IOTA ist im Fernsehen! (Aktueller IOTA ZDF Bericht)

IOTA ZDF – Was hat die Kryptowährung MIOTA mit dem Fernsehsender zu tun?

IOTA ZDF

Den öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ZDF kennt wahrscheinlich jeder. Während das Programm des ZDFs besonders unter den jungen Leuten bis vor einigen Jahren noch als altbacken galt, werden heute immer öfter auch Themen behandelt, die den Nerv der Zeit treffen. So wurden in den Jahren 2017 und 2018 gleich zwei Beiträge über IOTA gesendet.

Der erste Beitrag fand im Dezember 2017 im Morgenmagazin statt. Hier wurden die Zuschauer ganz gezielt an das Internet der Dinge und an die Maschinenökonomie herangeführt und erfuhren im Anschluss, wie der Mensch sich diese Technik mithilfe von IOTA zunutze machen kann. Im März 2018 wurde der Mitgründer Dominik Schiener dann auch in die Talkshow von Markus Lanz eingeladen, um über IOTA im ZDF zu berichten.

IOTA im Morgenmagazin: was wurde besprochen?

Während sich die Welt damit auseinandersetzt, dass Donald Trump die israelische US-Botschaft nach Jerusalem verlegen möchte, befasste sich das Morgenmagazin zwischen Beiträgen zur Währungsunion und zu der IGLU Studie zwischen Grundschülern mit dem Internet of Things und in diesem Zusammenhang natürlich auch mit der Kryptowährung IOTA/MIOTA.

Die ZDF-Redaktion musste bei diesem Beitrag offensichtlich davon ausgehen, dass die Zuschauer des “moma future” noch kein wirkliches Bild vom Internet der Dinge, von Kryptowährungen oder gar von Maschinenökonomie haben. Deshalb wird in dem Beitrag zunächst der Unterschied zwischen der herkömmlichen Wirtschaft, also dem Handel zwischen Menschen und der “Machine-to-Machine”-Ökonomie gemacht.

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  • Philip Sander, Wirtschaftswissenschaftler der Frankfurt School erklärt in diesem Zusammenhang, welche Maschinen in der Zukunft in der Lage sein werden, untereinander Transaktionen durchzuführen.

Dass das nur mit einer sicheren Netzwerktechnologie möglich ist, die einerseits für diese Menge an Daten ausgelegt ist und andererseits nicht gehackt werden kann, wird erläutert und dient zugleich als Überleitung zur Kryptowährung des Internets of Things und zu Dominik Schiener. Dieser erklärt, dass er und seine Mitgründer davon ausgehen, dass ihre Währung in zehn Jahren das “Rückenmark der Maschinenökonomie” sein wird.

Im Anschluss wird das Prinzip der Kryptowährung erklärt. So heißt es, das Netzwerk solle umso sicherer und schneller sein, desto mehr Maschinen daran teilnehmen. Technologien wie diese sind insbesondere für große Unternehmen interessant, so etwa für Firmen wie Bosch oder VW. Auch diese großen Firmen werden im Morgenmagazin aufgegriffen.

Hier wird der CDO der Volkswagen AG, Johann Jungwirth interviewed. Er ist ein IOTA-Partner und hat die Zukunftsvision, dass Maschinen als “Unternehmer” in der Lage sein werden, Menschen und Güter von einem Ort zum nächsten zu transportieren, den besten Preis aushandeln und zugleich für in Anspruch genommene Dienstleistungen zahlen zu können.

Jungwirth spricht von mehreren Milliarden Transaktionen täglich, die eines sicheren Netzwerks bedürfen und nennt IOTA in diesem Zusammenhang “hochspannend”.

Eine kurze Erwähnung findet zum Ende des 2,5 minütigen Beitrags dann auch die Sammlung von Daten durch Maschinen, die Unternehmen wie Facebook jährlich mehrere Milliarden US-Dollar einbringt. Dominik Schiener, seine IOTA-Partner und sein Team möchten das ändern, indem sie jedem Datenbesitzer und damit jedem Menschen mithilfe der Währung die Möglichkeit geben, die eigenen Daten selbst zu veräußern und damit Geld zu verdienen.

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Video-Link: https://youtu.be/BS0Che7e7hc

Dominik Schiener im ZDF bei Markus Lanz: Die Köpfe hinter der Kryptowährung

Während sich der Beitrag im Morgenmagazin auf die Kryptowährung im Speziellen fokussierte, liegt das Interesse von Markus Lanz insbesondere auf der Person Dominik Schieners und auf dessen Lebenslauf. So reden die beiden zunächst über die Kindheit Dominiks und über die ersten Berührungspunkte mit Computern und dem Programmieren.

Der zum Zeitpunkt der Sendung 22-Jährige erzählt, dass er bereits mit 14 und 15 Jahren auf eigenen Füßen habe stehen wollen und sich deshalb mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinandersetzen, wie er im Internet Geld verdienen könne. Schiener berichtet von seinen ersten Erfahrungen und davon, dass er zeitweise bis zu 25 Prozent des Schulunterrichts versäumte, um sich auf sein Business zu fokussieren.

Dennoch schrieb der Südtiroler auch weiterhin gute Noten und konnte die Schule später mit der Matura – dem österreichischen Pendant zum Abitur – abschließen. In der Zwischenzeit habe er im Alter von 17 Jahren etwa 500.000 Euro in Coin mit dem Kaufen und dem Mining von Kryptowährungen verdient.

Da sich M. Lanz und die anderen Gäste, darunter Politikerin und zwischenzeitlich auch CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, Frauenrechtlerin Manal al-Sharif und Journalist Stefan Aust, nur schwer etwas unter den Begriffen Kryptowährungen und Blockchain vorstellen konnten, erklärte der IOTA Gründer die Funktionsweise und die Absicht hinter den digitalen Währungen ganz genau.

  • Darüber hinaus berichtet er, dass er die 500.000 Euro, die er in seinem Bitcoin-Wallet besaß durch den folgenden Kurs-Abbruch, dem Krypto-Crash, vollständig verlor und sogar Schulden machte. Den Verlust konnte er später durch den Verkauf seiner in der Schweiz gegründeten Firma zum Teil wieder zurück verdienen.

Anschließend lenkte Lanz das Gespräch in die Richtung einer ganz speziellen Kryptowährung. Es wird darüber gesprochen, wie sich die vier IOTA Gründer kennenlernten und wie sie auf die Idee kamen, eine Währung zu entwickeln, die direkten Bezug zum Internet of Things und zur Maschinenökonomie hat.

Schiener zeigt den anderen Gästen und den Zuschauern im Folgenden mithilfe eines Anwendungsbeispiels auf, wie die Maschinenökonomie, die mit der digitalen Währung gefördert werden soll, den Alltag des Menschen positiv beeinflussen kann. So würde ein parkendes Auto die Parkgebühren für seinen Stellplatz ganz automatisch und auf die Sekunde genau bezahlen. So erspare sich der Fahrer den Gang zum Parkautomaten und zahle tatsächlich nur die Zeit, in der der Parkplatz auch genutzt wurde.

Fraglich ist allerdings, ob die Zuschauer und das Publikum am Ende tatsächlich verstanden hat, was diese spezielle Kryptowährung ist und wie es die Welt verändern kann.

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Video-Link: https://youtu.be/aeHWXXWa–o

Fazit über IOTA Berichte beim ZDF

Das ZDF hat über IOTA und über den deutschsprachigen Mitgründer sehr ausführlich berichtet. Wider aller Erwartungen handelt es sich sowohl bei dem Beitrag für das ZDF Morgenmagazin, als auch bei der Diskussionsrunde von Markus Lanz keineswegs um einen Verriss von Kryptowährungen. Die Berichterstattung vom ZDF war sehr seriös und vor allem sehr verständlich – auch für technisch weniger affine Zuschauer.

Das ZDF hat es also nicht nur geschafft, die Maschinenökonomie mit einer kurzen Info für jeden klar zu erläutern, sondern hat vermutlich auch wahres Interesse in einigen Zuschauern wecken können, die sich womöglich auch in Zukunft noch mehr mit dem Internet der Dinge und den Zahlungsmöglichkeiten zwischen Maschinen auseinandersetzen werden.

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