Ehemaliger CIA-Director: Bitcoin ist zu transparent für Kriminelle

14.04.2021 10:53 455 mal gelesen Lesezeit: 3 Minuten 0 Kommentare

Der ehemalige CIA-Director, Michael Morell bestätigt in einem Bericht, was die Krypto-Community seit Jahren schon sagt. Geldwäscher und andere Kriminelle nutzen das Bitcoin-Netzwerk nicht, da Transaktionen zu offen und transparent sind.

Bitcoin ist zu transparent

Dies ist eine Schlussfolgerung des Crypto Council for Innovation (CCI). Dabei handelt es sich um eine neue Lobbygruppe, die daran arbeitet, über die regulatorischen Maßnahmen im aufstrebenden Krypto-Sektor zu informieren und diese zu beeinflussen.

Die Gruppe möchte auch Fehlinformationen für politische Entscheidungsträger, Regulierungsbehörden und Bürger weltweit zerstreuen. Der Bericht wurde vom ehemaliten Central Intelligence Agency Acting Director (CIA), Michael Morell verfasst. Im Bericht steht: "Da immer mehr Beschlagnahmen und Verhaftungen vorgenommen werden, glauben wir, dass illegale Akteure - die technologieunabhängig sind - Bitcoin weiterhin nicht mehr für Geldwäschezwecke verwenden, sondern andere Wege beschreiten, die es ihnen erleichtern, ihre Aktivitäten zu verbergen." "CCI konzentriert seine Bemühungen auf die drei Bereiche, die das größte Potenzial haben, um das Leben und Lebensgrundlagen zu verbessern und zu verändern, indem ein stärkeres Wirtschaftswachstum und mehr Arbeitsplätze, ein integratives, zugänglicheres Finanzsystem sowie mehr Privatsphäre und Sicherheit geschaffen werden." Der Bericht stellt fest, dass die Transparenz bei Krypto für Kriminelle abschreckend wirkt, die Bargeld waschen oder Terroristen finanzieren möchten.

Gus Coldebella, Chief Policy Maker bei Paradigm, der jetzt als Leiter der Organisation tätigt ist, möchte feststellen, ob die konventionelle Sichtweise, dass Bitcoin und Kryptos zur Geldwäsche und Steuerhinterziehung genutzt werden, objektiv zutreffend ist. Interessanterweise schaut CCI über die Grenzen von den USA hinaus. Ihr Fokus liegt auf der Beratung und den Schritten der Regulierungen weltweit. Coldebella erklärt dies, dass es daran liegt, dass die grenzenlose Natur von Kryptowährungen es irrelevant macht, politische Entscheidungsträger in einem Land anzusprechen und den Rest auszulassen. Ihre Koordination würde bedeuten, sich für einen globalen Ansatz zur Bereitschaft zur Einführung von Kryptos zu entscheiden.

Coldebella sagte: "Wenn wir uns nicht mit Regierungen als Industrie beschäftigen, werden die Regierungen immer noch das tun, was sie tun werden, ohne von Menschen zu hören, die sich mit Krypto auskennen und seit Jahren über diese Themen nachdenken."
Bildquelle: Pixabay, Lizenz


Bitcoin: Ein Blick durch die Augen eines ehemaligen CIA-Direktors

Ist Bitcoin zu transparent für Kriminelle?

Ja, gemäß des ehemaligen CIA-Direktors, ist Bitcoin zu transparent und bietet zu viele Möglichkeiten zur Rückverfolgung von Transaktionen, um für Kriminelle attraktiv zu sein.

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Was macht Bitcoin transparent?

Jede Bitcoin-Transaktion ist öffentlich in der Blockchain sichtbar und kann von jedem eingesehen werden, was eine hohe Transparenz bietet.

Warum ist Transparenz wichtig in Bezug auf Kriminalität?

Transparenz kann dazu beitragen, illegale Aktivitäten zu unterbinden, indem Transaktionen sichtbar und rückverfolgbar gemacht werden.

Ist Bitcoin das bevorzugte Zahlungsmittel von Kriminellen?

Trotz verbreiteter Mythen ist Bitcoin nicht das bevorzugte Zahlungsmittel für kriminelle Aktivitäten, da es in vielen Fällen zu transparent und nachverfolgbar ist.

Kann Bitcoin zur Verhinderung von Kriminalität beitragen?

Aufgrund der Transparenz und Rückverfolgbarkeit der Transaktionen kann Bitcoin eine Rolle bei der Verhinderung von Kriminalität spielen.

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Zusammenfassung des Artikels

Der ehemalige CIA-Direktor Michael Morell bestätigt in einem Bericht, dass das Bitcoin-Netzwerk aufgrund seiner transparenten Natur von Geldwäschern und Kriminellen nicht genutzt wird. Dies ist die Schlussfolgerung des Crypto Council for Innovation (CCI), einer Lobbygruppe, die daran arbeitet, regulatorische Maßnahmen im Kryptosektor zu informieren und zu beeinflussen.

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