Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
Jetzt mehr erfahren
Anzeige

    JPMorgan sieht Bitcoin vor Aktien – hohe Risiken bleiben unerquicklich

    KI-generiert
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    JPMorgan nimmt Bitcoin erstmals in seine langfristige Kapitalmarktprognose auf: Mit erwarteten zehn Prozent Rendite pro Jahr liegt BTC vor US-Aktien, Immobilienfonds und Gold. Doch die Kehrseite ist extrem: Die prognostizierte Schwankungsbreite beträgt 55 Prozent. Eine konkrete Bitcoin-Gewichtung im Depot empfiehlt die Bank deshalb nicht.
    Während JPMorgan auf langfristige Renditechancen blickt, konzentriert sich Circle-Chef Jeremy Allaire auf digitale US-Dollar. Stablecoins sollen Zahlungen, Handel und Kredite ermöglichen, ohne den starken Kursschwankungen von Bitcoin ausgesetzt zu sein. Besonders spannend sei ihre mögliche Nutzung durch KI-Agenten, die künftig eigenständig Geld bewegen könnten.
    Auch die Bitcoin-Prognose von einer Million US-Dollar bis Ende 2030 zeigt, wie anspruchsvoll hohe Kursziele sind. Ausgehend von rund 82.500 Dollar im Oktober 2026 wäre dafür ein jährliches Wachstum von etwa 80 Prozent nötig. Institutionelle Szenarien reichen zwar von 130.000 bis 53,4 Millionen Dollar, doch solche Ziele sind Momentaufnahmen und keine Garantien.
    Das Bitcoin-Angebot bleibt knapp: 20 Millionen Coins sind bereits geschürft, die Ausgabe halbiert sich voraussichtlich 2028 erneut. Gleichzeitig gelten Millionen Bitcoin als verloren, während Fonds, Unternehmen und ETFs größere Bestände halten. Die Begrenzung allein garantiert jedoch keine steigenden Kurse, denn sinkende Nachfrage oder Verkäufe großer Halter können den Preis belasten.
    Rückenwind kommt derzeit von Bitcoin-ETFs, die innerhalb von drei Tagen 1,08 Milliarden US-Dollar Zuflüsse verzeichneten. Ob das für eine steile Rallye reicht, bleibt offen. Die Gesamtlage zeigt: Bitcoin gewinnt institutionelle Bedeutung, bleibt wegen hoher Volatilität, unsicherer Nachfrage und riskanter Prognosen aber eine spekulative Beimischung.

    Zwischen langfristigen Renditechancen, extremer Volatilität und milliardenschweren ETF-Zuflüssen steht Bitcoin vor einer entscheidenden Bewährungsprobe. Der Pressespiegel zeigt, warum Institutionen zugleich auf die Kryptowährung setzen, Stablecoins und KI-Agenten in den Fokus rücken und selbst Kursziele von einer Million US-Dollar mit erheblichen Risiken verbunden bleiben.

    Werbung

    JPMorgan sieht Bitcoin langfristig vor Aktien und Gold – verweist aber auf hohe Schwankungen

    JPMorgan Asset Management rechnet für Bitcoin langfristig mit einer jährlichen Rendite von zehn Prozent. Damit liegt die Kryptowährung in der Prognose vor großen US-Aktien mit 7,5 Prozent, US-Immobilienfonds mit 8,2 Prozent, Gold mit 5,5 Prozent sowie einem klassischen Portfolio aus 60 Prozent Aktien und 40 Prozent Anleihen mit sieben Prozent.

    Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
    Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige

    Die Prognose stammt aus den Long-Term Capital Market Assumptions, die am 19. Oktober in ihrer 31. Ausgabe erschienen sind und über 200 Anlageklassen über einen Zeitraum von zehn bis 15 Jahren abbilden. Es ist das erste Mal, dass JPMorgan Bitcoin in diese Langfristprognose aufnimmt. Gleichzeitig weist BTC-ECHO darauf hin, dass Konzernchef Jamie Dimon Bitcoin über Jahre hinweg öffentlich als Betrug bezeichnet hatte.

    Der Renditeprognose steht ein erhebliches Risiko gegenüber. JPMorgan setzt die jährliche Schwankungsbreite von Bitcoin bei 55 Prozent an, während sie bei großen US-Aktien 18 Prozent und bei Gold 17,2 Prozent beträgt.

    BTC-ECHO hebt außerdem hervor, dass JPMorgan neben den zehn Prozent eine durchschnittliche Jahresrendite von 20,9 Prozent ausweist. Der niedrigere Wert berücksichtigt den Zinseszinseffekt über mehrere Jahre und gilt deshalb als aussagekräftiger, weil Verluste die Basis für künftige Gewinne schmälern.

    Bitcoin fließt laut dem Bericht nicht in die zentralen Modelle ein, mit denen JPMorgan langfristige Portfolios konstruiert. Als Gründe nennt der Artikel neben den Schwankungen das unberechenbare Verhältnis zu anderen Anlageklassen. Eine Empfehlung, wie viel Bitcoin in ein Depot gehört, spricht die Bank demnach nicht aus.

    Anlageklasse

    Prognostizierte jährliche Rendite

    Jährliche Schwankungsbreite

    Bitcoin

    zehn Prozent

    55 Prozent

    Große US-Aktien

    7,5 Prozent

    18 Prozent

    US-Immobilienfonds

    8,2 Prozent

    –

    Gold

    5,5 Prozent

    17,2 Prozent

    Portfolio aus 60 Prozent Aktien und 40 Prozent Anleihen

    sieben Prozent

    –

    Infobox: Quelle: BTC-ECHO. JPMorgan prognostiziert für Bitcoin zehn Prozent jährliche Rendite, setzt die Schwankungsbreite aber bei 55 Prozent an. Die Prognose ist keine Empfehlung für eine konkrete Bitcoin-Gewichtung im Depot.

    Circle-Chef richtet den Blick auf digitale US-Dollar und KI-Agenten

    Circle-CEO Jeremy Allaire erklärte laut Yahoo Finanzen Deutschland in einem Interview mit CNBC, dass ihn der unterdurchschnittliche Bitcoin-Kurs in diesem Jahr kaum beschäftigt. Sein Fokus liege auf digitalen Dollars ohne spekulativen Charakter, die für eine Zukunft entwickelt würden, in der KI-Software Geld bewegt.

    „Ich schenke diesen einzelnen digitalen Vermögenswerten und ihren Kursen nicht viel Beachtung."

    Allaire beschreibt digitale Dollars als Werkzeuge für Zahlungen, Handel, Kreditvergabe und Investitionen. Stablecoins sollen dauerhaft einen festen Wert von 1 USD haben und deshalb nicht den Kursschwankungen von Bitcoin unterliegen.

    Ein zentrales Argument des Circle-Chefs ist die erwartete wachsende wirtschaftliche Rolle von KI-Agenten. Dabei handelt es sich um Software, die Aufgaben eigenständig ausführt. Nach Allaires Einschätzung könnte dieser Wandel die Nachfrage nach digitalen Dollars und nach Blockchains erhöhen, die von Maschinen genutzt werden.

    Konkrete Zahlen zur Nachfrage nannte Allaire nicht. Er verwies jedoch auf die zunehmende Aktivität auf Blockchains wie Arc, die Circle im September eingeführt hat.

    Direkte Auswirkungen auf Circle könnten die geplanten Regeln für Stablecoins haben. Das Office of the Comptroller of the Currency arbeitet laut dem Bericht an finalen Regeln für den GENIUS Act, der ab 2025 für an den Dollar gebundene Stablecoins gelten soll.

    Der Entwurf sieht vor, dass die Reserven mindestens den im Umlauf befindlichen Stablecoins entsprechen. Außerdem soll eine Einlösung zum Nennwert innerhalb von zwei Werktagen möglich sein. Herausgeber von Stablecoins dürften den Haltern laut Entwurf keine Zinsen zahlen.

    Allaire erklärte zudem, das Gesetz sei wegen der Unterstützung beider Parteien auch vor den Zwischenwahlen sicher. Im Jahr 2025 stimmten 18 Demokraten im Senat dafür, während sich die demokratischen Mitglieder im Repräsentantenhaus mit 102 zu 110 Stimmen aufteilten.

    Das umfassendere Gesetzespaket zum Kryptomarkt, der CLARITY Act, scheiterte dagegen und gelangte nicht durch den Senat. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck zu: 21 Institute beteiligen sich bereits an einer Gemeinschaftsinitiative für Stablecoins.

    Infobox: Quelle: Yahoo Finanzen Deutschland. Circle konzentriert sich laut Jeremy Allaire auf digitale Dollars für Zahlungen und KI-Agenten. Der Bericht nennt zugleich geplante Reserve-, Einlösungs- und Zinsregeln für Stablecoins.

    Bitcoin-Prognose für 2030: Eine Million Dollar erfordert rund 80 Prozent jährliches Wachstum

    Finanzen.net untersucht die Frage, wie realistisch ein Bitcoin-Kurs von einer Million Dollar bis 2030 ist. Ausgangslage im Herbst 2026 ist ein Bitcoin-Kurs von rund 82.500 Dollar, der damit gut ein Drittel unter dem Rekordhoch von 126.080 Dollar aus dem Oktober 2025 liegt.

    Am 6. Oktober 2025 markierte Bitcoin mit 126.080 Dollar ein Allzeithoch. Am 1. Juli 2026 war der Kurs um 54 Prozent auf rund 57.700 Dollar eingebrochen. Am 9. Oktober 2026 wechselte ein Bitcoin laut Finanzen.net für rund 82.500 Dollar den Besitzer.

    Für einen Kurs von einer Million Dollar bis Ende 2030 müsste Bitcoin ab diesem Ausgangspunkt jährlich um rund 80 Prozent steigen. Zwischen den letzten beiden Zyklushochs lagen die jährlichen Zuwächse bei rund 17 Prozent, zwischen den letzten beiden Tiefs bei rund 44 Prozent.

    Ausgangs- oder Zielgröße

    Wert

    Bitcoin-Kurs am 9. Oktober 2026

    rund 82.500 Dollar

    Allzeithoch am 6. Oktober 2025

    126.080 Dollar

    Kurs am 1. Juli 2026

    rund 57.700 Dollar

    Erforderliches jährliches Wachstum bis Ende 2030

    rund 80 Prozent

    Erforderliches jährliches Wachstum bis Ende 2035

    31 Prozent

    Ende 2030 sollen laut festem Emissionsplan rund 20,58 Millionen Bitcoin existieren. Ein Kurs von einer Million Dollar würde dann einer Marktkapitalisierung von rund 20,6 Billionen Dollar entsprechen. Das wären knapp ein Drittel der 68,3 Billionen Dollar, die die Pensionsfonds der 22 größten Rentenmärkte Ende 2025 zusammen verwalteten.

    Finanzen.net stellt mehrere Prognosen institutioneller Marktteilnehmer gegenüber. ARK Invest nannte für Ende 2030 Szenarien zwischen 500.000 und 2,4 Millionen Dollar pro Bitcoin. In der Studie „Big Ideas 2026“ geht ARK von einer Bitcoin-Marktkapitalisierung von etwa 16 Billionen Dollar im Jahr 2030 aus. Bei rund 20,58 Millionen Coins entspräche das rund 780.000 Dollar je Coin.

    VanEck sieht im Basisszenario bis 2050 einen Bitcoin-Kurs von 2,9 Millionen Dollar bei einem jährlichen Wertzuwachs von rund 15 Prozent. Im pessimistischen Szenario liegt das Ziel bei 130.000 Dollar, im optimistischen bei 53,4 Millionen Dollar.

    Standard Chartered stellte 2025 für Ende 2026 noch 300.000 Dollar in Aussicht. Im Dezember 2025 sank das Ziel auf 150.000 Dollar und im Februar 2026 auf 100.000 Dollar. Gleichzeitig hielt Analyst Geoff Kendrick einen Rückschlag auf rund 50.000 Dollar für möglich.

    Finanzen.net beschreibt diese Kursziele als Momentaufnahmen und verweist auf die Interessenlage der Anbieter. ARK, VanEck und BlackRock verdienen mit eigenen Bitcoin-Produkten Geld. BlackRock hält einen Bitcoin-Anteil von 1 bis 2 Prozent in einem gemischten Portfolio für vertretbar, VanEck nennt 1 bis 3 Prozent.

    Infobox: Quelle: Finanzen.net. Für eine Million Dollar bis Ende 2030 wäre ab rund 82.500 Dollar ein jährliches Wachstum von rund 80 Prozent erforderlich. Die Prognosen von ARK Invest, VanEck und Standard Chartered reichen von 130.000 Dollar bis 53,4 Millionen Dollar und beruhen auf unterschiedlichen Szenarien.

    Bitcoin-Angebot bleibt begrenzt, doch nicht jeder Coin steht zum Verkauf

    Am 9. März 2026 schürften Miner laut Finanzen.net den zwanzigmillionsten Bitcoin. Seit der Halbierung der Belohnung im April 2024 kommen täglich rund 450 neue Coins hinzu, auf das Jahr gerechnet gut 164.000 Stück.

    Voraussichtlich im Frühjahr 2028 halbiert sich der tägliche Nachschub erneut auf 225 Coins. Die letzten Bruchteile sollen planmäßig erst um das Jahr 2140 geschürft werden.

    Schätzungen zufolge sind 2,3 bis 3,7 Millionen Bitcoin dauerhaft verloren, weil ihre Besitzer die privaten Schlüssel nicht mehr besitzen. Gleichzeitig halten Fonds und Unternehmen einen wachsenden Teil des Bestands. US-Spot-ETFs und börsennotierte Firmen hielten laut ARK Invest Ende 2025 zusammen 12 Prozent aller Bitcoin, nach 8,7 Prozent ein Jahr zuvor.

    Die auf Handelsplätzen gehaltenen Bestände sanken laut Daten von CryptoQuant, auf die sich die Schweizer Sygnum Bank beruft, von rund 1,5 Millionen Bitcoin in der ersten Hälfte 2025 auf rund 1,1 Millionen zum Jahresende.

    Ein begrenztes Angebot garantiert jedoch keine steigenden Kurse. Ein Nachfrageeinbruch kann bei einem starren Angebot direkt auf den Preis durchschlagen. Außerdem können große Halter verkaufen.

    Strategy, das Unternehmen von Michael Saylor, finanzierte seine Zukäufe über Wandelanleihen und Vorzugsaktien. Die Wandelanleihen summierten sich Ende Juni 2026 auf rund 6,7 Milliarden Dollar. Für Zinsen und Dividenden fielen laut Strategy rund 1,76 Milliarden Dollar im Jahr an.

    Ende Juni 2026 startete Strategy ein eigenes Verwertungsprogramm für Bitcoin. Laut Quartalsmitteilung liefen bis Ende Juli Verkäufe im Wert von 218,4 Millionen Dollar.

    Infobox: Quelle: Finanzen.net. Am 9. März 2026 waren 20 Millionen Bitcoin geschürft. Die tägliche Ausgabe soll sich im Frühjahr 2028 auf 225 Coins halbieren; zugleich gelten 2,3 bis 3,7 Millionen Bitcoin als dauerhaft verloren.

    Bitcoin-ETFs verzeichnen bei CoinDesk Zuflüsse von 1,08 Milliarden US-Dollar in drei Tagen

    CoinDesk berichtet über Bitcoin-ETFs, die innerhalb von drei Tagen Zuflüsse in Höhe von 1,08 Milliarden US-Dollar verzeichneten. Der Titel des Beitrags stellt zugleich infrage, ob diese Summe für eine steile Rallye ausreichen kann.

    Die Meldung ordnet die ETF-Zuflüsse im Kontext der bisherigen Kapitalbewegungen in den Markt ein. Im bereitgestellten Quellenauszug wird darauf verwiesen, dass frühere starke Anstiege auf einem täglichen Nettozufluss von etwa 235 … beruhten.

    Weitere nutzbare Angaben zur Entwicklung, zur zeitlichen Aufteilung der Zuflüsse oder zu den einzelnen ETFs enthält der bereitgestellte Auszug nicht. Die zentrale Aussage bleibt damit der innerhalb von drei Tagen gemeldete Zufluss von 1,08 Milliarden US-Dollar.

    Infobox: Quelle: CoinDesk. Bitcoin-ETFs verzeichneten innerhalb von drei Tagen Zuflüsse in Höhe von 1,08 Milliarden US-Dollar. Der Beitrag stellt offen, ob diese Zuflüsse für eine steile Rallye ausreichen.

    Einschätzung der Redaktion

    Die zentrale Bedeutung liegt weniger in einzelnen Kurszielen als in der wachsenden institutionellen Auseinandersetzung mit Bitcoin. Die Anlageklasse wird zunehmend quantifiziert und in Finanzprodukte integriert, bleibt wegen ihrer außergewöhnlichen Schwankungsbreite jedoch ein spekulativer Beimischungsbaustein statt eines klassischen Portfoliokerns.

    Für die weitere Entwicklung sind Nachfrage, Regulierung und die Nutzung digitaler Dollar wahrscheinlich wichtiger als die bloße Angebotsbegrenzung. ETF-Zuflüsse und Stablecoins können die Marktinfrastruktur stärken, garantieren aber weder dauerhaft steigende Kurse noch eine bestimmte Zielbewertung. Hohe Prognosen sollten daher als Szenarien und nicht als belastbare Erwartungen verstanden werden.

    Zusammenfassung: Bitcoin gewinnt institutionelle Relevanz, bleibt aber durch hohe Volatilität, unsichere Nachfrage und beträchtliche Prognoserisiken geprägt.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Keine Kommentare vorhanden

    Keine Anlageberatung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG)

    Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung der Leser*innen und stellen keine Anlageberatung und keine Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Inhalte dieser Website geben ausschließlich unsere subjektive, persönliche Meinung wieder.

    Die Leser*innen sind ausdrücklich aufgefordert, sich zu den Inhalten dieser Website eine eigene Meinung zu bilden und sich professionell und unabhängig beraten zu lassen, bevor sie konkrete Anlageentscheidungen treffen.

    Wir berichten über Erfahrungswerte mit entsprechenden Anbietern und erhalten hierfür gemäß der Partnerkonditionen auch Provisionen. Unsere Testberichte basieren auf echten Tests und sind auch via Screenshot dokumentiert. Ein Nachweis kann jederzeit eingefordert werden.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
      Hashing24KI-generiert Cryptotab Browser MiningKI-generiert NiceHashKI-generiert
      Hashing24 Cryptotab Browser Mining NiceHash
    Transparente Gebührenstruktur
    Niedrige Gebühren
    Energieeffizienz
    24/7 Support
    Vertragsflexibilität
    Gute Kundenbewertungen
    Sicherheitsmaßnahmen
    Skalierbarkeit
    Regulierungskonformität
    Mehrere Standorte
    Zuverlässige Auszahlungen
    Transparente Leistungsberichte
    Erneuerbare Energien
    Bonus für Neukunden
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
    Counter