Bitcoin (BTC)-Hasser und Goldwanze geht's an den Kragen

Bitcoin (BTC)-Hasser und Goldwanze geht’s an den Kragen

Bitcoin-Hasser und Goldwanze Peter Schiff geht’s an den Kragen. Seine Euro Pacific Bank wird aktuell von internationalen Steuerbehörden auseinandergenommen.

Goldwanze geht’s an den Kragen

Auch dem Bitcoin-Maximalist Kax Keiser ist die aktuelle Untersuchung gegen die in Puerto Rico ansässige Euro Pacific Bank von Peter Schiff nicht entgangen.

Keiser sagte, dass er versucht habe, Schiff dazu zu überreden, in Bitcoin zu investieren, und hätte er das getan, hätte Schiff diese Bank vermutlich nicht eingerichtet. Der Vorteil wäre dann, dass die J5-Taksforce Untersuchung nicht stattfinden würde. Die Taskforce wurde eingerichtet, um herauszufinden, wie Schiffs Unternehmen davon überzeugt hat, Steuerzahlungen zu umgehen.

Auf Twitter hat sich Keiser an den bekannten Bitcoin-Hasser und Goldwanze Peter Schiff gewandt. Er gab an, dass er mehrfach versucht hatte, Schiff dazu zu bringen, sich auf Bitcoin zu konzentrieren, als BTC noch 1 US-Dollar wert war, dann 10 USD, dann 100 und dann bei 1.000.

Wenn es ihm gelungen wäre, so Keiser, hätte Schiff keine Bank mitbesessen und es wären keine “unreinen Fiat-Gedanken, wie das Eröffnen einer Bank” aufgekommen. Alles Themen, die Bitcoin-Maximalisten hassen und passiv bekämpfen.

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Er sagte auch, dass jemand, der auf Bitcoin einprügelt, denjenigen das Schicksal herausfordert.

“Ich habe versucht, Peter Schiff bei #BTC $ 1 $10 $100 und $1.000 ins Licht zu lenken. Hätte er das getan, wäre sein Charakter von unreinen Gedanken befreit worden (wie das Öffnen einer Bank), und nichts von diesem schlechten Zeug wäre passiert.”

Peter Schiff und Keiser haben sich auf Twitter schon einige heftige Diskussionen geliefert. Keiner von beiden war bereit, nachzugeben.

Wie bekannt wurde, haben Steuerbehörden aus Australien, Kanada, Großbritannien und den USA eine Untersuchung gegen die Euro Pacific eingeleitet.

Die Taskforce läuft unter dem Namen Operation Atlantis und ist eine große internationale Steueruntersuchung, die von der J5-Taskforce geführt wird.

Rund hundert Kunden der Bank werden wegen unterlassener Steuerzahlungen untersucht. Außerdem wird behauptet, dass Schiffs Bank an Geldwäsche für australische und internationale Syndikate der organisierten Kriminalität beteiligt war. Die australischen Behörden gingen sogar so weit, die Euro Pacific Bank als schwere Bedrohung der organisierten Kriminalität für das Land zu bezeichnen.

Während Journalisten eines 60 Minuten Interviews mit Peter Schiff unangenehme Fragen zur Bank, die IRS und kriminelle Kunden stellten, verließ Schiff den Raum und ließ dabei seine Frau zurück.

[email protected] Pixabay / Lizenz

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