Warum eine Korrektur bei Edelmetallen auch schlecht für Bitcoin und Co sein kann
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Warum eine Korrektur bei Edelmetallen auch schlecht für Bitcoin und Co sein kann

Im März 2020 am Black Thursday hat der Zusammenbruch des Aktienmarktes auch den Kryptomarkt mitgenommen. Seitdem sind allerdings Gold- und Silber sehr stark gestiegen, wodurch auch Bitcoin und Altcoins wieder zugelegt haben.

Fällt der Bitcoin-Preis bei einer Korrektur der Edelmetalle?

Viele Analysten erwarten, dass gerade digitale Vermögenswerte aufgrund ähnlicher Angebotseigenschaften wie Edelmetalle entwickeln. Dies könnte allerdings auch zu einem katastrophalen Absturz der Kryptos führen.

Der Dollar ist stetig gesunken und Top-Finanzmarktanalysten wie Goldman Sachs und andere fordern einen endgültigen Niedergang. Die einst so mächtige Währung läuft Gefahr, seinen Status als weltweite Reservewährung zu verlieren, was auch einen Dominoeffekt auf dem globalen Finanzmarkt verursacht.

Aktien stagnieren aktuell etwas und warten auf Neuigkeiten über den kommenden Anreiz, bevor sie reagieren. Bevor die US-Regierung festlegte, was die nächste Konjunkturrunde beinhaltet, explodierten in den letzten Wochen Gold, Silber und Bitcoin.

Gold erreichte ein neues Hoch, Silber erreichte fast 30 USD pro Unze. Investoren wechselten zu diesen sicheren Häfen, bevor mehr Geld auf den Markt kam.

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Der Dollar bereits allerdings eine Erholung vor, nachdem er seinen niedrigsten seit zwei Jahren erreicht hat, an dem es auch in der Vergangenheit eine Umkehrung gegeben hat. Einige technische Signale deuten auch auf eine Umkehr hin.

Möglicherweise kommt es zu Gewinnmitnahmen bei Silber und Gold, die kurz- bis mittelfristig zu einem Rückgang führen können. Sollten die Kryptos weiterhin den Edelmetallen folgen, könnte der Sturz dieser auch für Bitcoin und den Rest nicht allzu schön ausgehen.

Als Gold seinen Rekord aufgestellt hat, stieg auch der Bitcoin-Preis blitzschnell von 10.000 USD auf 12.000 USD. Ethereum ist seit Jahresbeginn um über 200 Prozent gestiegen, XRP verzeichnete einen wöchentlichen Zuwachs von 45 Prozent.

Besonders Altcoins haben gut abgeschnitten, die als Silber für Bitcoin als digitales Gold zu fungieren scheinen. Und da sich diese Vermögenswerte ähnlich verhalten und eine ähnliche Wirtschaftlichkeit aufweisen, könnten die beiden Anlageklassen deutlich unterschiedlicher gegenüber dem Dollar zusammenfallen.

©Bild via Pixabay / Lizenz

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