Winklevoss Brüder: "um Bitcoin zu stoppen, muss das Internet ausfallen"
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Winklevoss Zwillinge: “um Bitcoin zu stoppen, muss das Internet ausfallen”

Die Winklevoss Zwillinge stehen wieder mit mehr Aufwind bei den Kryptowährungen an der Spitze und haben sich für ihre Krypto-Börse Gemine große Pläne vorgenommen, geschweige denn ihre Erwartungen an Bitcoin.

Winklevoss Zwillinge betrachten Bitcoin immer noch als unterbewertet an

Anlässlich einer Diskussionsrunde mit dem Autor Ben Mezrich und Paul Vigna vom Wall Street Journal diskutierten die Winklevosses über Bitcoin und dessen Krypto-Landschaft. Tyler und Cameron Winklevoss äußerten sich beide trotz der stürmischen Beziehung zu Facebook  zuversichtlich über den Einsatz Libra des Tech-Riesen.

Trotz der Tatsache, dass der Bitcoin-Kurs derzeit eine Marktkapitalisierung von 229 Milliarden Dollar aufweist, gehen Cameron und Tyler Winklevoss davon aus, dass das Krypto-Ökosystem noch am Anfang steht:

“Wir denken immer noch, dass es der Tiefpunkt des ersten Laufs ist.” 

Im Jahr 2013 haben beide erstmals Bitcoin gekauft, jedoch haben sie nicht sofort die Kryptowährung verkauft.

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“Zuerst ergab es keinen Sinn, aber nach ein wenig Tequila fing es an, Sinn zu ergeben.”

Heute halten sie angeblich “1 Prozent aller ausgegebenen Bitcoins”, laut Mezrich. Als Reaktion darauf nickte “Cameron mit dem Kopf und grinste”, heißt es im Twitter-Thread.

Winklevoss Brüder begrüßen Mark Zuckerberg zur Krypto-Party

Die Winklevosses sollen aus ihrer Facebook-Siedlung damals mehrere Millionen in Bitcoin investiert haben. Wenn man bedenkt, dass diese Investition auf eine geschätzte Milliarde US-Dollar ansteigt, dann muss man den Schmerz davon abgehalten haben, dass Facebook ihnen weggenommen wurde. Vigna vom Wall Street Journal fragte sie:

“Wenn Sie Zuckerberg bei einer Kryptokonferenz begegnen, was werden Sie sagen?”

Da die Brüder keine Anzeichen von Ärger zeigten, zeigten ein wenig Freude und sagten:

“Willkommen auf der Party, was hat dich so lange aufgehalten?” 

Nach Ansicht der Brüder konzentrieren sie sich weiterhin auf den Aufbau von Gemini, um in einem Bereich, der schnell zu einem hart umkämpften Markt wird, besser konkurrieren zu können. Vor kurzem hat Gemini fünf Ingenieure von Coinbase gewonnen, die in einem neuen Büro in Chicago arbeiten.

Da die Politik inzwischen mit dem Umgang mit Libra beschäftigt ist, wird Bitcoin nicht mehr aufhaltbar sein. Dazu erklärten die Zwillinge:

“Um Bitcoin herunterzufahren, muss man das Internet herunterfahren … wie in Nordkorea. Die Länder müssen damit spielen.” 

Quellenangaben: CCN
Bildquelle: Pixabay

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