Elon Musk und Michael Saylor gründen Organisation: Bitcoin (BTC)-Mining soll transparenter und grüner werden
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Elon Musk und Michael Saylor gründen Organisation: Bitcoin (BTC)-Mining soll transparenter und grüner werden

Letzte Woche hat China angekündigt, dass Finanzinstitute im Land keine Bitcoin- und Krypto-Dienstleistungen mehr anbieten dürfen und das Mining verboten ist. Diese Nachricht hat einerseits zu einem gewaltigen Preissturz geführt als auch die Frage in den Raum geworfen, ob China Bitcoin vollständig verbieten wird.

China verbietet Bitcoin-Mining

Chinas regulatorischer Schritt hatte nicht nur einen Einfluss auf den Bitcoin-Preis, sondern wird sich auch auf das Bitcoin-Ökosystem auswirken, da lokale Miner und Börsen die Aktivitäten einschränken oder ganz einstellen.

Am Sonntag brach der Bitcoin-Preis zusammen, als die Miner ihren Betrieb aufgrund der chinesischen Vorschriften den Betrieb einstellten.

Von einem Tief von 31.107 USD am Sonntag stieg BTC auf 35.970 USD, dennoch fehlt die Kraft, um weiter hochzukommen. Mit diesem Fall liegt der Preis 45% unter dem Allzeithoch des Vormonats bei rund 65.000 USD.

Mit diesem Sturz landete BTC wieder auf den Stand von Februar 2021, kurz bevor Tesla seinen Bitcoin-Kauf im Wert von 1,5 Milliarden USD angekündigt hatte, und darauf auch die Meldung folgte, dass das Unternehmen Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren werde.

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Bitcoin-Mining-Unternehmen wie BTC.TOP, HashCow und Huobi Mall haben alle auf das Verbot reagiert. Huobi Mall hat kürzlich Bitcoin-Mining eingestellt. Laut Reuters hat TOP ebenfalls seine Aktivitäten in China eingestellt und HashCow hat den Kauf neuer Mining-Rigs eingestellt.

Wie Reuters berichtete:

“Am Sonntag brachen die [Bitcoin] -Preise ein, als” Miner”, die Krypto durch Überprüfung von Transaktionen schürften, den chinesischen Betrieb angesichts der verstärkten Kontrolle durch die Behörden stoppten.”

“Der Auslöser für den anfänglichen Krypto-Ausverkauf schien in der Verschärfung der Sprache der chinesischen Regulierungsbehörden zu liegen.”

Auch der Bitcoin-Handel scheint sich sehr stark zu verändern. Zumindest diejenigen, die in Hongkong tätig sind, werden voraussichtlich eine Lizenz von den Regulierungsbehörden der Stadt benötigen, um ihre Dienstleistungen weiter anbieten zu dürfen.

In einem Follow-up-Bericht von Reuters heißt es:

“In Hongkong gibt es Dutzende von Kryptowährungsbörsen, darunter einige der größten der Welt.”

“Nach dem Gesetz von Hongkong muss eine Person über ein Portfolio von 8 Mio. HKD (1,03 Mio. USD) verfügen, um als professioneller Investor zu gelten.”

Am Montag hat der CEO von Tesla, Elon Musk auf Twitter bekannt gegeben, dass er sich mit Bitcoin-Minern in Nord-Amerika zusammengesetzt hat.

“Ich habe mit nordamerikanischen Bitcoin-Minenarbeitern gesprochen. Sie haben sich verpflichtet, die aktuelle und geplante Nutzung erneuerbarer Energien zu nutzen und Miner weltweit dazu aufzufordern. Potenziell vielversprechend.”

Elon Musk und Michael Saylor gründen Organisation

Elon Musk und Michael Saylor haben dazu eine Organisation gegründet, wie Saylor auf Twitter geschrieben hat. Bei dem letzten Treffen waren Führungskräfte von Argo Blockchain, Blockcap, Core Scientific, Galaxy Digital, Hive Blockchain, Hut 8 Mining, Marathon und Riot Blockchain anwesend.

Laut Saylor haben die Anwesenden beschlossen, die Energieberichterstattung zu standardisieren, die ESG-Ziele der Branche zu verfolgen und den Markt auszubilden und auszubauen.


Bildquelle: Pixabay / Lizenz

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