Analysten erwarten beim Bitcoin-Kurs eine Preiskorrektur von 40 Prozent
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Analysten erwarten beim Bitcoin-Kurs eine Preiskorrektur von 40 Prozent

Der Bitcoin (BTC) hat am 1. Juli die wichtigsten Kryptowährungen in einen erneuten Abwärtstrend geführt, als der Krypto-Markt seine Unterstützung von über 12.000 US-Dollar aufgab.

Geht dem Bitcoin jetzt die Luft aus?

Laut den Daten von Coin360 hat Bitcoin den Halt an der 11.000 USD-Marke verloren und handelt aktuell um die 10.950 USD, nachdem er bis auf 10.680 USD gefallen war. Der Höchststand der letzten Woche von 13.800 US-Dollar ist nach wie vor unbestritten. Die Aufmerksamkeit wendet sich nun einer Langzeit-Rückverfolgung zu, die laut einem Analysten BTC/USD auf nur 6.600 US-Dollar absinken lassen könnte.

In der Vergangenheit war von einer leichteren Korrektur die Rede, welche sich auf den 9.500 USD-Bereich ausrichten sollte. Die optimistischen Prognosen für das weitere Wachstum zogen ebenfalls an, woraufhin Tom Lee von Fundstrat den Aufruf zu einem neuen historischen Bitcoin-Preishoch im Jahr 2019 gab.

Josh Rager, der Analyst und Investor, der zunehmend für seine Bitcoin-Vorhersagen in Social Media berühmt wurde, ergänzte das allgemeine Gefühl, dass die Kryptowährung dabei sei, sich eine Auszeit vom Bullenlauf zu nehmen. Im positiven Sinne argumentierte er, dass niedrige Kurse bei Bitcoin eine neue Möglichkeit bieten würden, um Coins zu akkumulieren.

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Abgesehen von der Preisentwicklung glänzen die technischen Faktoren von Bitcoin nach wie vor, wobei die Hash-Rate in den letzten Tagen wieder ein neues Allzeithoch erreichte. Auch die Altcoins konnten sich nach einer stürmischen Woche für die Trader am Montag kaum erholen, stattdessen wurden sie von Bitcoin mit noch mehr Verlusten begrüßt.

Auch der Kurs von Ethereum fiel um 5,9 Prozent, als er die Unterstützung bei 300 US-Dollar verlor. Die Mehrzahl der 20 größten Kryptowährungen verzeichneten einen Rückgang zwischen 5 und 7 Prozent. Der erfahrene Trader Peter Brandt hatte am Freitag angekündigt, der Altcoin-Markt sich wahrscheinlich nie erholen oder sogar dem Preiswachstum von Bitcoin anpassen würde.

Der erfahrene Trader Peter Brandt hatte am Freitag angekündigt, dass der Altcoin-Markt sich wahrscheinlich nie erholen oder sogar dem Preiswachstum von Bitcoin anpassen würde.

Nach Ansicht von Brandt hatten viele Altcoins bereits eine eigene Variante des Dotcom-Booms der frühen 2000er Jahre, wobei nur wenige letztendlich dominieren würden.

Quellenangaben: Cointelegraph
Bildquelle: Pixabay

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