Paxful CEO schlägt vor, Satoshi Nakamotos Bitcoin zu verbrennen

Paxful CEO schlägt vor, Satoshi Nakamotos Bitcoin zu verbrennen

Für den CEO von Paxful würde die Verbrennung von Satoshi Nakamotos Bitcoin ein paar Sorgen und vor allem auch nicht enden wollende Diskussionen beenden.

Sollten Satoshi Nakamotos Bitcoin verbrannt werden?

Der CEO des Peer-to-Peer-Marktplatzes Paxful, Ray Youssef hat einen etwas eigenartigen Vorschlag gemacht, mit dem er die Diskussionen rund um Satoshi Nakatomotos Bitcoin ein Ende setzen möchte. Er denkt, dass die Kryptogemeinschaft sich mit dem Vorschlag einig werden sollte, die 980.000 BTC, die Satoshi in den frühen Tagen geschürft hat, zu verbrennen.

“Lasst uns alle Bitcoin von Satoshi verbrennen. Es wird zwar ein Softfork werden, aber falls sich niemand meldet, sind diese genauso verloren wie Satoshi. Lasst es uns beenden mit einem Abschlussfeuer. Wenn man dafür ist, einfach mit “burn” antworten.

Wir können uns für nur eine Liste von Adressen entscheiden. Diejenigen, bei denen Coins betroffen sind, können dies nach dem Signieren der Adresse mitteilen, und diese Adressen werden aus der Liste entfernt.”

Youssef machte diesen Vorschlag, nach dem sich ein anderer selbsternannter Bitcoin-Schöpfer der Welt zeigte. James Caan (alias Bilal Khalid) behauptete in einer Reihe von Blog-Posts, dass er Bitcoin erschaffen habe. Allerdings legte er dazu keine konkreten Beweise vor.

Youssef argumentiert, dass durch das Verbrennen der Bitcoin, die Sorgen darüber, wer die Bitcoin kontrolliert und diese möglicherweise verkaufen könnte, zusammen mit dem Auftauchen verschiedener Satoshis, verschwinden würden.

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Für viele Bitcoin-Beführtworter steht klar der zensurresistente Wertspeicher im Vordergrund, der von niemanden kontrolliert werden kann, selbst nicht von Regierungen. Auch kann nichts manipuliert oder gestoppt werden. Youssefs Vorschlag stellt jedoch alles infrage, denn sollte man diesem zustimmen, fallen diese Punkte weg.

Als Antwort auf den Vorschlag verwiesen viele auf die Integrität der Blockchain und den Zweck der Unveränderlichkeit.

Mehr als die Hälfte der Miner, die das Bitcoin-Netzwerk bedienen, müssten diesen Vorschlag akzeptieren, und müssten alles sozusagen so verändern, damit niemand auf diesen Bitcoin-Bestand zugreifen kann, der zum jetzigen Zeitpunkt etwa 10,39 Milliarden US-Dollar beträgt.

Quellenangaben: Dailyhodl
Bildquelle: Pixabay

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