IOTA Fujitsu – Die Zusammenarbeit & der Kurs

IOTA Fujitsu

IOTA ist die Maschinenkryptowährung. Weil sie sich auf die Bezahlung zwischen Geräten und Maschinen spezialisiert hat, ist die Kryptowährung ein beliebter Partner bei Industrieunternehmen. Beispielsweise der deutsche Autozulieferer und Technikkonzern Bosch oder Volkswagen arbeiten bereits mit ihr zusammen.

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Dabei unterstützt IOTA  dabei, den sogenannten Digital Car Pass in den VW Fahrzeugen zu integrieren. Damit sollen die Fahrzeugdaten über die Blockchain der Währung sicher erfasst und verwahrt werden. Und nun scheint sich auch die Partnerschaft zu Fujitsu zu vertiefen. Aber wie kann IOTA Fujitsu weiterhelfen ?

Was ist IOTA?

Es ist eine Kryptowährung mit dem Coin MIOTA. Im Gegensatz zu anderen Wettbewerbern wie etwa Bitcoin oder Ethereum hat die Maschinenkryptowährung gar keine richtige Blockchain. Sie setzt dabei eher auf das Prinzip des Tangles.

IOTA´s Stärke ist dadurch, dass die Verarbeitung von Zahlungen und Daten in dem Tangle viel skalierbarer sind und schneller als in einer Blockchain durchgeführt werden können. Weil es keine Transaktionsgebühren gibt, sind Mikrotransaktionen möglich. Das findet vor allem die Industrie spannend.

So arbeitet IOTA Bosch bereits seit einiger Zeit zu. Besonders an IOTA ist zudem, dass es kein Mining gibt. Die vier Gründer, zu denen auch der Deutsche Dominik Schiener zählt, haben alle jemals verfügbaren MIOTA ausgegeben. Zudem gibt es keine Miner, weil die Blockchain ja ohne Blöcke auskommt und das Tangle eher einem Stammbaum ähnelt, der immer mehr Verzweigungen bildet.

Was ist Fujitsu?

Fujitsu ist ein großer und internationaler japanischer Industriekonzern. Die Japaner sind vor allem in der Telekommunikation, Informationstechnologie, Netzwerke und Halbleiter aktiv. Der Konzern ist im japanischen Leitindex Nikkei 225 gelistet und erwirtschaftet pro Jahr mehr als 40 Milliarden Dollar Umsatz.

Wenn ein Unternehmen wie dieses also mit der Maschinenkryptowährung zusammenarbeiten will, dann hat das ähnlich wie eine Kooperation mit VW eine enorme Bedeutung. Aber wie kann die Zusammenarbeit genau aussehen?

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=k0E69m57gAk

Wie sieht die IOTA Fujitsu Partnerschaft aus?

Fujitsu´s Social Media Auftritte und auch die hauseigene Homepage berichtet bereits fleißig über die Tests mit der Kryptowährung. In erster Linie geht es darum, dass der japanische Industriekonzern seine Fertigung mit dem Tangle überwachen lässt.

Dabei werden alle Produktionsschritte und Daten in das Tangle Netzwerk übertragen. Hier sind sie für alle öffentlich einsehbar und nicht mehr veränderbar.

Vor allem in der Industrie 4.0 und im Internet der Dinge sei das für Fujitsu´s Partner sehr interessant, so das Unternehmen. Man könne sich gut vorstellen, diese Technik auch den Partnern in der Automobilindustrie und in der Industrie anzubieten, sagen die Japaner. So kann IOTA Partner gewinnen und sein Netzwerk sogar noch ausbauen.

Interessant ist auch, dass Dr. Rolf Werner, der Geschäftsführer von Fujitsu Deutschland dem Stiftungsrat der IOTA Foundation beitritt und die Kryptowährung somit in Zukunft beraten wird. Des Weiteren sieht der Experte viele weitere Anwendungsmöglichkeiten für die Maschinenkryptowährung. Dabei seien die Überwachung der Lieferkette und ein sicheres Identitätsmanagement die Haupteinsatzgebiete, so der Experte.

Vorteile des Tangles

Udo Würtz ist bei Fujitsu Distinguished Engineer und zusätzlich Business Development Director EMEIA und Chief Evangelist Data Center Business EMEIA. Laut dem Unternehmen ist er der IOTA-Experte. Auf der Unternehmenshomepage erklärt Würtz, dass das Tangle für die Bedürfnisse des Unternehmens viel besser als eine Blockchain sei.

Dabei hebt Würtz hervor, dass die Maschinenkryptowährung eine sehr gute Transaktionsrate habe, eine hohe Skalierbarkeit, die Möglichkeit von Mikrotransaktionen, eine hohe Effizienz und eine nachgewiesene Manipulationssicherheit. Gerade dieser letzte Aspekt kann IOTA’ s großer Vorteil sein. Für Industrieunternehmen kommt es nämlich darauf an, dass ihr geistiges Eigentum und die Daten gut geschützt und vor Spionage sicher sind.

So sagt Udo Würtz auch, dass IOTA in Zukunft Unternehmen dabei helfen kann, ihre Daten zu verifizieren. Neben den Zahlungen von Maschinen untereinander kann die Kryptowährung mit seinem Protokoll also auch Produktionsprozesse aufzeichnen und dokumentieren. Zudem könne IOTA Firmen eine echte Alternative zur Cloud bieten. Ein riesiges Anwendungsgebiet, auf das immer mehr Unternehmen wie Amazon oder Microsoft setzen und gigantische Gewinne einfahren.

Wann IOTA kaufen?

Aktuell scheint tatsächlich ein sehr Zeitpunkt zu sein, um den MIOTA Token zu erwerben. In 2018 stürzte die Währung wie viele andere hart ab, scheint sich nun aber gefangen zu haben. Von ihrem Hoch im Dezember 2017 bei etwa 5,80 Dollar ist sie nun weit entfernt.

Mit einem Preis von 0,31 Dollar pro MIOTA rangiert sie Mitte Januar 2019 auf Platz zwölf der wertvollsten Kryptowährungen. Mehr als 850 Millionen Dollar ist IOTA wert.

  • Die Notierung dürfte in der nächsten Zeit deutlich zulegen, wenn sich die Partnerschaften als sinnvoll und lukrativ erweisen. Wenn aber so große Konzerne diese Kooperationen öffentlich machen, dann wird etwas dahinterstecken. Niemand würde sich die Blöße geben, nur einen Test öffentlich zu machen, um später angreifbar zu sein.
  • Deswegen dürften der Tangle-Technologie in 2019 erhebliche Chancen eingeräumt werden, seinen Kurs zu vervielfachen. Auch viele Krypto-Experten haben die Währung auf dem Schirm und halten sie neben Ripple, EOS und Ethereum für zukunftsträchtig.
  • Wenn du ebenfalls an die Währung glaubst, solltest du dir ein gutes und sicheres Wallet
    zulegen. Hardware-Wallets sind aktuell deutlich sicherer als Software-Wallets, kosten aber auch etwas. Dennoch haben sie den Vorteil, dass sie kaum gehackt werden können und deine Coins dort sicher verwahrt sind.
  • Wenn du noch mehr Info über MIOTA brauchst, dann schau doch mal in das IOTA Whitepaper der Foundation. Dort stehen die Ziele, Absichten und Pläne der Währung detailliert aufgeschrieben. Dies kann aufschlussreich sein, um die Zukunft der Währung besser einschätzen zu können.

Die ersten Schritte in eine erfolgreiche Zukunft sind aber bereits getan: Dadurch, dass IOTA Fujitsu unterstützt und das Tangle zum Einsatz kommt, dürfte die Währung noch weitere Bekanntheit bei Konzernen und Investoren erlangen und somit deutlich im Wert steigen. 2019 wird zeigen, wie erfolgreich die Maschinenkryptowährung wirklich werden kann. Es bleibt spannend.

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