Solana stark im Netzwerk, während Binance-Hack Kryptomärkte belastet

Autor: Blockchain-Hero Redaktion

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Kategorie: News

Zusammenfassung: Solana überzeugt mit starken Netzwerkdaten, während SOL stagniert; zugleich erschüttert ein milliardenschwerer Binance-Diebstahl den Kryptomarkt.

Solana liefert starke Netzwerkdaten, während der SOL-Kurs kaum vom Fleck kommt. Gleichzeitig erschüttert ein milliardenschwerer Binance-Diebstahl den Kryptomarkt: Das FBI verfolgt Hunderte Adressen, Stablecoins werden eingefroren und TRX gerät durch die mutmaßlichen Geldflüsse unter Druck. Der Pressespiegel beleuchtet die wichtigsten Entwicklungen – von DeFi und PepetoSwap bis zur EIP-7702-Delegation und den Folgen für Anleger.

Solana erzielt 37 Prozent der Blockchain-Umsätze, während SOL bei 102 Dollar stagniert

Der Solana-Kurs lag am 28. Oktober bei rund 102 Dollar und damit fast 65 Prozent unter dem Rekordhoch von gut 293 Dollar. Gleichzeitig erzielte das Netzwerk im Oktober laut FinanzNachrichten.de 37 Prozent der Umsätze der großen Blockchains und lag damit vor Tron, BNB Chain und Ethereum.

Die US-Notenbank ließ den Leitzins unverändert. Nach dem Zinsentscheid stieg Bitcoin laut dem im Artikel zitierten CoinDesk-Bericht knapp über 81.000 Dollar, während Ether und Solana kaum Bewegung zeigten. SOL bewegte sich am Mittwoch in einer engen Spanne zwischen 101 und 102 Dollar.

Auch die Netzwerkdaten zeichnen ein stärkeres Bild als die Kursentwicklung. Nach Angaben von CoinTurk News erreichte Solana im Oktober 37 Prozent der Umsätze aller großen Blockchains; nur im Januar lag der Anteil mit 39 Prozent höher. Im Solana-Ökosystem waren laut DefiLlama rund 5,7 Milliarden Dollar in DeFi gebunden, während Stablecoins fast 15,5 Milliarden Dollar erreichten. An dezentralen Börsen wurden täglich 1,4 bis 1,6 Milliarden Dollar gehandelt.

Der Artikel verweist außerdem auf eine geplante Funktion für berechtigte Galaxy-Nutzer in den USA: Samsung startet USDC-Überweisungen über Solana. Eine Rückkehr zum Niveau der Vorwoche von rund 106 Dollar würde laut FinanzNachrichten.de einem Plus von etwa vier Prozent entsprechen.

Zusammenfassung: Solana weist starke Umsatz- und Nutzungsdaten auf, doch der SOL-Kurs bleibt bei 102 Dollar und einem Börsenwert von etwa 60 Milliarden Dollar zurück.

PepetoSwap und der Pepeto-Presale im Fokus

Der Artikel von FinanzNachrichten.de stellt dem stagnierenden Solana-Kurs das Projekt Pepeto gegenüber. PepetoSwap sei bereits live und ermögliche Marktorders, Limit-Orders sowie DCA-Pläne, bei denen Käufe in kleinen Schritten über die Zeit ausgeführt werden.

Die Aufträge liefen standardmäßig über ein privates Relay, damit Bots nicht vorgreifen und die Kosten erhöhen. Die Tauschgebühr liege bei null; gezahlt werde lediglich die Netzwerkgebühr. Zum Vergleich nennt der Artikel eine Gebühr von 3 Dollar bei Uniswap für einen Trade über 1.000 Dollar.

Die Coins verblieben laut Quelle in der eigenen Wallet. SolidProof habe den vollständigen Smart-Contract-Code vor dem Start des Presales geprüft und als sicher verifiziert. Der Presale-Preis lag bei 0,000000188 Dollar, während Käufer bereits mehr als 10 Millionen Dollar eingesetzt hätten.

Analysten hielten laut FinanzNachrichten.de einen 100-fachen Anstieg ab dem Presale für möglich. Der Artikel nennt außerdem ein geplantes Binance-Listing und erklärt, dass die aktuelle Presale-Stufe endet, sobald der Timer abläuft oder das Ziel erreicht ist.

Infobox: PepetoSwap bietet laut Quelle Marktorders, Limit-Orders und DCA-Pläne. Der Presale-Preis beträgt 0,000000188 Dollar; Käufer hätten bereits mehr als 10 Millionen Dollar eingesetzt.

FBI ordnet Binance-Diebstahl Nordkorea zu und veröffentlicht mehr als 600 Adressen

Das FBI hat den Diebstahl von mehr als sechs Milliarden Dollar bei Binance offiziell der nordkoreanischen Gruppe TraderTraitor zugeordnet. Wie CryptoTicker.io berichtet, veröffentlichte die Behörde zudem eine Liste mit mehr als 600 Adressen auf Ethereum, knapp 20 Adressen auf Bitcoin und einer Adresse auf Solana.

Die Mitteilung wurde am 31. Oktober 2026 gemeinsam mit dem Secret Service und IRS Criminal Investigation herausgegeben. Der Diebstahl soll am oder um den 29. Oktober 2026 stattgefunden haben. Das FBI bat Unternehmen darum, Transaktionen mit den genannten Adressen zu blockieren und rechnet damit, dass die gestohlenen Mittel weiter über dezentrale Finanzdienste und Sofort-Tauschdienste bewegt werden.

CryptoTicker.io betont, dass eine behördliche Zuordnung kein Gerichtsurteil und keine Sanktionsentscheidung darstellt. Die Liste ist eine Bitte an Unternehmen und keine Beschlagnahme oder Anordnung des US-Finanzministeriums.

Die Schadenssumme wird von den beteiligten Analysefirmen unterschiedlich beziffert. Elliptic nennt 6,43 Milliarden Dollar, Binance rund 6,3 Milliarden Dollar und TRM Labs etwa 6,36 Milliarden Dollar. Die Abweichungen werden mit unterschiedlichen Kursständen und der Frage erklärt, welche Abflüsse dem Angriff zugerechnet werden.

Zusammenfassung: Das FBI nennt TraderTraitor als verantwortliche Gruppe und veröffentlichte mehr als 600 Ethereum-Adressen, knapp 20 Bitcoin-Adressen sowie eine Solana-Adresse. Die Veröffentlichung ist laut Quelle keine Sanktionsentscheidung.

2,85 Milliarden Dollar eingefroren, 94 Prozent davon Stablecoins

Nach der im CryptoTicker-Artikel wiedergegebenen Analyse von Elliptic wurden 2,85 Milliarden Dollar als eingefroren oder gesichert verifiziert. Das entspricht 44 Prozent der Beute. Binance selbst spricht von rund drei Milliarden Dollar.

94 Prozent der eingefrorenen Summe bestanden aus Stablecoins. Tether, Circle und Ripple konnten Guthaben an bestimmten Adressen stilllegen, weil die jeweiligen Token-Verträge eine Sperrfunktion besitzen. Beim Protokoll Arbitrum griff zusätzlich der Security Council ein; bei Optimism wurden laut Bericht Mittel aus dem Zugriff des Angreifers genommen.

Bei Bitcoin, XRP, Solana und NEAR gibt es hingegen keinen Herausgeber, der einzelne Adressen abschalten kann. Laut Elliptic hielt der Angreifer rund 3,21 Milliarden Dollar in nicht sperrbaren Vermögenswerten, darunter 519.104 ETH im Wert von etwa 1,16 Milliarden Dollar und 18.270 BTC im Wert von etwa 1,41 Milliarden Dollar.

AngabeWert
Von Elliptic verifizierte eingefrorene oder gesicherte Summe2,85 Milliarden Dollar
Anteil der eingefrorenen Summe in Stablecoins94 Prozent
Verbleibende nicht sperrbare Beständerund 3,21 Milliarden Dollar
ETH-Bestand519.104 ETH
Bitcoin-Bestand18.270 BTC

Infobox: Stablecoins machten 94 Prozent der eingefrorenen Summe aus. Native Coins wie Bitcoin, XRP, Solana und NEAR können laut Quelle nicht durch einen Herausgeber technisch gesperrt werden.

EIP-7702 und die kompromittierte Binance-Hot-Wallet

CryptoTicker.io berichtet, dass der Angreifer möglicherweise keinen privaten Schlüssel benötigte, sondern eine Funktion nutzte, die Ethereum erst seit 2025 kennt. EIP-7702 erlaubt es einem normalen Konto, per Signatur einen Vertrag als Stellvertreter zuzuweisen.

Nach Angaben von Elliptic enthielt eine Transaktion am 29. Oktober um 20:20 UTC insgesamt 50 solcher Bevollmächtigungen. Dadurch sei die Kontrolle über die Binance-Hot-Wallet „Binance 14“ an einen Sweeper-Vertrag übergeben worden, der die Guthaben anschließend selbsttätig abzog.

Ein Sweeper-Vertrag leitet eingehende oder vorhandene Guthaben automatisch an eine Zieladresse weiter. Binance-Chef Richard Teng sagte am 30. Oktober, der Angriff sei „nicht von einer Person ausgeführt“ worden. Die erste Überweisung aus Binance-Wallets erfolgte laut Elliptics Zeitleiste am 29. Oktober um 20:05 UTC über das XRP Ledger.

„nicht von einer Person ausgeführt“ – Binance-Chef Richard Teng, zitiert von CryptoTicker.io

Zusammenfassung: Der Angriff soll laut Elliptic über 50 Signaturen und eine EIP-7702-Delegation erfolgt sein. Im Mittelpunkt stand die Hot-Wallet „Binance 14“.

Gestohlene Stablecoins werden über DeFi und DEXs in andere Coins getauscht

Die Analyse von Elliptic beschreibt mehrere Wege, über die die Angreifer eingefrorene Stablecoins in nicht sperrbare Coins umwandelten. 434 Millionen USDT wurden über dezentrale Börsen und Market Maker in 160.451 ETH getauscht. Der rechnerische Abschlag gegenüber dem Marktpreis lag dabei zwischen 12 und 26 Prozent.

Weitere 59,9 Millionen USDT wurden als Sicherheit in das Kreditprotokoll Aave eingebracht. Im Gegenzug liehen sich die Angreifer 19.762 ETH. Aave fror die betroffenen Märkte ein; der Kredit war laut Artikel weiterhin offen.

Über Tron wurden 234 Millionen USDT auf SunSwap in 638 Millionen TRX getauscht. Zwischen 38 und 67 Millionen Dollar hatten die von Elliptic verfolgten Adressen bereits verlassen. Die wichtigste Tron-Wäschewallet setzte seit dem 30. Oktober 546 Überweisungen ab; der mittlere Abstand betrug 96 Sekunden, die längste Pause 39 Minuten.

Chainalysis-Chef Jonathan Levin sagte laut CoinDesk, die Angreifer hätten bereits „Tausende Adressen“ verwendet. Er erwarte, dass daraus in den kommenden Wochen „Zehntausende“ würden.

„Tausende Adressen“ und in den kommenden Wochen „Zehntausende“ – Chainalysis-Chef Jonathan Levin, zitiert von CryptoTicker.io

Infobox: 434 Millionen USDT wurden laut Elliptic in 160.451 ETH getauscht. Über SunSwap flossen 234 Millionen USDT in 638 Millionen TRX; die wichtigste Tron-Wallet setzte 546 Überweisungen ab.

Was markierte Coins für Einzahlungen bei Börsen bedeuten

CryptoTicker.io bezeichnet Coins mit einer nachvollziehbaren Verbindung zu einer markierten Adresse als „Tainted Coins“. Analyseprogramme vergeben für Einzahlungen einen Risikowert und prüfen neben dem direkten Absender mehrere Stationen der Transaktionshistorie.

Je nach Einstellung kann bereits eine indirekte Verbindung über zwei oder drei Zwischenschritte eine manuelle Prüfung auslösen. Die Plattform kann dann Herkunftsnachweise wie Kaufbelege, Kontoauszüge oder Transaktionsverläufe verlangen.

Für normale Käufer sei das Risiko gering, aber nicht gleich null. Wer Bitcoin bei einer regulierten Plattform kauft und dort verwahrt, habe mit der Vorgeschichte der Coins nichts zu tun. Beim Kauf über dezentrale Börsen, Sofort-Tauschdienste oder Peer-to-Peer-Handel könne hingegen die Herkunft der erhaltenen Coins später eine Prüfung auslösen.

Zusammenfassung: Markierte Coins können bei einer regulierten Börse vorübergehend festgehalten werden. Kaufbelege und Transaktionsnachweise dienen laut Quelle als Herkunftsnachweis.

Tron fällt unter das Niveau vor dem Binance-Angriff

Der TRX-Kurs lag am 1. November laut CryptoTicker.io bei 0,3097 Dollar und damit unter dem Niveau von rund 0,33 Dollar vor dem Angriff auf Binance am 29. Oktober. Elliptic rechnete dem Angreifer zu diesem Zeitpunkt noch rund 475 Millionen TRX zu.

CoinGecko wies für den 1. November ein Tageshoch von 0,3278 Dollar und ein Tagestief von 0,3017 Dollar aus. Der Handelsumsatz lag bei 1,39 Milliarden Dollar, der Marktwert bei 29,43 Milliarden Dollar. TRX blieb damit laut Artikel die Nummer acht im Markt.

CoinGecko zeigte ein Minus von 4,97 Prozent. Invezz nannte unter Berufung auf CoinPaprika für Samstagabend 7,0 Prozent und verwies auf ein Minus von 9 Prozent bei OKX. Die unterschiedlichen Werte werden mit den jeweiligen Messzeiträumen erklärt.

TRX-Kennzahl am 1. NovemberWert
Kurs0,3097 Dollar
Tageshoch0,3278 Dollar
Tagestief0,3017 Dollar
Handelsumsatz1,39 Milliarden Dollar
Marktwert29,43 Milliarden Dollar
CoinGecko-Tagesentwicklung4,97 Prozent Minus

Infobox: TRX notierte am 1. November bei 0,3097 Dollar. Der Kurs lag damit unter den rund 0,33 Dollar vor dem Binance-Angriff.

475 Millionen TRX beim Angreifer erzeugen Angebotsdruck

Nach Angaben von Elliptic hält der Angreifer noch etwa 475 Millionen TRX. Bei 95,02 Milliarden umlaufenden Token entspricht dieser Bestand rund einem halben Prozent des Umlaufs. Gemessen am Tagesumsatz von 1,39 Milliarden Dollar stellt er laut Artikel einen erheblichen Teil des täglich gehandelten Volumens dar.

Der Bestand entstand überwiegend durch den Tausch gestohlener Stablecoins. Der Angreifer tauschte 234 Millionen USDT auf SunSwap in TRX und zahlte dabei im Durchschnitt 0,367 Dollar je Token, während der Marktpreis bei etwa 0,33 Dollar lag. Der Kauf trieb TRX am 29. Oktober auf Kraken kurzfristig auf rund 0,37 Dollar.

Am 30. Oktober waren noch rund 575 Millionen TRX beim Angreifer gemeldet worden. Die aktuelle Zählung von Elliptic liegt bei rund 475 Millionen Token. Zwischen beiden Ständen liegen gut 100 Millionen Token, die den Weg in den Markt oder in neue Adressen gefunden haben.

Tether hatte nach Angaben von TRM Labs 378,7 Millionen USDT in zwei Wallets des Angreifers eingefroren. Für TRX sei dies nicht möglich, weil es sich um die native Währung der Tron-Blockchain ohne zentralen Emittenten handelt.

Zusammenfassung: Der Bestand des Angreifers sank laut den genannten Angaben von 575 auf rund 475 Millionen TRX. Die bekannte Verkaufsmenge bleibt ein zentraler Belastungsfaktor für den Markt.

TRX-Marken und Tron Proposal 108

Die von Coinpaper genannten Unterstützungen liegen bei 0,32, 0,31 und 0,30 Dollar. Als Widerstände werden 0,33, 0,34 und 0,36 Dollar genannt. Die Unterstützungen bei 0,32 und 0,31 Dollar waren laut Artikel bereits unterschritten; das Tagestief von 0,3017 Dollar lag knapp über 0,30 Dollar.

Auf Sicht von sieben Tagen stand ein Minus von 5,98 Prozent, auf 30 Tage ein Minus von 7,42 Prozent. Vom Allzeithoch bei 0,44 Dollar aus dem Dezember 2024 trennten TRX laut Invezz rund 30 Prozent.

Zusätzlich verwies CryptoTicker.io auf den Netzwerkvorschlag Proposal 108. Dieser soll am 2. November um 12:00 GMT in Kraft treten, sofern die Super Representatives zustimmen. Bei diesen handelt es sich um 27 gewählte Knoten, die Blöcke bestätigen und über Parameteränderungen abstimmen.

Infobox: Die letzte genannte Unterstützung liegt bei 0,30 Dollar, der erste Widerstand bei 0,33 Dollar. Proposal 108 soll am 2. November um 12:00 GMT in Kraft treten, sofern die 27 Super Representatives zustimmen.

Quellenüberblick

Einschätzung der Redaktion

Die Entwicklung verdeutlicht eine zentrale Schwäche des Kryptomarktes: Hohe Netzwerkaktivität und starke Umsätze führen nicht automatisch zu einer entsprechenden Kursentwicklung. Solanas Nutzung spricht für operative Relevanz, während die stagnierende Bewertung zeigt, dass Anleger zusätzlich Vertrauen, nachhaltige Erträge und geringere Risiken einpreisen müssen.

Der Binance-Angriff hat zugleich die Sicherheits- und Abhängigkeitsthemen des gesamten Ökosystems verschärft. Besonders problematisch ist, dass transparente Blockchain-Daten zwar die Nachverfolgung ermöglichen, gestohlene Mittel durch DeFi, DEXs und zahlreiche neue Adressen dennoch schnell fragmentiert werden können. Für Börsen und Nutzer steigen damit die Anforderungen an Herkunftsprüfung und Risikomanagement.

Der erwartbare Verkaufsdruck auf TRX bleibt kurzfristig ein wesentlicher Belastungsfaktor. Langfristig wird entscheidend sein, ob die betroffenen Netzwerke ihre technische Widerstandsfähigkeit verbessern und ob Marktteilnehmer zwischen realer Nutzung, spekulativen Presale-Versprechen und Sicherheitsrisiken konsequenter unterscheiden.

Kernaussage: Die Ereignisse bestätigen, dass Nutzung allein keine Kursstabilität garantiert und Sicherheitsrisiken mittlerweile ebenso marktbewegend sind wie Zinsentscheidungen oder technische Fundamentaldaten.

Quellen: