Binance warnt vor der Verwendung der Mimblewimble-Privacy-Funktion von Litecoin
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Binance warnt vor der Verwendung der Mimblewimble-Privacy-Funktion von Litecoin

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Die Krypto-Börse Binance hat heute bekannt gegeben, dass sie keine Litecoin-Transaktionen unterstützen wird, die die MimbleWimble Extension Block verwenden. Damit schließt sie sich den südkoreanischen Börsen an, die bereits die Privacy-Funktion meiden.

Am 20. Mai haben die Litecoin-Entwickler ein optionales Protokoll zum Schutz der Privatsphäre aktiviert. Dieses ermöglicht es dem Litecoin-Benutzern, Transaktionsdaten zu verbergen, ohne dabei die Fähigkeit zu verlieren, viele Transaktionen schnell und einfach zu verarbeiten.

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Letzte Woche haben mehrere südkoreanische Börsen bekannt gegeben, Litecoin nicht mehr weiter zu listen. Als Grund nannten sie die MimbleWimble-Funktion, da sie die Einhaltung der Regeln zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) unmöglich mache.

Obwohl Binance noch keine Delistung angesprochen hat, warnt die Börse die Benutzer davor, diese Funktion bei Litecoin zu nutzen. Die Börse erklärte, dass die Nutzung dieser Funktion zu Geldverlusten führen könne.

Im Gegensatz zu den meisten südkoreanischen Börsen ist Binance nicht gegen Privacy-Coins. Sie führt weiterhin Coins wie Monero und zCash. Damit scheint Binance kein Problem bei der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu sehen.

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Binance geht es nur um die Problematik bei der Verwaltung von MWEB-Transaktionen von Litecoin. Es ist nicht möglich, Kryptoadressein MWEB-Transaktionen zu ermitteln, da diese verborgen sind.

Die Börse sagte:

„Alle LTC-Einzahlungen an Binance über die MWEB-Funktion werden nicht empfangen oder zurückgegeben, da wir die Adresse des Absenders nicht überprüfen können, was zu einem direkten Geldverlust führt.“

Bildquelle: Pixabay

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