Goldman Sachs CEO David Solomon bestätigt Bitcoin-Besitz und Krypto-Engagement

Goldman Sachs CEO David Solomon bestätigt Bitcoin-Besitz und Krypto-Engagement

Autor: Blockchain-Hero Redaktion

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Kategorie: News

Zusammenfassung: David Solomon, CEO von Goldman Sachs, hat seinen Bitcoin-Besitz bestätigt und signalisiert damit einen Wandel in der Haltung der Bank gegenüber Kryptowährungen. Dies geschieht zeitgleich mit einer Erweiterung des Krypto-Engagements von Goldman Sachs.

David Solomon, CEO von Goldman Sachs, hat beim World Liberty Forum in Mar-a-Lago überraschend seinen persönlichen Bitcoin-Besitz bestätigt. Diese Offenbarung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Goldman Sachs sein Engagement im Krypto-Bereich erheblich ausweitet. Während Solomon seine Bitcoin-Position als "sehr klein" bezeichnete, spiegelt sein Bekenntnis einen Wandel in der Haltung der Bank wider, die zuvor Bitcoin als spekulative Anlageklasse abgelehnt hatte. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen rund um Bitcoin und die Reaktionen der Finanzwelt auf die sich verändernde Krypto-Landschaft.

Goldman Sachs CEO Solomon bestätigt erstmals persönlichen Bitcoin-Besitz

David Solomon, CEO von Goldman Sachs, hat beim World Liberty Forum in Mar-a-Lago erstmals öffentlich zugegeben, dass er Bitcoin besitzt. Er bezeichnete seine Position als "very little" und räumte ein, dass er kein guter Bitcoin-Prognostiker sei. Dieses Bekenntnis fällt in eine Phase, in der Goldman Sachs sein Krypto-Engagement ausbaut, mit einem Krypto-ETF-Portfolio von rund 2.36 Milliarden USD per Ende 2025, das auch Positionen in XRP- und Solana-ETFs umfasst.

"Ich versuche immer noch zu verstehen, wie sich Bitcoin verhält. Ich besitze ein wenig Bitcoin, sehr wenig." - David Solomon, CEO Goldman Sachs

Solomons Wandel spiegelt einen breiteren Strategiewechsel der Bank wider, die zuvor Bitcoin als spekulative Anlageklasse abgelehnt hatte. Die Zahlen zeigen, dass Goldman Sachs per 31. Dezember 2025 rund 1.06 Milliarden USD in Spot-Bitcoin-ETFs hielt, was einem Rückgang von 39 Prozent gegenüber dem dritten Quartal entspricht.

Zusammenfassung: Solomon hat erstmals seinen Bitcoin-Besitz bestätigt, während Goldman Sachs sein Krypto-Portfolio diversifiziert und ausbaut.

Bitcoin zwischen straffer Fed und lockerer Warsh – Wohin steuert der Kurs?

Das Protokoll der Federal Reserve vom Januar zeigt eine überraschend strenge Haltung, was die Zinspolitik betrifft. Mehrere Mitglieder sprachen offen über mögliche Zinserhöhungen, was das Risiko für die Geldpolitik und die Krypto-Märkte erhöht. Der Bitcoin-Kurs fiel nach der Veröffentlichung des Protokolls von etwa 68.300 USD auf unter 66.500 USD, was einem Rückgang von 1,6 Prozent innerhalb von 24 Stunden entspricht.

Analysten betonen, dass die strenge Haltung der Fed die Bestätigung von Kevin Warsh als neuen Vorsitzenden erschwert. Der Markt erwartet, dass die nächste Zinssenkung frühestens im Juni erfolgen könnte, was die Unsicherheit für Bitcoin weiter erhöht.

Zusammenfassung: Die strenge Haltung der Fed und die Unsicherheit um die Zinspolitik belasten den Bitcoin-Kurs, der in den letzten Tagen gefallen ist.

Brasilien: Gesetzentwurf zur Akkumulation von 1 Million Bitcoin vorgelegt

Der Abgeordnete Eros Biondini hat einen Gesetzentwurf zur strategischen Bitcoin-Reserve (RESBit) vorgestellt, der darauf abzielt, dass Brasilien innerhalb von fünf Jahren 1 Million BTC akkumuliert. Der neue Ersatztext sieht vor, dass keine beschlagnahmten Bitcoins verkauft werden und Steuerzahlungen in Bitcoin akzeptiert werden sollen. Zudem wird staatliches Mining gefördert.

Die Errichtung der RESBit unterliegt strengen Richtlinien, darunter der schrittweise Erwerb von Bitcoins und das Verbot des Verkaufs beschlagnahmter Bitcoins. Experten warnen jedoch vor der Volatilität von Bitcoin und der Unsicherheit, ob der Gesetzentwurf tatsächlich umgesetzt werden kann.

Zusammenfassung: Brasilien plant, eine strategische Bitcoin-Reserve aufzubauen, um innerhalb von fünf Jahren 1 Million BTC zu akkumulieren, was jedoch auf Widerstand stößt.

Bitcoin als Zahlungsmittel für Touristen: Kein Interesse im Königreich Bhutan

In Bhutan wurde ein System eingeführt, das es Touristen ermöglicht, in Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu bezahlen. Nach fast einem Jahr zeigt sich jedoch, dass das Interesse minimal ist. In einem Geschäft in der Hauptstadt Thimphu wurde seit der Einführung kein einziger Einkauf mit Kryptowährung getätigt.

Die Bezahlmöglichkeit wurde ursprünglich eingeführt, um ausländischen Besuchern die Transaktionen zu erleichtern, doch viele Touristen sind sich nicht einmal bewusst, dass diese Option existiert. Bhutan hat zudem Bitcoin im Wert von über 100 Millionen USD verkauft und hält eine Reserve von fast 400 Millionen USD.

Zusammenfassung: Trotz der Einführung von Bitcoin als Zahlungsmittel in Bhutan bleibt das Interesse der Touristen gering, was die Effektivität des Systems in Frage stellt.

Bitcoin: Abu Dhabi investiert Milliarden

Staatsfonds aus Abu Dhabi haben über eine Milliarde US-Dollar in den BlackRock Bitcoin ETF investiert. Mubadala Investment Company und Al Warda Investments halten zusammen über 20 Millionen Anteile am ETF, was ihre Position als bedeutende institutionelle Investoren im Bitcoin-Sektor unterstreicht. Mubadala erhöhte seine Anteile um 46 Prozent im Vergleich zum dritten Quartal.

Der BlackRock Bitcoin ETF verwaltet derzeit rund 51,4 Milliarden US-Dollar Vermögen. Diese Investitionen signalisieren ein wachsendes Vertrauen staatlicher Investoren in regulierte Bitcoin-ETFs, trotz der aktuellen Marktvolatilität.

Zusammenfassung: Abu Dhabi Staatsfonds investieren über eine Milliarde US-Dollar in Bitcoin ETFs, was das institutionelle Vertrauen in den Krypto-Markt stärkt.

Bitcoin-Crash auf 10.000 US-Dollar und Horrorszenario für die Börse - Analyst mit düsterer Prognose

Bloomberg-Analyst Mike McGlone hat eine düstere Prognose für Bitcoin abgegeben und glaubt, dass der Kurs auf 10.000 US-Dollar fallen könnte. Er sieht den aktuellen Abverkauf als Warnsignal für ein mögliches Horrorszenario an den Aktienmärkten. McGlone argumentiert, dass die überhöhte US-Aktienmarktkapitalisierung und die niedrige Volatilität des S&P 500 zu einem Crash führen könnten.

Er betont, dass die Korrelation zwischen Bitcoin und dem S&P 500 hoch bleibt, was bedeutet, dass ein Rückgang bei Bitcoin auch die Aktienmärkte belasten könnte. Diese pessimistische Sichtweise könnte Anleger dazu bringen, sich auf eine mögliche Marktbereinigung vorzubereiten.

Zusammenfassung: Analyst Mike McGlone warnt vor einem möglichen Bitcoin-Crash auf 10.000 US-Dollar, was auch negative Auswirkungen auf die Aktienmärkte haben könnte.

Einschätzung der Redaktion

Die Bestätigung von David Solomon, CEO von Goldman Sachs, über seinen persönlichen Bitcoin-Besitz ist ein bedeutender Schritt, der die wachsende Akzeptanz von Kryptowährungen in der Finanzwelt unterstreicht. Solomons Aussage, dass er Bitcoin besitzt, auch wenn es sich um eine kleine Menge handelt, könnte als Signal für andere institutionelle Investoren dienen, sich ebenfalls mit digitalen Währungen auseinanderzusetzen. Dies könnte den Trend verstärken, dass Banken und Finanzinstitute ihre Strategien in Bezug auf Krypto-Assets überdenken und diversifizieren.

Die Entwicklungen bei Goldman Sachs, insbesondere die geplante Erweiterung des Krypto-Engagements, zeigen, dass die Bank bereit ist, sich in einem sich schnell verändernden Markt zu positionieren. Dies könnte langfristig zu einer breiteren Akzeptanz von Bitcoin und anderen Kryptowährungen führen, auch wenn die Volatilität und Unsicherheiten bestehen bleiben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Solomons Bekenntnis und die strategischen Schritte von Goldman Sachs die Relevanz von Bitcoin im institutionellen Bereich erhöhen und möglicherweise als Katalysator für weitere Investitionen in den Krypto-Markt fungieren könnten.

Quellen: