Verkauf von etwas mehr als 25.000 Bitcoin (BTC) hat den Kurs zu Fall gebracht
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Verkauf von etwas mehr als 25.000 Bitcoin (BTC) hat den Kurs zu Fall gebracht

Nach einigen Wochen eines nicht enden wollenden Kursanstiegs, ist es nun zu einer ersten schärferen Korrektur gekommen, die aber wie es scheint durch den Verkauf von etwas mehr als 25.000 Bitcoin zurückzuführen ist.

Verkauf von rund 25.000 Bitcoin führte zum Sturz

Im Monats-Chart sind die Kerzen der letzten Monate alle grün, erst der Juni hat mit einer roten Kerze gestartet. Bitcoin hat jetzt die erste Korrektur nach dem parabolischen Move erlebt, die den Kurs unter 8.000 US-Dollar getrieben hat.

Wie immer bei etwas größeren BTC-Preisbewegungen machen sich natürlich sofort erste Bedenken bezüglich Manipulationen durch Wale bemerkbar. In allen Telegram-Gruppen wird darüber heiß diskutiert, wie auch auf sämtlichen Social-Media-Netzwerken.

Noch vor wenigen Tagen wurde der Bitcoin über 8.500 US-Dollar gehandelt. Es hat auch nicht lange gedauert, bis jetzt die erste schärfere Korrektur stattgefunden hat, mit der eigentlich jeder rechnen hätte müssen.

In wenigen Stunden hat der plötzliche Preissturz stattgefunden. Bei diesem ist die Bitcoin-Marktkapitalisierung um rund 13 Milliarden US-Dollar geschrumpft, worauf natürlich gleich alle Kryptowährungen mit roten Zahlen reagieren. Die Gesamtmarktkapitalisierung ist um 25 Milliarden US-Dollar gesunken.

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Die Tatsache, dass die Bitcoin-Dominanz sich kaum verändert hat, zeigt, dass die Altcoins nichts dazugewinnen haben.

Der Auslöser für den Preissturz kann bei einem Bitcoin-Verkauf gefunden werden. Es wurde ein Betrag von 25.160 Bitcoin von einer unbekannten Wallet zu Coinbase verschoben und danach verkauft. Umgerechnet wurden diese BTC in 215 Millionen US-Dollar umgewandelt.

Für jeden, der sich schon länger in der Kryptowelt befindet, ist es nicht das erste Mal, dass sich natürlich gleich Befürchtungen über Preismanipulationen breit machen. Im April, als der Bitcoin um mehr als 1000 US-Dollar gestiegen ist, hat Reuters berichtet, dass diese auf einen einzigen Kauf von 20.000 Bitcoin zurückzuführen war, der über verschiedene Börsen stattgefunden hat.

Ungeachtet dieser Befürchtungen sind einige der Ansicht, dass dieser Rücksetzer eine notwendige Korrektur war, was allerdings nicht bedeutet, dass somit der Aufwärtstrend gebrochen ist.

Wenn es nach dem Veteranen-Trader Peter Brandt geht, folgte diese Korrektur auf ein sogenanntes “Doji-Top”. Was er dabei meint, ist ein gängiger Begriff für Trader, womit eine Unentschlossenheit zwischen den Bären und den Bullen ausgedrückt bezeichnet wird. Auf diese Kerze im Chart kann kein genauer Rückschluss gebildet werden.

Quellenangaben: Cryptopotato
Bildquelle: Pixabay

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