Ethereum Trading - Der Handel mit der Kryptowährung Ether

Ethereum Trading – Der Handel mit der Kryptowährung Ether

ETH Trading

Ethereum Trading beschreibt den Handel mit der Kryptowährung Ethereum. Genauer mit seinem Token, dem Ether. Das Trading von virtuellen Währungen wird größtenteils über das Internet erledigt. Man muss sich selbst nicht an irgendeiner Börse oder gar in einem Büro befinden, um ein Trade mit einem Kryptocoin abzuschließen.

Eine Internetverbindung und ein Browser reicht aus, selbst mit Apps lassen sich bereits Kryptocoins handeln. Im Grunde kann jeder mit dem Trading anfangen, eine Ausbildung ist dafür nicht nötig und das Startkapital muss nicht zwingend mehrere Tausend Euro betragen.

Dennoch solltest Du Dich zuvor umfassend über das Thema informieren. Wo es Chancen gibt, da lauern auch Risiken.

Das Trading mit Krypto lässt sich dabei am ehesten mit dem Handel von normalen Währungen vergleichen. In der Regel werden auch Kryptomünzen wie Euro oder Dollar gehandelt. Jedoch sind die digitalen Währungen anders als Euro oder Dollar. Hierbei handelt es sich um digitales Geld, welches in erster Linie entwickelt wurde, um verschlüsselte Transaktionen über das Internet durchzuführen.

  • Virtuelle Währungen wie Ether und Co. werden zumeist von keiner zentralen Stelle verwaltet und ihr Preis hängt allein von Angebot und Nachfrage ab. Daher und weil diese Währungen bislang noch größtenteils unreguliert sind, bieten sich auf diesem Markt viele Chancen. Kryptowährungen sind äußerst volatil.

Wo beim Euro oder Dollar eine Kursveränderung von 1% schon beachtlich wäre, sind bei Kryptocoins an einem Tag 3% keine Seltenheit. Und nach oben hin ist viel Spielraum offen. Manche Coins schafften es innerhalb weniger Tage, ihren Kurs um ein Vielfaches zu steigern. So auch Ethereum zum Jahreswechsel 2017/2018.

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Wie funktioniert das Trading?

Das Trading läuft, wie schon gesagt, in erster Linie über das Internet ab, auf bestimmten Online-Handelsplattformen. Auf diesen muss man sich anmelden, um einen Trade erst beginnen zu können. Der Anmeldevorgang gestaltet sich auf den meisten Portalen sehr ähnlich. Um sich nur zu registrieren, benötigt man ein paar grundlegende Daten, eine E Mail-Adresse und oftmals eine Telefonnummer.

An diese Nummer wird dann ein Code zur Freischaltung gesendet. Es gibt Plattformen, auf denen reicht das schon aus, um gleich mit dem Handel zu beginnen. Andere legen einen größeren Wert auf Sicherheit und folgen einigen Know your Customer Richtlinien. Diese Richtlinien verlangen, dass der neu angemeldete Kunde sich erst ausweisen muss, bevor er einen Trade eröffnen kann.

  • Die Verifizierung des eigenen Accounts erfolgt oft, indem eine Kopie des Personalausweises oder eine Wohnbescheinigung an die Börse gesendet wird. Diese Informationen werden dann überprüft, was einige Tage bis vielleicht Wochen in Anspruch nehmen kann. Es dient jedoch der Sicherheit, damit Kriminelle die Exchange nicht für ihre Machenschaften nutzen können.

Es gibt viele verschiedene – Anbieter-Plattformen, die sich grob in zwei Arten teilen lassen: Exchanges und Broker.

Eine Exchange fungiert als Portal für Buyer & Seller. In der Regel legt die Exchange den Preis und die Gebühren fest und die Teilnehmer handeln mit der Plattform selbst. Buyer und Seller treten nicht direkt miteinander in Kontakt, die Exchange spielt hierbei die Rolle des Vermittlers.

Ein Broker hingegen lässt die beiden Parteien direkt miteinander in Kontakt treten. Auch der Broker fungiert als Vermittler, bringt die Parteien jedoch zueinander, damit die den Trade miteinander vereinbaren können.

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Video-Link: https://youtu.be/ZpshFr16Jd0

Die Arten des Tradings

Gleichzeitig gibt es auch drei unterschiedliche Arten des Ethereum Tradings und des Handels mit Krypto allgemein. Eine gängige Art, die gerade von vielen unerfahrenen Tradern angewandt wird, ist die „Long Position“.

Bei der Long Position geht es darum, eine Währung wie Ether zu kaufen und erst einmal zu verwahren. Das Ziel ist, diese Währung dann zu einem viel späteren Zeitpunkt zu verkaufen, am besten dann, wenn der ETH-Kurs stark angestiegen ist. Das kann Monate, vielleicht auch Jahre später geschehen. Darum wird es auch als „Long Position“ bezeichnet.

Der Trader geht davon aus, dass sich der Kursverlauf von Ethereum mit der Zeit verbessern wird. Diese Art des Tradings wird gerade von vielen Neueinsteigern angewandt, weil man dazu nicht unbedingt viele Trading-Skills oder Wissen anhäufen muss. Es gilt lediglich, günstig zu verkaufen und sich dann zu gedulden.

  • Wenn man sich die Kursperformance von Ethereum anschaut, dann wird es ersichtlich, dass früher oder später ein günstiger Zeitpunkt kommen muss, um die Ether wieder zu verkaufen.

Dazu müssen nicht jeden Tag die Charts studiert und Chartanalyse Tools eingesetzt werden. Man braucht lediglich die Krypto-News im Auge zu behalten, um zu wissen, wann es mit den Kursen wieder richtig bergauf geht.

Das Gute daran ist, dass selbst unerfahrene Trader mit dieser Art des Tradings etwas dazuverdienen können. Auch jene, die damit eigentlich nicht ihre Haupteinkünfte erzielen, sondern das Ethereum kaufen nur so nebenbei betreiben.

Das Gegenstück zur „Long Position“ ist die „Short Position“. Auch hier kauft der Trader eine Kryptowährung und spekuliert darauf, dass sich der beispielsweise der ETH-Kurs erhöhen wird, damit er die Ether gewinnbringend veräußern kann. Im Gegensatz zur Long Position möchte der Trader in diesem Fall die Kryptowährung innerhalb eines kurzen Zeitraumes wieder verkaufen.

Das wird auch als „Day Trading“ bezeichnet, denn im Gegensatz zur Long Position muss sich der Trader in diesem Fall jeden Tag mit den Kursen auseinandersetzen. Short Positions eignen sich eher für erfahrene Trader und jene, die das Haupt- oder Nebenberuflich machen. In diesem Fall müssen die Charts genauer im Auge behalten und analysiert werden.

Fundiertes Wissen über die Märkte und die Kryptocoins helfen dabei, die täglichen Kursentwicklungen einzuschätzen. Dass sich diese Art des Tradings lohnen kann, liegt unter anderem an der hohen Volatilität. Innerhalb eines Tages kann der Kursverlauf von Ethereum oder einer anderen Digitalwährung schon um mehrere Prozentpunkte fallen oder steigen.

  • Aktien, Fiatwährungen und andere, traditionelle Anlagen verhalten sich in dieser Hinsicht träger, aber meist auch stabiler.

Die dritte und auch schwierigste Art des Tradings ist der Handel mit CFDs, auch genannt „Differenzkontrakte“. Differenzkontrakte werden von spezialisierten Brokern angeboten. In diesem Fall erwirbt man die Kryptowährung nicht selbst, man leiht sie sich lediglich für einen vorher bestimmten Zeitpunkt aus. Innerhalb dieses Zeitraumes spekuliert der Trader dann darauf, dass der Kurs entweder fällt oder steigt.

Wettet er etwa, dass der Kurs von Ethereum in dieser Zeit steigen sollte, dann behält er alle Erträge aus dem Kursanstieg. Am Ende des Zeitraumes verkauft er dieselbe Anzahl von Ethereum wieder an den vorigen Besitzer. Sollte sich der Kursverlauf jedoch nicht wie erwartet verhalten, dann muss der Käufer draufzahlen und bleibt auf den Verlusten sitzen.

  • Im Gegensatz zu einer Short oder Long Position kann er nicht einfach auf einen besseren Tag warten.

Gewinne lassen sich noch durch einen Hebel maximieren. Ein Hebel wird meist mit einem Verhältnis wiedergegeben, etwa 1:10. Bei einem Hebel von 1:10 würden die Gewinne um das Zehnfache vom Investment erhöht werden. Genauso sieht es allerdings auch mit den Verlusten aus. Der Hebelhandel ist besonders risikoreich, kann sich aber auch lohnen, wenn man ihn gut einzusetzen weiß.

Der Handel mit CFDs und einem Hebel ist eigentlich nur etwas für Profis. Hiermit lassen sich schon innerhalb eines Tages hohe Gewinne erzielen, doch ebenso kann man auch alles verlieren.

Warum überhaupt Ether traden?

Ethereum ist eine der am meisten gehandelten Kryptowährungen der Welt. Schon seit Jahren befindet sie sich auf Platz 2 in Sachen Marktkapitalisierung, hinter der Bitcoin. Erschienen ist die Ethereum 2015 und wird von Vitalik Buterin seit 2013 entwickelt, einer internationalen Größe in der Krypto-Gemeinde.

Zu Anfang war ein Ether, so die Bezeichnung des Tokens der Kryptowährung, gerade mal ein paar Euro Wert. Seitdem hat sich der Ethereum Kurs extrem stark entwickelt. Im Januar 2017 konnte der Ether Kurs erstmals knapp 10 Euro erreichen. Im Juni hingegen kam es zu einem enormen Kursanstieg, als ein Ether plötzlich bei 350 Euro notierte.

Danach konsolidierte sich der ETH-Kurs für ein paar Monate, was schließlich in eine Rallye zum Ende des Jahres hin mündete. Am 13. Januar 2018 wurde dann das bisherige Allzeithoch von 1.187 Euro erreicht. In den nachfolgenden Monaten beruhigte sich der Ethereum-Kurs wieder und sank unter 300, dann 200 Euro.

ETH Trading Chart

Damit befinden wir uns noch immer weit unter dem Allzeithoch. Das zeigt, dass Ethereum zu enormen Kurssprüngen fähig ist und sich als Investition lohnen kann, sei es nun als Short oder Long Position oder für den CFD-Handel. Ethereum ist wie die meisten anderen Kryptowährungen auch äußerst volatil und man kann es auch mit dem täglichen Trade versuchen.

Oder Du legst Dir Ether zu und wartest darauf, dass die nächste große Rallye kommt. Wann das sein wird und ob dieses Allzeithoch von 1.187 nochmals geknackt werden kann, das lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Möglich ist es durchaus.

Allgemeine Infos

Doch sollte man sich nicht nur mit dem Ethereum-Kurs beschäftigen, sondern auch mit Ethereum und warum es so besonders ist. Darum ein paar Ethereum Infos. Es handelt sich hierbei nicht nur um eine Kryptowährung wie Bitcoin, die lediglich als digitales Zahlungsmittel dient. Ethereum ist eine ganze Plattform mit verschiedenen Funktionen auf einer Blockchain.

So bietet Ethereum seine eigene Programmiersprache, genannt „Solidity“. Mit dieser können Entwickler eigene dezentrale Applikationen, kurz dApps, programmieren. Diese lassen sich in die Blockchain von Ethereum implementieren und ausführen. Die dApps sind über Smart Contracts mit der Blockchain verbunden. Smart Contracts sind digitale Verträge, die sich ebenfalls hier programmieren lassen.

  • Diese Smart Contracts sind eine der größten Neuerungen von Ethereum. Das sind Programme, die wie Verträge mehrere Bedingungen enthalten und selbstständig bestimmte Aktionen ausführen, wenn die Bedingungen eingetroffen sind. In der Regel beruhen sie auf Wenn-Dann-Bedingungen. Der Mensch wird bei der Überprüfung der Bedingungen kaum benötigt.

Für Smart Contracts bieten sich fast unendliche Anwendungsmöglichkeiten in den Bereichen der Finanzen, Verwaltung, Logistik, dem Internet der Dinge und noch vielem mehr. Sie automatisieren Abläufe, sind gerecht und transparent. Auf der Plattform verwenden die Smart Contracts Ether als Zahlungsmittel. So wird der Token von Ethereum bezeichnet. Abgekürzt wird er mit ETH.

Die Ethereum-Plattform erlaubt es auch, eigene Tokens zu entwickeln, die sich gegen Ether tauschen lassen. Mit der Plattform als Grundlage sind verschiedenste Krypto-Projekte entstanden. Tatsächlich sind viele Kryptowährungen nur Ethereum-Tokens. Daher ergibt sich auch die Marktkapitalisierung und das große Interesse an ETH.

Die Ethereum Plattform wird auch in Zukunft noch für viele Projekte verwendet werden und dadurch weiter wachsen. Das Ethereum Mining wird noch über Proof-of-Work ausgeführt, man kann also noch mit CPUs und GPUs sich ein paar ETH verdienen. In Zukunft soll jedoch auf Proof-of-Stake umgeschaltet werden.

Welche Faktoren gilt es zu beachten?

Um sicher Ether zu kaufen und zu verkaufen, musst Du Dich an eine Exchange oder einen Broker wenden. Vor allem für das Day Trading bietet es sich an, sich gleich an mehreren Plattformen zu registrieren, denn die Kurse sind nicht überall gleich. Der Handelsplatz sollte mit Sorgfalt ausgewählt werden.

Nicht nur spielen die Gebühren und die verfügbaren Zahlungsmethoden eine Rolle, sondern auch die Sicherheit der Exchange. Es ist empfehlenswert, sich zuvor Kundenbewertungen anzuschauen (wobei man auch nicht allen trauen kann) und etwas über die Historie der Exchange in Erfahrung zu bringen.

  • Gab es zuvor schon Fälle von Betrug? Wurde die Exchange in der Vergangenheit bereits gehackt? Ein gutes Indiz für einen seriösen Anbieter ist, ob die Plattform bei Finanzinstituten registriert ist oder von einer Behörde beaufsichtigt und reguliert wird.
  • Muss man sich zur Anmeldung ausweisen und die eigene Identität verifizieren, bevor man einen Trade beginnen kann, dann hat man es meist mit einem seriösen Anbieter zu tun.

Auch wenn die Exchange allgemein als sicher gilt, ist eine eigene Ethereum Wallet noch immer der bessere Aufbewahrungsort für die gekauften Ether. Eine Wallet lässt sich ganz einfach auf MyEtherWallet erstellen. Alles, was man dazu benötigt, ist den Chrome Browser. Ist das einem noch nicht sicher genug, dann sollte man über den Kauf einer Hardware Wallet nachdenken, wie einem Nano Ledger S.

Um zu bestimmen, wann sich das Kaufen und Verkaufen von Ether lohnt, braucht es Charts und Tools zur Chart-Analyse. Im Internet gibt es verschiedene Webseiten, die aktuelle Charts zur Verfügung stellen.

  • Kennt man sich selber nicht mit der Analyse von Charts aus, dann sollte man zumindest die News im Auge behalten und der Analyse von Experten folgen. Wichtig ist jedoch, sich von Anfang an eine Strategie zu überlegen und dieser auch zu folgen.

Bei Kursverlusten solltest Du nicht sogleich in Panik verfallen, sondern Dich lieber an das Mantra „HODL“ halten: „Hold on for dear life“. Dieses Mantra besagt, nicht panisch zu verkaufen, sondern lieber die Ether zu halten und auf bessere Zeiten zu warten.

Ether Trading App

Ist das Trading mit Ethereum legal?

Ether und andere Kryptowährungen sind absolut legal und es ist überhaupt nichts Anrüchiges am Handel mit Ether und anderen virtuellen Währungen. Von Kritikern wird immer wieder bemängelt, dass die Cryptowährungen für illegale Aktivitäten genutzt werden, doch konnte bislang nicht bewiesen werden, dass dies viel häufiger als mit normalen Währungen geschieht.

Auch wenn rechtlich noch nicht alles hinsichtlich dem Status der digitalen Währungen geklärt ist, können diese dennoch bedenkenlos gekauft, besessen und wieder verkauft werden. Auch als Zahlungsmittel können sie problemlos genutzt werden. Jedoch kann der Handel mit Ethereum und Co. steuerpflichtig werden.

  • Generell werden sie als Anlage betrachtet und so versteuert, auch wenn noch vieles unklar ist. Im Zweifelsfalle sollte man sich einfach an den Steuerberater oder das Finanzamt wenden.

Im Moment wird das Trading mit Krypto noch als privates Veräußerungsgeschäft bei einer Haltedauer von bis zu einem Jahr betrachtet. Werden die Ether länger als ein Jahr gehalten, dann fallen keine Steuern an. Auch gilt die Regel „First in, First out“: Die zuerst gekauften Ether gelten als zuerst verkauft. Außerdem gibt es eine Freigrenze von 600 Euro.

Ether vs Bitcoin

Bitcoin ist noch immer die Nummer 1 der Kryptowährungen mit einer Marktkapitalisierung, welche um ein Vielfaches die von Ethereum übersteigt. Bitcoin wird immer mehr von verschiedensten Online-Händlern akzeptiert, weltweit breiten sich die Bitcoin-Automaten aus.

Bitcoin verfolgt schließlich ein gänzlich anderes Ziel: Es soll ein digitales Zahlungsmittel sein und eine Alternative zu den gängigen Fiatwährungen und ihren Zentralbanken.

Ether hingegen ist in erster Linie ein Zahlungsmittel auf seiner eigenen Plattform. Hier steht die Plattform selbst, die Smart Contracts und die dezentralen Apps im Vordergrund. Vitalik Buterin erweiterte das Prinzip von Bitcoin um diese Aspekte, schuf damit einen gänzlich neuen Markt für die Krypto und bewies, dass sie zu mehr genutzt werden können als nur als Zahlungsmittel.

  • Daneben gibt es noch technische Unterschiede. Bitcoin verwendet den Hash-Algorithmus SHA-256. Neue Blöcke werden der Blockchain etwa alle 10 Minuten hinzugefügt. Insgesamt soll es 21 Millionen Bitcoins geben, dann ist Schluss.
  • Ethereum hingegen verwendet den Ethash-Algorithmus, möchte aber in Zukunft auf Proof-of-Stake wechseln. Neue Blöcke werden ungefähr alle 15 Sekunden erstellt. Maximal sollen 18 Millionen Ether pro Jahr ausgeschüttet werden.

Der große Unterschied liegt also zwischen den Anwendungsbereichen der beiden Kryptowährungen. Hier ein Peer-to-Peer Zahlungssystem, da eine Plattform für Smart Contracts und dApps. Welchem der beiden starken Konkurrenten man den Vorzug gibt, hängt stark vom persönlichen Interesse ab.

Bitcoin bietet sich eher für jene an, die in ein Digitalgeld als Anlage investieren möchten. Eine Investition in Ethereum kommt dagegen einer Investition in ein FinTech-Unternehmen gleich. Strategisch klug ist es ohnehin, sich nicht nur auf eine Kryptowährung zu konzentrieren, sondern seine Investitionen zu streuen.

Ether Trading App

Eine App allein für das Ethereum Trading gibt es noch nicht, allerdings finden sich mehrere Apps, mit denen verschiedene Kryptowährungen gehandelt werden können, darunter auch Ether. Die BUX-App zum Beispiel ist eine App für das CFD-Trading. Früher konnte man mit ihr lediglich Bitcoin-CFDs handeln, doch wurde das Sortiment der App mittlerweile erweitert.

  • Es gibt auch ein Demokonto namens funBUX, bei dem man den CFD-Handel zuerst einmal austesten kann.

Die Oberfläche der BUX-App ist simpel und aufgeräumt, Gebühren werden einem transparent angezeigt. Negativ fällt hingegen auf, dass die App am Wochenende nicht genutzt werden kann. Da hat der Markt nämlich geschlossen.

Für den normalen Handel ohne CFDs eignet sich die App TabTrader. Diese App ermöglicht einem den Kauf von Ether und anderen Währungen auf verschiedensten Börsen, wie etwa Binance, BTC-E, Kraken, Bitfinex, Coinbase, Bitmarket, Poloniex, Cryptopia, Kucoin und noch vielen mehr.

Dann gibt es noch die mobile App von Coinbase. Coinbase ist eine Trading-Exchange, auf der sich neben Ether noch Bitcoin, Bitcoin Cash und Litecoin handeln lassen. Coinbase fungiert als mobile Wallet, hier lassen sich die gekauften Kryptowährungen auch sicher verwahren. Coinbase ist eine beliebte Exchange mit Millionen von Nutzern auf der gesamten Welt.

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