Neue Ripple Partnerschaft: Xendpay tritt Ripple.net bei

Neue Ripple Partnerschaft: Xendpay tritt Ripple.net bei

Das britische Überweisungsunternehmen Xendpay kündigte eine Partnerschaft mit Ripple an, die es dem Unternehmen ermöglicht, neue Märkte zu erschließen.

Neue Ripple Partnerschaft: Xendpay tritt Ripple.net bei

Das britische Überweisungsunternehmen Xendpay schließt sich anderen großen Unternehmen an, die bereits Ripples Produkt für ihre Zahlungsdienste einsetzen – MoneyGram, Standard Chartered Bank, American Express und viele andere.

Xendpay enthüllte, welche Zahlungslösung sie einzusetzen gedenkt, nämlich Ripples Flaggschifflösung RippleNet, die über 200 Banken und Zahlungsanbieter für grenzüberschreitende Überweisungen verbindet.

“Als wir Thai Baht verschickten, dauerte es 3 bis 4 Tage, bis die Zahlung bearbeitet wurde. Dank RippleNet kann sich ein Kunde in Deutschland an einem Sonntagmorgen um 3 Uhr morgens auf unserer Plattform einloggen und das Geld wird innerhalb einer Stunde auf dem Bankkonto des Begünstigten in Thailand eingezahlt. Mehr als 90 Prozent unserer jüngsten Zahlungen nach Thailand über RippleNet wurden innerhalb von 10 Minuten ausgeführt”, sagte Bhavin Vaghela, Head of Product Innovation bei Xendpay.

Anzeige

Xendpay wurde 2012 von Rajesh Agrawal gegründet und ist ein Überweisungsdienst, der darauf abzielt, Geldtransfers in mehr als 200 Länder mit günstigeren Tarifen als der Branchendurchschnitt durchzuführen.

Laut einer am 21. August veröffentlichten Erklärung unterstützt RippleNet Währungen, die für die Überweisungsfirma bisher nicht zugänglich waren. Sogenannte “kleinere Währungen”, darunter der malaysische Ringgit oder Bangladeschi Taka, benötigten früher Xendpay, um lokale Bankpartnerschaften zu bilden.

“Früher mussten wir für jeden Partner einen vollständigen Business Case erstellen”, sagte Xendpay Leiter der Produktinnovation Bhavin Vaghela. “RippleNet reduziert diese Komplikation und Reibung.”

Die Mehrheit der Xendpay-Kunden sind Migranten, die Überweisungen nach Hause schicken, um zu den Wohn-, Versorgungs-, Gesundheits- und Bildungskosten ihrer Familien beizutragen, so Vaghela.

Quellenangaben: coindesk
Bildquelle: Pixabay
Anzeige
Hinterlasse einen Kommentar

Leave a comment: