Schafft dieses Unternehmen neuen Bitcoin- ETF auf den Markt zu bringen?
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Gelingt es diesem Unternehmen, einen Bitcoin-ETF auf den Markt zu bringen?

Bisher waren die vergangen Monate sehr anstrengend im Hinblick auf die Zulassung des ersten Krypto-ETFs an der Börse, der den Anforderungen der US-Regulierungsbehörden entspricht. Die Regulierungsbehörde ist nach wie vor skeptisch gegenüber der Fähigkeit der Antragsteller, Manipulationen im Rahmen der von einer nationalen Wertpapierbörse geforderten Grenzen zu verhindern.

SEC akzeptiert keine Krypto-ETFs – was ist für eine Zulassung notwendig?

Der Wilshire Phoenix, ein relativ junges Finanzunternehmen aus New York, stellte im Mai bei der NYSE Arca den Antrag, den ETF United States Bitcoin & Treasury Investment Trust einzuführen. Damals gab es bereits ein Dutzend Bitcoin-ETF-Vorschläge der US-amerikanischen SEC. Im Unterschied zu anderen ETF-Anwendungen wird der ETF von Wilshire Phoenix jedoch sowohl in Bitcoin als auch in US-Staatsanleihen investieren, sogenannte T-Bills.

Der Wilshire Phoenix-Gründer und geschäftsführender Gesellschafter William Herrmann erklärte in einem Telefoninterview:

“Unser vorgeschlagener bitcoinbezogener ETF unterscheidet sich deutlich von denjenigen, die zuvor der Kommission zur Genehmigung vorgelegt wurden”. “Um nur einige wenige Unterschiede zu nennen, die Zusammensetzung des Trust ist sehr unterschiedlich. Unser Trust ist ein Multi-Asset Trust (Bitcoin und T-Bills), im Gegensatz zu nur Bitcoin.” 

Bei der Genehmigung eines ETFs mit Risikopotenzial für digitale Vermögenswerte zögert die SEC seit langem und verweist auf frühes Alter des Marktes und die möglichen Risiken für Investoren. Mit der Ablehnung einer Reihe von Vorschlägen seitens der SEC haben andere Antragsteller ihre Einreichungen zurückgenommen.

Der ETF von Wilshire verfügt laut Herrmann über mehrere Mechanismen, um diese Bedenken auszuräumen. Dabei werde der Trust monatlich automatisch ausbalanciert, was mögliche Bedenken hinsichtlich der Preisvolatilität von Bitcoin ausgleicht, erklärte Herrmann. Grundsätzlich, wenn die Preisvolatilität von Bitcoin steigt, wird der Index das Risiko der Kryptowährung reduzieren und stattdessen das Risiko von Staatsanleihen erhöhen. Mit sinkender Volatilität der Bitcoins tritt das Gegenteil ein.

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Quellenangaben: coindesk
Bildquelle: Pixabay

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