Schweizer Bankenriese warnt: Bitcoin- und Krypto-Regulierungen könnten die Blase zum Platzen bringen

06.07.2021 13:27 254 mal gelesen Lesezeit: 3 Minuten 0 Kommentare

Die UBS Group AG, eine in der Schweiz ansässige Bank warnte davor, dass sich Krypto-Regulierungen negativ auf den Markt auswirken könnten.

Schweizer Bankriese warnt

Der Schweizer Bankriese UBS warnte seine Kunden, dass Krypto-Regulationen den "blasenartigen" Kryptomarkt zum Platzen bringen könnten. Sie sagten weiter, dass Bitcoin für professionelle Anleger zu einer ungeeigneten Option werden könnte. In einem aktuellen Brief warnte die UBS Group AG ihre Kunden vor den aktuellen Gefahren im Kryptomarkt. Führungskräfte der Institution sind der Meinung, dass die jüngsten Regulierungsmaßnahmen gegenüber Bitcoin und Altcoins die Blase zum Platzen bringen könnten.

"Die Regulierungsbehörden haben gezeigt, dass sie gegen Krypto vorgehen können und werden. Daher empfehlen wir Anlegern, sich klar zu fühlen und ihr Portfolio um weniger riskante Vermögenswerte herum aufzubauen. Wir haben lange davor gewarnt, dass eine sich ändernde Anlegerstimmung oder regulatorische Razzien blasenartige Kryptomärkte zum Platzen bringen könnten." Die Manager von UBS verwiesen vor allem auf die chinesischen Schritte. Sie erinnert jedoch auch daran, dass der Präsident der Boston Federal Reserve sagte, dass der Stablecoin Tether (USDT) eine Herausforderung für die Finanzstabilität darstelle.

Auch zahlreiche Banken in Großbritannien haben eine verschärfte Haltung gegen über Kryptowährungen und den Umgang mit digitalen Vermögenswerten eingenommen. UBS bezeichnete auch den Handel mit Hebel als potenzielles Problem, obwohl nicht darauf einfangen wurde, dass es diese Art des Handels auch bei den traditionellen Märkten gibt. "Krypto-Handelspraktiken, wie die Ausweitung des 50- oder 100-fachen Leverage, stehen im Widerspruch zur Mainstream-Finanzregulierung." Außerdem wurde geschrieben, dass der Markt für professionelle Anleger gefährlich sein könnte und man sich in Acht nehmen sollte. "Obwohl wir zukünftige Kursgewinne bei Kryptos nicht ausschließen können, sehen wir dies als einen spekulativen Markt, der für professionelle Anleger erhebliche Risiken birgt.

" Das die UBS Group AG nicht allzu positiv bei Kryptowährungen gestimmt ist, zeigte sich schon bei einer Meldung im Januar dieses Jahres, bei der man davor warnte, dass der gesamte Digital Asset Sektor auf Null gehen könnte. Man verglich dabei den Kryptomarkt mit MySpace und warnte, dass Investoren ihr gesamtes Geld verlieren könnten.
Bildquelle: Pixabay / Lizenz


FAQ zur Warnung des Schweizer Bankenriesen über Bitcoin & Krypto-Regulierungen

Was ist die Warnung des Schweizer Bankenriesen bezüglich Bitcoin und Krypto-Regulierungen?

Der Schweizer Bankenriese warnt, dass strenge Krypto-Regulierungen die derzeit bestehende Bitcoin-Blase zum Platzen bringen könnten.

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Warum könnten die Regulierungen die Bitcoin-Blase zum Platzen bringen?

Strenge Regulierungen könnten das Interesse und die Investitionen in Bitcoin und andere Kryptowährungen dämpfen, was zu einem Preisverfall führen und letztendlich die Blase zum Platzen bringen könnte.

Was ist die Bitcoin-Blase?

Die Bitcoin-Blase bezieht sich auf die Spekulationen, dass der Preis für Bitcoin über seinen eigentlichen Wert hinaus aufgeblasen wird und irgendwann plötzlich fallen könnte.

Gibt es positive Aspekte der Krypto-Regulierung?

Ja, Krypto-Regulierungen können zur Bekämpfung von Betrug und zur Verbesserung der Sicherheit und Stabilität des Krypto-Marktes beitragen.

Was können Anleger tun, um sich vor dem Platzen der Bitcoin-Blase zu schützen?

Anleger können ihre Risiken diversifizieren, indem sie in verschiedene Kryptowährungen und traditionellere Anlageformen wie Aktien und Anleihen investieren, und sollten immer nur so viel investieren, wie sie sich leisten können, zu verlieren.

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Zusammenfassung des Artikels

Die Schweizer Bank UBS warnt davor, dass Regulierungen den Kryptomarkt zum Platzen bringen könnten und dass Bitcoin für professionelle Anleger möglicherweise keine geeignete Option mehr ist. Die Bank weist auf regulatorische Maßnahmen in China und Großbritannien hin und empfiehlt Anlegern, ihr Portfolio um weniger riskante Vermögenswerte zu diversifizieren.

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