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title: Bitcoin zwischen Zykluszweifeln, Sicherheitsrisiken und wachsender Bankakzeptanz
canonical: https://blockchain-hero.com/bitcoin-zwischen-zykluszweifeln-sicherheitsrisiken-und-wachsender-bankakzeptanz/
author: Blockchain-Hero Redaktion
published: 2026-11-01
updated: 2026-11-01
language: de
category: News
description: Bitcoin bleibt zwischen historischen Zyklusmustern und widerstandsfähigen Kursindikatoren richtungsoffen, während Satoshis mutmaßliche Bestände sowie langfristige Sicherheitsrisiken zusätzliche Unsicherheit schaffen.
source: Provimedia GmbH
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# Bitcoin zwischen Zykluszweifeln, Sicherheitsrisiken und wachsender Bankakzeptanz

> **Autor:** Blockchain-Hero Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-11-01

**Zusammenfassung:** Bitcoin bleibt zwischen historischen Zyklusmustern und widerstandsfähigen Kursindikatoren richtungsoffen, während Satoshis mutmaßliche Bestände sowie langfristige Sicherheitsrisiken zusätzliche Unsicherheit schaffen.

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Bitcoin steht vor einer entscheidenden Bewährungsprobe: Während historische Zyklen, Zinspolitik und Marktstimmung über die Richtung der nächsten Monate streiten, rücken zugleich Satoshis Vermächtnis, unbekannte Großbestände und neue Sicherheitsrisiken in den Fokus. Der Pressespiegel zeigt, warum sich hinter den aktuellen Kursbewegungen weit mehr verbirgt als ein gewöhnlicher Rücksetzer.

## Bitcoin im Spannungsfeld zwischen Zyklus, Marktstimmung und neuen Risiken

Der historische Bitcoin-Zyklus hatte nach mehreren Betrachtungsweisen auf ein Bärenmarkttief im Oktober hingedeutet. Dieses Tief ist laut Blocktrainer jedoch ausgeblieben. Bitcoin notierte weiterhin rund 35 % über dem Jahrestief und handelte trotz eines Kursverlusts von mehr als 7 % im Oktober konstant mehr als 30 % über dem bisherigen Bärenmarkttief vom 1. Juli bei 57.717 US-Dollar.

Blocktrainer beschreibt den wiederkehrenden Vier-Jahres-Zyklus, der sich am Halving orientiert. Bei diesem Ereignis wird die Anzahl der pro Block neu hinzukommenden BTC halbiert. Die Halvings finden alle 210.000 Blöcke beziehungsweise alle 4 Jahre statt. Im Jahr 2140 soll eine weitere Halbierung der Block-Subvention nicht mehr auf der Blockchain abbildbar sein; die Gesamtmenge soll dann bei knapp 21 Millionen Einheiten liegen.

Nach dem ersten Halving im November 2012 sank die Belohnung pro Block von 50 BTC auf 25 BTC. Bei einer durchschnittlichen Blockzeit von 10 Minuten entsprach dies einer Reduzierung von 7.200 auf 3.600 BTC pro Tag beziehungsweise von rund 2,6 Millionen auf 1,3 Millionen BTC pro Jahr. Beim vierten Halving im April 2024 verringerte sich die tägliche Zahl neu geschaffener Coins von 900 auf 450, während bereits über 19,6 Millionen BTC geschürft waren.

In den bisherigen Zyklen folgte auf das Post-Halving-Jahr mit dem jeweiligen Hoch ungefähr ein Jahr mit fallenden Notierungen. Ein 4chan-Nutzer hatte im Dezember 2023 anhand früherer Abstände den 6. Oktober 2025 als mögliches Hoch prognostiziert. Bitcoin erreichte an diesem Tag laut Blocktrainer mit circa 126.300 US-Dollar tatsächlich den bisherigen Höchststand.

| Vergleich | Zeitraum | 

| ATL 2015 bis ATH 2017 | 1.064 Tage | 

| ATH 2017 bis ATL 2018 | 364 Tage | 

| ATL 2018 bis ATH 2021 | 1.064 Tage | 

| ATH 2021 bis ATL 2022 | 364 Tage | 

Vom Hoch bis zum Tief war der Bärenmarkt nach dem ersten Halving mit 14 Monaten beziehungsweise 410 Tagen länger als in den beiden folgenden Zyklen. Unter Einbeziehung eines neuen Tiefs auf der Krypto-Börse Bitfinex im August 2015 ließe sich sogar von einer Dauer von 21 Monaten sprechen, grundsätzlich gilt jedoch der 14. Januar 2015 als Tag des Bodens.

Auch die Zeitspanne vom Halving bis zum jeweiligen Tief sowie vom Tief eines Bärenmarkts bis zum Tief des nächsten Bärenmarkts spricht laut Blocktrainer nicht eindeutig gegen ein späteres Tief. Die Zeiträume wurden von Zyklus zu Zyklus etwas größer. Galaxy Research verwies dagegen am 22. Oktober auf die typische Zeitspanne und erklärte, Bitcoin habe den Boden wieder im üblichen Zeitfenster erreicht.

> „Wir glauben, dass jetzt ein attraktiver Zeitpunkt ist, um Bitcoin zu kaufen und zu halten.“ – Galaxy Research

Für ein noch ausstehendes Tief führt Blocktrainer Parallelen zu früheren Marktphasen an. Bitcoin habe in den Jahren 2014, 2018 und 2022 jeweils erst nach den US-Midterm-Wahlen den Boden ausgebaut. Diese Wahlen finden laut Quelle am Dienstag der kommenden Woche statt. Zudem wird der Zusammenbruch der Krypto-Börse FTX im November 2022 mit dem damaligen finalen Kursrutsch verglichen, während diesmal der Hack der größten Krypto-Börse Binance Bitcoin unter Druck gebracht habe.

Vom aktuellen Kurs von circa 77.000 US-Dollar aus wäre ein Rückgang von mehr als 25 % notwendig, um unter das bisherige Tief von 57.717 US-Dollar zu fallen. Laut der Wettplattform Kalshi liegt die Wahrscheinlichkeit, dass BTC in diesem Jahr noch unter 55.000 US-Dollar fällt, lediglich bei 14 %.

Gegen ein neues Bärenmarkttief spricht laut Blocktrainer, dass Bitcoin weiterhin über der wichtigen 50-Wochen-Linie handelt. Dieser gleitende Durchschnitt liegt aktuell bei circa 75.700 US-Dollar. Außerdem notierte Bitcoin trotz der Zinsanhebung der Federal Reserve, des Scheiterns des CLARITY Act, des Abverkaufs bei Technologieaktien und des Binance-Hacks noch über 77.000 US-Dollar.

- Für ein späteres Tief sprechen die verlängerten Zeiträume zwischen den Zyklen sowie Parallelen zu früheren Marktphasen.

- Gegen ein neues Tief sprechen der Kurs über der 50-Wochen-Linie und die Widerstandsfähigkeit trotz mehrerer Belastungsfaktoren.

- Als wichtige Einflussfaktoren nennt Blocktrainer die Marktstimmung, die Liquiditätssituation und die institutionelle Nachfrage.

**Zusammenfassung:** Quelle: Blocktrainer. Das Ausbleiben eines Oktobertiefs widerlegt die Zyklustheorie laut dem Beitrag nicht. Sowohl ein bereits am 1. Juli gesetzter Boden als auch ein Tief in den kommenden Wochen oder Monaten lassen sich demnach mit unterschiedlichen historischen Betrachtungen erklären.

## 18 Jahre Bitcoin: Satoshis Vermächtnis und die offenen Sicherheitsfragen

Yahoo Finanzen Deutschland berichtet zum 18. Geburtstag von Bitcoin über das Verschwinden des Gründers Satoshi Nakamoto, dessen mutmaßliche Bestände und die technischen Herausforderungen des Netzwerks. Am 31.10.2008 veröffentlichte Satoshi Nakamoto das Bitcoin-Whitepaper und schlug darin ein Geldsystem vor, das ohne Banken und ohne eine vertrauenswürdige dritte Partei auskommen sollte.

Zum Zeitpunkt des Berichts wurde Bitcoin zu einem Kurs von etwa 77.330 USD gehandelt und mit einem Marktwert von etwa 1,55 Billionen USD bewertet. Satoshi hörte im Jahr 2010 auf, öffentlich zu schreiben. Bitcoin entwickelte sich anschließend ohne seinen Gründer weiter.

Forscher schreiben einem frühen Miner rund 1,1 Millionen BTC zu, den viele für Satoshi halten. Die meisten dieser Coins sind weiterhin unangetastet. Nach dem im Bericht genannten aktuellen Kurs haben die Bestände einen Wert von etwa 85 Milliarden USD. Unklar ist, wer heute über die privaten Schlüssel verfügt.

Eine Bewegung dieser Coins würde laut Yahoo Finanzen Deutschland nicht automatisch einen Verkauf bedeuten. Bereits die Unsicherheit darüber, ob Satoshi zurückgekehrt ist oder jemand Zugriff auf die Wallets erhalten hat, könnte jedoch den Markt beeinflussen.

Auch künstliche Intelligenz wird zur Untersuchung der frühen Bitcoin-Geschichte eingesetzt. Der Entwickler T4T5 hat gemeinsam mit Anthropics Claude eine erhaltene Bitcoin-Software aus dem Jahr 2009 nachgebaut, die laut Quelle Byte für Byte mit dem Original übereinstimmt. Das tatsächliche Programm vom ersten Tag ist weiterhin verschollen.

Claude verfolgte zudem mysteriöse Zahlen in Verschlüsselungsstandards der NSA bis zu einem zeitstempelbasierten Zufallszahlengenerator zurück. Dadurch seien langjährige Vermutungen über versteckte Schwächen reduziert worden. Keine dieser Erkenntnisse habe eine Schwachstelle auf der Bitcoin-Blockchain offenbart.

Gleichzeitig verweist der Beitrag auf mögliche zukünftige Risiken. Der Milliardär und Investor Chamath Palihapitiya warnte, Bitcoin könnte irgendwann gehackt werden und „auf null gehen“. Forscher hätten außerdem darauf hingewiesen, dass künftige KI-Technologien mathematische Abkürzungen finden könnten, die öffentliche Schlüssel gefährden. Ein solcher Angriff sei derzeit jedoch nicht praktisch möglich.

> „Ich habe an einem neuen elektronischen Bargeldsystem gearbeitet, das komplett Peer-to-Peer funktioniert, also ohne eine vertrauenswürdige dritte Partei.“ – Satoshi Nakamoto

**Zusammenfassung:** Quelle: Yahoo Finanzen Deutschland. Bitcoin hat laut dem Beitrag 18 Jahre nach der Veröffentlichung des Whitepapers das Verschwinden seines Gründers überstanden. Als nächste Bewährungsprobe gilt die Fähigkeit der dezentralen Community, auf neue Sicherheitsbedrohungen rechtzeitig zu reagieren.

## Bitcoin unter der 50-Tage-Linie

Boerse.de führt in seiner Meldung den Titel „XBT/EUR (Bitcoin / Euro) unter 50-Tage-Linie“. Der Beitrag verweist auf eine Trendanalyse sowie auf Hoch- und Tiefpunkte für XBT/EUR.

Weitere Kurswerte, Zeitangaben oder konkrete statistische Angaben enthält der übermittelte Inhalt nicht.

**Zusammenfassung:** Quelle: boerse.de. Im Mittelpunkt steht die Meldung, dass XBT/EUR unter der 50-Tage-Linie liegt. Konkrete weitere Marktdaten werden in der vorliegenden Quelle nicht genannt.

## Mehr als die Hälfte der geschürften Bitcoin nicht eindeutig zugeordnet

Ariva berichtet unter Berufung auf eine Analyse von Galaxy Research, dass 11,1 Millionen Bitcoin auf Wallet-Adressen liegen, deren Besitzer nicht identifiziert werden konnten. Das entspricht etwa 55 Prozent der bislang geschürften 20,1 Millionen BTC.

Damit bleibt laut dem Bericht der größte Teil des Bitcoin-Angebots weitgehend unbekannt. Das gilt trotz der zunehmenden Bedeutung institutioneller Investoren, börsengehandelter Bitcoin-Fonds und großer Unternehmen im Kryptomarkt.

Alex Thorn, Forschungsleiter bei Galaxy, wertet die Zahlen als Hinweis darauf, dass Bitcoin trotz der zunehmenden Institutionalisierung weiterhin stark von privaten Anlegern geprägt wird. Viele Investoren könnten ihre Coins selbst verwahren, anstatt sie Kryptobörsen, Banken oder anderen Finanzdienstleistern anzuvertrauen.

Bei der Selbstverwahrung behalten Anleger die Kontrolle über ihre privaten Zugangsschlüssel. Sie sind dadurch nicht auf einen zentralen Verwahrer angewiesen. Thorn erklärte auf der Plattform X, dass weiterhin enorme Bitcoin-Bestände keiner bekannten Einrichtung zugeordnet werden könnten und sich möglicherweise sogar der Großteil des Angebots in privater Selbstverwahrung befinde.

Die fehlende Zuordnung bedeutet jedoch nicht, dass sämtliche 11,1 Millionen Bitcoin privaten Anlegern gehören. Ein Teil könnte dauerhaft verloren sein, etwa weil Besitzer ihre privaten Zugangsschlüssel vergessen haben oder verstorben sind, ohne ihren Erben Zugriff zu ermöglichen.

Zusätzlich kommen Bitcoin aus den Anfangsjahren des Netzwerks infrage, die von frühen Minern geschürft und seit langer Zeit nicht bewegt wurden. Auch bislang nicht identifizierte institutionelle Investoren könnten erhebliche Mengen kontrollieren. Genannt werden Investmentfonds, Unternehmen und sogenannte OTC-Handelsplätze.

Komplexe Verwahrstrukturen erschweren die Analyse zusätzlich. Große Bestände werden häufig auf zahlreiche Wallet-Adressen verteilt, wodurch selbst professionelle Blockchain-Analysen an ihre Grenzen stoßen können.

| Angabe | Wert | 

| Nicht identifizierten Wallets zugeordnete Bitcoin | 11,1 Millionen BTC | 

| Anteil an den bislang geschürften Bitcoin | etwa 55 Prozent | 

| Bislang geschürfte Bitcoin | 20,1 Millionen BTC | 

| Satoshi Nakamoto zugerechnete Bitcoin | rund 1,12 Millionen BTC | 

| Wert dieser Bestände bei einem Kurs von rund 79.600 US-Dollar | etwa 89,4 Milliarden US-Dollar | 

Satoshi Nakamoto bleibt laut Galaxy Research der größte bekannte einzelne Bitcoin-Halter. Ihm werden rund 1,12 Millionen BTC zugerechnet. Bei einem Bitcoin-Kurs von rund 79.600 US-Dollar entspricht dies einem Vermögen von etwa 89,4 Milliarden US-Dollar.

**Zusammenfassung:** Quelle: Ariva. Rund 55 Prozent der bislang geschürften Bitcoin sind Wallets zugeordnet, deren Besitzer nicht identifiziert werden konnten. Die Bestände könnten sich in privater Selbstverwahrung befinden, institutionellen Akteuren gehören oder teilweise dauerhaft verloren sein.

## Fed belässt Leitzins bei 3,75 bis 4,00 Prozent

FinanzNachrichten.de berichtet, dass die US-Notenbank den Leitzins bei 3,75 bis 4,00 Prozent hält. Nach der Entscheidung sprang der Bitcoin-Kurs auf rund 81.000 Dollar zurück. Zwei Notenbanker stimmten laut Quelle für eine weitere Zinserhöhung.

Die Märkte hatten mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 90 Prozent mit einer Zinspause gerechnet. Bitcoin stieg laut Bitcoin.com News vor der Entscheidung kurz auf 81.687 Dollar und fiel danach unter 80.500 Dollar. Nach der Pressekonferenz von Fed-Chef Kevin Warsh hielt sich der Kurs laut CryptoPotato wieder über 81.000 Dollar.

Als wichtige Marke nennt der Beitrag einen Tagesschluss über 82.500 Dollar. Laut CoinDesk könnte dies darauf hindeuten, dass die Erholung an Kraft gewinnt. Galaxy hält das Ende des Bärenmarkts im Juni für wahrscheinlich und sieht Bitcoin in einer Phase, in der große Anleger leise kaufen.

Zusätzliche Unterstützung liefern laut FinanzNachrichten.de Börsendaten. Anleger zogen zuletzt 14.942 BTC von den Handelsplätzen ab, wie crypto.news berichtet. Weniger Coins auf Börsen bedeuten demnach ein geringeres Angebot, das kurzfristig verkauft werden kann.

Lewis Huang von Bitget hält einen Anstieg auf 85.000 Dollar für möglich, solange 80.000 Dollar halten. Gleichzeitig laufen am Freitag Bitcoin-Optionen im Wert von rund elf Milliarden Dollar aus. Der Beitrag bezeichnet Bitcoin mit einem Wert von rund 1,6 Billionen Dollar als schwer bewegbar.

Ein Anstieg auf 85.000 Dollar würde aus Sicht der Quelle einem Plus von nur etwa fünf Prozent entsprechen. Warsh ließ offen, ob im Dezember eine Erhöhung folgt. Diese Unsicherheit belastet laut dem Beitrag die weitere Bitcoin-Prognose.

| Marktdaten | Wert | 

| Leitzins der US-Notenbank | 3,75 bis 4,00 Prozent | 

| Kurs vor der Fed-Entscheidung | 81.687 Dollar | 

| Kurs nach der Entscheidung | unter 80.500 Dollar | 

| Wichtige Marke für einen Tagesschluss | 82.500 Dollar | 

| Möglicher Kurs bei Halt von 80.000 Dollar | 85.000 Dollar | 

| Von Handelsplätzen abgezogene Bitcoin | 14.942 BTC | 

| Wert auslaufender Bitcoin-Optionen | rund elf Milliarden Dollar | 

Im weiteren Verlauf wechselt der Artikel zu Pepeto und beschreibt eine Cross-Chain-Bridge, die bereits live sei. Transfers zwischen Ethereum, BNB Chain, Solana, Base und Arbitrum sollen laut Quelle weniger als 60 Sekunden dauern. Die Kosten werden mit null Dollar plus Netzwerkgebühr angegeben.

SolidProof habe vor dem Start des Presales jede Zeile des Codes geprüft und verifiziert. PepetoSwap soll eine Tauschgebühr von 0 Prozent erheben. Der Presale-Preis wird mit 0,000000188 Dollar genannt; Analysten hielten ein Potenzial von bis zu 100x für denkbar. Diese Angaben stammen aus dem werblichen Teil der Quelle und werden dort nicht durch unabhängige Marktdaten belegt.

**Zusammenfassung:** Quelle: FinanzNachrichten.de. Die Fed beließ den Leitzins bei 3,75 bis 4,00 Prozent, während Bitcoin um die Marke von 82.500 Dollar ringt. Als kurzfristige Einflussfaktoren nennt der Beitrag die Zinspolitik, den Bestand auf Handelsplätzen und den Ablauf von Bitcoin-Optionen im Wert von rund elf Milliarden Dollar.

## Raiffeisenbank Schwaben Mitte startet Krypto-Handel

Die Augsburger Allgemeine berichtet, dass die Raiffeisenbank Schwaben Mitte mit Hauptsitz in Krumbach seit wenigen Tagen den Handel mit Kryptowährungen anbietet. Kundinnen und Kunden können über die Banking-App ein eigenes Krypto-Depot eröffnen und mit Krypto handeln.

Nach Angaben von Andreas Parschan, der für die Vermögensberatung zuständig ist, sind dafür genau sieben Klicks erforderlich. Das Angebot wurde gemeinsam mit Kollegen getestet. „Drei Minuten und 30 Sekunden waren es bis zum ersten Handel“, sagt Parschan.

Die Raiffeisenbank Schwaben Mitte ist laut Augsburger Allgemeine die siebte Genossenschaftsbank in Bayern, die von der Bafin die Freigabe für das Kryptogeschäft erhalten hat. Vier weitere Genossenschaftsbanken haben Pilotprojekte laufen. Auch die Sparkassen steigen seit Oktober in das Geschäft mit Kryptoanlagen wie Bitcoin und Ethereum ein; pro Monat sollen 30 bis 40 weitere Häuser dazukommen.

Bei der Raiffeisenbank können vier Kryptowährungen gehandelt werden: Cordano, Bitcoin, Ethereum und Litecoin. Der Wert dieser Anlagen wird laut Bericht ausschließlich durch Angebot und Nachfrage bestimmt, wodurch es häufig zu starken Kursschwankungen kommt.

> „Das ist hochspekulativ. Zur Vermögensbildung ist Krypto keinesfalls geeignet. Man kann damit sehr schnell sein Geld verdoppeln. Aber genauso schnell kann man es auch verlieren.“ – Helmut Graf, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Schwaben Mitte

Die Bank bietet ausdrücklich keine Beratung an. Andreas Parschan erklärt, dass hierfür eine eigene Freigabe der Bafin notwendig gewesen wäre, die die Raiffeisenbank bewusst nicht angestrebt habe. Die Kundinnen und Kunden entscheiden demnach allein, wie sie mit dem Angebot umgehen.

Der Handel läuft rund um die Uhr und sieben Tage die Woche über die Börse Stuttgart. Die Server befinden sich in Deutschland. Die Bank setzt nach eigenen Angaben Überwachungsmechanismen ein, damit der Handel nicht zu einem Computerspiel wird.

Als Grund für den Einstieg nennt die Bank die Nachfrage insbesondere bei jungen Kundinnen und Kunden. Helmut Graf zufolge habe sich die Raiffeisenbank gefragt, ob Krypto zum eigenen Haus passe. Die Hausbank sei jedoch eine bessere Plattform als eine anonyme App eines Anbieters im Ausland.

| Angabe | Wert | 

| Für die Depoteröffnung erforderliche Klicks | genau sieben | 

| Zeit bis zum ersten Handel | 3 Minuten und 30 Sekunden | 

| Freigegebene Genossenschaftsbank in Bayern | die siebte | 

| Handelbare Kryptowährungen | vier | 

| Gebühr | 0,78 Prozent | 

| Gebühren bei einem Handel von 100 Euro | insgesamt 1,25 Euro | 

| Mindestalter | 18 Jahre | 

| Weitere Sparkassen pro Monat | 30 bis 40 | 

Für den Handel gibt es keine Mindestorder, allerdings fällt eine Gebühr von 0,78 Prozent zuzüglich der Gebühren der Börse an. Bei einem Handel von 100 Euro werden laut Parschan insgesamt 1,25 Euro Gebühren fällig. Die Bank betont, dass die Gebühren transparent ausgewiesen werden.

Das Mindestalter für Kauf und Verkauf von Kryptowährungen liegt bei 18 Jahren. Laut Parschan waren die ersten Kundinnen und Kunden, die Depots eröffneten, alle unter 30 Jahre alt. Minderjährige dürfen in Deutschland nicht mit Kryptowährungen handeln.

**Zusammenfassung:** Quelle: Augsburger Allgemeine. Die Raiffeisenbank Schwaben Mitte bietet ihren Kundinnen und Kunden den Handel mit vier Kryptowährungen über die Banking-App an. Das Angebot läuft über die Börse Stuttgart und deutsche Server, während die Bank ausdrücklich vor dem hohen Risiko warnt und keine Anlageberatung anbietet.

## Einschätzung der Redaktion

Die entscheidende Entwicklung ist die zunehmende Professionalisierung und Verbreitung von Bitcoin bei gleichzeitig unverändert hoher Unsicherheit. Zyklusmuster, technische Marken und Marktprognosen können Orientierung geben, ersetzen aber keine belastbare Risikobewertung. Besonders relevant ist, dass traditionelle Banken den Zugang vereinfachen, während Verwahrung, Konzentration unbekannter Bestände und künftige Sicherheitsrisiken ungelöst bleiben.

Damit wächst die Reichweite des Marktes schneller als seine Stabilität. Kurzfristige Kursbewegungen dürften weiterhin stark von Liquidität, Zinserwartungen und Marktpsychologie abhängen. Für Anleger bleibt Bitcoin deshalb ein spekulatives Engagement, dessen institutionelle Integration das Verlustrisiko nicht beseitigt.

**Kernaussage:** Bitcoin gewinnt an Akzeptanz und Zugänglichkeit, bleibt jedoch durch hohe Volatilität, unklare Besitzverhältnisse und langfristige Sicherheitsfragen besonders risikobehaftet.

Quellen:
- [Kein neues Bitcoin-Tief im Oktober – Verlängert sich der Zyklus?](https://www.blocktrainer.de/blog/bitcoin-kein-tief-im-oktober)
- [18 Jahre Satoshis Paradoxon: Kann Bitcoin die kommenden Herausforderungen bestehen?](https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/18-jahre-satoshis-paradoxon-bitcoin-203915393.html)
- [XBT/EUR (Bitcoin / Euro) unter 50-Tage-Linie - boerse.de](https://www.boerse.de/nachrichten/XBT-EUR-Bitcoin-Euro-unter-50-Tage-Linie/38696977)
- [Bitcoin: Niemand weiß, wem mehr als die Hälfte aller Coins gehören](https://www.ariva.de/news/bitcoin-niemand-weiss-wem-mehr-als-die-haelfte-aller-coins-rsf-12189644)
- [Bitcoin Prognose am 28. Oktober, die Fed hält die Zinsen und der Bitcoin Kurs ringt um 82.500 Dollar](https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-11/69997382-bitcoin-prognose-am-28-oktober-die-fed-haelt-die-zinsen-und-der-bitcoin-kurs-ringt-um-82-500-dollar-712.htm)
- [Bitcoins in Krumbach: Die Raiffeisenbank Schwaben Mitte startet als eine der Ersten in den Krypto-Handel](https://www.augsburger-allgemeine.de/krumbach/bitcoin-handel-in-krumbach-raiffeisenbank-schwaben-mitte-startet-neues-krypto-angebot-2-115568825)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [blockchain-hero.com](https://blockchain-hero.com/bitcoin-zwischen-zykluszweifeln-sicherheitsrisiken-und-wachsender-bankakzeptanz/)*
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