Milliardär Mark Cuban outet sich als Krypto-Besitzer, warnt allerdings DeFi-Investoren

Wie der Milliardär Mark Cuban durchklingen lässt, ist er trotz seiner Kritik an Krypto-Assets ein langjähriger Kryptoinvestor.

Mark Cuban warnt DeFi-Investoren

In einer Reihe von Tweets schreibt der Milliardär Mark Cuban, dass er trotz seiner Kritik an Kryptowährungen besser darüber informiert ist, als manche vielleicht denken.

“Ich glaube nicht, dass die Leute erkennen, dass ich versuche, all dieses Zeug zu testen und zu verwenden und das schon seit Jahren. Ich habe immer noch Kryptos aus den frühen Tagen von Coinbase. Ich habe nie etwas verkauft.”

Cuban sagt, dass er auch die wachsende DeFi-Bewegung sehr genau verfolgt. 

Der gesamt festgelegte Wert der DeFi-Nishe ist in knapp einem Jahr von 900 Millionen US-Dollar im Februar 2020 auf 20,6 Milliarden US-Dollar angestiegen.

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Inmitten dieses enormen Anstiegs warnt Cuban allerdings davor, dass die Branche den gleichen Kollapsrisiko ausgesetzt ist, wie der traditionelle Derivatemarkt.

“Denkt daran, dass bei DeFi wie bei allen Derivaten das Risiko das System niemals verlässt. Ein Segment bricht zusammen, alle sind dem Risiko eines Zusammenbruchs ausgesetzt.”

Cuban hat auch seinen Standpunkt untermauert, dass die Knappheit von Bitcoin das führende Hauptargument dafür ist.

In seiner Antwort auf einen Tweet von Tyler Winklevoss schreibt Cuban, dass der Wert digitaler Vermögenswerte mehr auf der Stimmung der Händler und den Narrativen basiert, die das Asset umgeben, als auf einem realen, inneren Wert.

“Du machst meinen Standpunkt klar. Angebot und Nachfrage sind das EINZIGE, was BTC schätzt. In Bezug auf Bilanzen und Entwertung sind wir uns nicht einig. Eine der Herausforderung staatlicher BSS ist die Bewertung von geistigem Eigentum immateriellen Vermögenswerten und kostenbasierten Vermögenswerten.”

Bild@ Pixabay / Lizenz

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