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Die L-Bank hat sich der Blockchain-Initiative Regulated Layer One (RL1) angeschlossen, um die Digitalisierung des europäischen Kapitalmarkts voranzutreiben. In einem Netzwerk, das auch namhafte Banken wie LBBW und KfW umfasst, wird die L-Bank aktiv an der Entwicklung einer sicheren und unabhängigen Infrastruktur für digitale Assets mitwirken. Diese Initiative könnte entscheidend für die Marktreife der Distributed-Ledger-Technologie (DLT) in Europa sein. Erfahren Sie mehr über die Ziele und die Bedeutung dieser Zusammenarbeit für die Zukunft des Finanzsektors.
L-Bank tritt europäischer DLT-Initiative bei
Die L-Bank hat sich dem Gründungsnetzwerk Blockchain-Initiative Regulated Layer One (RL1) angeschlossen, um die Digitalisierung des europäischen Kapitalmarkts voranzutreiben. Zu den weiteren Mitgliedern gehören namhafte Banken wie LBBW, KfW und ABN Amro. Die L-Bank sieht in diesem Schritt die Möglichkeit, zur Marktreife und Skalierbarkeit der Distributed-Ledger-Technologie (DLT) beizutragen.
Für den Aufbau der neuen Blockchain-Infrastruktur wird die Technik des DLT-Fintech Swiat genutzt, das bereits zahlreiche Blockchain-basierte Transaktionen ermöglicht hat. RL1 wird als europäische Genossenschaft organisiert, die nicht profitorientiert ist und den beteiligten Finanzinstituten gehört. L-Bank-Vorstand Johannes Heinloth betont, dass alle Banken das Ziel verfolgen, eine sichere und unabhängige Infrastruktur für digitale Assets zu schaffen.
„In einem zunehmend digitalen Marktumfeld benötigen wir eine Infrastruktur, die Innovation mit maximaler regulatorischer Sicherheit vereint.“ - Johannes Heinloth
Zusammenfassung: Die L-Bank tritt der RL1-Initiative bei, um die DLT im europäischen Kapitalmarkt zu fördern. Die Initiative ist nicht profitorientiert und zielt auf eine sichere Infrastruktur für digitale Assets ab.
Blockchain wirkt – auch wenn man sie nicht sieht
Philipp Rickenbacher, Verwaltungsratspräsident von CV VC, hebt hervor, dass Blockchain-Technologie weit über Kryptowährungen hinausgeht. Er erklärt, dass Blockchain als digitale Infrastruktur fungiert, die in verschiedenen Bereichen wie Gesundheitswesen und Logistik Anwendung findet. Diese Technologie ermöglicht es, Daten sicher und nachvollziehbar zu speichern, ohne dass sensible Informationen preisgegeben werden müssen.
Rickenbacher betont, dass die Blockchain-Technologie in den Hintergrund rückt, ähnlich wie Chips in Smartphones, und dennoch eine entscheidende Rolle in der Effizienzsteigerung von Systemen spielt. Er sieht die Zukunft der Blockchain in der Tokenisierung realer Vermögenswerte, was Prozesse erheblich beschleunigen und sicherer gestalten kann.
„Die Blockchain wird viele Anwendungen einfacher, sicherer und effizienter machen. Darin liegt ihr Wert.“ - Philipp Rickenbacher
Zusammenfassung: Blockchain-Technologie hat das Potenzial, viele Bereiche des Lebens zu revolutionieren, indem sie Prozesse effizienter und sicherer gestaltet. Rickenbacher sieht die Tokenisierung als Schlüssel zur Zukunft der Blockchain.
Bitcoin Hyper: Warum Analysten diesen „optimierten Ansatz“ der Blockchain-Skalierung beobachten
Bitcoin Hyper hat in seinem Presale bereits über 31 Millionen US-Dollar gesammelt, was auf ein starkes Interesse an der Integration der Solana Virtual Machine (SVM) auf Bitcoin hinweist. Diese innovative Lösung zielt darauf ab, die Geschwindigkeit von Transaktionen zu erhöhen, während die Sicherheit von Bitcoin erhalten bleibt. Die modulare Struktur ermöglicht es, dass die Abwicklung auf Bitcoin Layer 1 erfolgt, während die Ausführung in Echtzeit über Layer 2 geschieht.
Analysten beobachten eine massive Kapitalrotation in Infrastruktur-Projekte, die darauf abzielen, die Liquidität von Bitcoin in DeFi-Protokollen nutzbar zu machen. Die Integration der SVM könnte als entscheidender Baustein für die Krypto-Evolution angesehen werden, da sie Hochfrequenz-Trading und komplexe DeFi-Instrumente auf Bitcoin ermöglicht.
Zusammenfassung: Bitcoin Hyper hat über 31 Millionen US-Dollar im Presale gesammelt und bietet eine innovative Lösung zur Skalierung von Bitcoin durch die Integration der Solana Virtual Machine. Dies könnte die Nutzung von Bitcoin in DeFi-Protokollen revolutionieren.
Der Chef der EACC fordert die afrikanischen Antikorruptionsbehörden auf, KI und Blockchain zu nutzen
Abdi Mohamud, Geschäftsführer der Ethik- und Antikorruptionskommission (EACC), hat afrikanische Antikorruptionsbehörden aufgefordert, digitale Technologien wie KI und Blockchain zur Bekämpfung von Korruption und Finanzkriminalität zu nutzen. Die EACC hat bereits 58 % ihrer Prozesse automatisiert und strebt eine vollständige Digitalisierung an, um die Effizienz und Nachverfolgbarkeit zu verbessern.
Die EACC nutzt digitale forensische Werkzeuge zur Analyse von Beweismitteln und hat bereits Vermögenswerte von 13 Personen eingefroren, die mit Terrorismusfinanzierung in Verbindung stehen. Mohamud betont, dass die Strafverfolgungsbehörden mit der rasanten Entwicklung von Finanzkriminalität Schritt halten müssen.
Zusammenfassung: Die EACC fordert den Einsatz von KI und Blockchain zur Bekämpfung von Korruption in Afrika. Die Kommission hat bereits 58 % ihrer Prozesse automatisiert und arbeitet an einer vollständigen Digitalisierung.
Einschätzung der Redaktion
Die Entscheidung der L-Bank, der Blockchain-Initiative Regulated Layer One (RL1) beizutreten, ist ein bedeutender Schritt in Richtung einer stärkeren Integration der Distributed-Ledger-Technologie im europäischen Kapitalmarkt. Diese Initiative, die von mehreren namhaften Banken unterstützt wird, könnte die Grundlage für eine sichere und effiziente Infrastruktur für digitale Assets schaffen. Die nicht profitorientierte Ausrichtung der RL1 deutet darauf hin, dass die beteiligten Institutionen ein gemeinsames Interesse an der Schaffung stabiler Rahmenbedingungen für Innovationen im Finanzsektor haben.
Die Betonung auf regulatorischer Sicherheit, wie sie von Johannes Heinloth hervorgehoben wird, ist besonders relevant in einem Markt, der zunehmend von digitalen Lösungen geprägt ist. Die Entwicklung einer solchen Infrastruktur könnte nicht nur die Effizienz von Transaktionen erhöhen, sondern auch das Vertrauen in digitale Finanzprodukte stärken.
Insgesamt könnte die Teilnahme der L-Bank an dieser Initiative als Katalysator für die Digitalisierung des Kapitalmarkts in Europa fungieren und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Finanzinstitute im globalen Kontext verbessern.
Wichtigste Erkenntnisse: Die L-Bank stärkt durch ihren Beitritt zur RL1-Initiative die Integration von DLT im europäischen Kapitalmarkt. Die Initiative fördert eine sichere Infrastruktur für digitale Assets und könnte die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Banken erhöhen.
Quellen:
- L-Bank tritt europäischer DLT-Initiative bei
- Blockchain wirkt – auch wenn man sie nicht sieht
- Bitcoin Hyper: Warum Analysten diesen „optimierten Ansatz“ der Blockchain-Skalierung beobachten
- «Die Blockchain kann Eigentum schützen, wo der Staat versagt»
- Der Chef der EACC fordert die afrikanischen Antikorruptionsbehörden auf, KI und Blockchain zu nutzen













