Weiss Ratings: Bitcoin (BTC) kann seine Performance von 2017 wiederholen

Viele fragen sich, wo der Bitcoin (BTC)-Preis dieses Jahr hingehen wird. Die Krypto-Rating-Agentur Weiss Ratings meint, dass Bitcoin seine Performance vom Jahr 2017 durchaus wiederholen könnte, wodurch sie auch einen recht hohes Ziel sehen.

Wird Bitcoin seine Performance von 2017 wiederholen?

Die bekannte Krypto-Rating-Agentur Weiss Ratings hat prognostiziert, dass Bitcoin (BTC) seine Performance von 2017 in diesem Jahr wiederholen könnte, wie aus einem kürzlich veröffentlichten Bericht hervorgeht. Darin wird auch darauf hingewiesen, dass die aktuelle Marktaktion ein Fall von Déjà-Vu für Bitcoin sein könnte.

Weiss Ratings hat es auch die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass Bitcoin in diesem Jahr 325.000 USD erreichen könnte, da die Form von institutionellem Interesse, das von Grayscale und Microstrategy angeführt wird, zum Mainstream wird. Beide Unternehmen, und auch andere versuchen so viel Bitcoin wie möglich zu erlangen.

In ihrer Analyse steht:

“BTC lag am 1. Januar bei 29.000 US-Dollar. Auch wenn BTC nur halb so hoch ist wie 2017, wird er immer noch 325.000 US-Dollar übersteigen! In jedem Fall wird es wieder zu einem Déjà-Vu. Die Stimmung verschiebt sich nicht nur weitgehend zugunsten der Krypto, sondern wird auch zum Mainstream. Dies ist für Bitcoin massiv bullisch.

Aber falls man immer noch der Meinung ist, dass ein Blitz nicht zweimal einschlagen kann… dass eine weitere Saison wie 2017 für Bitcoin im Jahr 2021 unmöglich bevorstehen kann…, so sollte man Folgendes bedenken: Bestimmte Krypto-Assets haben das von Natur aus.”

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Der Bericht von Weiss Ratings wiederholte die grundlegende Angebots- und Nachfragedynamik von Bitcoin, dass eine Obergrenze von 21 Millionen ausreichen sollte, um bei steigender Nachfrage einen Preisanstieg zu verursachen. Anders als bei anderen Anlageklassen wächst das Angebot von Bitcoin nicht mit jedem Preisanstieg.

Das Team nahm das Beispiel von Aktien her, die mit jedem Kursanstieg neue Notierungen erfahren. Sie betonten auch, dass Bergleute mit jedem Preisanstieg für Gold einen Anreiz erhalten, Lagerstätten zu erkunden, die zuvor als unwirtschaftlich galten.

Bitcoin hat allerdings eine harte Obergrenze, die parabolische Bewegungen aufgrund eines Anstiegs der Nachfrage ermöglicht.

“Aus diesem Grund geraten Kryptomärkte routinemäßig in exponentielle parabolische Aufwärtstrends… nur um wieder zusammenzubrechen, sich zu erholen und dann wieder nach den Sternen zu schießen. Darüber hinaus fallen die Bewertungen jedes Mal, wenn eine Kryptoblase platzt, nie wieder auf den vorherigen Stand zurück.

Das liegt daran, dass jede aufeinanderfolgende Blase neue Leute anzieht, von denen viele nie gehen.

In der Tat wächst das Krypto-Universum auf diese Weise: Indem neue Leute während Bullenläufen angesaugt werden. Dann durch Konsolidierung und Ausbau der Infrastruktur während der Bärenmärkte, die unvermeidlich sind.”

Bild@ Pixabay / Lizenz

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