Investitionen von Grayscale sprengen alle Rekorde

Die Investitionen von Grayscale haben im vierten Quartal mit einem Kauf von Kryptos in Höhe von 3,3 Milliarden USD alle Rekorde gesprengt.

Grayscale deckt sich weiter ein

Weiterhin kaufen institutionelle Anleger erhebliche Mengen an Bitcoin und betonen auch, dass Kryptowährungen zu den beliebtesten Absicherungen gegenüber dem US-Dollar und dem neuen Hot Asset zur Diversifizierung von Anlageportfolios zählen. Sowohl Bitcoin (BTC) als auch Ethereum (ETH) steigen Preis weiter, die Stimmung bleibt daher weiterhin positiv, was zu einer optimistischen Reaktion der Anleger auf dem Markt führt.Laut dem Digital Asset Manager von Grayscale hat das Unternehmen seinen wöchentlichen Kauf gegenüber dem Vorquartal verdreifacht. Es handelt sich dabei um eine Summe von 1,05 Milliarden. Mit einem wöchentlichen Zufluss von ca. 250,7 Millionen USD ist der Markt jetzt reif für mehr Möglichkeiten.

Erst gestern hat Grayscale die Investitionen in Bitcoin weiter aufgestockt, womit das verwaltete Gesamtvermögen derzeit einen Wert von über 26 Milliarden USD beträgt.

Im Laufe des letzten Jahres beliefen sich die Investitionen von Grayscale auf insgesamt über 5,7 Milliarden USD. Diese Zahl ist das Vierfache des kumulierten Zuflusses von 2013 bis 2019, was eine wesentliche Veränderung in der Wahrnehmung von Bitcoin durch Anleger bedeutet.

Da sich immer mehr Asset Manager für Kryptos interessieren, herrscht eine größere Nachfrage nach Bitcoin. Im Laufe des letzten Jahres verlagerte sich die Narrative stark in Richtung BTC, womit aus BTC ein langfristiger Wertspeicher als eine schnelle Lösung schneller Gewinnchancen wurde. Diese neue Ansicht hat geholfen, Rekorde in Bezug auf den Preis, Volumen, Stimmung und Aufmerksamkeit im Jahr 2020 zu brechen und es scheint bis jetzt noch kein Ende in Sicht zu sein. Im Januar dieses Jahres stieg der Bitcoin-Preis auf 42.000 USD, was mehr als das Doppelte des Rekordhochs des letzten Bullruns 2017 ist.

Laut einem Bericht von Grayscale stammen fast 93% der Neuinvestitionen von institutionellen Anlegern. Vermögensverwalter machen dabei den größten Teil dieser Zahl aus.

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