Deswegen verklagt ein Dogecoin-Investor Elon Musk

Deswegen verklagt ein Dogecoin-Investor Elon Musk

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Der CEO von Tesla, Elon Musk, wird von einem Dogecoin-Investor verklagt, der ihn beschuldigt hat, ein Pyramiden-Ponzi-System zu betreiben, in dem er Doge auf sozialen Plattformen bewirbt.

Keith Johnsen, der Investor, behauptet, dass Musk Teil einer kriminellen Fraktion ist, die den Preis von Dogecoin in die Höhe treibt. Johnson möchte seine Gelder zurückerstattet bekommen, die er zuvor in Doge investiert hatte. In den letzten 24 Stunden ist der Preis von Dogecoin um 4% gefallen und liegt derzeit bei 0,05652 USD.

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Wie Bloomberg berichtet, hat ein amerikanischer Doge-Investor eine Klage im Wert von 258 Milliarden USD gegen Elon Musk eingereicht, weil er ein Pyramiden-Ponzi-System betrieben hat. Der Investor, Keith Johnson behauptet, dass Musk Teil eines illegalen Erpresserunternehmens sei, das dabei hilft, die PReise von Dogecoin aufzublähen.

Musk hat immer wieder eine entscheidende Rolle bei der Beeinflussung des Doge-Preises gespielt, weshalb ihn das Internet auch Dogefather nennt. Für Johnson ist klar, dass Musk ihn entschädigen muss, nachdem Doge dramatisch auf ein völlig neues Tief von 0,05 USD gefallen ist.

Der Kläger behauptet in seiner Klage:

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„Die Beklagten behaupten fälschlicherweise und täuschend, Dogecoin sei eine legitime Investition, obwohl sie überhaupt keinen Wert hat.“

Darüber hinaus hat Johnson gefordert, Musk solle ihm Schadensersatz in Höhe von 86 Milliarden USD zahlen, plus dreifachen Schadenersatz in Höhe von 172 Milliarden USD. Johnson vertritt laut Bloomberg eine Gruppe von Investoren, die seit April 2019 erhebliche Geldsummen im Doge-Handel verloren haben.

Die Klage enthält auch eine Beschwerde, in dem Johnson eine Anordung ersucht, Musk und andere Unternehmen daran zu hindern, Dogecoin auf verschiedenen Social-Media-Plattformen aktiv zu bewerben.

Bildquelle: Pixabay

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