Untersuchung ergibt: Über 1000 Kryptowährungen sind "Tote Projekte"
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Untersuchung ergibt: Über 1000 Kryptowährungen sind “Tote Projekte”

ICOs und Token | Das nicht alle Kryptowährungen und Token für die Ewigkeit geschaffen sind, zeigt die Mathematik, dass Token-Projekte und Forks verwaist, aufgegeben, geschlossen oder einfach nur Betrug sind, und das diese Zahl weit größer ist, als man vielleicht annimmt.

Nur 8 Prozent der Kryptowährungsprojekte gelangen nach ihrer ICO zu seriösen Exchanges

Gemäss den Daten von Coinopsy und Dead Coins, zwei digitalen Webseiten für die Nachverfolgung von Währungen, haben schätzungsweise 1000 keine Entwicklung oder zukünftige Aktivitäten in ihrem Protokoll und haben untereinander BTC und ETH in Milliarden US-Dollar-Höhe gesammelt. Während Straverfolgungsbehörden hunderte von Tokenausgebern auf ihre Legitimität hin untersucht haben, haben Amateurinvestoren die grundlegende Leitfäden weitgehend ignoriert und Millioneninvestitionen in Coins getätigt, deren Namen eigentlich schon die Alarmglocken läuten lassen, darunter CryptoMeth, OreoCoin und Snowballs.

Gründe für die Schließung von ICOS und Kryptowährungen reichen von den üblichen Exit-Scams, Schließung der Webseite und dem aufgegebenen Code bis hin zu Pump and Dump hin, schlecht funktionierenden Wallets und dem angeblichen Tod von Projektentwicklern.

Aaron Brown, Autor von Geschäftsmärkten für Bloomberg meinte:

Es gab offensichtlich erhebliche Betrügereien und Hypes auf dem ICO-Markt. Ich habe gesehen, dass 80 Prozent der ICOs Betrug waren und 10 Prozent fehlten Substanz und scheiterten kurz nachdem sie das Geld zusammengesammelt hatten. Die meisten der verbleibenden 10 Prozent werden wahrscheinlich ebenfalls scheitern.

Die Satis Group hatte im Mai herum herausgefunden, dass betrügerische ICOS im Jahr 2017 mehr als 1 Milliarde Dollar einbrachten. Über 271 analysierte Unternehmen waren mit fragwürdigen Operationen, plagiierten White Papers und verkörperten Teammitgliedern konfrontiert.

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Weitere Untersuchungen der Gruppe ergaben, dass nur 8 Prozent der Kryptowährungsprojekte nach ihrer ICO zu seriösen Exchanges gelangen.

Während Startups für ihre hohe Ausfallrate berüchtigt sind, haben sich Blockchain-Unternehmen bei fehlgeschlagenen Investitionen schlechter entwickelt, als der Marktdurchschnitt. Ein Bericht von CB Insights vom Oktober 2017 zeigte, dass nur 28 Prozent der Blockchain-Technologie-Startups in die zweite Runde der Startkapitalfinanzierung gehen konnten ,verglichen mit 46 Prozent der traditionellen Unternehmen.

Ich glaube nicht, dass wir die Killer-App schon gefunden haben. Es sieht so aus, als ob es schon viele Projekte versucht haben, aber es gibt nicht viele Benutzer von Blockchain-Protokollen außer Spekulanten und Tradern.

In diesen schrecklichen Situationen zielt ein Startup jedoch darauf ab, seine Marke zu etablieren. Der südafrikanische CoinJanitor versucht die Token verlassener Projekte gegen seine Währung zu tauschen, während er versucht, die Code-Probleme zu beheben, solange die Marktkapitalisierung des Projekts weniger als 50.000 US-Dollar beträgt.

LIES HIER: Britische Zentralbank warnt Finanzinstitute vor Risiken bei Kryptowährungen

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