Tim Draper: die aktuellen Geldspritzen sind für Bitcoin (BTC) enorm bullisch
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Tim Draper: die aktuellen Geldspritzen sind für Bitcoin (BTC) enorm bullisch

Der derzeitige insgesamte Marktzustand ist für den Bitcoin absolutes Neuland. Zentralbanken haben Rettungsaktionen im Wert von Billionen Dollar vorgestellt, da man hofft, damit den gesamten Zusammenbruch der Wirtschaft verhindern zu können.

Regierungen drucken unendlich viel Geld, wird sich das auf den Bitcoin auswirken?

Während das Drucken von unendlich viel Geld die Wirtschaft in naher Zukunft vermutlich nicht retten wird, könnte das den Weg für den Bitcoin geebnet haben. Dadurch, dass der Bitcoin auf 21 Millionen Coins beschränkt ist, kann dieser nicht auf Tastendruck einfach so erhöht werden, was dem Bitcoin einen enormen Vorteil verschafft, zumindest laut dem Bitcoin-Bullen Tim Draper.

Die Welt steht am Rande einer Rezession, Regierungen machen immer mehr Fiat frei, um damit die ziemlich angeschlagene Wirtschaft zu stärken.

Diese Geldspritzen werden allerdings Jahre brauchen, bis sie wirklich wirksam sind und die Wirtschaft wieder auf ihren Beinen steht, wie Draper kürzlich in einem Interview bekannt gab.

“Die Regierungen drucken super Geldbeträge. Sie sagen: “Wir sind hier, Billionen Dollar” – riesige Geldbeträge. Die Regierung kann Billionen Dollar nicht so einfach in die Wirtschaft stecken, es sei denn, sie machen nur einen Steuerurlaub. Sie müssen dies über das SPA und über verschiedene Organisationen tun. Es gibt alle möglichen Reibereien, um an das Geld zu kommen. Es wird also Jahre dauern, bis dieses Geld tatsächlich die Wirtschaft durchdringt.”

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Obwohl Draper die Zeit aktuell auch sehr schrecklich sieht, geht er davon aus, dass es der perfekte Zeitpunkt für Innovationen ist. Dinge, die vor ein paar Jahren unwahrscheinlich erschienen, scheinen jetzt möglich zu sein. Er geht davon aus, dass die Menschen anfangen werden, für sich selbst zu denken, anstatt nur jedes Wort der Medien zu übernehmen.

Die Menschen werden seiner Meinung nach anfangen, Technologien einzusetzen, deren Einführung zuvor immer stark verzögert wurde. Laut ihm werden die Leute darüber nachdenken, wie man Dinge wie Bitcoin, Smart Contracts und künstliche Intelligenz einsetzt.

Es darf auch nicht übersehen werden, dass die Geldspritzen auf lange Sicht natürlich auch nachteilige Auswirkungen haben werden. Die Maßnahmen der Zentralbanken könnten allerdings für Bitcoin eine entscheidende Rolle spielen.

Draper sieht, dass die Banken die Wirtschaft mit soviel Geld überschwemmen, dass dieses letztendlich immer weniger wert sein wird. Bitcoin hat diesen Zustand noch nicht eingepreist, so er weiter. Viele haben den zukünftigen Schaden dieser Geldspritzen noch nicht verstanden.

Sobald sie das aber haben, werden sie über bessere Alternativen nachdenken, die von den Regierungen nicht kontrolliert werden können. Genau das bietet Bitcoin und deswegen wird der BTC in diesen beispiellosen Zeiten aufblühen.

“Dies wird eine wirklich interessante Zeit. Die Leute werden sagen: “Nun, warte, warum verwende ich nicht einfach Bitcoin?” Ich weiß, dass es nur 21 Millionen von ihnen gibt, und wir müssen uns keine Sorgen machen, ob eine Regierung ihre Währung verwässert, indem sie Tonnen davon druckt . Wir können stattdessen einfach eine Währung verwenden, über die wir uns alle einig sind, und das ist alles ein Teil der Wirtschaft. Es ist bereits reibungslos, offen, transparent und global. Warum sich mit diesen anderen beschäftigen?”

Smart Contracts werden für ihn nach der Krise eine enorme Bedeutung gewinnen, weil die Menschen zu effizienteren und transparenteren Systemen greifen werden.

Während auf der einen Seite immer mehr Geld gedruckt wird, wird sich das zirkulierende Angebot an Bitcoin verringern. Bei der Halbierung wird die Anzahl der alle 10 Minuten geschürften Bitcoin verringert. Die steigende Nachfrage an Coins wird das Angebot nicht mehr decken können, wodurch automatisch ein höheres Preisniveau entstehen wird. Draper sieht den Preis für Bitcoin bis Ende 2022 oder Anfang 2023 bei 250.000 US-Dollar.

© Bild via Pixabay / Lizenz

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