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    Bitcoin-Kurs fällt trotz Trump-Unterstützung: Liquidationen und Unsicherheiten belasten

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    Der Bitcoin-Kurs erlebt einen dramatischen Rückgang, trotz der Unterstützung von US-Präsident Donald Trump. Nach einem Rekordhoch von über 126.000 Dollar im Oktober 2025 ist der Kurs auf etwa 69.000 Dollar gefallen, was viele Anleger verunsichert. Liquidierungen hochgehebelter Wetten und allgemeine Marktunsicherheiten verstärken die angespannte Lage. Anleger fragen sich, ob Bitcoin in diesem Umfeld überhaupt gedeihen kann.
    Die Mubadala Investment Company aus Abu Dhabi hat ihre Investitionen in den BlackRock Bitcoin ETF um 46 Prozent erhöht und hält nun über 1 Milliarde Dollar. Diese Investitionen erfolgen in einer Zeit, in der Bitcoin im vierten Quartal 2025 um 23 Prozent gefallen ist. Dennoch zeigt der Anstieg der institutionellen Bitcoin-ETF-Halter, dass das Interesse an der Kryptowährung weiterhin wächst. Die Kombination aus Rückgängen und institutionellem Engagement bleibt spannend.
    Ein Krypto-Analyst hat die Ängste vor Quantencomputern relativiert und betont, dass die größte Gefahr nicht von der Technologie selbst, sondern von der Angst davor ausgeht. Aktuelle Quantencomputer sind noch weit von der Fähigkeit entfernt, Bitcoin zu gefährden. Diese Überlegungen könnten kurzfristig Verkaufsdruck erzeugen, während die technische Bedrohung noch in weiter Ferne liegt. Anleger sollten sich bewusst sein, dass die Diskussion um Quantencomputer übertrieben sein könnte.
    Aktuelle Marktanalysen warnen vor einem möglichen Bitcoin-Crash auf 8.000 US-Dollar, da Liquidations-Trigger drohen. Viele Anleger sind besorgt über die Volatilität und die potenziellen Verluste, die durch Liquidierungen entstehen könnten. Die Unsicherheit auf dem Markt bleibt hoch, und Anleger beobachten die Entwicklungen genau, während die Bedingungen angespannt bleiben.
    Trotz der Herausforderungen zeigt der Presale von Bitcoin Hyper mit über 31,5 Millionen US-Dollar eine wachsende institutionelle Nachfrage nach tokenisierten Assets. Das Interesse an innovativen Finanzprodukten könnte die Nutzung und Nachfrage nach Bitcoin langfristig steigern. Die Kombination aus institutionellem Interesse und bestehenden Risiken könnte sowohl Chancen als auch Herausforderungen für den Bitcoin-Markt darstellen. Anleger sollten die Entwicklungen weiterhin genau verfolgen.

    Der Bitcoin-Kurs befindet sich in einem dramatischen Abwärtstrend, der trotz der Unterstützung durch US-Präsident Donald Trump anhält. Nach einem Rekordhoch von über 126.000 Dollar im Oktober 2025 ist der Kurs auf etwa 69.000 Dollar gefallen, was viele Anleger verunsichert. Liquidierungen hochgehebelter Wetten und Marktunsicherheiten tragen zur angespannten Situation bei. In diesem Pressespiegel werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen rund um Bitcoin, von institutionellen Investitionen bis hin zu den potenziellen Gefahren durch Quantencomputer.

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    Bitcoin weiterhin im Sinkflug trotz Trump

    Der Bitcoin-Kurs hat in den letzten Monaten stark nachgelassen, trotz der Bemühungen von US-Präsident Donald Trump, die Krypto-Branche zu unterstützen. Nach einem Rekordhoch von über 126.000 Dollar im Oktober 2025 fiel der Bitcoin Anfang Februar 2026 erstmals seit 2024 unter die Marke von 65.000 Dollar. Aktuell liegt der Kurs bei etwa 69.000 Dollar, was die Anleger verunsichert.

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    „Wenn Bitcoin in diesem Umfeld nicht gedeihen kann, wann dann?“

    Ein wesentlicher Grund für den Rückgang sind die Liquidierungen von hochgehebelten Bitcoin-Wetten, die viele Anleger gezwungen haben, ihre Positionen aufzulösen. Diese Verkäufe drücken den Wert der Kryptowährung weiter und führen zu weiteren Liquidierungen. Historisch gesehen hat Bitcoin bereits viele Rückschläge erlebt, jedoch bleibt die aktuelle Situation angespannt.

    Zusammenfassung: Bitcoin fiel von über 126.000 Dollar auf etwa 69.000 Dollar, was auf Liquidierungen und Marktunsicherheiten zurückzuführen ist. Die Unterstützung durch Trump hat bisher nicht zu einer Stabilisierung geführt.

    Abu Dhabi Staatsfonds investiert in Bitcoin-ETF

    Die Mubadala Investment Company aus Abu Dhabi hat ihre Position im BlackRock IBIT Bitcoin ETF im vierten Quartal 2025 um 46 Prozent erhöht. Der Staatsfonds hielt per Jahresende rund 12,7 Millionen IBIT-Aktien im Wert von über 630 Millionen Dollar. Zusammen mit der Schwestergesellschaft Al Warda Investments überschritt die kombinierte Position erstmals die Marke von 1 Milliarde Dollar.

    Diese Investitionen erfolgen in einer Phase fallender Kurse, da Bitcoin im vierten Quartal 2025 rund 23 Prozent verlor. Die Abu-Dhabi-Positionen stehen im Kontext eines breiteren institutionellen Trends, da die Zahl der institutionellen Bitcoin-ETF-Halter von 1.332 auf 1.694 gestiegen ist, was einem Zuwachs von 27 Prozent in einem einzigen Quartal entspricht.

    Zusammenfassung: Mubadala hat seine Investitionen in den BlackRock Bitcoin-ETF auf über 1 Milliarde Dollar erhöht, während die Zahl der institutionellen Bitcoin-ETF-Halter signifikant gestiegen ist.

    Quantencomputer-Gefahr für Bitcoin relativiert

    Ein Krypto-Analyst hat die Befürchtungen über die Bedrohung durch Quantencomputer für Bitcoin relativiert. Er argumentiert, dass die größte Gefahr nicht von der Technologie selbst, sondern von der Angst davor ausgeht. Diese Angst könnte kurzfristig Verkaufsdruck erzeugen, obwohl die technische Bedrohung noch weit entfernt ist.

    Der Analyst Ben Sigman verweist auf die Mathematik hinter einem möglichen Angriff auf Bitcoin, die zeigt, dass zur realistischen Brechung des ECDSA-Signaturschemas schätzungsweise rund 2.100 logische Qubits nötig wären. Aktuelle Quantencomputer sind jedoch noch weit von dieser Kapazität entfernt.

    Zusammenfassung: Die akute Gefahr durch Quantencomputer für Bitcoin wird als übertrieben angesehen, da die technische Umsetzung noch Jahrzehnte entfernt sein könnte.

    Liquidations-Trigger droht Bitcoin-Crash

    Aktuelle Marktanalysen warnen vor einem möglichen Bitcoin-Crash auf 8.000 US-Dollar, da Liquidations-Trigger drohen. Während einige Strategien keine Probleme sehen, sind viele Anleger besorgt über die Volatilität und die potenziellen Verluste, die durch Liquidierungen entstehen könnten.

    Die Unsicherheit auf dem Markt könnte zu einem weiteren Rückgang des Bitcoin-Kurses führen, was die Anleger in Alarmbereitschaft versetzt. Die Marktbedingungen bleiben angespannt, und die Anleger beobachten die Entwicklungen genau.

    Zusammenfassung: Liquidations-Trigger könnten einen Bitcoin-Crash auf 8.000 US-Dollar auslösen, was die Anleger verunsichert und die Marktbedingungen angespannt hält.

    Institutionelle Nachfrage treibt tokenisiertes Gold

    Der Presale von Bitcoin Hyper hat inzwischen rund 31,5 Millionen US-Dollar überschritten, was auf eine steigende institutionelle Nachfrage hinweist. Das Konzept zielt darauf ab, Bitcoin um eine performante Ausführungsebene zu erweitern, die höhere Transaktionsgeschwindigkeit und programmierbare Anwendungen ermöglicht.

    Die Marktdynamik zeigt, dass das Interesse an tokenisierten Assets wächst, während Bitcoin selbst als Basiswert weiterhin eine zentrale Rolle spielt. Die Kombination von Bitcoin und Solana soll die Nutzung und Nachfrage nach der zugrunde liegenden Basiswährung langfristig steigern.

    Zusammenfassung: Der Presale von Bitcoin Hyper hat 31,5 Millionen US-Dollar erreicht, was auf eine wachsende institutionelle Nachfrage nach tokenisierten Assets hinweist.

    Einschätzung der Redaktion

    Die aktuelle Situation rund um Bitcoin zeigt eine besorgniserregende Volatilität, die durch Liquidationen und Marktunsicherheiten verstärkt wird. Trotz der Unterstützung durch politische Akteure wie Donald Trump bleibt der Kurs unter Druck, was auf eine tiefere Vertrauenskrise innerhalb der Anlegergemeinschaft hindeutet. Die Möglichkeit eines weiteren Rückgangs auf 8.000 US-Dollar verdeutlicht die fragilen Marktbedingungen und die potenziellen Risiken für Investoren.

    Gleichzeitig ist das Engagement institutioneller Investoren, wie die Erhöhung der Positionen im Bitcoin-ETF durch die Mubadala Investment Company, ein positives Signal. Dies könnte darauf hindeuten, dass trotz der aktuellen Rückschläge ein langfristiges Vertrauen in die Technologie besteht. Die steigende Nachfrage nach tokenisierten Assets zeigt zudem, dass das Interesse an innovativen Finanzprodukten wächst, was für die Zukunft von Bitcoin und ähnlichen Technologien von Bedeutung sein könnte.

    Die Diskussion um die Bedrohung durch Quantencomputer wird als übertrieben angesehen, was darauf hindeutet, dass die technologische Entwicklung in diesem Bereich noch nicht unmittelbar relevant ist. Dennoch könnte die Angst vor solchen Bedrohungen kurzfristig zu Verkaufsdruck führen, was die Marktpsychologie weiter beeinflusst.

    Insgesamt bleibt die Lage angespannt, und Anleger sollten die Entwicklungen genau beobachten, um informierte Entscheidungen zu treffen. Die Kombination aus institutionellem Interesse und den bestehenden Risiken könnte sowohl Chancen als auch Herausforderungen für den Bitcoin-Markt darstellen.

    Quellen:

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