China Blockchain-Konferenz von der Polizei gestürmt

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China Blockchain-Konferenz | Die Organisatoren einer chinesischen Blockchain-Konferenz haben sämtliche Gerüchte zurückgewiesen, sie hätten mutmaßlich ein ‘betrügerisches’ Initial Coin Offering (ICO) in Gang gesetzt. Die Konferenz wurde daraufhin von der Polizei gestürmt.

China Blockchain-Konferenz: Worum ging es da?

Lokale Medienberichte zitieren PTP International – die Organisatoren hinter dem Global Fintech & Blockchain China Summit 2018 (GFBCS) in Shanghai: “Der einzige Grund, den die Polizei für die Razzia gegeben habe, seien ‘Sicherheitsrisiken'”.

“Wir untersuchen die Gründe für die Aussetzung der Veranstaltung”, zitiert YMTMT.com.

Während viele Aspekte der Nutzung von Kryptowährungen in China nach wie vor illegal sind, haben Blockchain und Fintech wesentlich mehr Handlungsspielraum, und verschiedene chinesische Konferenzen ziehen weiterhin erfolgreich internationale Besucher an.

Medienberichten zufolge gab es Meinungsverschiedenheiten wegen der angeblichen Anwesenheit eines ungenannten ICO-Betreibers, von dem die Teilnehmer behaupteten, sie hätten bei ihm Geld verloren.

Einige dieser Anwesenden informierten daraufhin die Behörden, was laut lokalen Berichten zur plötzlichen Infiltrierung des Ereignisses durch die Polizei führte.

Die PTP versprach eine Entschärfung der Situation und eine mögliche Umplanung des restlichen Teils der Konferenz und forderte die Gemeinde auf, keine “Gerüchte” zu verbreiten.

“Dies ist eine formelle Veranstaltung und es gibt keine rechtlichen Probleme in Bezug auf den Inhalt”, fuhr das Unternehmen fort:

Bitte verbreiten Sie keine Gerüchte und trauen Sie auch keinen Gerüchten, die von skrupellosen Medien verbreitet werden.

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