IOTA ICO [5 wichtige IOTA Updates + Prognose 2019]

IOTA ICO – Mehrere 1000 Prozent Plus mit IOTA ICO ?

Was ist ein ICO ?

IOTA ist aktuell eine der Kryptowährungen der Stunde. Zwar rangiert sie bislang nur auf Platz 12 der wertvollsten Blockchain-Währungen, doch für 2019 und die nächsten Jahre steht ihr eine verheißungsvolle Zukunft bevor. IOTA wird nämlich auch Maschinenkryptowährung genannt, weil sie auf die Bezahlung zwischen Maschinen und Geräten spezialisiert ist.

Während andere Coins und Tokens wie Bitcoin, Ethereum und EOS eher auf die Bezahlung zwischen Menschen oder als Wertaufbewahrungsmittel gedacht sind, kann die Maschinenkryptowährung um den Deutschen Dominik Schiener noch mehr.

Aber warum ist das so und was hat der IOTA ICO gebracht? Und was plant die Kryptowährung mit dem neuen Format Initial Service Offering (ISO)?

Die Vorteile der Maschinenkryptowährung

Weil diese Währung im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten nicht auf eine Blockchain setzt, eignet sie sich auch für Mikrotransaktionen. Das sind Zahlungen im Centbereich oder mit nur wenigen Euro und Dollar. Meistens lohnen sich diese Bezahlungen nicht, weil die Transaktionskosten dafür zu hoch sind. Wer möchte schon 30 Cent bezahlen und dafür noch Kosten in Höhe von beispielsweise zwei Euro tragen.

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  • Da IOTA aber mit einem Tangle arbeitet, geht alles viel schneller. Es gibt keine Blöcke, die Überprüfung und Autorisierung von Zahlungen geht sehr schnell vonstatten und deswegen existieren auch keine Gebühren. Das Tangle kannst du dir wie einen Stammbaum vorstellen, der von links nach rechts läuft und immer mehr Abzweigungen bildet.
  • Je mehr Abzweigungen es gibt, sprich, je größer das Tangle wird, desto schneller und besser wird das Protokoll. Deswegen ist die Währung sehr skalierbar und Unternehmen arbeiten gerne damit. Was aber hat nun der ICO mit der Kryptowährung zu tun?

Was ist ein ICO?

ICO´s sind elementar für den Bereich der Kryptowährungen. Es ist die Abkürzung für Initial Coin Offering – manchmal auch Initial Public Coin Offering genannt.

  • Bei diesem Vorgehen bringt ein Blockchain-Projekt seine Coins und Tokens unter die Leute. Es ist ähnlich wie ein sogenannter IPO (Initial Public Offering) an der Börse. Dort werden die Aktien, welche Unternehmensanteile sind, an Investoren verkauft. Das eingenommene Geld fließt dem Unternehmen zu. Damit wird entweder der Schuldenabbau vorangetrieben oder in neue Projekte investiert.
  • Es ist eine Möglichkeit, um sich zu finanzieren und das Unternehmen wachsen zu lassen. Wer Aktien kauft, kann dann von diesem Wachstum profitieren, weil die Aktien an Wert zunehmen, manchmal Dividenden als Gewinnbeteiligungen ausgezahlt werden und Aktionäre ein Stimmrecht haben. Sie können also beim Unternehmen mitbestimmen.

Bei ICOs hingegen, gibt es keine Dividenden und Stimmberechtigungen. Wer einen Token bei einem ICO erwirbt, der finanziert die Kryptowährung mit und hilft dabei, dass sich das Vorhaben durchsetzt. Gewinn kann ein Investor hier machen, wenn der Wert des Coins oder Tokens zulegt.

Dabei gilt es zwischen Utility Tokens und Revenue Share Tokens zu unterscheiden.

  • Der Utility Token stellt keine Gewinnbeteiligung oder gar ein Stimmrecht am Projekt dar. Investoren kaufen einen Utility Token, finanzieren damit das Blockchain Projekt und setzen auf einen Kursgewinn an den Kryptobörsen. Ein Utility Token ist eigentlich dafür da, um auf der betreffenden Kryptoplattform als Zahlungsmittel und Austauschmittel verwendet zu werden.
  • Bei einem Revenue Share Token hingegen ist der Vergleich zu Aktien zutreffender. Es besteht eine Gewinnbeteiligung, die über Smart Contracts ausgeführt werden kann. Zudem kann es auch Stimmrechte am Projekt verbriefen. Allerdings komme Revenue Share Token nicht so oft vor. Der MIOTA, der Token von IOTA ist ein Utility Token.

Grundsätzlich sollten Investoren bei einem ICO aufpassen. In der Vergangenheit gab es auch sogenannte Scams, bei denen die Projekte nur Geld einsammelten und nie vorhatten, wirklich etwas umzusetzen. Bei IOTA war das aber nicht der Fall. Doch wie lief der IOTA ICO ab und zu welchem Preis wurde der MIOTA ausgegeben?

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=RgbstB0rRxs&list=PL9MlY0hkL51lZY29moUjL2HvrTOIk1okp

Wie lief der IOTA ICO ab?

Die Kryptowährung IOTA hielt ihren ICO im November und Dezember 2015 ab. Damals wurden mehr als 2,8 Milliarden MIOTA verkauft. Das Projekt nahm mit diesem Akt etwa 430.000 Dollar ein, was für heutige Maßstäbe fast wenig ist.

Beispielsweise das Krypto-Startup TenX nahm 2017 mehr als 80 Millionen Dollar ein. Ein MIOTA wurde für weniger als 0,001 Dollar das Stück verkauft. Heute liegt der Preis bei etwa mehr als 0,30 Dollar. Wer also zum Start investierte, der freut sich heute, auch nach dem schlechten Kryptojahr 2018 über eine satte Rendite von vielen tausend Prozent.

Über den IOTA ICO ist nicht viel mehr bekannt. Es gab keine Schwierigkeiten und alles nahm einen geregelten Gang. Wer damals investierte, der profitierte enorm von dem Projekt. Es kann also auf keinen Fall von einem Scam geredet werden.

Auch die IOTA-Gründer investierten damals. Es ist nicht genau bekannt, wie viele MIOTA sie kauften. Es heißt aber, dass sie zwar eine ordentliche Summe haben, aber niemand deswegen sehr reich wäre. Überprüfen lässt sich das nur schwer. Durch den IOTA ICO wurden auch alle MIOTA auf den Markt gebracht. Es gibt kein Mining mehr.

Nun gibt es aus den IOTA-Kreisen aber noch eine neue Info: Das Community Mitglied TomTom hat die Idee eines neuen Modells für eine Art ICO. Das Prinzip soll ISO heißen. Es steht für Initial Service Offering. Doch was hat es damit auf sich?

Was ist ein ISO?

Bei einem Initial Service Offering sollen neue Projekte den IOTA-Tangle nutzen und dafür mit dem MIOTA arbeiten. Es sollen also keine neuen Coins oder Tokens ausgegeben werden. Interessant daran ist, dass neue Projekte damit den Wert von MIOTA und dem Tangle deutlich steigern dürften. Damit nähert sich die Maschinenkryptowährung mehr Ethereum an, das ja eine Art Plattform darstellt.

Auf dem Tangle sollen bald viele verschiedene Projekte laufen. Als Treibstoff dafür soll der MIOTA dienen. Für ein Investment bekommen die Investoren im Gegenzug Services im Tangle angeboten. Daher auch der Name “Initial Service Offering”. Falls ein Projekt schief läuft und der Investor den Service nicht abrufen kann, so bekommt er als Ausgleich MIOTA zugesprochen. Für Investoren gibt es hier also eine große Sicherheit.

Das kann also eine sehr interessante Variante sein, um die Attraktivität der Plattform und des Tangles deutlich zu steigern. Welche Projekte auf dem Tangle genau laufen sollen und wie die angesprochenen Services aussehen, das ist noch nicht genau bekannt. Der User TomTom schlug das Projekt aber auch erst vor wenigen Monaten vor. Es bleibt abzuwarten, ob es so umgesetzt wird und welche Auswirkungen das hätte. Eine gute Idee ist es allemal. Und lohnt es sich deswegen und jetzt IOTA handeln zu wollen?

Investment MIOTA ?

IOTA 2019 ein gutes Investment ?

Grundsätzlich dürfte der Kurs von IOTA in 2019 und den folgenden Jahren deutlich steigen. Eine Vorhersage ist natürlich immer schwierig. Doch die IOTA-Partner wie VW, Bosch oder Fujitsu dürften das Projekt in aller Welt noch bekannter machen und dafür sorgen, dass mehr Konzerne und Unternehmen mit der IOTA-Foundation zusammenarbeiten und Investoren in den MIOTA investieren.

Dafür suchst du dir eine sichere Wallet und lädst sie dir runter. Hier kannst du deine Coins sicher verwahren.

Die IOTA-Zukunft dürfte weitere spannende Projekte bringen. Aktuell arbeiten wie bereits erwähnt schon VW, Bosch und Fujitsu mit dem Tangle. Dieses eignet sich hervorragend dafür, um Produktionsschritte und Lieferketten zu dokumentieren. Die Daten werden in Echtzeit im Tangle gespeichert und sind dann unveränderbar. Jeder der Teilnehmer kann sich die Daten anschauen und weiß, dass sie vor Manipulationen geschützt sind.

Laut den testenden Unternehmen eignet sich IOTA sehr gut dafür. Doch auch das Bezahlen von Geräten und Maschinen untereinander können sich die Unternehmen gut vorstellen. Gerade im Internet der Dinge wird das eine notwendige Voraussetzung für den Erfolg einer Währung sein. Und hier ist der IOTA-Coin hervorragend dafür geeignet.

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1comment
Mark - 29. Januar 2019

Danke für die tollen, sehr lesenswerten Artikel!

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