USA druckt immenses Geld in 2 Monaten - wird Bitcoin (BTC) davon profitieren?
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USA druckt immenses Geld in 2 Monaten – wird Bitcoin (BTC) davon profitieren?

Dan Morehead, CEO von Pantera Capital, bemerkte, dass die Vereinigten Staaten eine schockierende Menge Geld gedruckt haben, um die durch die Pandemie verursachte Finanzkrise zu bekämpfen.

USA druckt unendlich Geld

Dan Morehead, CEO von Pantera Capital, hat behauptet, dass die Vereinigten Staaten in einem Monat eine immense Menge an Geld gedruckt haben. Er sagte dies in einem Brief an seine Investoren am 29. Juli.

Er wies auch darauf hin, dass die US-Notenbank diese riesige Geldsumme gedruckt habe, um die durch die COVID-19-Pandemie verursachte Finanzkrise zu bewältigen. Morehead behauptet, dass die im Juni gedruckte Geldmenge höher ist als die in den ersten beiden Jahrzenten gedruckte.

Morehead machte deutlich, dass Pantera Capital Bitcoin als die Lösung für die aktuelle Krise sieht. Er stellte auch die Auswirkungen des Gelddruckens in den letzten Monaten den Auswirkungen gegenüber, wie sich der entsprechende Geldbetrag über Jahrhunderte hinweg entwickelt hat:

“Mit dieser ersten Billion von gedruckten USD besiegten wir die britischen Imperialisten, kauften Alaska und den Kauf von Louisiana, besiegten den Faschismus, beendeten die Weltwirtschaftskrise, bauten das Interstate Highway System und gingen auf den Mond”.

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Morehead nannte die daraus resultierende Inflation als Hauptgrund dafür, dass man “aus dem Papiergeld aussteigen und in Bitcoin einsteigen sollte”. Laut dem CEO “gibt es bei Bitcoin keine Notwendigkeit für inflationsbereinigte Zahlen, weil es keine Inflation/Hyperinflation gibt”.

Zusammen mit Morehead beleuchtete Peter Schiff auch die Auswirkungen einer so großen Menge von Gelddrucken. Er erwähnte auch die Erklärung von Jerome Powell, dem Vorsitzenden der Federal Reserve.

Schiff hat auch seine Besorgnis über die gegenwärtige Finanzkrise zum Ausdruck gebracht, mit der die USA konfrontiert sein werden. Shiff sagt: “Die USA stehen vor einer der größten Inflationsperioden der Weltgeschichte.”

Trotz weit verbreiteter Inflationsängste gehen viele Experten davon aus, dass die Verbraucherpreise tatsächlich in eine Deflationsphase eintreten werden – und genau das ist diese Woche in Australien geschehen, wo ABC News berichtete, dass die Verbraucherpreise im Juni um 1,9% gesunken sind. Das ist ein Rekord für die Deflation seit dem Koreakrieg.

Viele Experten sind jedoch der Meinung, dass die Inflation eher in den Vermögenspreisen als in den Verbraucherpreisen versteckt ist und dass der Gelddruck die Aktienmarktrallye inmitten der Pandemie unterstützt hat.

©Bild via Pixabay / Lizenz

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