MetaHash - Die Blockchain 4.0 mit 50.000 Transaktionen pro Sekunde

MetaHash – Die Blockchain 4.0 mit 50.000 Transaktionen pro Sekunde

Bei MetaHash handelt es sich um ein ambitioniertes Infrastrukturprojekt, das wir euch nicht vorenthalten wollten. Mit bereits realisierbaren 50.000 Transaktionen pro Sekunde und stehendem Mainnet hat das Team geliefert, was es versprochen hat. Gepaart mit Forging, dem multiPoS Konsensmechanismus und einer Netzwerksynchronisation von unter 3 Sekunden erhalten wir einen innovativen Mix, der dem Anspruch an eine Blockchain 4.0 gerecht wird.

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MetaHash Projektdetails

Infrastrukturprojekte gibt es momentan wie Sand am Meer. Viele Teams haben sich das ambitionierte Ziel gesetzt, Ethereum den Rang abzulaufen und Verbesserungen an der Technologie vorzunehmen - insbesondere im Hinblick auf die noch nicht massentaugliche Skalierbarkeit. Hervorzuheben ist, dass MetaHash genau hier ansetzen, mit innovativen Aspekten punkten und sich so von der zahlreichen Konkurrenz absetzen kann. Das untere Bild veranschaulicht die bereits getesteten Funktionen:

Quelle: https://static.metahash.org/docs/MetaHash_YellowPaper_EN.pdf?v=4

Um Blockchain im täglichen Leben zu implementieren, muss die Technik unbedingt mitspielen; ansonsten werden komplexe Applikationen oder auch ein hohes Aufkommen von Transaktionen zu einem Zusammenbruch führen, wie z.B. Ethereum diesen schon einmal erlebt hat. 50.000 Transaktionen pro Sekunde sind also ein großartiger Schritt in die richtige Richtung und können bisher von kaum einem anderen Projekt nachgeahmt werden. Auch die globale Netzwerksynchronisation von unter 3 Sekunden zeigt, was für eine Schnelligkeit MetaHash zum momentanen Zeitpunkt bereits erreichen kann. 

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Diese Werte werden u.a. durch den Aufbau des Systems ermöglicht, das aus 4 Komponenten besteht: (1) TraceChain, (2) #MetaApps, (3) #MetaGate und (4) #MetaHashCoin. Die TraceChain ist ein neuartiges Internet-Protokoll, das eine optimale Signalverteilung nutzt, um das Netzwerk vor zu großer Belastung zu schützen. Alle Signale verlaufen von außen nach innen, wo sie von leistungsstarken Kernen synchronisiert und dann wieder nach außen verteilt werden. Diese Kerne sind nicht statisch und werden durch Voting bestimmt; zudem unterliegen sie vollkommener Dezentralisierung. Man kann also behaupten, dass hier das Geheimnis der MetaHash Schnelligkeit begraben liegt. Weitere realisierte Vorteile sind außerdem die quasi vernachlässigbaren Transaktionskosten und eine hohe Sicherheit des Systems. Mit den #MetaApps wird darüber hinaus eine neue Ära der Smart Contracts eingeleitet; Applikationen können durch gängige Programmiersprachen wie z.B. C++, PHP oder auch Ethereum's Solidity entwickelt werden. Der #MetaGate Browser ist open source und gewährt Zugriff auf dApps sowie das eigene Wallet. Bei Interesse kann dieser bereits von der Webseite geladen werden. Zuletzt kommen wir noch zum #MetaHashCoin, der im System als Zahlungsmittel genutzt wird. Beispiele für den Einsatz sind z.B. einfache Transaktionen, der Einkauf von Datenspeicher, der Betrieb von Applikationen und für anderweitige Services, wie z.B. Werbung. 

Gesondert hervorzuheben sind folgende zwei MetaHash Charakteristika, da diese von keinem anderen Projekt geteilt werden: Das Forging und der multiPoS Konsensmechanismus. Das Forging wird wie eine Art Mining verstanden, nur dass es wesentlich weniger Ressourcen verbraucht und von jedem User Device heraus geschehen kann; man braucht also keine aufwendige Hardware, zudem kommt geringer Verbrauch auch der Umwelt zugute. 50% aller #MetaHashCoins werden außerdem durch das Forging an Nutzer verteilt werden (über einen Zeitraum von 10 Jahren). Der multiPoS Konsensmechanismus führt im Grunde dazu, dass das Voting und die Entstehung eines neuen Blocks durch alle Nodes abgewickelt wird, was die Zeit für die finale Verifizierung einer Transaktion erheblich nach unten drückt.

Abschließend noch ein direkter Vergleich von MetaHash zu gängigen Projekten:

Quelle: https://metahash.org/

Projektentwicklung und Roadmap

Auch hier kann MetaHash punkten. Das Mainnet steht bereits, genauso wie der oben erwähnte Browser, das Wallet und die Möglichkeit, "simple" Applikationen zu entwickeln. Die MetaHash Wallet ist außerdem das beste Beispiel für eine bereits laufende und somit betriebsbereite Applikation auf der eigenen Blockchain. 

Was die Roadmap angeht, so ist sie sehr detailliert gestaltet und kann hier eingesehen werden. Deadlines wurden eingehalten, darüber hinaus ist das Team nicht nur auf die technischen sondern auch auf die geschäftlichen Aspekte in der Meilensteinsetzung eingegangen. Für 2019 gibt es leider keine tiefgehenden Informationen, was aber feststeht, sind Sicherheitstests des Systems und die letzten Schritte zur Dezentralisierung. Insbesondere der letzte Aspekt ist wichtig, denn im momentanen Zustand ist MetaHash noch zentralisiert; es sollen jedoch bereits nächsten Monat die ersten Schritte zur Dezentralisierung erfolgen.

MetaHash Team

Das Team besteht aus 50 Personen und kann zusätzlich auf die Expertise von 11 Beratern zurückgreifen.

Gleb Nikitin, Quelle: https://metahash.org/#teambanner

Für MetaHash's Gründung und bisherigen Erfolg sind Gleb Nikitin, Vladimir Bashkin und Anton Agranovsky als leitende Persönlichkeiten verantwortlich. So kann Gleb Nikitin auf eine Karriere von über 20 Jahren zurückblicken, sein Spezialgebiet ist vor allem die Entwicklung von komplexen technologischen Projekten - passend zur Blockchain. Er ist auch der Gründer von AdSniper und ehemaliger CEO der Dozory Inc. Vladimir Bashkin leitet AdNow und hat als Projektmanager bei vielen weiteren Unternehmungen mitgewirkt - so z.B. bei Berg AB, Adonweb und CPA Exchange. Als Berater war er und ist zudem immer noch für Token.Ad tätig, einem Unternehmen, das sich auf Werbeservices für die Krypto-Branche fokussiert. Anton Agranovskys Berufserfahrung umfasst 11 Jahre. In dieser Zeit war er Head of Business Development bei KARO, Gründer & CEO von Destiny Development und Contributor bei Forbes Russia. Neben MetaHash ist er auch für AgranovskyIT zuständig, seiner eigenen Investmentfirma.

Wichtig ist, dass sich alle drei bereits im Business bewiesen haben und auch zum momentanen Zeitpunkt noch erfolgreiche Unternehmen führen. Jeder von ihnen bringt seine eigene Kernkompetenz mit - von der Entwicklung bis hin zum Business Development - sowie die Möglichkeit, Synergieeffekte zu nutzen. 

MetaHash Berater

Auch die Berater überzeugen. Viele stammen aus dem Investmentbereich, der Blockchain oder auch der "allgemeinen" IT und bringen somit für das Projekt notwendige Wissen mit. Unter ihnen finden sich bekannte Personen wie z.B. Ian Balina, Brock Pierce oder auch Scott Walker. 

Nehmen wir einmal Ian Balina, der in der Krypto-Szene einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Er weiss, worauf es bei neuen Projekten ankommt und kann mithilfe seiner Erfahrung sowie seiner großen Followerschaft einen nicht zu vernachlässigenden Einfluss auf den Hype eines Projekts ausüben. Brock Pierce ist eine weitere Persönlichkeit, die sich erfolgreich im Blockchain-Bereich bewegt; er ist der Mitgründer der Blockchain Capital, Chairman bei der Bitcoin Foundation und führt eines der top Syndikate auf AngelList. Diese beiden sind nur stellvertretend für die Qualität der restlichen Berater; eine ausführliche Auflistung könnt ihr auf der MetaHash Webseite einsehen.

MetaHash ICO & Tokenmetrics

Mit dem ICO hat das Team stattliche 36 Mio. USD einsammeln können und damit die angezielte Hardcap zu 100% erreicht. Der MHC Tokenpreis lag bei 0,0135 USD oder 0,00006250 ETH. Insgesamt wird es 9,2 Mrd. MHC geben. Wie sich die genaue Emission des Coins in den nächsten Jahren verhalten wird, könnt ihr am Bild unten sehen; zu Beginn werden 30% der Coins freigegeben, 2,76 Mrd. also.

Quelle: https://static.metahash.org/docs/MetaHash_WhitePaper_EN.pdf?v=5

Die im ICO eingenommenen Gelder werden zu 37,9% für Werbung, 25,3% für Business Development, 20,3% für Tech & UX und jeweils 3,8% für IT Security und Anwälte ausgegeben. 8,9% kommen in Reserve.

Der Termin für ein Börsenlisting steht noch nicht fest; falls ihr jedoch von Anfang an dabei sein wollt, solltet ihr definitiv die jeweiligen sozialen Kanäle im Auge behalten: Telegram, Twitter oder auch  Facebook.

MetaHash - Fazit

Wir erwähnen das Projekt am Rande unseres eigentlichen Produkts, weil wir bei MetaHash interessante und innovative Ansätze sehen. Das Team ist sehr stark aufgestellt und hat sich durch das bereits stehende Mainnet auch technisch beweisen können. So könnt ihr euch bei Interesse z.B. schon das Wallet, den Browser oder auch die Möglichkeit zur Entwicklung von einfachen Applikationen auf der Webseite ansehen und dadurch einen Eindruck von der Qualität des Produkts verschaffen. Dass sie es außerdem geschafft haben, bekannte Persönlichkeiten für ihre Idee zu gewinnen, zeugt von Nachhaltigkeit.

Eine mit jedem aufstrebenden Projekt einhergehende Unsicherheit wird in diesem Fall durch die im Hintergrund stehenden Unternehmen wie AdSniper, AdNow und AgranovskyIT und den erfolgreich durchgeführten ICO abgeschwächt. Die Gründer kennen ihr Handwerk und können bestehende Partnerschaften bei Bedarf ausnutzen. Auch die beworbenen 50k Transaktionen pro Sekunde sollen nicht irgendwann einmal in der Zukunft möglich sein, sondern sind bereits zum jetzigen Zeitpunkt realisierbar - das Team hat das in monatelangen Tests sichergestellt. Damit wird deutlich, dass sie auf dem richtigen Weg zur Massentauglichkeit und Adoption der Blockchain sind.

Unser CEO, Sergej Heck, hat sich mit Gleb Nikitin unterhalten können, um tiefere Einblicke in die Technologie zu erhalten und mögliche Fragen aus dem Weg zu räumen. Das Interview solltet ihr auf keinen Fall verpassen, vor allem, weil es auch noch einmal ausführlicher um das Forging gehen wird und wie man gerade zu Anfang mit minimalem Investment einen größtmöglichen Reward in MHC realisieren kann. 

Quellen:
​https://metahash.org/
​https://static.metahash.org/docs/MetaHash_WhitePaper_EN.pdf?v=5
​https://static.metahash.org/docs/MetaHash_YellowPaper_EN.pdf?v=4
https://www.linkedin.com/

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