IOTA kaufen (7 Tipps für einen profitablen IOTA Kauf)

IOTA kaufen (MIOTA) – So geht’s

IOTA kaufen

IOTA und sein einzigartiger Tangle ist eines der bahnbrechendsten Kryptowährungen, die es derzeit zu kaufen gibt. Bei dem Projekt geht es darum, ein digitales Zahlungsmittel für das Internet der Dinge bereitzustellen. Maschinen und Rechner sollen die MIOTA dafür verwenden, sich gegenseitig zu bezahlen.

Der Tangle wurde dafür geschaffen, die Datenflut des Internets der Dinge zu bewältigen, da die normale Blockchain dazu nicht in der Lage ist. Aufgrund des innovativen Konzepts schaffte es IOTA unter die besten 20 Kryptowährungen und viele denken darüber nach, IOTA zu kaufen. Wie und wo das geht, das erfahren Sie hier.

Wie IOTA kaufen?

Möchten Sie die Kryptowährung kaufen, dann bieten Sich Ihnen mehrere Möglichkeiten. Es ist nicht schwierig, in das Geschäft mit den Digitalwährungen einzusteigen. Alles, was Sie dafür benötigen, ist ein Startkapital und ein internetfähiges Gerät. Das Startkapital muss noch nicht einmal groß sein.

Es zieht nicht nur viele professionelle Trader auf den Krypto-Markt, sondern auch Menschen, die sonst nichts mit dem Trading zu tun hatten. Das liegt unter anderem an den geringen Hürden und dem einfachen Einstieg. Im Grunde kann jeder Kryptos kaufen und verkaufen, der nur bereit ist, sich mit der Materie zu beschäftigen.

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Die gängigste Anlaufstelle für das Kaufen von Kryptos wie IOTA sind die Exchanges. Das sind Online-Handelsbörsen, auf denen die Kryptowährungen angeboten werden. Damit erwerben Sie echte IOTA, besitzen die Kryptowährung also tatsächlich. Alles, was Sie hier machen müssen, ist sich auf eine der Exchanges anzumelden und Sie können damit beginnen, die IOTA Coin zu kaufen.

Das Erstellen eines Accounts geht zumeist sehr einfach. Sie brauchen bei der Anmeldung nur ein paar grundlegende Daten einzugeben, wie etwa eine Email-Adresse und einen Namen. Die Börse sendet Ihnen dann eine Bestätigungsmail und damit ist Ihr Account bereits verifiziert. Oftmals haben Sie damit aber noch nicht alle Funktionen freigeschaltet oder verfügen nur über ein eingeschränktes Limit beim Einzahlen und Abheben.

Auf vielen Exchanges ist es nötig, den Account weiter zu verifizieren. Das bedeutet, dass Sie persönliche Daten weitergeben müssen und weisen sich damit als echte Person aus. Das dient unter anderem dazu, die Kriminalität zu unterbinden. Eventuell müssen Sie eine Kopie des Personalausweis an die Betreiber der Plattform senden oder Sie weisen sich direkt per Livecam aus.

  • Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Account zu verifizieren. Auch wenn das umständlich sein mag, wollen sich damit nur die Betreiber selbst schützen und es Verbrechern schwerer machen, die Plattform für ihre Machenschaften zu nutzen.

Ein weiterer Aspekt sind die Einzahlungsarten. Sie müssen zuerst Geld einzahlen, wenn Sie IOTA direkt mit einer Fiatwährung wie Euro oder Dollar kaufen wollen. Die unterschiedlichen Exchanges bieten unterschiedliche Einzahlungsarten an. Auf kaum einer Plattform ist das IOTA kaufen mit Paypal möglich. Andere Einzahlungsarten sind Kreditkarte, die Banküberweisung, Giropay, iDeal, Mybank, Skrill, Neteller, Sofort und noch viele mehr.

Manche Exchanges erlauben jedoch kein Einzahlen von Fiatwährungen. Hier können Sie nur Krypto-mit-Krypto tauschen. Besitzen Sie bereits Bitcoin oder Ethereum (zwei der gängigsten Digitalwährungen, die sich in andere umtauschen lassen), dann können Sie sich glücklich schätzen und sogleich mit dem Umtauschen beginnen.

  • Wenn nicht, dann müssen Sie zuerst BTC oder ETH kaufen, um diese mit IOTA umzutauschen. Erlaubt die Exchange Ihrer Wahl nicht IOTA direkt mit Euro oder Dollar zu kaufen, sondern nur den Tausch mit anderen digitalen Währungen, dann müssen Sie Bitcoin oder Ethereum erst woanders erwerben und sie auf die Exchange überweisen.

Ist Ihr Guthaben auf die Plattform eingezahlt, seien es Fiatwährungen oder andere Kryptos, dann können Sie mit dem IOTA handeln beginnen. Auch das läuft nicht auf allen Exchanges gleich ab. Bei manchen kaufen Sie IOTA direkt vom Betreiber. So eine Exchange ist eher mit einer Wechselstube zu vergleichen. Der Kaufvorgang ist hier unkompliziert und geht recht flott. Jedoch sind dafür die Gebühren meist etwas teurer.

Dann gibt es wiederum Exchanges, bei denen Sie direkt mit anderen Menschen handeln. Hier geben Sie Kaufgesuche ab oder gehen auf ein Angebot von jemanden ein, der die Kryptowährung verkaufen möchte. Der Betreiber stellt lediglich die Plattform bereit. Die Exchange zeigt Ihnen alle gerade verfügbaren Angebote an und Sie wählen eines aus.

Die Exchange regelt anschließend den Kaufvorgang. Sie müssen nicht direkt mit der anderen Person kommunizieren und der Vorgang ist auch sicher, Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, dass Sie von der anderen Person übers Ohr gehauen werden.

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Video-Link: https://youtu.be/s4lKXCf9tz0

Wo und welche Alternativen für den Kauf von IOTA gibt es?

Auf die Frage, „Wo IOTA kaufen?“ gibt es mehrere Antworten. Auch wenn die Kryptowährung sich auf nicht so vielen Exchanges findet wie andere, was unter anderem an dem besonderen Tangle liegt, haben Sie dennoch mehrere Möglichkeiten.

Bitpanda ist bislang eine der wenigen Tausch-Börsen, auf der Sie IOTA direkt mit einer Fiatwährung kaufen können. Bitpanda wurde 2014 in Österreich gegründet. Dem ging eine lange Planungsphase voraus, in der sichergestellt wurde, dass strenge Sicherheitsbestimmungen eingehalten wurden und der Kauf und Verkauf von Kryptowährungen auch vollkommen legal abläuft.

Die Betreiber setzten sich in dieser Zeit mit den österreichischen Behörden zusammen. IOTA lässt sich seit dem 14. Juni 2018 auf der Plattform mit Euro kaufen. Der Tausch von Krypto-zu-Krypto wird auf der Plattform nicht angeboten. Bitpanda ist gerade im deutschsprachigen Raum beliebt, da hier Einzahlungen mit Euro möglich sind und die Plattform auch vollständig auf Deutsch zur Verfügung steht.

Die Auswahl an Kryptowährungen ist auf Bitpanda nicht die größte, für IOTA reicht es allemal. Auf Bitpanda muss man sich verifizieren, um mit den Digitalwährungen handeln zu können. Für die Anmeldung brauchen neue Nutzer lediglich eine E Mail-Adresse anzugeben. Damit ist der Account auf dem Level „Starter“. Hiermit ist es noch nicht möglich, eine Kryptowährung zu kaufen.

Allerdings können Sie damit Ihre Digitalwährungen einzahlen und somit zum Verkauf anbieten. Erst bei der Verifikation sind die Käufe möglich. Um sich zu verifizieren, müssen Sie eine gültige Handynummer angeben. An diese Nummer wird ein Code gesendet, den Sie auf der Webseite eintragen müssen. Nach der Verifikation ist die Einzahlung mit Kreditkarte, Banküberweisung und anderen Zahlungsdienstleistern möglich, wie etwa SEPA, Giropay, Sofort, Neteller, Skrill und Zimpler.

  • Bitpanda ist gut strukturiert, sauber aufgebaut und für Anfänger geeignet. Darüber hinaus wird ein Wallet-Service angeboten. Es gibt eine eigene Bitpanda-Wallet, auf der Sie die gekauften Digitalwährungen verwahren können. Transaktionen sollen äußerst schnell gehen. Insgesamt sind die Erfahrungen hinsichtlich dieser Plattform durchaus positiv.

Möchten Sie lieber eine Kryptowährung wie Bitcoin oder Ethereum in IOTA umtauschen, dann bietet sich die Plattform Binance an. Binance ist eine der größten und beliebtesten Exchanges und konzentriert sich vornehmlich auf den Umtausch verschiedener Kryptos. Auch auf Binance ist die einfache Anmeldung simpel. Mehr als eine E Mail-Adresse ist nicht nötig. Dann erhalten Sie wieder einen Bestätigungslink und verifizieren mit ihm Ihren Account.

Mit der einfachen Anmeldung haben Sie ein tägliches Abhebungslimit, das dem momentanen Wert von 2 BTC entspricht. Möchten Sie das Abhebungslimit erhöhen, müssen weitere Verifikationsprozesse durchgeführt werden, indem Sie eine Kopie des Personalausweises, der Stromrechnung und weitere Dokumente senden.

Binance zeichnet sich vor allem durch sein großes Angebot an Altcoins, den geringen Gebühren und seiner eigenen Kryptowährung, dem Binance Coin, aus. Nutzen Sie den Binance Coin für den Umtausch, dann gibt es einen Nachlass auf die Gebühren.

Andere Exchanges, auf denen Sie ebenfalls IOTA kaufen können, wären Bitfinex, Coinone, OKEx und Anycoin Direct.

Es gibt auch andere Möglichkeiten, wenn Sie kein Interesse daran haben, IOTA direkt zu erwerben, aber dennoch Geld mit der Kryptowährung verdienen wollen. Etwa mit dem CFD-Handel. Beim Handel mit CFDs spekulieren Sie auf die Kursentwicklung der Digitalwährung. Um mit Krypto-CFDs zu handeln, melden Sie sich bei einem Broker im Internet an.

Ein IOTA Zertifikat ist im Moment noch ein Zukunftsthema. Bislang lassen sich nur Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum als Zertifikate handeln. Auch was Aktien anbelangt, müssen sich Anleger noch gedulden.

Was übrigens nicht möglich ist, ist das Mining. Die Kryptowährung lässt sich nämlich gar nicht schürfen. Zur Info: Es wurde bereits eine feste Anzahl von MIOTA geschaffen und der Tangle benötigt kein Proof-of-Work-Mining, um neue Blöcke zu generieren und Transaktionen zu verifizieren. Die einzelnen Teilnehmer des Tangles verifizieren sich gegenseitig die Transaktionen.

MIOTA

IOTA kaufen und verkaufen

Und was macht man dann mit den IOTA, nachdem man sie gekauft hat? Schon bevor Sie mit dem Kaufen beginnen, sollten Sie sich darüber Gedanken machen, welche Strategien Sie verfolgen möchten. Es gibt viele Anleger, die nach kurzer Zeit die IOTA verkaufen.

Sie halten die Kryptowährung nur für eine Weile und spekulieren darauf, dass innerhalb dieser kurzen Zeit der Wert der Coin steigen wird. Bei dieser Strategie ist es wichtig, den Kurs von IOTA im Auge zu behalten und Prognosen treffen zu können. Das Verkaufen und Kaufen einer Digitalwährung erfordert die aktive Teilnahme am Krypto-Markt.

Die Exchanges bieten hierfür eine gute Plattform. Innerhalb einer kurzen Zeit können Sie hier Kaufs- und Verkaufsangebote schalten und sich täglich Ihr Guthaben auszahlen lassen. Dabei sollten Sie die Aus- und Einzahlungslimit im Auge behalten. Wahrscheinlich müssen Sie Ihren Account verifizieren lassen, anstatt es bei einer einfachen Anmeldung zu belassen.

Dass sich diese Art des Handelns lohnen kann, liegt an der hohen Volatilität der Kryptowährungen. Das Auf und Ab der Krypto-Kurse ist legendär. Kursbewegungen von mehreren Prozentpunkten an einem Tag sind da keine Seltenheit. Die Digitalwährungen sind in dieser Hinsicht wesentlich volatiler als Aktien oder Fiatwährungen.

Diese Art des Handelns kann im Grunde von jedem verfolgt werden. Wie schon beschrieben, ist es gar nicht schwer, sich auf eine der vielen Exchanges anzumelden und mit dem Kaufen und Verkaufen zu beginnen. Dafür sind keine besonderen technischen Kenntnisse nötig, auch über das Trading muss man eigentlich nichts wissen.

  • Dennoch sollte man nicht unbedacht an die Sache herangehen, besonders nicht, wenn man viel Geld in die Kryptos investiert. Die Einstiegshürden sind zwar niedrig, die Gefahren sind trotzdem da.

Um das Risiko gering zu halten, kann man mit kleinen Beträgen anfangen, deren Verlust Sie locker verschmerzen können. Das Ziel ist es, zu kaufen, wenn der Preis von IOTA gerade niedrig ist und zu verkaufen, wenn er gerade steigt. „Buy low, sell high“ nennt sich diese Strategie. Das ist einfacher gesagt als getan, denn es lässt sich nicht immer genau bestimmen, wann der beste Zeitpunkt zum Verkaufen und Kaufen ist. Hier gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren.

IOTA kaufen oder halten?

Alternativ bietet es sich auch an, die IOTA einfach zu halten. In diesem Fall warten Sie darauf, dass sich der Preis der Kryptowährung enorm erhöht und verkaufen dann zum richtigen Zeitpunkt. Das Prinzip „buy low, sell high“ gilt auch hier, doch dauert es wesentlich länger, bis es zum Verkaufen kommt. Mitunter kann es Monate bis Jahre dauern, bis sich der richtige Zeitpunkt zum Verkaufen anbietet.

Dann ist es auch nicht so wichtig, wie „low“ gekauft wird, denn der Preis beim Verkaufen sollte weit darüber liegen. Beim Halten warten Sie darauf, dass wieder eine Hype-Phase wie zum Jahreswechsel 2017/2018 einsetzt. Das hat den Vorteil, dass Sie sich nicht den ganzen Tag mit den Krypto-Kursen und dem Handeln beschäftigen müssen. Sie brauchen nur einmal zu kaufen und bewahren die Digitalwährung dann für einen längeren Zeitraum auf. Viele investieren auf diese Weise in die Kryptos.

Sollten Sie sich dafür entscheiden, IOTA zu halten, dann sollten Sie auch darüber nachdenken, wo Sie Ihre Coins aufbewahren wollen. Sicherheit spielt bei den Kryptowährungen eine wichtige Rolle. Zwar kommt es nicht ständig vor, dass Exchanges gehackt werden. Doch bringt es einem nichts, sie grundlos einer Gefahr auszusetzen, indem Sie Ihr Guthaben lange auf einer Exchange liegen lassen.

  • Für das Halten sind die Exchanges auf lange Sicht kein sicherer Aufbewahrungsort. Aufgrund der hohen Mengen an Geld und Kryptos, die sich auf den Börsen befinden, sind sie ein begehrtes Ziel der Hacker. Letztlich geht es dabei um Ihre Investition, auf die es die Hacker abgesehen haben.

Das bedeutet: Eine eigene Wallet muss her. Das ist die elektronische Brieftasche für Kryptowährungen. Damit bewahren Sie Ihre eigenen digitalen Münzen selber auf. Nicht nur sind Sie damit ein kleineres und damit weniger attraktives Ziel. Sie können sich auch selber um die Sicherheit Ihres Guthabens kümmern.

In erster Linie geht es dabei um den privaten Schlüssel, den „Private Key“. Das ist der Schlüssel, mit dem Sie Zugang zu Ihrem Guthaben erhalten. Viele Exchanges stellen Ihnen auch eine Wallet-Funktion zur Verfügung, doch erhalten Sie keinen Zugriff auf Ihren Private Key.

Die Auswahl an guten IOTA-Wallets ist nicht besonders groß. Mit „Trinity“ oder der „Lightwallet“ stehen Ihnen aber zwei sehr sichere und benutzerfreundliche Aufbewahrungsorte zur Verfügung. Sollten Sie Ihre MIOTA für einen längeren Zeitraum aufbewahren wollen, ist es empfehlenswert, Trinity oder die Lightwallet zu installieren und Ihr Guthaben auf diese Konten zu transferieren.

Die Exchanges legen selber auch großen Wert auf die Sicherheit ihrer Nutzer und deren Konten. Eine vertrauenswürdige Exchange bietet Funktionen an, um das eigene Konto besser zu schützen. Sollte sich auf der Plattform Ihrer Wahl eine 2-Faktor-Authentisierung aktivieren lassen, dann sollten Sie diese Möglichkeit unbedingt wahrnehmen.

Mit der „2-FA“ wird das Konto mit einer zusätzlichen Sicherheitsebene abgesichert. Bei der Anmeldung müssen Sie, neben einem Passwort und dem Benutzernamen, auch noch einen PIN eingeben, der Ihnen auf Ihr Handy gesendet wird. Oder eine spezielle App auf dem Handy gibt Ihnen den PIN. Dadurch wird Hackern der Zugriff auf Ihr Konto ungemein erschwert.

MIOTA kaufen

Was gilt es beim Kauf von IOTA zu beachten?

Der Handel mit Kryptowährungen ist eine komplexe Angelegenheit. Trotz der geringen Einstiegshürden sollten Sie sich nicht unüberlegt auf den Krypto-Markt stürzen. Besser ist es, wenn Sie sich zuvor eine Strategie überlegen. Wie wollen Sie vorgehen? Kaufen und verkaufen oder lieber halten? Ist es Ihnen wichtig, innerhalb einer kurzen Zeit schon Gewinne zu erzielen oder sind Sie in der Lage, geduldig zu bleiben und auf die großen Kurssprünge zu warten?

Überlegen Sie sich zuvor gut, was Sie erreichen wollen und bleiben Sie auch dabei. Verfallen Sie vor allem nicht in Panik, selbst wenn es zu Kursabstiegen kommen sollte, und rennen Sie auch nicht blindlings irgendwelchen Hypes hinterher.

Achten Sie bei der Wahl der Exchange auf die Sicherheitsstandards und darauf, ob die Plattform reguliert wird. Seriöse Anbieter unterziehen sich freiwillig den strengen Richtlinien der Aufsichtsbehörden, um ihren Kunden damit ein sicheres Angebot zu liefern. Das kann zur Folge haben, dass die Kunden nach den „Know your Customer“-Richtlinien sich auszuweisen haben. Das ist zwar etwas umständlich, erhöht jedoch insgesamt die Sicherheit.

  • Halten Sie sich hinsichtlich der News von IOTA auf dem Laufenden. Indem Sie die Nachrichten und die Entwicklung des Projektes verfolgen, haben Sie bessere Chancen, eine Prognose zu stellen. Dennoch werden es immer nur Prognosen bleiben. Es ist kaum möglich, sichere Aussagen zu treffen.

Darum sollten Sie auch nie Ihr ganzes Geld investieren. Es gibt durchaus Geschichten von Bitcoin-Millionären, die vor Jahren große Mengen an BTC für wenig Geld gekauft hatten und dann zum richtigen Zeitpunkt verkauften. Neben diesen Erfolgsgeschichten gibt es jedoch auch die Tragödien. Geschichten von Investoren, die alles verloren haben. Weil sie zum falschen Zeitpunkt gekauft und wieder verkauft hatten. Weil sie in Panik geraten sind, als es mal mit den Bitcoin-Kursen bergab ging.

Daraus lassen sich zwei Lektionen lernen: Nicht in Panik geraten, nicht emotional auf die neuesten Kursentwicklungen reagieren. Und außerdem: Setzen Sie nicht alles auf eine Karte. Beim Handeln mit Kryptowährungen besteht noch immer ein Risiko. Indem Sie all Ihr Geld investieren, setzen Sie es gleichzeitig auch aufs Spiel. Lieber mit kleinen Beträgen beginnen und die Gewinne daraus nutzen, um mehr zu investieren.

Noch ein Tipp: Das Risiko streuen. Am besten nicht nur in IOTA investieren, egal, wie überzeugt Sie von dem Projekt sind. Kaufen Sie auch ein paar andere Kryptos. Damit verringern Sie Ihr Risiko und erhöhen die Chance, Gewinne zu erzielen.

Lohnen sich CFDs?

Die mögliche Gewinnspanne kann beim Handel mit CFDs sehr hoch ausfallen. Bei den Differenzkontrakten spekulieren die Anleger darauf, wie sich der Krypto-Kurs innerhalb einer gewissen Zeitspanne verhalten wird. Entweder spekulieren sie auf einen Kursanstieg oder auf Kursverluste. Dafür leihen sie sich die IOTA nur kurz aus und müssen sie nach dem Ablauf der Zeit wieder zurückzahlen.

Die Rendite aus der Kursbewegung dürfen sie dann behalten. Anleger, die sich für CFDs interessieren, müssen sich mit dem Trading beschäftigen und lernen, Charts zu analysieren und richtig zu deuten. Sie müssen in der Lage sein, korrekte Kursvorhersagen zu treffen. Denn wenn sie falsch liegen, dann müssen sie nicht nur das Geld zurückzahlen, sondern auch die Verluste begleichen.

Die Gewinne, die man theoretisch beim Handel mit CFDs erzielen kann, sind sehr hoch. In diesem Sinne lohnen sich CFDs tatsächlich. Besonders, wenn ein Hebel zum Einsatz kommt. Ein Hebel kann die investierte Summe um ein Vielfaches erhöhen. Bei einem Differenzkontrakt mit dem Hebel von 1:2 würde sich die investierte Summe verdoppeln. Es gibt noch höhere Hebel und damit die Möglichkeit, noch höhere Renditen zu erzielen.

Doch auch hier besteht das Risiko, dass man sich verspekuliert und eine falsche Vorhersage tätigt. Auch in diesem Fall muss der Anleger die Verluste selber begleichen. Und die vervielfachen sich mit dem Einsatz eines Hebels ebenfalls.

Das sich der Handel mit Krypto-CFDs durchaus lohnen kann, liegt an der hohen Volatilität der Kryptowährungen. Kursbewegungen von mehreren Prozentpunkten sind hier keine Seltenheit. Andere Assets verhalten sich dagegen träge. Allerdings ist es auch sehr gut möglich, dass unerfahrene Anleger beim Handel mit CFDs alles wieder verlieren.

  • Aufgrund des Hebels kann der Verlust auch weit über den Wert liegen, der zuerst eingezahlt wurde. Anleger müssen sich dieser Risiken bewusst sein. Außerdem müssen sie Zeit und Mühen darin investieren, das Trading richtig zu lernen und wie man Charts analysiert. Sonst ist es nur simples Raten, das nur selten gutgehen kann.

Der Handel mit CFDs kann sich tatsächlich lohnen, hohe Gewinne sind hier möglich. Doch bestehen auch Gefahren und man muss sich mit dem Trading auskennen. Diese Art des Krypto-Handels ist nicht für jeden geeignet. Wer sich damit nicht beschäftigen will oder für wen das Risiko zu hoch ist, der ist beim Kaufen, Verkaufen und Halten besser aufgehoben.

Welche Gebühren fallen an?

Die Gebühren hängen ganz von der Plattform ab und außerdem davon, was Sie auf der Plattform tun. Gebühren auf Transaktionen sind die gängigsten. Gehen Sie zum Beispiel einen Handel mit einem anderen Nutzer ein, dann macht es einen Unterschied, ob Sie der „Maker“ oder der „Taker“ sind. Der Maker stellt ein Angebot ein, sei es zum Kaufen oder Verkaufen. Eine Gebühr für den Maker kann etwa 0,10% betragen.

Der Taker ist derjenige, der auf das Angebot eingeht. Eine mögliche Gebühr für den Taker wären etwa 0,20%. Die Maker werden hier bevorteilt, weil sie für Liquidität auf den Exchanges sorgen. Auch wenn Sie direkt beim Betreiber kaufen, kann die Gebühr ähnlich ausfallen.

Gebühren im Bereich von 0,10% sind recht günstig, so viel beträgt etwa eine Transaktion auf Binance, ohne irgendwelche Nachlässe. Gebühren von 1% entsprechen eher dem Mittelfeld. Bei 10% wird es schon sehr teuer. Lassen Sie lieber die Finger von Exchanges, die so viel für eine Transaktion verlangen.

Manche Plattformen verlangen Gebühren für das Abheben des eigenen Guthabens. Planen Sie, oft Gelder von der Plattform abzuheben, sollten Sie auf niedrige Gebühren achten. Unseriöse Anbieter werden Sie möglicherweise nicht über diese zusätzlichen Kosten aufklären. Versuchen Sie, soviel wie möglich darüber herauszufinden, wo überall Gebühren lauern könnten. Die zusätzlichen Kosten können sowohl die Fiatwährung betreffen, welche Sie abheben wollen, oder die Kryptowährung.

Die Gebühren können auch je nach der Einzahlungsart variieren. Dann kommen noch einmal 1% mit drauf. Zusätzlich gibt es noch die Gebühr für die Miner, jedoch nur bei anderen Kryptowährungen. Beim IOTA kaufen gibt es keine Gebühr für die Miner, Transaktionen sind in der Regel kostenlos.

 

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