Ripple verdienen - 5 Tipps für deinen Erfolg mit XRP

Ripple verdienen – Lohnt sich die Kryptowährung XRP?

Ripple verdienen

Die Kryptowährung Ripple ist in aller Munde. Nicht nur konnte sie Ethereum vom zweiten Platz verdrängen, was die Marktkapitalisierung anbelangt. Das Unternehmen geht auch immer wieder neue wertvolle Kooperationen ein und verbreitet sein Zahlungsnetzwerk.

Da fragen sich bestimmt Interessierte, wie sie an Ripple verdienen können. Denn in dem Projekt steckt viel Potential und die Chance auf hohe Kurse. Wir zeigen, was es zu diesem Thema zu wissen gibt.

Was ist Ripple und was ist daran so besonders?

Die Kryptowährung wird auch gerne als das „Blockchain für Banken“ bezeichnet. Ripples Unternehmen, welches den gleichen Namen trägt, will ein globales Zahlungsnetzwerk aufbauen. Es soll Banken und anderen Zahlungsdienstleistern dabei helfen, über Währungsgrenzen hinweg Geldtransfers auszuführen, indem die Kosten gesenkt werden und die Geschwindigkeit der Transfers erhöht wird.

Momentan kann ein Transfer von Geld über Ländergrenzen hinweg Tage dauern und ist auch mit erheblichen Kosten verbunden. Das Unternehmen versucht diese Probleme auf mehreren Wegen zu lösen. Einerseits sollen Technologien zum Einsatz kommen, welche die Transaktionen schneller und günstiger machen. Andererseits soll der Ripple-Coin dabei zum Einsatz kommen.

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Die Kryptowährung mit dem Kürzel XRP fungiert als eine Art Schuldschein. In dem Token ist eingetragen, wie viel richtiges Geld dieser XRP wert ist. Die Banken und Bezahldienste können sich diesen Token untereinander senden und austauschen.

  • Nicht nur sind die Transaktionen der Kryptowährung viel schneller (bis zu vier Sekunden), der Ripple sorgt auch für wesentlich mehr Liquidität. Gleichzeitig baut das Unternehmen die Infrastruktur auf, die Schuldscheine in echte Gelder umzuwandeln.

Für viele in der Kryptogemeinde ist Ripple jedoch keine “echte Kryptowährung”. Zu zentral, ein Großteil der Ripples befinden sich in der Hand der Entwickler und das Netzwerk ist auch fest in deren Hand. Dennoch entwickelte es sich zu einem der erfolgreichsten Blockchain-Projekte mit vielen Kooperationen und guten Zukunftsaussichten. Daher fragen sich viele, wie man an Ripple auch etwas verdienen kann.

Wie lässt sich Ripple verdienen?

Was vielen dabei sofort einfallen sollte, ist wahrscheinlich das Mining. Das Proof-of-Work-Mining ist ein wichtiges Verfahren für eine Vielzahl von Kryptowährungen, wie etwa Bitcoin oder Ethereum. Dabei verwenden die Miner, auch „Schürfer“ genannt, leistungsfähige Grafikkarten und spezielle Prozessoren (ASICs), um neue Blöcke für die Blockchains zu generieren und Transaktionen zu verifizieren.

  • Dadurch werden auch neue Kryptowährungen geschaffen. Das Mining erfüllt wichtige Aufgaben für das Wachstum der Blockchain.

Die Hardware wird ans Internet angeschlossen und läuft dann ständig. Ziel ist es, den Arbeitsnachweis, „Proof-of-Work“, zu erbringen, indem die Hardware einen versteckten Wert findet. Dieser versteckte Wert wird „Hash“ genannt. Der Hash besteht aus einer zufälligen Kombination aus Zahlen und Buchstaben. Die Grafikkarten und ASICs gehen jede mögliche Kombination durch, bis sie den richtigen Wert gefunden haben.

Dann werden die Miner mit dem Block Reward belohnt, ein paar Coins der Kryptowährung, die sie schürfen. Da es allein äußerst schwer geworden ist zu schürfen, schließen sich die meisten Privatleute zu Mining Pools zusammen. Hier wird ihre Rechenleistung gebündelt, was die Wahrscheinlichkeit, den richtigen Wert zu finden, erhöht. Der Block Reward wird dann unter den Teilnehmern verteilt.

Das Problem: Es gibt kein Ripple-Mining. Die maximale Anzahl an 100 Milliarden Ripples wurde bereits von den Entwicklern geschürft. Und bislang soll es auch bei dieser Anzahl bleiben. Es ist also nicht möglich, durch das Schürfen ein paar XRPs zu verdienen.

Wenn Sie dennoch im Internet Angebote für einen Ripple-Mining Pool finden, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder handelt es sich um einen Betrug. Oder es wird eine andere Coin geschürft, Sie verdienen lediglich Ripple als Auszahlung. Mittels des Minings direkt Ripple zu verdienen, ist allerdings nicht möglich.

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Video-Link: https://youtu.be/J5Eg3YQH7-g

World Community Grid

Es gab jedoch auch eine andere Möglichkeit, ein paar XRP zu verdienen, die dem des Minings ähnlich war. Es geht um das „World Community Grid“, kurz WCG. Hierbei handelt es sich um ein von IBM ins Leben gerufene Projekt. Teilnehmer an dem Projekt können sich eine spezielle Software herunterladen und mit dieser Software die Rechenleistung ihres PCs für Forschungsprojekte zur Verfügung stellen.

Ungenutzte Rechenleistung soll somit Forschungsinstituten zugute kommen, die sich nicht die teuren Supercomputer leisten können. Der World Community Grid beschäftigt sich unter anderem mit dem „Computing for Clean Water“ oder arbeitet an den „Mapping Cancer Markers“. Es geht also um die Entwicklung von sauberem Wasser und von Krebsmarkern, die dabei helfen können, Krebs zu diagnostizieren.

  • Das sind jedoch nur zwei von vielen Forschungsprojekten beim WCG.

Sie können sich dafür entscheiden, nur bestimmten Projekten ihre Rechenleistung zur Verfügung zu stellen oder allen. Eigentlich ist es ein gemeinnütziges Projekt, doch können die Mitglieder auch etwas verdienen. Ripples Unternehmen hatte sich an dem WCG ebenfalls engagiert. Das Engagement wurde „Computingforgood“ genannt.

Um sich ein paar XRP zu verdienen, musste man sich nicht nur auf der Webseite von World Community Grid anmelden und die Software herunterladen. Außerdem war eine Anmeldung bei Ripple-Labs notwendig und man brauchte eine Ripple-Wallet. Die Wallet gibt einem die Adresse, an welche die „geschürften“ Coins gesendet werden können.

Mittlerweile scheint Ripples Unternehmen die Partnerschaft eingestellt zu haben, doch könnten sich in Zukunft andere Möglichkeiten entwickeln, auf ähnliche Weise etwas zu verdienen.

Ist es profitabel?

Wie viel man dabei verdienen kann, hängt unter anderem von der Rechenleistung ab. Je nach der Leistung des Rechners erhält man Punkte, welche sich dann gegen eine Kryptowährung eintauschen lässt. Im Moment sind das Byteball Bytes. Für 100.000 bis 1.000.000 Punkte erhält man Byteball im Wert von rund 0,20 Dollar. Auch bei Ripple wären die Verdienste sehr gering.

Man darf hierbei nicht vergessen, dass es sich um eine Non-Profit-Organisation handelt und das Projekt einem gemeinnützigen Zweck dient. Ob es am Ende tatsächlich profitabel ist, das muss jeder selber herausfinden.

Abgesehen davon gibt es kaum andere Möglichkeiten, Ripple einfach so zu verdienen. Möchte man welche besitzen, dann muss man sie schon direkt kaufen. Es gibt auch die Möglichkeit, durch das Trading selber Geld einzunehmen, ohne sie besitzen zu müssen.

Wie die meisten anderen Digitalwährungen auch besitzt der XRP einen volatilen Kurs, kann also am Tag mehrere Prozentpunkte zu- oder auch abnehmen. Aus diesem Grund lässt sich damit mehr einnehmen als mit anderen Wertpapieren. Jedoch muss man sich auch der Risiken bewusst sein.

Wie lässt sich in Ripple investieren?

Eine aktive Investitionsmöglichkeit stellt das Ripple-Trading dar. Dabei wird die Kryptowährung zumeist nicht direkt gekauft, man besitzt sie also nicht. Stattdessen können Sie beim CFD-Handel auf das Kursverhalten des XRP-Tokens spekulieren. CFD steht für „Contract-For-Difference“. Zu Deutsch auch „Differenzkontrakt“. Der CFD-Handel findet bei den Brokern statt.

Hierbei leiht man sich nur für einen kurzen Zeitraum die Ripples aus, ohne sie selber aufbewahren zu müssen. Währenddessen spekuliert man darauf, ob der Ripple-Kurs innerhalb dieses Zeitraumes steigt oder fällt. Liegt man richtig, dann behält man die Gewinne aus dem Kursverlauf. Verspekuliert man sich, dann zahlt man jedoch auch für die Verluste.

  • Möchte man mehr verdienen, dann lässt sich auch ein Hebel ansetzen. Mit diesem Hebel können die Gewinne vervielfacht werden. Bei einem Hebel von 1:2 könnte man das Doppelte einnehmen. Jedoch verdoppeln sich dadurch auch die Verluste.

Abgesehen davon bieten die Broker noch das klassische Trading an, bei dem der Ripple Token täglich verkauft und gekauft wird. Möchten Sie Ihre Chancen erhöhen, mit Ihren Trades richtig zu liegen, dann können Sie das Social Trading ausprobieren.

Das Social Trading erlaubt es Ihnen, die Strategien eines erfahrenen Traders nachzuahmen und seine Trades zu kopieren. Dafür wird er vom Broker entlohnt. Dieses System lohnt sich also für alle Beteiligten.

Wie lässt sich Ripple kaufen?

Dann wäre da noch das klassische Kaufen und Halten von Ripple. Hierfür meldet man sich auf einer der vielen Exchanges an, um die XRP direkt zu kaufen und somit wirklich zu besitzen. Bei den Exchanges handelt es sich um Online-Tauschplätze, speziell für den Handel mit Kryptowährungen. Die Anmeldung läuft auf den Plattformen zumeist relativ gleich ab.

  • Unterschiede bestehen darin, inwieweit man sich selbst ausweisen muss. Das ist nicht auf allen Exchanges notwendig. Für eine einfache Anmeldung reicht oftmals nur eine Email und ein Benutzername aus.

Damit kann das Kaufen von Ripple auch schon beginnen. Ihnen stehen unterschiedliche Einzahlungsarten zur Verfügung, wie etwa Paypal, Kreditkarte, Banküberweisung oder SOFORT. Welche das genau sind, das hängt von der Plattform ab, oftmals auch in welchem Land sie sich befinden. Eine deutschsprachige Exchange wird eher Bezahldienste akzeptieren, die auch in Deutschland üblich sind.

Als nächstes benötigt man eine Wallet. Sie ist die elektronische Brieftasche, auf welcher die Ripples aufbewahrt werden. Die Wallets enthalten auch die Adressen, an welche die gekauften XRP gesendet werden. Nach dem Kaufen müssen Sie nur noch abwarten. Am besten beobachten Sie die Ripple-News, um auf die neuesten Entwicklungen reagieren zu können.

Um mit dieser Strategie an Ripple verdienen zu können, braucht man in erster Linie einiges an Geduld. Es kann Monate bis Jahre dauern, bis sich der Kurs soweit erhöht, dass sich das Verkaufen auch wirklich lohnt. Der Vorteil ist, dass man sich nicht mit dem Daytrading auseinandersetzen muss.

 

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