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    Bitcoin erholt sich vor US-Inflationsdaten, XRP fällt auf 20-Monats-Tief

    KI-generiert
    12.08.2026 18 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Bitcoin erholte sich am 11. August 2026 leicht auf 64.171 US-Dollar. Ethereum legte ebenfalls zu, während XRP auf ein 20-Monats-Tief fiel. Im Fokus standen die US-Inflationsdaten für Juli, die am folgenden Tag veröffentlicht werden sollten.
    Für Bitcoin galten 66.000 US-Dollar bei niedrigerer Inflation und 62.500 US-Dollar bei enttäuschenden Daten als wichtige Marken. XRP notierte dagegen nur knapp über 1,00 US-Dollar. Belastend wirkten die verschobene Abstimmung über den CLARITY Act und ein gesenktes Kursziel von Standard Chartered.
    Auch die institutionelle Nachfrage nach XRP schwächte sich deutlich ab. Die wöchentlichen Nettozuflüsse in XRP-ETFs brachen um 93 Prozent auf 1,01 Millionen US-Dollar ein. Gleichzeitig kauften große Wallets seit Januar rund 1,23 Milliarden XRP hinzu und erhöhten ihre Bestände trotz des Kursrückgangs.
    Zusätzlicher Druck entstand durch einen Angriff auf die Coreum-Bridge. Innerhalb von 97 Minuten wurden über 94 Transaktionen rund 199.916 XRP abgezogen. Ursache war eine fehlende Zieladressprüfung in der Relayer-Software, nicht eine Schwachstelle des XRP Ledger.
    Kurzfristig bleibt für XRP die Rückeroberung von 1,06 US-Dollar entscheidend. Oberhalb dieser Marke könnten 1,10 bis 1,15 US-Dollar erreichbar sein, während unter 1,00 US-Dollar die Bereiche 0,98 und 0,95 US-Dollar relevant würden. Bitcoin reagiert vor allem auf die Inflationsdaten, XRP zusätzlich auf Regulierung, ETF-Nachfrage und Sicherheitsrisiken.

    Der Kryptomarkt steht vor einem entscheidenden Stresstest: Während sich Bitcoin vor den US-Inflationsdaten erholt, gerät XRP gleich von mehreren Seiten unter Druck. ETF-Abflüsse, verschobene US-Regulierung und ein Angriff auf die Coreum-Bridge verschärfen die Lage – doch große Wallets setzen weiterhin auf den Token. Der Pressespiegel zeigt, welche Marken und Nachrichten jetzt den weiteren Kursverlauf bestimmen könnten.

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    Bitcoin erholt sich vor US-Inflationsdaten – XRP bleibt unter Druck

    Der Kryptomarkt zeigte sich am Nachmittag des 11. August 2026 uneinheitlich. Während Bitcoin und Ethereum zulegten, fiel XRP auf ein 20-Monats-Tief und die Marktteilnehmer richteten ihre Aufmerksamkeit auf die für den folgenden Tag angekündigten US-Inflationsdaten.

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    Wie finanzen.net berichtet, notierte Bitcoin um 12:26 Uhr bei 64.171 US-Dollar und damit 0,4 Prozent über dem Vortag von 63.914 US-Dollar. Zuvor war die Kryptowährung zeitweise auf rund 63.886 US-Dollar gefallen und hatte am frühen Morgen rund 2 Prozent nachgegeben.

    KryptowährungKursEntwicklung
    Bitcoin64.171,30 US-Dollarplus 0,40 Prozent
    Ethereum1.882,37 US-Dollarplus 0,58 Prozent
    Solana75,76 US-Dollarminus 0,27 Prozent
    Chainlink8,65 US-DollarTagesplus von 4,3 Prozent

    Ethereum lag um 12:26 Uhr bei 1.882 US-Dollar und legte laut finanzen.net 0,6 Prozent gegenüber dem Vortag zu. Solana hielt sich bei 75,76 US-Dollar leicht im Minus, während Chainlink mit einem Tagesplus von 4,3 Prozent auf 8,65 US-Dollar das stärkste Einzeltagesplus unter den etablierten Krypto-Assets zeigte.

    Im Mittelpunkt stand der US-Verbraucherpreisindex für Juli 2026, dessen Veröffentlichung für 14:30 Uhr MESZ angekündigt wurde. Der Konsens erwartete einen Rückgang der Gesamtinflation von 3,5 auf 3,4 Prozent sowie einen Rückgang der Kerninflation von 2,7 auf 2,5 Prozent.

    finanzen.net zufolge könnte ein niedrigerer Wert Bitcoin über die Marke von 66.000 US-Dollar treiben. Bei einem höheren Wert würde dagegen die Unterstützung bei 62.500 US-Dollar erneut in den Vordergrund rücken; als weiterer struktureller Termin wurde Jackson Hole vom 27. bis 29. August genannt.

    Zusammenfassung: Bitcoin erholte sich auf 64.171 US-Dollar, während XRP ein 20-Monats-Tief erreichte. Der Markt wartete auf die US-Inflationsdaten für Juli 2026.

    XRP fällt auf 20-Monats-Tief und bleibt von US-Gesetzgebung abhängig

    XRP entwickelte sich deutlich schwächer als Bitcoin und Ethereum. Nach Darstellung von finanzen.net bewertete Polymarket die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Rückgangs unter 1 US-Dollar mit 65 Prozent.

    Wallstreet Online meldete, XRP habe bei rund 1,03 Dollar notiert und damit nur knapp über dem Jahrestief von 1,0095 Dollar gelegen. In den vergangenen sieben Tagen habe XRP rund fünf Prozent verloren, während Bitcoin, Ethereum und Solana zulegten.

    Als Belastungsfaktor wurde das Scheitern beziehungsweise die Verschiebung des CLARITY Act genannt. Der US-Senat brachte das Gesetz vor der Sommerpause nicht mehr zur Abstimmung; laut Wallstreet Online sollte die Abstimmung erst im September stattfinden.

    Standard Chartered senkte laut Wallstreet Online sein Kursziel von acht Dollar auf 2,80 Dollar. Als Gründe wurden die stockende Gesetzgebung und nachlassende Zuflüsse in XRP-ETFs genannt.

    AngabeWert
    XRP-Kursrund 1,03 Dollar
    Jahrestief1,0095 Dollar
    Marktkapitalisierungetwa 64,5 Milliarden Dollar
    Rang im Kryptomarktsechs
    Tagesvolumenetwa 680 Millionen Dollar
    Standard-Chartered-Kursziel2,80 Dollar

    Oberhalb von 1,06 Dollar sah Wallstreet Online den nächsten Weg in Richtung 1,10 Dollar. Bei einem Rückgang unter 1,00 Dollar rückten 0,98 und 0,95 Dollar in den Blick.

    finanzen.net verwies außerdem auf Einschätzungen von Industrie-Veteranen, die Ethereum und Solana trotz der kurzfristigen Volatilität nicht abschreiben wollten. Als mögliche stützende Faktoren wurden strukturelle Nachfrage durch ETFs, Staking-Produkte und Ökosystemwachstum genannt.

    Zusammenfassung: XRP stand bei rund 1,03 Dollar und wurde durch die ausstehende Abstimmung über den CLARITY Act belastet. Die genannten Kursmarken lagen bei 1,06 und 1,10 Dollar auf der Oberseite sowie 1,00, 0,98 und 0,95 Dollar auf der Unterseite.

    ETF-Zuflüsse bei XRP brechen ein – große Wallets kaufen weiter

    Die Berichte von FinanzNachrichten.de stellten bei XRP einen Gegensatz zwischen institutionellen Fonds und On-Chain-Aktivitäten heraus. Die wöchentlichen Nettozuflüsse in XRP-ETFs seien um 93 Prozent auf 1,01 Millionen Dollar gefallen, während große Wallets mehr als 380 Millionen Token nachgekauft hätten.

    Die amerikanischen XRP-ETFs verzeichneten demnach einen Rückgang von 14,86 Millionen Dollar auf 1,01 Millionen Dollar innerhalb einer Woche. Das verwaltete Vermögen sank von rund 988 Millionen auf etwa 964 Millionen Dollar.

    Produkt beziehungsweise Wallet-AktivitätWert
    Wöchentliche XRP-ETF-Nettozuflüsse zuvor14,86 Millionen Dollar
    Wöchentliche XRP-ETF-Nettozuflüsse danach1,01 Millionen Dollar
    Rückgang der ETF-Zuflüsse93 Prozent
    Bitcoin-Fondszuflüsserund 754 Millionen Dollar
    Ethereum-Produktzuflüsseetwa 195 Millionen Dollar
    XRP-ETF-Vermögen zuvorrund 988 Millionen Dollar
    XRP-ETF-Vermögen danachetwa 964 Millionen Dollar

    Auf der Blockchain hätten Wallets mit 10 bis 100 Millionen XRP seit Januar rund 1,23 Milliarden Token zugekauft. Ihr Bestand sei von 10,97 Milliarden auf 12,2 Milliarden Stück gestiegen, obwohl der XRP-Kurs laut FinanzNachrichten.de um etwa 43 Prozent nachgab.

    Zusätzlich habe Ripple 700 Millionen der im August freigegebenen Token an das Treuhandkonto zurückgegeben. Der Kurs habe bei rund 1,03 Dollar gelegen und damit etwa 72 Prozent unter dem Rekord von 3,65 Dollar.

    Als kurzfristig entscheidende Marke wurde 1,06 Dollar genannt. Bei einem Überschreiten sah der Bericht Ziele von 1,10 bis 1,15 Dollar.

    Zusammenfassung: Die XRP-ETF-Zuflüsse sanken um 93 Prozent auf 1,01 Millionen Dollar. Gleichzeitig erhöhten große Wallets ihre Bestände und kauften seit Januar rund 1,23 Milliarden XRP hinzu.

    Coreum-Bridge-Angriff: 199.916,3 XRP in 97 Minuten abgezogen

    Ein Angriff auf die Coreum-Bridge belastete XRP zusätzlich. Nach Angaben von BeInCrypto wurden am 9. August innerhalb von 97 Minuten fast 200.000 XRP abgezogen, wobei eine Prüflücke in der Relayer-Software ausgenutzt wurde.

    Vor dem Vorfall hielt das Bridge-Konto etwa 200.410 XRP. Ab 19:16 Uhr UTC wurden über 94 Transaktionen insgesamt 199.916,3 XRP an zwei neu erstellte Wallets übertragen; am Ende verblieben 493,5 XRP.

    AngabeWert
    Abgezogene XRP199.916,3 XRP
    Zeitraum97 Minuten
    Anzahl der Transaktionen94
    Bridge-Bestand vor dem Vorfalletwa 200.410 XRP
    Restbestand493,5 XRP
    Relayer-Quorum17 aus 28 Relayer-Schlüsseln
    Durchschnittliche Auszahlungetwa 1.695 XRP alle 50 Sekunden

    Die Zahlungen wurden durch ein Multi-Signatur-Verfahren autorisiert. Das Problem lag laut BeInCrypto nicht im XRP Ledger, sondern darin, dass die Relayer-Software nicht prüfte, ob das Zahlungsziel tatsächlich mit dem Bridge-Account übereinstimmte.

    Dadurch wurden Überweisungen zwischen Wallets des Angreifers wie echte Einzahlungen behandelt. Es entstanden Gutschriften, die anschließend Auszahlungen von echtem XRP ermöglichten.

    BeInCrypto betonte, dass keine privaten Schlüssel kompromittiert worden seien. Der XRP Ledger selbst sei sicher geblieben; der Vorfall habe keinen Einfluss auf zentrale Protokolle, Konsensmechanismen oder die native Transaktionsverarbeitung gehabt.

    Coreum sperrte die Bridge bis zur Fehlerbehebung. Für einen Neustart sei eine Prüfung der Zieladresse erforderlich, während ein offizieller Abschlussbericht noch ausstand.

    Am 11. August notierte XRP laut BeInCrypto unter 1 USD und damit rund 3,30 Prozent unter dem Kurs des Vortags.

    Zusammenfassung: Von der Coreum-Bridge wurden 199.916,3 XRP über 94 Transaktionen in 97 Minuten abgezogen. Ursache war eine fehlende Zieladressprüfung in der Relayer-Software, nicht eine Schwachstelle des XRP Ledger.

    Marktkapitalisierung begrenzt XRP-Prognosen auf sehr hohe Kursziele

    Eine weitere Analyse von Wallstreet Online beschäftigte sich mit der Frage, welche Marktkapitalisierung ein XRP-Kurs von 100 US-Dollar erfordern würde. Bei 61,9 Milliarden Token würde dieser Kurs laut Bericht eine Bewertung von rund 6,19 Billionen US-Dollar voraussetzen.

    Zum Vergleich nannte Wallstreet Online eine Marktkapitalisierung von rund 64,7 Milliarden US-Dollar bei einem XRP-Kurs von 1,03 US-Dollar. Eine Verdopplung des Kurses würde dem Bericht zufolge 65 Milliarden US-Dollar an frischem Kapital erfordern.

    Laut Bybit wurde XRP am 10. August 2026 bei 1,034 US-Dollar gehandelt, mit einer Spanne von 1,027 bis 1,046 und einem Volumen von 683 Millionen US-Dollar. Als Belastungsfaktoren wurden ein stärkerer US-Dollar, steigende Renditen auf US-Staatsanleihen, Gewinnmitnahmen und Liquidationen im Derivatehandel genannt.

    Zusätzlichen Druck habe der Verkauf von XRP im Wert von über 180 Millionen US-Dollar durch Grayscale im ersten Halbjahr erzeugt. Kurzfristig blieben 1,06 US-Dollar, 1,10 US-Dollar, 0,98 US-Dollar und 0,95 US-Dollar die im Bericht genannten Orientierungsmarken.

    AngabeWert
    XRP-Kurs laut Bybit1,034 US-Dollar
    Handelsspanne1,027 bis 1,046
    Volumen683 Millionen US-Dollar
    Token-Anzahl61,9 Milliarden Token
    Marktkapitalisierung bei 100 US-Dollarrund 6,19 Billionen US-Dollar
    Grayscale-Verkäufe im ersten Halbjahrüber 180 Millionen US-Dollar

    Wallstreet Online stellte der hohen XRP-Bewertung kleinere Projekte im Vorverkauf gegenüber. In diesem Zusammenhang wurde Pepeto erwähnt, dessen Vorverkauf laut den vorliegenden Angaben 10,38 Millionen US-Dollar überschritten habe.

    Zusammenfassung: Ein XRP-Kurs von 100 US-Dollar würde laut Wallstreet Online bei 61,9 Milliarden Token eine Marktkapitalisierung von rund 6,19 Billionen US-Dollar voraussetzen. Kurzfristig blieben 1,06 US-Dollar als Widerstand sowie 0,98 und 0,95 US-Dollar als mögliche Unterstützungsmarken relevant.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Entwicklung zeigt einen klar selektiven Kryptomarkt: Bitcoin bleibt vor den US-Inflationsdaten stark von der makroökonomischen Erwartungslage abhängig, während XRP zusätzlich durch regulatorische Unsicherheit, schwächere ETF-Nachfrage und einen Bridge-Sicherheitsvorfall belastet wird. Die Käufe großer Wallets können den negativen Trend kurzfristig abfedern, ersetzen aber weder institutionelle Nachfrage noch regulatorische Klarheit. Für XRP bleibt daher insbesondere die Rückeroberung von 1,06 US-Dollar entscheidend; ein nachhaltiger Durchbruch nach oben erscheint ohne neue Impulse wenig wahrscheinlich.

    Kernaussage: Bitcoin reagiert vor allem auf Makrodaten, XRP dagegen auf mehrere strukturelle Belastungen. Eine schnelle und nachhaltige Erholung von XRP ist deshalb derzeit mit erhöhten Risiken verbunden.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Bitcoin erholte sich vor den US-Inflationsdaten, während XRP durch ETF-Abflüsse, verschobene Regulierung und einen Bridge-Angriff unter Druck geriet. Große Wallets kauften dennoch XRP, dessen Kurs nun maßgeblich von den Marken um 1,00 und 1,06 US-Dollar abhängt.

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