meist rund 0,5 Prozent anfallen. Über Coinbase Advanced beträgt die Gebühr höchstens 0,6 Prozent.

    TransaktionGebühren laut Bericht
    50 Euro, einfache Ansichtrund 1 Euro
    50 Euro, Coinbase Advancedhöchstens 30 Cent
    1.000 Euro, einfache Ansichtrund 20 Euro
    1.000 Euro, Coinbase Advancedhöchstens 6 Euro

    Der Binance-Angriff verdeutlicht laut Merkur, dass auch bei großen Börsen Guthaben tagelang blockiert sein können. Als wichtige Auswahlkriterien nennt der Bericht Aufsicht, Transparenz und den Verzicht darauf, nicht investiertes Euro-Guthaben dauerhaft auf einer Krypto-Börse zu parken.

    Zusammenfassung: Neukunden können bis zum 31. Dezember 2026 15 Euro in Bitcoin erhalten, wenn sie erstmals für mindestens 50 Euro Kryptowährungen kaufen. Coinbase verfügt über BaFin- und MiCA-Zulassungen, bietet aber keine Einlagensicherung wie ein Bankkonto.

    Russland plant Handel mit Bitcoin, Ethereum und USDT an der Moscow Exchange

    BTC-ECHO berichtet, dass Russlands größte Wertpapierbörse ab dem 1. Dezember den Handel mit Bitcoin, Ethereum und USDT starten will. Möglich wird dies durch eine neue Krypto-Regulierung, die seit September den Handel über regulierte Anbieter erlaubt.

    Zahlungen mit Kryptowährungen bleiben in Russland weiterhin verboten. Der direkte Handel zwischen Privatpersonen wird ebenfalls eingeschränkt, während Kryptowährungen grundsätzlich über zugelassene Broker und registrierte Börsen gehandelt werden sollen.

    Privatanleger dürfen laut Mitteilung der Börse Kryptowährungen für höchstens 300.000 Rubel im Jahr kaufen. Qualifizierte Investoren sind von dieser Grenze nicht betroffen. BTC-ECHO nennt für 300.000 Rubel eine Entsprechung von rund 3.700 US-Dollar.

    Besonders unklar ist die geplante Aufnahme von USDT. Sowohl die Moscow Exchange als auch das National Clearing Centre stehen seit 2024 auf der US-Sanktionsliste. Auch die Europäische Union setzte die Moskauer Börse auf ihre Sanktionsliste. Tether friert laut Bericht USDT-Adressen ein, die mit sanktionierten Personen oder Unternehmen in Verbindung stehen.

    Unter diesen Voraussetzungen ist laut BTC-ECHO offen, wie USDT über die Moskauer Börse gehandelt werden soll. Der geplante Start setzt die im September beschlossene Regulierung praktisch um, die den Handel mit Kryptowährungen unter Auflagen erlaubt.

    Geplanter Handelsstart1. Dezember
    Gehandelte KryptowährungenBitcoin, Ethereum und USDT
    Grenze für Privatanleger300.000 Rubel im Jahr
    Entsprechung laut Berichtrund 3.700 US-Dollar

    Zusammenfassung: Die Moscow Exchange will ab dem 1. Dezember Bitcoin, Ethereum und USDT anbieten. Privatanleger unterliegen einer Grenze von 300.000 Rubel im Jahr, während die konkrete Umsetzung des USDT-Handels wegen bestehender Sanktionen offen bleibt.

    Einschätzung der Redaktion

    Die aktuelle Entwicklung unterstreicht die hohe institutionelle und politische Relevanz von Bitcoin, ändert aber nichts an seinem spekulativen Charakter. Kursanstiege, Modellprognosen und neue Handelsplätze können die Akzeptanz fördern, erhöhen jedoch zugleich die Abhängigkeit von Liquidität, Regulierung und Marktstimmung.

    Besonders kritisch bleibt die Vermischung struktureller Fortschritte mit kurzfristigen Kurssignalen: Short-Liquidationen, Verwahrerwechsel und Bonusaktionen sind keine belastbaren Belege für eine nachhaltige Aufwärtsbewegung. Für Anleger stehen daher Risikomanagement, Verwahrung und regulatorische Klarheit weiterhin deutlich über Renditeversprechen.

    Zusammenfassung: Bitcoin gewinnt an Bedeutung, bleibt jedoch ein hochvolatiler Vermögenswert, dessen langfristige Perspektiven trotz institutioneller Annäherung unsicher sind.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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