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    Krypto-News: Tether bringt USDT zurück zu Bitcoin, während Blast schließt

    KI-generiert
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    Tether plant, USDT über das Infrastrukturprojekt Utexo zurück ins Bitcoin-Netzwerk zu bringen. Möglich machen soll das RGB-Protokoll, bei dem viele Transaktionsdaten außerhalb der Bitcoin-Blockchain bleiben. Geplant sind privatere Transfers, direkte Bitcoin-USDT-Tausche und Kredite mit Bitcoin als Sicherheit.
    Auch beim Mining verschiebt sich der Fokus: DMG Blockchain Solutions will den Standort Christina Lake künftig als KI-Rechenzentrum nutzen. Für 2027 sind 50 Megawatt kritische IT-Leistung vorgesehen, während das klassische Mining im dritten Quartal 61,90 Bitcoin erzeugte. Der Umsatz sank jedoch auf 6,36 Millionen CAD, der Nettoverlust lag bei 3,94 Millionen CAD.
    Für Schlagzeilen sorgt außerdem der Bitget-Hack vom 24. September 2026. Laut Chainalysis wurden 387 Millionen US-Dollar über Ethereum, XRP, Zcash und Tron verteilt; nordkoreanisch verbundene Akteure sollen dahinterstehen. KI half dabei, komplexe Transaktionswege in Minuten statt Stunden zu analysieren, ersetzt aber nicht die Ermittler.
    Die EZB prüft parallel drei Modelle für Zentralbankgeld auf Blockchain-Infrastruktur. Denkbar sind direkt tokenisierte Reserven, eine Verbindung bestehender Abwicklungssysteme mit DLT-Plattformen oder private, vollständig gedeckte Abwicklungstoken. Während Institutionen neue Finanzinfrastrukturen testen, stellt das Ethereum-Layer-2-Netzwerk Blast seinen Betrieb ein.
    Blast-Nutzer müssen ihre Guthaben zurück zu Ethereum übertragen: Über die reguläre Oberfläche sind Auszahlungen bis zum 26. Oktober möglich, danach nur noch über die Bridge-Verträge. Gleichzeitig expandiert 21X gemeinsam mit Circle in tokenisierte Wertpapiere und plant einen US-Eintritt, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen. Das Fazit: Die Blockchain-Branche professionalisiert sich, bleibt aber durch Hacks, Schließungen, wirtschaftliche Risiken und Regulierung herausgefordert.

    USDT kehrt zu Bitcoin zurück, KI verändert das Mining und die EZB prüft digitales Zentralbankgeld: Der aktuelle Pressespiegel zeigt, wie schnell sich Krypto-Infrastruktur, Regulierung und Blockchain-Märkte weiterentwickeln. Zugleich sorgen Hacks, Netzwerkschließungen und neue tokenisierte Finanzprodukte für Bewegung in der Branche.

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    Tether plant Rückkehr von USDT ins Bitcoin-Netzwerk

    Tether plant, den Stablecoin USDT über das von Tether unterstützte Infrastrukturprojekt Utexo wieder in das Bitcoin-Netzwerk zu bringen. USDT war erstmals 2014 über das Omni-Protokoll auf Bitcoin verfügbar, bevor sich die Nutzung vor allem auf Ethereum und Tron verlagerte. Das berichtet IDNFinancials.

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    Utexo will USDT mithilfe des RGB-Protokolls ausgeben. Dabei sollen die meisten Transaktionsdaten außerhalb des öffentlichen Bitcoin-Ledgers verbleiben, während der Eigentumsnachweis an den Vermögenswerten über das Bitcoin-Netzwerk erhalten bleibt.

    IDNFinancials bezeichnet USDT als den derzeit größten Stablecoin der Welt mit einer Marktkapitalisierung von fast 190 Mrd. US$. Die geplante Infrastruktur soll unter anderem privatere USDT-Transfers, den direkten Austausch von Bitcoin gegen USDT ohne Börsen sowie Kredite mit Bitcoin als Sicherheit ermöglichen, ohne die Vermögenswerte auf eine andere Blockchain zu verschieben.

    Utexo wurde 2025 gegründet, sammelte 7,5 Mio. US$ an Finanzmitteln ein und erhielt eine kommerzielle Lizenz zur Ausgabe von USDT im Bitcoin-Netzwerk. Das Unternehmen plant, Börsen, digitalen Geldbörsen und Zahlungsunternehmen Infrastruktur über API, SDK und Cloud-Dienste bereitzustellen. Als nächster Schritt ist die Ausweitung auf das Lightning Network vorgesehen.

    „USDT kehrt zum Bitcoin-Blockchain-Netzwerk zurück“, berichtet IDNFinancials unter Berufung auf die Pläne von Tether und Utexo.

    Infobox: USDT soll über Utexo und das RGB-Protokoll wieder auf Bitcoin ausgegeben werden. Geplant sind unter anderem privatere Transfers, direkte Bitcoin-USDT-Tauschvorgänge und eine spätere Nutzung des Lightning Network.

    DMG Blockchain Solutions richtet Christina Lake auf KI-Rechenzentrum aus

    Die Aktie von DMG Blockchain Solutions kostete am 05.10.2026 vorbörslich 0,33 Euro bei Lang & Schwarz. Damit lag sie 0,00 Prozent über oder unter dem Vortagesschluss von 0,33 Euro, wie AD HOC NEWS berichtet.

    Im Mittelpunkt des Unternehmensumbaus steht der Standort Christina Lake. DMG arbeitet an einer endgültigen Vereinbarung für KI-Colocation mit einer kritischen IT-Last von 50,00 Megawatt. Für den Standort sind 75,00 Megawatt Gesamtleistung bestätigt, darunter 60,00 Megawatt nicht feste und 15,00 Megawatt feste Leistung.

    Für die Server des künftigen Mieters peilt DMG inzwischen eine Inbetriebnahme im Jahr 2027 an. Als weitere Projektbedingungen nennt die Quelle die Finanzierung, erforderliche Genehmigungen und die endgültige Vereinbarung. Zudem sind 100-Gigabit-Faserverbindungen über zwei Telekommunikationsanbieter vorgesehen.

    Das dritte Quartal 2026 war zugleich von einem rückläufigen Umsatz geprägt. Im Juni-Quartal sank der Umsatz sequenziell um 13,00 Prozent auf 6,36 Mio. CAD. Die Hashrate lag bei 1,47 Exahash, während 61,90 Bitcoin geschürft wurden.

    Der Nettoverlust belief sich im dritten Quartal 2026 auf 3,94 Mio. CAD oder 0,02 CAD je Aktie. Dem stand ein operativer Cashflow von 1,20 Mio. CAD gegenüber. Das bestehende Mining-Geschäft liefert damit weiterhin Umsatz, während Christina Lake künftig stärker über Rechenzentrumsleistungen monetarisiert werden soll.

    KennzahlWert
    Kurs am 05.10.20260,33 Euro
    Veränderung zum Vortagesschluss0,00 Prozent
    Kritische IT-Last50,00 Megawatt
    Bestätigte Gesamtleistung75,00 Megawatt
    Umsatz im dritten Quartal 20266,36 Mio. CAD
    Nettoverlust3,94 Mio. CAD
    Geschürfte Bitcoin61,90

    Infobox: DMG Blockchain Solutions will Christina Lake 2027 mit 50,00 Megawatt KI-Leistung starten. Der Kurs lag am 05.10.2026 bei 0,33 Euro, während das Unternehmen im dritten Quartal 2026 einen Nettoverlust von 3,94 Mio. CAD meldete.

    Bitget-Hack: 387 Millionen Dollar über vier Blockchains verteilt

    Beim Bitget-Hack am 24. September 2026 flossen nach Angaben von Chainalysis in den ersten drei Stunden 387 Millionen Dollar in 23 Transfers ab. Die Gelder verteilten sich auf Ethereum mit 49,7 Prozent, XRP mit 40,8 Prozent, Zcash mit 7,6 Prozent und Tron mit 1,8 Prozent. Darüber berichtet cryptonews.com.

    Chainalysis schreibt den Angriff Nordkorea-verknüpften Akteuren zu. Damit steigt die von solchen Gruppen im Jahr 2026 gestohlene Kryptowährung laut Chainalysis auf mehr als eine Milliarde Dollar.

    Nach der Verteilung über die vier Netzwerke nutzten die Angreifer Cross-Chain-Liquiditäts- und Messaging-Protokolle, Sofort-Swaps sowie Geldwäschedienste. Besonders komplex war der Weg des gestohlenen XRP: Die Token wurden über ein Cross-Chain-Liquiditätsprotokoll geleitet, woraufhin die Angreifer Bitcoin auf einer anderen Blockchain erhielten.

    Die Mittelbewegungen erstreckten sich über rund anderthalb Tage. Chainalysis verfolgte die Gelder bis zu angreiferkontrollierten Bitcoin-Adressen, die nun überwacht werden.

    Für die Analyse entwickelte Chainalysis mithilfe interner KI kundenspezifische Automatisierungen. Diese glichen Ein- und Auszahlungen über verschiedene Protokolle ab und verbanden fragmentierte Transaktionspfade. Nach eigener Schätzung reduzierte sich dadurch der Aufwand für mehr als 20 Stunden manuellen Abgleichs von Bridge-Transaktionen auf weniger als zehn Minuten.

    Die KI ersetzte laut Quelle jedoch nicht die Ermittler. Fachleute definierten weiterhin die Logik, prüften die Ergebnisse und steuerten die Untersuchung. Mehr als 50 Millionen Dollar an mit dem Angreifer verbundenen Swaps wurden vom Cross-Chain-Swapdienst Near Intents abgelehnt, während Thorchain solche Transaktionen weiterhin abwickelte. Circle und Tether froren zusammen rund 318.000 Dollar in Stablecoins ein.

    BlockchainAnteil der Transfers
    Ethereum49,7 Prozent
    XRP40,8 Prozent
    Zcash7,6 Prozent
    Tron1,8 Prozent

    Infobox: Beim Bitget-Hack wurden laut Chainalysis 387 Millionen Dollar über vier Blockchains verteilt. KI verkürzte den manuellen Abgleich von mehr als 20 Stunden auf weniger als zehn Minuten, eine Rückholung der Mittel ist damit jedoch nicht garantiert.

    EZB prüft drei Modelle für Zentralbankgeld auf Blockchain-Infrastruktur

    Die Europäische Zentralbank untersucht, wie Zentralbankgeld auf einer Blockchain- beziehungsweise Distributed-Ledger-Infrastruktur eingesetzt werden könnte. Isabel Schnabel stellte auf der Konferenz „The Future of Money“ der Bank of England drei mögliche Modelle vor, wie BTC-ECHO berichtet und der Coin Kurier zusammenfasst.

    Hintergrund ist die zunehmende Tokenisierung von Wertpapieren, Einlagen und Stablecoins. Zentralbankgeld soll nach Darstellung der Quelle auch dann den Kern der Abwicklung bilden, wenn Finanzwerte und Zahlungsinstrumente auf Blockchain-Infrastruktur betrieben werden.

    Im ersten Modell würden Zentralbankreserven direkt auf einer programmierbaren Plattform ausgegeben. Banken könnten das Zentralbankgeld innerhalb einer DLT-Infrastruktur verwenden, ohne auf ein getrenntes Abwicklungssystem zurückgreifen zu müssen.

    Das zweite Modell würde auf der bestehenden Infrastruktur aufbauen. Das heutige Echtzeit-Abwicklungssystem der EZB bliebe bestehen und würde technisch mit DLT-Plattformen verbunden. Die Reserven selbst wären in diesem Szenario nicht tokenisiert.

    Im dritten Modell könnten bei der Zentralbank gehaltene Reserven als Grundlage für private Abwicklungstoken dienen. Diese Token wären vollständig durch die Reserven gedeckt, würden rechtlich jedoch keinen direkten Anspruch gegenüber der EZB darstellen, sondern einen Anspruch gegenüber dem jeweiligen Anbieter.

    Die EZB hat laut der Quelle mit Pontes bereits ein Projekt gestartet, das DLT-basierte Transaktionen mit den bestehenden TARGET-Diensten des Eurosystems verbindet. Das Projekt Appia untersucht, wie ein künftiger Markt für tokenisierte Vermögenswerte technisch aufgebaut werden könnte, etwa über ein gemeinsames Hauptbuch oder mehrere miteinander verbundene Netzwerke.

    1. Direkte Ausgabe von Zentralbankreserven auf einer programmierbaren Plattform.
    2. Verbindung des bestehenden EZB-Echtzeit-Abwicklungssystems mit DLT-Plattformen.
    3. Private Abwicklungstoken, die vollständig durch Zentralbankreserven gedeckt sind.

    Infobox: Die EZB prüft drei Modelle für Zentralbankgeld auf DLT-Infrastruktur. Im Mittelpunkt steht die Abwicklung tokenisierter Finanzwerte, ohne die Rolle öffentlichen Geldes bei der finalen Abrechnung aufzugeben.

    Blast beendet den Netzwerkbetrieb

    Das Ethereum-Layer-2-Netzwerk Blast stellt seinen Betrieb ein. Nach Angaben von Börse Express kostet der Betrieb inzwischen mehr, als er einbringt, und das Team sieht keinen glaubwürdigen Weg zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit.

    Nutzer sollen ihre Guthaben in das Ethereum-Hauptnetz zurückholen. Die Abhebungen pausieren zunächst rund eine Woche, weil Blast seine Assets aus dem Liquid-Staking-Protokoll Lido herauslöst. Anschließend soll sich die Auszahlungsfrist auf 24 Stunden verkürzen.

    Über die reguläre Benutzeroberfläche sind Auszahlungen bis zum 26. Oktober möglich. Danach sollen Abhebungen nur noch direkt über die Bridge-Verträge auf Ethereum erfolgen. Eine Anleitung soll vorab veröffentlicht werden.

    Blast wurde im November 2023 vom Team hinter dem NFT-Marktplatz Blur gestartet. Paradigm führte die 20-Millionen-Dollar-Seed-Runde mit an. Zum Mainnet-Launch im Februar 2024 lagen laut Börse Express mehr als 2,3 Milliarden Dollar in der Bridge.

    Die weitere Entwicklung verlief problematisch. Nach dem Dencun-Upgrade im März 2024 produzierte das Netzwerk zeitweise keine Blöcke. Der Airdrop im Juni 2024 enttäuschte viele Nutzer, während der gebundene Wert zu diesem Zeitpunkt bereits um etwa 30 Prozent vom Höchststand gefallen war.

    Infobox: Blast beendet den Netzwerkbetrieb. Auszahlungen über die reguläre Benutzeroberfläche sind bis zum 26. Oktober möglich, danach sollen Nutzer die Bridge-Verträge auf Ethereum verwenden.

    Weitere Schließungen und offene Ansprüche im Ethereum-Umfeld

    Börse Express berichtet neben Blast über weitere Veränderungen im Ethereum- und Kryptoumfeld. Zerion kündigte im Mai das Ende des gasfreien Layer-2 Zero Network nach rund 18 Monaten Laufzeit an.

    Das mit der südkoreanischen Börse Korbit verbundene Silicon Network nimmt seit dem 2. September keine Einzahlungen mehr an. Nutzer haben bis zum 31. Dezember Zeit, die verbliebenen knapp 10 Millionen Dollar abzuziehen.

    Auch die Börsenlandschaft wird laut Quelle kleiner. CoinEx will am 22. Dezember schließen und folgt damit auf BitMEX und BitMart.

    Zusätzlich stehen weiterhin gestohlene ETH aus dem Velocity-Hack im Fokus. Bei dem Angriff im April wurden rund 295 Millionen Dollar erbeutet. Mandiant ordnet den Angriff einer nordkoreanischen Gruppe zu.

    Die Beute wurde auf Ethereum transferiert. Drei Wallets halten weiterhin 107.165 ETH im Wert von knapp 286 Millionen Dollar. Eine vierte Adresse schleuste im Juli 23.094 ETH durch Tornado Cash.

    Velocity hat Entschädigungsansprüche geöffnet. Die Auszahlungen starten bei etwa einem Cent je verlorenem Dollar. Tether sagte bis zu 127,5 Millionen Dollar zu; diese Summe war laut Börse Express im Dashboard noch nicht sichtbar.

    Infobox: Drei Wallets halten weiterhin 107.165 ETH aus dem Velocity-Hack. Bei Velocity beginnen Entschädigungszahlungen bei etwa einem Cent je verlorenem Dollar; Tether sagte bis zu 127,5 Millionen Dollar zu.

    21X Group wird Day-1-Launchpartner der Circle-Blockchain Arc

    Die 21X Group steigt als Day-1-Launchpartner in das Arc-Ökosystem ein und arbeitet mit Circle an Anwendungsfällen für tokenisierte Wertpapiere. Die Tochtergesellschaft 21X AG betreibt laut Aktien.news das erste vollständig regulierte Handels- und Abrechnungssystem für tokenisierte Wertpapiere in der EU.

    Arc ist eine offene, EVM-kompatible Layer-1-Blockchain für Finanzmärkte, Echtzeit-Geldbewegungen und agentengestützte wirtschaftliche Aktivitäten. Als Gas werden Stablecoins eingesetzt, beginnend mit Circles eigenem USDC.

    Die 21X AG betreibt in der EU einen Handelsplatz, an dem institutionelle Teilnehmer tokenisierte Wertpapiere emittieren, handeln und über atomare Lieferung gegen Zahlung abwickeln können. Der europäische Handelsplatz unterstützt derzeit USDC als Abrechnungswährung.

    Vor dem Start des Arc-Mainnets testeten 21X Group und Circle erfolgreich den Handel mit tokenisierten Wertpapieren über die EU-Kapitalmarktinfrastruktur der 21X AG. Die Abwicklung erfolgte atomar gegen USDC in weniger als einer Sekunde.

    Asset Manager im Arc-Ökosystem sollen mit der bestehenden EU-Plattform der 21X AG und der erwarteten US-Plattform zusammenarbeiten können. Dies steht unter dem Vorbehalt beider Genehmigungen durch die EU- und US-Behörden.

    • Arc ist eine offene, EVM-kompatible Layer-1-Blockchain.
    • USDC dient als Abrechnungswährung und als Gas.
    • Tokenisierte Wertpapiere sollen auf Arc gelistet und gegen USDC gehandelt werden können.
    • Ein Test wurde in weniger als einer Sekunde atomar gegen USDC abgewickelt.

    Infobox: 21X Group und Circle testen tokenisierte Wertpapiere auf Arc. Ein Test wurde in weniger als einer Sekunde atomar gegen USDC abgewickelt, die geplante US-Plattform steht jedoch unter dem Vorbehalt erforderlicher Genehmigungen.

    21X Group plant Expansion in die USA

    Die 21X LLC kündigte ihren geplanten Eintritt in die USA am 29. September 2026 an. Laut Aktien.news wäre dies die erste Expansion außerhalb Europas und würde auf den größten Kapitalmarkt der Welt zielen.

    Die 21X LLC beantragt die Genehmigung durch die US-Behörden, um ein US-amerikanisches Broker-Dealer-Unternehmen zu gründen. Dieses soll ein alternatives Handelssystem betreiben, über das Teilnehmer mit tokenisierten Wertpapieren handeln können.

    Die geplante US-Plattform steht unter dem Vorbehalt der Genehmigungen durch die EU- und US-Behörden. Die 21X LLC ist laut Quelle kein registrierter Broker-Dealer gemäß dem US-Securities Exchange Act von 1934 und kein Mitglied der Financial Industry Regulatory Authority, Inc.

    Die Pressemitteilung und ihr Inhalt stellen daher kein Angebot und keine Aufforderung zum Verkauf, Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren oder anderen Produkten oder Dienstleistungen für US-Personen dar.

    Infobox: Die 21X LLC kündigte ihren geplanten US-Eintritt am 29. September 2026 an. Für die geplante Plattform stehen die Genehmigungen durch die US-Behörden noch aus.

    IncomeShares Blockchain Leaders ETP bietet Zugang zum Blockchain-Sektor

    Der IncomeShares Blockchain Leaders ETP ist unter der ISIN XS3337192408, der WKN A4AU0R und dem Ticker BCKY gelistet. Die Produktinformationen stammen von extraETF und werden im Coin Kurier als Zugang zum Blockchain- und Krypto-Ökosystem beschrieben.

    Das Produkt verbindet einen thematischen Ansatz mit einer ertragsorientierten Strategie. Ziel ist es, an der Entwicklung des Blockchain-Sektors teilzuhaben und zugleich laufende Erträge zu generieren. Die dargestellte Wertentwicklung berücksichtigt laut Quelle Ausschüttungen.

    Der ETP ist bei insgesamt 1 Online Broker(n) sparplanfähig. Bei 1 Anbieter(n) ist er aktuell kostenfrei im Sparplan erhältlich. Die Mindestsparrate beträgt 1,00 €. Der ETP ist nicht VL-fähig.

    MerkmalWert
    ISINXS3337192408
    WKNA4AU0R
    TickerBCKY
    Sparplanfähigkeit1 Online Broker(n)
    Mindestsparrate1,00 €
    VL-FähigkeitNicht VL-fähig

    Infobox: Der IncomeShares Blockchain Leaders ETP trägt die ISIN XS3337192408 und die WKN A4AU0R. Er ist bei 1 Online Broker(n) sparplanfähig, die Mindestsparrate beträgt 1,00 €.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Entwicklungen zeigen eine zunehmende Professionalisierung und institutionelle Verankerung der Blockchain-Branche. Gleichzeitig verdeutlichen Netzwerkschließungen, Hacks und offene Entschädigungsfragen, dass technologische Innovation weiterhin mit erheblichen Betriebs-, Sicherheits- und Regulierungsrisiken verbunden ist.

    Zusammenfassung: Der Sektor gewinnt an Infrastruktur und institutioneller Relevanz, bleibt aber durch wirtschaftliche Tragfähigkeit, Sicherheitslücken und regulatorische Unsicherheit belastet.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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