Koreanische Behörden planen eine baldige Regulierung für den Kryptomarkt
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Koreanische Behörden sollen den Kryptomarkt so bald wie möglich legitimieren

Südkorea Krypto-Regulierung | Die südkoreanische Regierung und die lokalen Finanzbehörden planen die erste Krypto und Blockchain-Gesetzgebung des Landes so früh wie möglich zu verabschieden, um die lokale Kryptowährungsindustrie zu legitimieren und streng zu überwachen.

Südkorea möchte den Kryptomarkt legitimieren um so Hacks zu verhindern

Der neu entworfene Rechtsrahmen, der eine breite Palette von Unternehmen und Ventures von Blockchain-Projekten bis zu Krypto-Börsen umfasst, wird voraussichtlich die Entwicklung und den Einsatz von dezentralen Anwendungen (dApss) vorantreiben und das rasche Wachstum von Kryptowährungsbörsen auf dem lokalen Markt erleichtern.

Hong Seong-ki, Leiter des Teams der Financial Services Commission (FSC), sagte in einem Interview mit Bloomberg, dass die Kryptowährungsbörsen in Südkorea nicht bereit sind, Milliarden von Dollar in Krypto-Assets zu halten und zu verwalten, aufgrund ihrer minderwertigen Sicherheitsmaßnahmen.

Allein im Juni wurden zwei der wichtigsten südkoreanischen Kryptobörsen, Bithumb und Coinrail gehackt, die jeweils mehr als 40 Millionen Dollar dabei verloren haben. Glücklicherweise verfügten beide Plattformen über genügend Kapital, um den von den Hackern gestohlenen Betrag abzudecken. Die beiden Schwachstellen reichten jedoch aus, um die lokalen Finanzaufsichtsbehörden davon zu überzeugen, dass ein regulatorischer Rahmen zum Schutz der Anleger dringend erforderlich ist.

Hong sagte:

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Während die Kryptomärkte rasant gewachsen sind, scheinen solche Handelsplattformen in punkto Sicherheit nicht ausreichend vorbereitet zu sein. Wir versuchen die dringlichsten und wichtigsten Dinge zuerst zu regeln, mit dem Ziel, Geldwäsche zu verhindern und den Anlegerschutz zu verbessern. Das Gesetz soll so schnell wie möglich verabschiedet werden.

In den vergangenen zwei Jahren hat die südkoreanische Regierung das mögliche Ergebnis der Regulierung von Kryptowährungsgeschäften und des Blockchain-Sektors erwogen und sich geweigert, eine angemessene Politik zur Regulierung des Kryptowährungsmarkets zu verabschieden, weil sie befürchtete, dass Investoren in Südkorea dies als eine Bedrohung ansehen würden und weil es auch Kryptowährungen anerkennen würde.

So könnte Smart-Money in den Markt fließen

Hong betonte in seinem Interview, dass die Gesetzesvorlage selbst nicht auf wachsende Kryptobörsen und den Handel mit digitalen Vermögenswerten im Allgemeinen abzielt, sondern Investoren schützen und robuste interne Managementsysteme implementieren soll, um Hackerangriffe im großen Umfang zu verhindern.

Während der Bitcoin seinen Höchsttand in den USA und Japan bei 19.500 US-Dollar erreicht hatte, lag dieser in Südkorea bei 25.000 US-Dollar.

Analysten, einschließlich der lokalen Mainstream-Medien haben berichtet, dass die Einführung einer Regulierung für die Überwachung der Kryptowährungsbörsen und Blockchain-Projektprojekten „Smart-Money“ in den Markt bringen könnte, und so eventuell auch Spekulanten, Geldwäscher, Hacker und Betrüger von ihren Tätigkeiten abgehalten werden könnten.

Die FSC hat bereits seine Begeisterung für den Fortschritt der Regierung bei der Verbesserung des lokalen Kryptowährungsmarktes ausgedrückt, insbesondere die Bemühungen der Behörden, „Kimchi Premium“ von den wichtgisten Kryptowährungsbörsen in Südkorea zu streichen.

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