Ripple beklagt: US-Börsenaufsicht hat Ethereum zum Aufstieg verholfen
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Ripple beklagt: US-Börsenaufsicht hat Ethereum zum Aufstieg verholfen

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Der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse behauptet, dass sein Unternehmen unfair behandelt worden sei, was Ethereum einen Vorteil verschafft habe.

US-Börsenaufsicht hat Ethereum zum Aufstieg verholfen

Brad Garlinghouse, CEO von Ripple wirft der US-Börsenaufsicht (SEC) vor, Ethereum geholfen zu haben, XRP als Nr. 2 zu überholen.

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Garlinghouse hat seine Meinung über den Zustand des Kryptomarktes und den Vorschriften geäußert. Dabei hat er sich über die SEC auslassen, und deren Einstellung Ethereum gegenüber.

Am 21. Oktober erklärte Garlinghouse auf der virtuellen Konferenz DC Fintech, dass Ethereum ein regulatorisch grünes Licht erhalten habe, was es ermöglicht habe, XRP von Ripple einzuholen.

Die US-Börsenaufsicht hat sich Ripple zur Brust genommen, da XRP als nicht registriertes Wertpapier angesehen wird. Im Januar reichte Ripple einen Antrag nach dem Freedom of Information Act bei der SEC ein und forderte die SEC auf, warum die Behörde Ethereum nicht als Wertpapier betrachtete. Sechs Monate später erlaubte ein Bezirksrichter dem Unternehmen, einen ehemaligen SEC-Beamten abzusetzen, der 2018 erklärte, dass ETH kein Wertpapier sei.

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Garlinghouse ist der Meinung, dass Ripple kalt gestellt wurde und der spätere Erfolg von Ethereum zumindest teilweise auf eine bessere Behandlung durch die SEC zurückzuführen ist. Er sagte, dass dies den Markt beeinflusst und fügte hinzu:

“In den letzten Jahren war XRP das zweit wertvollste digitale Asset. Als klar wurde, dass die SEC der ETH einen Hallenpass erteilt hatte, ist die ETH offensichtlich explodiert und diese Klarheit hat geholfen.”

Ende Dezember 2018 war XRP das zweitgrößte Krypto-Asset nach der Marktkapitalisierung. Derzeit liegt die Kryptowährung auf Platz 2, während ETH den zweiten Platz belegt.

Garlinghouse erklärte auch, dass die US-Börsenaufsicht mit den jüngsten Maßnahmen gegen Ripple und Coinbase eine aggressive Haltung gegenüber Krypto eingenommen hat. Zu Ripple gegen die Börsenaufsicht sagte er, dass die SEC behauptet, die Verbraucher zu schützen, er sieht es aber anders:

“Sie haben fast 50.000 US-Personen, die XRP besitzen, die versuchen, die SEC wegen ihres Schutzes zu verklagen.”

Anfang dieses Monats entschied ein US-Bezirksrichter, dass alle XRP-Inhaber nicht als Angeklagte an der Klage teilnehmen können.

Der Antrag von der SEC, die Frist für den Abschluss der Ermittlungen in ihrem laufenden Erfahren mit Ripple und seinen Führungskräften zu verlängern, wurde stattgegeben und auf den 14. Januar 2022 verschoben.

Ripple behauptet, dass jede weitere Verzögerung bei der Lösung dieses Falls den Interessen der Beklagten und XRP-Inhabern ernsthaft schaden.

Das Gericht sagte dazu, dass die von der SEC beantrage zusätzliche Zeit den Zeitplan zu Beilegung des Falls nicht beeinträchtigen wird.


[email protected] Pixabay | Lizenz

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