Coinbase verwaltet 5 Prozent aller im Umlauf befindlicher Bitcoin

Coinbase verwaltet 5 Prozent aller im Umlauf befindlicher Bitcoin

Nachdem Coinbase das Custody Service von Xapo vollständig übernommen hat, wird das Unternehmen rund 5 Prozent aller im Umlauf befindlicher Bitcoin verwalten, was einem Wert von rund 7 Milliarden US-Dollar entspricht.

Custody Service von Coinbase verwaltet 5 Prozent aller im Umlauf befindlicher Bitcoin

Die in San Francisco ansässige Börse Coinbase hat seine Dominanz in Verwaltung von Kryptowährungen ausgebaut. Dies ist dem unternehmen durch den Erwerb von XAPO gelungen, bei dem laut Fortune Reports es rund 55 Millionen US-Dollar ging. Aufgrund dieses Deals ist Coinbase für die Aufbewahrung für 5 Prozent aller im Umlauf befindlicher Bitcoin verantwortlich.

Fortune hat von einer anonymen Quelle erfahren, dass es Coinbase gelungen sei, den Deal vor Fidelity Investments bekommen zu haben. Der Investmentfondsgigant Fidelity interessiert sich, wie auch öffentlich bekannt ist, schon seit langem für Krypto und möchte auch noch tiefer in die Branche einsteigen.

Auch der Finanzriese Grayscale hat kürzlich 2,7 Milliarden US-Dollar von seinem langjährigen Partner Xapo an Coinbase Custody überwiesen. Diese Transaktion gilt in der Kryptowelt als eine der größten aller Zeiten.

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Xapo wird trotz des Deals weiterhin das hochsichere Depot in den Schweizer Alpen kontrollieren. Wences Casares wird auch wie bekannt ist, weiterhin CEO des Unternehmens bleiben. Das unternehmen möchte sich ausschließlich auf den Betrieb der Bitcoin-Börse konzentrieren, nachdem Coinbase nun das komplette Custody Service übernommen hat. Casares sagt dazu:

“Es ist schwierig, ein Verbrauchergeschäft gleichzeitig mit einem institutionellen Geschäft gut zu machen. Anfang dieses Jahres haben wir ein neues Zuhause dafür gesucht.”

Das Einzelhandelsgeschäft erfreut sich in Lateinamerika wachsender Beliebtheit, und Casares selbst hat ein starkes Interesse an dieser Region, da er aus dem von Inflation heimgesuchten Argentinien stammt.

Quellenangaben: U.Today
Bildquelle: Pixabay

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