Dieser Basketball-Superstar wechselt alle seine Werbeeinnahmen in Bitcoin 
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Dieser Basketball-Superstar wechselt alle seine Werbeeinnahmen in Bitcoin 

Saquon Barkley, der Running Back der New York Giants,  hat kürzlich gesagt, dass er sein komplettes Geld, welches er er durch Werbeverträge verdient, in Bitcoin wechseln will.

Als Team haben die New York Giants bereits mit Krypto-Unternehmen zusammengearbeitet und werden von Grayscale Investments gesponsert. Barkley plant, die Strike-App zu nutzen, um seine Schecks in BTC umzuwandeln und ist mit dem CEO, Jack Mallers, befreundet.

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In der “The Best Business Show” sagte Barkley in einem Interview mit Anthony Pompliano, dem Co-Founder von Morgan Creek Digital:

„Wir sehen gerade eine Inflation, und lernen daraus, dass man Reichtum nicht sparen kann. Das ist auch der Grund, warum ich mein Verdienst aus Werbeeinnahmen in Bitcoin anlegen werde.”

Aber Barkley erzählt auch noch, dass andere Superstars wie LeBron James und Tom Brady die Extrameile gegangen sind, um generationenübergreifenden Reichtum für ihre Familien zu schaffen. Er glaubt auch, dass sein Gehalt und seine Werbeverträge allein nicht ausreichen, um seine Blutlinie für kommende Generationen zu sichern.

Die Hintergründe

Während die Nachricht eines Spielers, der seine Werbeschecks in Bitcoin umwandelt, vielleicht nicht so berichtenswert ist, ist es eine ganz andere Geschichte, wenn ein Spieler wie Barkley es tut. Der Grund dafür ist, dass Barkley ein Superstar-Spieler mit einer Tonne von Werbeverträgen, sogenannten Endorsement-Deals, ist. Während einige Mittelklassespieler Hunderttausende mit lokalen Werbeverträgen verdienen, kassiert Barkley “mehr als 10 Millionen Dollar jährlich” durch seine Verträge mit Firmen wie Nike, Toyota und Pepsi. Dies ist also eine bedeutende Investition des jungen Superstars.

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Ziehen andere Sportler nach?

Während Barkley technisch gesehen nicht sein Gehalt in Krypto bezahlt wird, sondern nur seine Werbegelder, wird er der neueste in einer langen Reihe von Athleten, die in Richtung digitale Währung gehen. Während viele Spieler es schwierig gefunden haben, Zahlungen in Kryptos zu sichern, können Barkleys Deal und ähnliche die CBAs der einzelnen Ligen umgehen, um die Spieler so zu bezahlen, wie sie wollen.

Zum Beispiel forderte Rookie-Quarterback Trevor Lawrence, dass sein gesamter Signing Bonus in Bitcoin an ihn ausgezahlt wird. Lawrence’ Vertragsbonus lag irgendwo in der Nähe von 23 Millionen Dollar als die Nummer eins im letztjährigen Draft.

Der bei weitem ambitionierteste Sportler, wenn es um Krypto geht, ist Spencer Dinwiddie aus der NBA. Er besitzt nicht nur einen Teil einer NFT-Sammelplattform, sondern hat auch versucht, seinen Vertrag zu tokenisieren, um ihn als handelbaren finanziellen Vermögenswert zu verkaufen. Laut Dinwiddie war der Plan, Investoren die Möglichkeit zu bieten, in das “allererste Wertpapier zu investieren, das durch einen Professional Athlete Investment Token (PAInT) repräsentiert wird.” Das Wertpapier würde an Dinwiddies Vertrag gebunden sein.

Bild via Pixabay / Lizenz

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