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    UBS, BNB und Stablecoins: Blockchain prägt Finanzmärkte und Börsenpläne

    KI-generiert
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    Die Blockchain-Adoption erreicht zunehmend die Finanzinfrastruktur. UBS modernisiert 20 Handelsplattformen in 17 Ländern und testet gemeinsam mit Mizuho blockchainbasierte Zahlungen in Schweizer Franken und Yen. Gleichzeitig könnten neue Kapitalanforderungen für UBS einen zusätzlichen Bedarf von rund 16 Milliarden US-Dollar auslösen.
    Auch BNB steht im Fokus: Der Kurs bewegt sich bei rund 775 US-Dollar und nähert sich der Marke von 800 US-Dollar. Parallel wächst der Markt für tokenisierte Aktien rasant: Weltweit stieg die Zahl der Halter innerhalb eines Jahres auf 4,3 Millionen, davon 1,8 Millionen auf der BNB Chain.
    Tokenisierte Aktien könnten langfristig Teile der bisherigen Wall-Street-Infrastruktur ersetzen. Eine SEC-Ausnahme erlaubt unter bestimmten Bedingungen den Handel solcher Aktien über Blockchain-Plattformen, während Anleger zunächst kaum Veränderungen bemerken dürften. Abwicklung, Kosten und Zwischenstationen könnten sich jedoch im Hintergrund deutlich verändern.
    Auch Stablecoins und staatliche Finanzmärkte werden digitaler: Allunity startet den Dollar-Stablecoin USDAU auf sechs Blockchains, besichert durch Dollar-Reserven. Japan prüft zudem Blockchain-Abwicklungen für Staatsanleihegeschäfte, während Fragen zur Regulierung und Reservehaltung in Europa weiter offen sind.
    Die Entwicklung reicht bis an die Börse: Blockchain.com plant laut CoinDesk bis Ende 2026 einen Börsengang mit rund 500 Millionen US-Dollar Volumen und einer angestrebten Bewertung von 4 bis 6 Milliarden US-Dollar. Insgesamt zeigt sich: Die Blockchain gewinnt institutionell an Bedeutung, doch Regulierung, Liquidität, Verwahrung und nachweisbare Effizienzgewinne entscheiden über ihren nachhaltigen Durchbruch.

    Banken, Börsen und Zahlungsanbieter treiben die nächste Phase der Blockchain-Adoption voran: UBS modernisiert ihre Handelsinfrastruktur, BNB nähert sich der Marke von 800 US-Dollar und tokenisierte Aktien gewinnen an Bedeutung. Gleichzeitig starten neue Stablecoins, Japan prüft Blockchain-Abwicklungen für Staatsanleihen und Blockchain.com bereitet einen milliardenschweren Börsengang vor.

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    UBS modernisiert Handelsinfrastruktur und testet Blockchain-Zahlungen

    Die Schweizer Großbank UBS stellt ihre technische Infrastruktur im Wertpapierhandel neu auf. Nach Angaben von Kapitalmarktexperten erhielt BT International den Auftrag, 20 bisher getrennte Handelsplattformen in einer zentralen Lösung zusammenzuführen.

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    Die neue Umgebung wird vollständig in Microsoft Azure betrieben und erstreckt sich über 17 Länder. Mehr als 2.400 Händler sollen bereits eingebunden sein. Das System umfasst verschlüsselte Sprachdienste, Aufzeichnungsmechanismen und Compliance-Werkzeuge. Dabei sollen auch lokale Vorgaben zur Datensouveränität berücksichtigt werden.

    Die Modernisierung soll zugleich die technische Grundlage für künftige Automatisierungsschritte und KI-gestützte Auswertungen schaffen. Parallel zur Konsolidierung der bestehenden Systeme erprobt UBS neue Formen der Abwicklung im internationalen Zahlungsverkehr.

    Gemeinsam mit der japanischen Mizuho Bank testete UBS grenzüberschreitende Zahlungen in Schweizer Franken und japanischen Yen auf dem blockchainbasierten Ledger-System von Swift. Die Pilotplattform war laut Quelle im Juli 2026 gestartet worden, um Abwicklungen mit tokenisierten Einlagen rund um die Uhr zu ermöglichen. Der Test umfasste technische Anschlussanforderungen, Nachrichtenformate und Ausführungsprozesse.

    Im Mittelpunkt steht zudem die politische Diskussion über künftige Kapitalanforderungen. Der Ständerat stimmte dafür, Auslandstöchter der Bank künftig zu 90 Prozent mit hartem Kernkapital zu unterlegen, während der Bundesrat eine vollständige Unterlegung gefordert hatte.

    UBS beziffert den zusätzlichen Kapitalbedarf auf rund 16 Milliarden US-Dollar und warnt laut Kapitalmarktexperten vor Nachteilen im internationalen Wettbewerb. Die zuständige Nationalratskommission soll den Entwurf voraussichtlich im Oktober und November beraten. Die Debatte im Nationalrat ist für die Wintersession vom 30. November bis 18. Dezember 2026 vorgesehen. Zusätzlich liegt ein parlamentarischer Vorschlag für eine Quote von 75 Prozent vor.

    An der Börse behauptete die UBS-Aktie ihre Jahresgewinne. Am gestrigen Dienstag beendete sie den Handel mit einem Kursgewinn von 0,7 Prozent bei 43,05 Euro. Gegenüber dem Niveau vor rund zwölf Monaten entspricht dies einem Plus von 23 Prozent.

    Zusammenfassung: UBS verbindet die Modernisierung von 20 Handelsplattformen in 17 Ländern mit Blockchain-Tests für grenzüberschreitende Zahlungen. Gleichzeitig könnten neue Kapitalanforderungen einen zusätzlichen Kapitalbedarf von rund 16 Milliarden US-Dollar auslösen.

    BNB nähert sich der Marke von $800

    Die Zahl der Halter tokenisierter Aktien ist innerhalb eines Jahres von 100.000 auf 4,3 Millionen gestiegen. Das berichtet Wallstreet Online. BNB Chain liegt bei diesem Wachstum an der Spitze.

    BNB notiert laut CoinMarketCap bei rund $775. Die Marktkapitalisierung beträgt $103,4 Milliarden, womit BNB auf Platz vier aller Kryptowährungen liegt. Der Kurs hat die Zone um $780 mehrfach getestet. Ein Tagesschluss über $790 könnte laut Quelle den Weg Richtung $800 öffnen.

    Bybit nennt $784 bis $791 als Beobachtungszone. CoinGabbar setzt im Wochenchart $823 an, während die langfristige Prognose vieler Analysten über $1.200 liegt. Bis zum dritten Quartal 2026 wurden 36 vierteljährliche BNB-Burns abgeschlossen, die das Angebot verknappen sollen.

    Zusätzliche Aufmerksamkeit erhält das 0 Fee Carnival auf BNB Chain, das bis zum 30. September verlängert wurde. Für ausgewählte Stablecoins werden gebührenfreie Transfers angeboten. Laut Wallstreet Online wurden dabei Gasgebühren im Millionenwert übernommen.

    Seit dem 26. September unterstützt die Zahlungs-App Anomapay bStocks auf BNB Chain. Dabei handelt es sich um tokenisierte US-Aktien. Weltweit stieg die Zahl der Halter tokenisierter Aktien auf 4,3 Millionen, was innerhalb von zwölf Monaten dem 43-Fachen entspricht.

    BNB Chain führt mit 1,8 Millionen Haltern. Zusammen mit Robinhood Chain kontrolliert sie 88,2 Prozent des Handelsvolumens tokenisierter Aktien auf dezentralen Börsen.

    AngabeWert
    BNB-Kursrund $775
    Marktkapitalisierung$103,4 Milliarden
    Beobachtungszone laut Bybit$784 bis $791
    Wochenchart-Ziel laut CoinGabbar$823
    Halter tokenisierter Aktien4,3 Millionen
    Halter auf BNB Chain1,8 Millionen
    Anteil am Handelsvolumen mit Robinhood Chain88,2 Prozent

    Wallstreet Online stellt BNB außerdem dem Presale-Projekt Pepeto gegenüber. Die Plattform verfüge über eine Börse mit 0,00 Prozent Swap-Gebühr, eine Bridge über fünf Chains sowie einen Scanner, der Verträge vor einem Trade mit einem Score von 0 bis 100 bewertet.

    Der aktuelle Stufenpreis wird mit $0,000000188 angegeben. PepetoSwap unterstützt Market-, Limit- und DCA-Orders; MEV-Schutz sei standardmäßig aktiviert. Die Bridge funktioniere auf Ethereum, BNB Chain, Solana, Base und Arbitrum mit einer Bridge-Gebühr von null Dollar.

    SolidProof habe den gesamten Code auditiert und das Team per KYC verifiziert. Der Presale habe bisher mehr als $10,38 Millionen von über 43.000 Haltern eingesammelt.

    Zusammenfassung: BNB liegt bei rund $775 und nähert sich mehreren charttechnisch beachteten Marken. Tokenisierte Aktien, 36 vierteljährliche BNB-Burns und das 0 Fee Carnival prägen die Berichterstattung.

    Tokenisierte Aktien könnten Infrastruktur der Wall Street verändern

    Tokenisierte Aktien könnten nach Einschätzung zweier Führungskräfte einen großen Teil der Handelsinfrastruktur an der Wall Street ersetzen. Darüber berichtet BeInCrypto unter Berufung auf Aussagen bei CNBCs ETF Edge.

    Zu Wort kamen Nick Cherney, Innovationschef beim Vermögensverwalter Janus Henderson, und Gabor Gurbacs, Gründer und CEO der Tokenisierungsplattform Openassets. Beide bewerteten die Freigabe der US-Börsenaufsicht SEC für den Handel mit tokenisierten Aktien.

    Eine SEC-Anordnung vom 17. September erlaubt blockchainbasierten Plattformen, tokenisierte Versionen gelisteter US-Aktien zu handeln, ohne als Börse registriert zu sein. Jeder Token muss dabei die gleichen Rechte haben wie die traditionelle Aktie, die er abbildet.

    Die Anordnung beschränkt den Handel auf zugelassene Teilnehmer und sieht Obergrenzen für Symbole und Volumen vor. Die Ausnahme läuft nach fünf Jahren aus. Emittenten können außerdem Einwände erheben, bevor Plattformen Token listen, die von externen Unternehmen erstellt wurden.

    Gurbacs erklärte, dass beim heutigen Aktienkauf etwa neun Zwischenstationen durchlaufen würden. Nach seiner Einschätzung könnte die Tokenisierung sechs oder sieben davon überflüssig machen. Neue Regeln für Transferstellen, die Aktionärsregister führen, könnten diesen Wandel ermöglichen.

    Für Investoren dürfte sich das Nutzererlebnis zunächst nur wenig verändern. Abwicklung und Kosten würden sich jedoch im Hintergrund verändern. Cherney zufolge könnte das bestehende Broker-Modell auf eine Blockchain verlagert werden, ohne dass Anleger unmittelbar große Unterschiede bemerken.

    „Wir sehen es als unausweichlich.”

    Dieses Zitat von Nick Cherney gibt BeInCrypto als Aussage gegenüber CNBC wieder. Gleichzeitig verwies Cherney darauf, dass Kosteneinsparungen allein möglicherweise kein ausreichender Anreiz seien, da die US-Märkte bereits effizient seien. Als mögliches neues Anwendungsbeispiel nannte er Mietzahlungen mit einem S&P-500-Fonds.

    Die Marktgrößen zeigen laut Quelle, dass sich die Entwicklung noch in einer frühen Phase befindet. Der erfolgreichste tokenisierte Fonds von Janus Henderson verwaltet zwischen 500 Millionen und 1 Milliarde, während das Haupt-ETF des Unternehmens etwa 30 Milliarden verwaltet.

    Gurbacs verglich diese Werte mit globalen ETFs, die insgesamt etwa 24 Bio. ausmachen. Tokenisierte Vermögenswerte einschließlich Stablecoins liegen demnach unter 500 Milliarden. Rund 200 Institutionen nutzen bereits tokenisierte Fonds von Janus Henderson.

    Zusammenfassung: Die SEC-Ausnahme erlaubt unter bestimmten Bedingungen den Handel tokenisierter US-Aktien über blockchainbasierte Plattformen. BeInCrypto beschreibt die mögliche Umstellung als schrittweisen Prozess mit zunächst begrenzten sichtbaren Veränderungen für Anleger.

    Japan untersucht Blockchain-Abwicklung für Staatsanleihegeschäfte

    Japan prüft die Abwicklung von Staatsanleihegeschäften über eine Blockchain. Das meldet MarketScreener Deutschland in einem am 30.09.2026 um 04:44 veröffentlichten Beitrag.

    Die Quelle nennt als Bezug den japanischen Staatsanleihemarkt und führt die Meldung unter den Nachrichten zu JAPAN 10Y Cash. Weitere Einzelheiten zum konkreten Prüfverfahren oder zu beteiligten Institutionen enthält der bereitgestellte Artikeltext nicht.

    Zusammenfassung: Japan untersucht nach Angaben von MarketScreener Deutschland den Einsatz einer Blockchain für die Abwicklung von Staatsanleihegeschäften.

    Allunity startet Dollar-Stablecoin auf sechs Blockchains

    Das Frankfurter Startup Allunity erweitert sein Angebot an E-Money-Token um einen Dollar-Stablecoin. Wie die Börsen-Zeitung berichtet, trägt der neue Stablecoin den Namen USDAU und ist durch separat verwahrte Dollar-Reserven besichert.

    Allunity hat mit EURAU, CHFAU und SEKAU bereits Stablecoins in drei Währungen am Markt. Dollar-Stablecoins bilden weltweit die größte Kategorie; die Marktführer Circle und Tether liegen dabei mit weitem Abstand vorn.

    Die Börsen-Zeitung ordnet den Start in die europäische Diskussion über Micar 2.0 ein. In den Konsultationen wird demnach geprüft, wie die Pflichten zur Reservehaltung für Stablecoin-Emittenten wie Allunity wirtschaftlich sinnvoller gestaltet werden können.

    Bislang müssen mindestens 30% der Reserven in Bankeinlagen gehalten werden. Ein Vorschlag der EZB sieht laut Quelle vor, die Reserven stattdessen primär in kurzlaufenden Staatsanleihen zu halten, wie es bei großen Dollar-Stablecoins üblich sei.

    Das könne den Emittenten im derzeitigen Zinsumfeld höhere Einnahmen ermöglichen und das Geschäft für Banken attraktiver machen. Ein großes Konsortium von EU-Banken hat sich dafür im Joint Venture Qivalis zusammengeschlossen.

    USDAU soll zusätzliche Funktionen bieten. Über Kundenkonten seien Fremdwährungs-Optionen verfügbar, sodass Kunden schnell zwischen verschiedenen Währungen wechseln könnten. Die Infrastruktur von Allunity sei rund um die Uhr verfügbar.

    Zum Start sind Ethereum, Solana, Base, Tempo, Arc und Polygon angebunden. Damit ist USDAU auf sechs Blockchains verfügbar. Weitere Anbindungen sollen folgen.

    • Ethereum
    • Solana
    • Base
    • Tempo
    • Arc
    • Polygon

    Zu den strategischen Partnern zählen Banking Circle, Flowdesk, Archax, Hercle, Bitcoin Suisse, Rulematch sowie Bitgo.

    Zusammenfassung: Allunity bringt mit USDAU einen durch Dollar-Reserven besicherten Stablecoin auf den Markt. Zum Start sind sechs Blockchains angebunden; zugleich steht die Reservehaltung europäischer Stablecoin-Emittenten im Mittelpunkt der politischen Diskussion.

    Blockchain.com plant IPO mit Bewertung von bis zu 6 Milliarden US-Dollar

    Blockchain.com strebt laut CoinDesk bis Ende 2026 einen Börsengang an. Das in London ansässige Unternehmen soll dabei rund 500 Millionen US-Dollar aufnehmen und eine Bewertung von 4 bis 6 Milliarden US-Dollar anstreben.

    Das Kryptowährungs-Finanzdienstleistungsunternehmen habe Anfang dieses Jahres vertraulich einen Antrag auf einen Börsengang bei der Securities and Exchange Commission eingereicht. Eine vertrauliche Einreichung ermöglicht es, den Prüfungsprozess durch die SEC zu beginnen, bevor Finanzdetails öffentlich offengelegt werden.

    Blockchain.com bietet Exchange-, Wallet-, Handels- und Kreditdienstleistungen an. Laut CoinDesk finden Gespräche mit potenziellen Investoren statt. Das Unternehmen reagierte auf eine Anfrage von CoinDesk um einen Kommentar nicht.

    Der geplante Börsengang folgt auf ein ruhiges Jahr für Krypto-IPOs. CoinDesk verweist auf einen schwachen Markt im ersten Halbjahr 2026, der einige Unternehmen dazu bewegt haben könnte, ihre Börsenpläne zu verschieben.

    In der Berichterstattung werden mehrere prominente Börsengänge aus dem Jahr 2025 genannt. Dazu zählen der Stablecoin-Emittent Circle sowie die Krypto-Börse Gemini und die Muttergesellschaft von CoinDesk, Bullish.

    Geplanter BörsengangAngabe
    Geplantes Aufnahmevolumenrund 500 Millionen US-Dollar
    Angestrebte Bewertung4 bis 6 Milliarden US-Dollar
    Geplanter Zeitpunktbis Ende 2026
    Sitz des UnternehmensLondon
    Zuständige Aufsicht im EinreichungsverfahrenSecurities and Exchange Commission

    Die vertrauliche Einreichung erlaubt Blockchain.com, den Prüfungsprozess vor einer öffentlichen Bekanntgabe der Finanzdetails zu beginnen. Der geplante Schritt an den Kapitalmarkt steht damit im Zusammenhang mit einer zuletzt verbesserten Entwicklung der Vermögenspreise, nachdem der Kryptomarkt im ersten Halbjahr 2026 unter Druck gestanden hatte.

    Zusammenfassung: Blockchain.com plant laut CoinDesk einen Börsengang bis Ende 2026. Vorgesehen sind rund 500 Millionen US-Dollar bei einer angestrebten Bewertung von 4 bis 6 Milliarden US-Dollar.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Meldungen zeigen eine zunehmende Institutionalisierung der Blockchain-Technologie: Banken, Börsen, Zahlungsdienstleister und Vermögensverwalter testen konkrete Anwendungen in Handel, Abwicklung und Zahlungsverkehr. Entscheidend ist dabei weniger die Technologie als die regulatorische Einbettung, die Kapitalanforderungen, Anlegerrechte und operative Risiken klären muss.

    Für den Markt entsteht dadurch ein zweigeteiltes Bild. Die Infrastruktur entwickelt sich in Richtung stärker automatisierter, durchgängiger und rund um die Uhr verfügbarer Prozesse. Gleichzeitig bleiben bei tokenisierten Aktien, Stablecoins und Krypto-Unternehmen erhebliche Fragen zu Liquidität, Verwahrung, Governance und wirtschaftlicher Tragfähigkeit offen. Kursmarken und IPO-Bewertungen sind daher vor allem Ausdruck hoher Erwartungen, nicht belastbarer Belege für einen bereits etablierten Strukturwandel.

    Zusammenfassung: Die strategische Relevanz der Blockchain wächst, doch ihr nachhaltiger Durchbruch hängt von Regulierung, Skalierbarkeit, Vertrauen und nachweisbaren Effizienzgewinnen ab.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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