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Blockchain-Infrastruktur erreicht neue Größenordnungen: Polymer steigert seine Cross-Chain-Transfers deutlich, während EZB und Swift an der Verbindung von Zentralbankgeld, tokenisierten Vermögenswerten und globalen Zahlungswegen arbeiten. Der Pressespiegel zeigt zudem, wie Advanced Blockchain seine Strategie neu ausrichtet und Cardano industrielle Anwendungen in der Biokraftstoff-Lieferkette testet.
Blockchain-Pressespiegel: Cross-Chain-Infrastruktur, Zentralbankgeld und industrielle Anwendungen
Polymer überschreitet 3,7 Milliarden US-Dollar bei Cross-Chain-Transfers
Das Portfoliounternehmen Polymer der Advanced Blockchain AG hat Cross-Chain-Transfers mit einem kumulierten Wert von USD 3,74 Milliarden verarbeitet. Das monatliche Volumen hat sich seit Dezember 2025 mehr als vervierfacht und überstieg im September 2026 USD 500 Millionen.
Wie Wallstreet Online berichtet, verifiziert Polymer Transfers mit kryptografischen Nachweisen direkt aus den Aufzeichnungen der jeweiligen Quell-Blockchain. Ein vertrauenswürdiger Intermediär ist dadurch nicht erforderlich; Cross-Chain-Aktionen dauern üblicherweise rund 1,5 Sekunden.
Das Netzwerk verbindet inzwischen mehr als 45 produktive Blockchains. Dazu gehören unter anderem Ethereum, Solana, Tron, BNB Chain und Avalanche sowie Circle’s Arc und Robinhood Chain.
Gemeinsam mit LI.FI bietet Polymer eine USDC-Bridge über 16 Blockchains an. USDC wird dabei im Verhältnis 1:1 übertragen. Advanced Blockchain hält an Polymer ein SAFE, das bei einer künftigen Eigenkapitalfinanzierung in Aktien umgewandelt wird, sowie eine Token-Allokation mit mehrjähriger Lock-up-Periode nach dem Token-Launch.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Kumuliertes Transfer-Volumen | USD 3,74 Milliarden |
| Monatliches Volumen im September 2026 | mehr als USD 500 Millionen |
| Produktive Blockchains | mehr als 45 |
| USDC-Bridge von Polymer und LI.FI | 16 Blockchains |
| Übliche Dauer einer Cross-Chain-Aktion | rund 1,5 Sekunden |
Zusammenfassung: Polymer steigert sein Transfer-Volumen deutlich und baut seine Infrastruktur über mehr als 45 produktive Blockchains aus. Die Advanced Blockchain AG partizipiert über ein SAFE und eine Token-Allokation an der Entwicklung.
Onvista: Polymer wächst über das Ethereum-Ökosystem hinaus
Die von Onvista veröffentlichte EQS-Mitteilung beschreibt Polymer als Interoperabilitätsprotokoll, das verschiedenen Blockchains ermöglicht, Aktivitäten anderer Netzwerke in Echtzeit zu verifizieren. Transfers können dadurch schnell, kostengünstig und ohne vertrauenswürdigen Intermediär erfolgen.
Das monatlich transferierte Volumen stieg laut dem öffentlichen Polymer-Dashboard seit Dezember 2025 von rund USD 100 Millionen auf mehr als USD 450 Millionen im August 2026. Im September 2026 wurden mehr als USD 500 Millionen erreicht, der höchste Monatswert der vergangenen zwölf Monate.
Ethereum und seine größten Skalierungsnetzwerke stellen den größten Anteil am kumulierten Wert. Solana und Monad verzeichneten jeweils mehr als USD 125 Millionen, was laut der Mitteilung die Reichweite von Polymer über das Ethereum-Ökosystem hinaus unterstreicht.
Im Februar 2026 starteten Polymer und LI.FI eine USDC-Bridge ohne Slippage über die Jumper-Exchange-Oberfläche. Diese überträgt USDC eins zu eins über 16 Blockchains. Während einer Stealth-Launch-Phase bewegte die Bridge USD 1 Million zwischen Base und Ethereum ohne Verluste.
Eine schnellere Route wickelt Transaktionen in rund sechs bis zehn Sekunden zu Kosten von etwa 0,02 Prozent ab. Eco führt Polymer neben Chainlink CCIP, LayerZero, Hyperlane und Circle’s CCTP als Option zur Settlement-Verifizierung auf.
Für Robinhood Chain generiert Polymer derzeit Nachweise in durchschnittlich weniger als einer halben Sekunde. Zum Netzwerk gehören außerdem unter anderem peaq, die Blockchain für Roboter und andere Maschinen, sowie weitere Netzwerke für Stablecoins und tokenisierte Vermögenswerte.
- Das monatliche Volumen stieg von rund USD 100 Millionen im Dezember 2025 auf mehr als USD 500 Millionen im September 2026.
- Solana und Monad verzeichneten jeweils mehr als USD 125 Millionen.
- Die USDC-Bridge überträgt USDC eins zu eins über 16 Blockchains.
- Eine schnellere Route benötigt rund sechs bis zehn Sekunden und kostet etwa 0,02 Prozent.
- Polymer verbindet mehr als 45 produktive Blockchains.
Zusammenfassung: Onvista hebt insbesondere die wachsende Reichweite von Polymer, die USDC-Bridge und die Integration in verschiedene Settlement- und Handelsangebote hervor. Neben dem Volumenwachstum stehen Geschwindigkeit, Interoperabilität und die Verifizierung ohne vertrauenswürdigen Intermediär im Mittelpunkt.
EZB verbindet Zentralbankgeld mit tokenisierten Kapitalmärkten
Das private banking magazin berichtet über Pontes, eine neue Verbindung der Europäischen Zentralbank zwischen ihrem Zahlungssystem und blockchainbasierten Kapitalmärkten. Seit dem 21. September 2026 können Banken Transaktionen mit tokenisierten Wertpapieren über digitale Handelsplattformen in Zentralbankgeld abwickeln.
Pontes bindet die Plattformen technisch an das Target-System an. Die Übertragung des tokenisierten Wertpapiers und die zugehörige Eurozahlung laufen synchron. Dadurch können sich bei tokenisierten Anleihen, Geldmarktpapieren oder Fondsanteilen Abwicklungszyklen verkürzen, Gegenparteirisiken sinken und Liquiditätskosten zurückgehen.
Zum Start bietet Pontes nur einen begrenzten Funktionsumfang. Die volle Ausbaustufe mit erweiterten Funktionen und längeren Betriebszeiten ist für 2028 vorgesehen.
Bereits angebunden ist eine erste Gruppe großer Institute und DLT-Betreiber. Genannt werden unter anderem Dekabank, DZ Bank, KfW, die Europäische Investitionsbank, Clearstream und die Deutsche Bundesbank; weitere Teilnehmer sollen in den kommenden Monaten folgen.
Die EZB will zudem einen kleinen Teil ihrer Eigenmittel in tokenisierte, auf Euro lautende Wertpapiere investieren. Nach Einschätzung des Artikels geht es bei Pontes nicht nur um technische Effizienz, sondern auch um die Sicherung der Rolle von Zentralbankgeld in einem zunehmend digitalen Finanzsystem.
„Vor dem Hintergrund einer fragmentierten und international geprägten Zahlungslandschaft ist Pontes deshalb ein wichtiger Beitrag, um die geldpolitische und infrastrukturelle Souveränität Europas zu sichern“, sagt Jan Mooren, Analyst bei M.M.Warburg & CO.
Parallel arbeitet die EZB an einem digitalen Euro für Privatpersonen und Unternehmen. Ein zwölfmonatiger Pilotbetrieb ist für die zweite Jahreshälfte 2027 geplant. Eine erste Ausgabe wäre frühestens 2029 möglich und hängt von den erforderlichen europäischen Rechtsvorschriften ab.
Zusammenfassung: Pontes soll institutionelle Transaktionen mit tokenisierten Wertpapieren in Zentralbankgeld ermöglichen. Der Start ist begrenzt, die vollständige Ausbaustufe ist für 2028 vorgesehen; der digitale Euro soll frühestens 2029 ausgegeben werden.
Swift verbindet klassische Zahlungswege mit Blockchain-Ledger
Das IT Finanzmagazin berichtet, dass Swift klassische grenzüberschreitende Zahlungswege und tokenisierte Bankeinlagen auf einer gemeinsamen, interoperablen Infrastruktur zusammenführen will. Auf der Sibos in Miami zeigte der Finanznachrichtendienst sowohl internationale Retail-Zahlungen über bestehende Interbank-Rails als auch einen Blockchain-basierten Ledger für 24/7-Zahlungen mit tokenisiertem Geschäftsbankengeld.
Mehr als 100 Finanzinstitute sind laut Swift mit dem neuen Consumer-Payments-Framework produktiv oder bereiten dessen Einführung vor. Banken sollen ihren Kunden bereits vor der Transaktion Kosten und Wechselkurs nennen und zugleich eine möglichst kurze Ausführungszeit zusagen können.
Swift nennt als Beispiele Zahlungen von der Türkei nach Spanien in 15 Sekunden, von Australien nach Indien in 37 Sekunden sowie von Brasilien in die USA innerhalb einer Minute. Nach Angaben des Unternehmens erreichen bereits 75 Prozent der über Swift abgewickelten Zahlungen die Bank des Empfängers innerhalb von zehn Minuten.
Rund 80 Prozent der gesamten Bearbeitungszeit einer typischen grenzüberschreitenden Zahlung entstehen laut Swift anschließend auf der sogenannten letzten Meile. Gemeint ist die Zeit zwischen dem Eingang bei der Empfängerbank und der Gutschrift auf dem Kundenkonto.
Parallel entwickelt Swift einen Blockchain-basierten Ledger für 24/7-Echtzeitzahlungen. Die Mehrzahl der 17 Institute aus der ersten Gruppe von Banken hat den Ledger bereits für Zahlungen mit tokenisiertem Wert genutzt. Die Transaktionen liefen zwischen Afrika, Asien, Australien, Europa sowie Nord- und Südamerika.
Zum Einsatz kamen bislang Euro, britisches Pfund, Hongkong-Dollar, Singapur-Dollar und US-Dollar. Zu den getesteten Anwendungsfällen zählen Settlement zwischen Finanzinstituten, Corporate Treasury und Interbank-Funding.
„Die Frage lautet nicht mehr TradFi oder DeFi. Es ist kein Entweder-oder. Über die Swift-Plattform wird sich jede Form regulierten Werts bewegen lassen – ob Fiatgeld oder tokenisiert – und das im globalen Maßstab“, sagt Javier Pérez-Tasso, CEO von Swift.
| Swift-Angabe | Wert |
|---|---|
| Finanzinstitute im Consumer-Payments-Framework | Mehr als 100 |
| Zahlungen, die die Empfängerbank innerhalb von zehn Minuten erreichen | 75 Prozent |
| Anteil der Bearbeitungszeit auf der letzten Meile | Rund 80 Prozent |
| Institute in der ersten Ledger-Gruppe | 17 |
| Zahlungsreichweite des Swift-Netzes | Mehr als 200 Länder und Märkte |
| Zahlungskorridore | Rund 40.000 |
Zusammenfassung: Swift verfolgt einen parallelen Ansatz: Bestehende Zahlungswege sollen bis zum Endkunden beschleunigt und transparenter werden, während ein Blockchain-Ledger tokenisierte Einlagen für 24/7-Zahlungen unterstützt. Beide Infrastrukturen sollen interoperabel zusammenwirken.
Advanced Blockchain meldet Halbjahresverlust und setzt auf ABAG 2.0
boerse.de berichtet über den Halbjahresbericht 2026 der Advanced Blockchain AG. Das erste Halbjahr stand demnach im Zeichen eines strategischen und organisatorischen Neustarts sowie der Umsetzung der Strategie „ABAG 2.0“.
Nach Abschluss wesentlicher Berichts-, Audit- und Governance-Prozesse verlagerte sich der Fokus auf zusätzliche Finanzierung, die Monetarisierung ausgewählter Portfoliobeteiligungen und den Aufbau neuer operativer Geschäftsaktivitäten. Besonders hervorgehoben wird ABX Analytics.
Die Umsatzerlöse lagen unter dem Vorjahresniveau, da keine weiteren Beteiligungsverkäufe erfolgten. Das Halbjahresergebnis belief sich auf -703,5 TEUR nach -586 TEUR im Vorjahreszeitraum.
Belastend wirkten weiterhin Rechts- und Beratungskosten im Zusammenhang mit der Vermögenssicherung sowie dem Insourcing externer Tätigkeiten. Dieses Insourcing soll zukünftig auch zu einer Kostenentlastung führen.
Ein zentraler Baustein der Neuausrichtung ist die Reaktivierung von FinPro. Die im Mai abgeschlossene sechsstellige Finanzierung über ein Gesellschafterdarlehen soll dazu dienen, FinPro als operative Plattform an der Schnittstelle von Blockchain, künstlicher Intelligenz und Robotik weiterzuentwickeln.
Wichtige Portfoliounternehmen wie peaq, Polymer, zCloak und Panoptic verzeichneten operative Fortschritte. Diese Entwicklungen werden im Zusammenhang mit möglichen Monetarisierungen ausgewählter Beteiligungen genannt.
„Wir haben im ersten Halbjahr wichtige Grundlagen geschaffen, um die ABAG strategisch neu auszurichten und wieder eine verlässliche Investitionsbasis für unsere Aktionärinnen und Aktionäre aufzubauen“, sagt Maik Laske, Vorstand der Advanced Blockchain AG.
Für das zweite Halbjahr 2026 liegt der Schwerpunkt weiterhin auf der Umsetzung von ABAG 2.0. Die Projekt- und Budgetplanung für ABX Analytics wurde finalisiert und Fördermittel wurden beantragt. Das gemeinsam mit einem strategischen Partner entwickelte Projekt Nutrivo hat die Proof-of-Concept-Phase erfolgreich abgeschlossen und befindet sich in der MVP-Phase.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Halbjahresergebnis 2026 | -703,5 TEUR |
| Halbjahresergebnis im Vorjahreszeitraum | -586 TEUR |
| Finanzierung von FinPro | sechsstellige Finanzierung über ein Gesellschafterdarlehen |
| Status von Nutrivo | MVP-Phase |
Zusammenfassung: Advanced Blockchain verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 ein Ergebnis von -703,5 TEUR und keine weiteren Beteiligungsverkäufe. Die Gesellschaft konzentriert sich im Rahmen von ABAG 2.0 auf FinPro, ABX Analytics, Nutrivo und die mögliche Monetarisierung ausgewählter Portfoliounternehmen.
Petrobras testet Cardano für Biokraftstoffe
AD HOC NEWS berichtet über zwei Forschungsprojekte des brasilianischen Energiekonzerns Petrobras mit der Cardano-Blockchain. Im Mittelpunkt steht die lückenlose Rückverfolgung von nachhaltigem Flugkraftstoff sowie erneuerbarem Diesel entlang der Lieferkette.
Die Blockchain soll Umwelteigenschaften und Herkunftsnachweise der Biokraftstoffe digital erfassen. Ein wesentliches Ziel besteht darin, die doppelte Anrechnung von Emissionsminderungen verlässlich zu verhindern.
Die Initiativen befinden sich noch im Forschungsstadium. Einen konkreten Zeitplan für eine breitere Implementierung oder Angaben zu den erfassten Treibstoffmengen nannten die Beteiligten nicht.
Parallel zur Zusammenarbeit mit Petrobras wurde die institutionelle Infrastruktur des Cardano-Ökosystems weiterentwickelt. Fireblocks kündigte am 24. September an, die vollständige Verwahrung sowie den Transfer für Cardano Native Tokens zu integrieren.
Diese Unterstützung für Banken, Zahlungsdienstleister und Finanzunternehmen soll bis März 2027 umgesetzt werden. Medienberichten zufolge unterstützt die Plattform den nativen ADA-Token bereits.
Der Cardano-Token notiert laut Quelle bei 0,2510 USD, was einem Tagesplus von 1,8 Prozent entspricht. Auf Sicht der vergangenen 30 Tage steht ein Zuwachs von 28 Prozent zu Buche.
| Cardano-Angabe | Wert |
|---|---|
| Aktueller Kurs laut Quelle | 0,2510 USD |
| Tagesveränderung | 1,8 Prozent |
| Veränderung über 30 Tage | 28 Prozent |
| Geplante Umsetzung der Fireblocks-Unterstützung | bis März 2027 |
Zusammenfassung: Petrobras untersucht Cardano für Herkunftsnachweise und die Rückverfolgung von Biokraftstoffen. Die Projekte sind noch nicht über das Forschungsstadium hinaus, während die Unterstützung durch Fireblocks bis März 2027 umgesetzt werden soll.
Einschätzung der Redaktion
Die entscheidende Entwicklung ist die zunehmende Verzahnung von Blockchain-Technologie mit bestehender Finanz- und Industrieinfrastruktur. Der Nutzen verschiebt sich damit von spekulativen Anwendungen hin zu messbaren Verbesserungen bei Abwicklung, Nachweisführung und Interoperabilität.
Besonders relevant ist, dass Zentralbanken, globale Zahlungsnetzwerke und Industrieunternehmen parallel an Lösungen arbeiten. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich tokenisierte Vermögenswerte und digitale Zahlungsformen schrittweise in regulierten Märkten etablieren. Für Anbieter wie Polymer entsteht zugleich ein großer Wachstumsmarkt, aber auch ein harter Wettbewerb um Sicherheitsstandards, institutionelle Integration und nachhaltige Geschäftsmodelle.
Die Fortschritte bei Advanced Blockchain bleiben dagegen mit erhöhtem Ausführungs- und Finanzierungsrisiko verbunden. Operative Erfolge einzelner Beteiligungen müssen sich erst in verlässlichen Erlösen oder Monetarisierungen niederschlagen. Insgesamt überwiegt strategisch das Potenzial, kurzfristig bleibt die Entwicklung jedoch stark von Umsetzung, Regulierung und Akzeptanz institutioneller Nutzer abhängig.
Kernaussage:Blockchain-Infrastruktur gewinnt vor allem dort an Bedeutung, wo sie bestehende Finanz- und Lieferketten effizienter, transparenter und interoperabler macht. Der technologische Fortschritt ist erkennbar, der wirtschaftliche Durchbruch muss sich vielfach noch beweisen.
Quellen:
- Advanced Blockchain: Polymer knackt 3,7 Mrd. USD bei Cross-Chain-Transfers
- EQS-News: Advanced Blockchain AG: Portfoliounternehmen Polymer überschreitet USD 3,7 Milliarden an Cross-Chain-Transfers, während sich das monatliche Volumen vervierfacht
- Die EZB holt das Zentralbankgeld auf die Blockchain
- Swift verbindet klassische Zahlungswege mit Blockchain-Ledger für Echtzeit-Zahlungen
- EQS-News: Advanced Blockchain AG veröffentlicht Halbjahresbericht 2026 und treibt Strategie ABAG 2.0 voran - boerse.de
- Cardano: Petrobras testet Blockchain für Biokraftstoffe



















