Inhaltsverzeichnis:
Bitcoin steht zwischen nachlassender ETF-Dynamik, milliardenschweren Unternehmensbeständen und neuen Sicherheitsrisiken. Der Pressespiegel zeigt, warum institutionelle Zuflüsse, Wale, Regulierung und staatliche Blockchain-Pläne den Markt ebenso prägen wie die Gefahr durch Leverage und Phishing.
Bitcoin zwischen ETF-Flaute, Firmenkäufen und neuen Sicherheitsrisiken
Bitcoin-ETFs verlieren nach Milliarden-Zuflüssen an Dynamik
Die US-Spot-Bitcoin-ETFs haben nach einem starken Zufluss von 1,7 Milliarden USD am 21. und 22. September deutlich an Schwung verloren. Nach Angaben von Yahoo Finanzen Deutschland legten die Fonds in 13 Sessions nur noch rund 232 Millionen USD zu.
Am 21. September verzeichneten die ETFs einen Zufluss von 999 Millionen USD, am 22. September kamen weitere 714,8 Millionen USD hinzu. Die kumulierten Zuflüsse erreichten damit 56,87 Milliarden USD. Eine ununterbrochene Zuflussserie endete am 30. September mit einem Abfluss von 148,7 Millionen USD.
Am 1. Oktober flossen noch 102,7 Millionen USD und am 2. Oktober 189,8 Millionen USD in die Fonds. Am 7. und 8. Oktober folgten jedoch Abflüsse von insgesamt 731,2 Millionen USD. Das gesamte Nettovermögen sank vom 5. Oktober mit 110,77 Milliarden USD auf 105,84 Milliarden USD am 9. Oktober.
Am Freitag stoppte ein Zufluss von 21,13 Millionen USD eine zweitägige Abflussserie. Der iShares Bitcoin Trust von BlackRock nahm 22,38 Millionen USD auf, während der Wise Origin Bitcoin Fund von Fidelity 3,58 Millionen USD verlor. Neun der zwölf Fonds verzeichneten keine Bewegungen.
Der iShares Bitcoin Trust hält laut dem Bericht 66,3 Milliarden USD und damit rund 63% des gesamten Nettovermögens. Der Grayscale Bitcoin Trust kommt bislang auf kumulierte Nettoabflüsse von 27,94 Milliarden USD. Das Handelsvolumen lag am Freitag bei 1,44 Milliarden USD und damit auf dem niedrigsten Stand der 13 Sessions; am 8. Oktober waren 3,18 Milliarden USD erreicht worden.
Der Fear-and-Greed-Sentiment-Wert lag laut CoinGecko bei 39 und damit im Angstbereich. Die US-Spot-Bitcoin-ETFs halten laut SoSoValue 6,38 % des Marktwerts von Bitcoin, weshalb ihre Zu- und Abflüsse als Hinweis auf die Nachfrage institutioneller Halter gelten.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Zuflüsse am 21. September | 999 Millionen USD |
| Zuflüsse am 22. September | 714,8 Millionen USD |
| Kumulierte Zuflüsse | 56,87 Milliarden USD |
| Nettovermögen am 5. Oktober | 110,77 Milliarden USD |
| Nettovermögen am 9. Oktober | 105,84 Milliarden USD |
| Fear-and-Greed-Wert | 39 |
Infobox: Die ETF-Nachfrage hat sich nach dem Schub von 1,7 Milliarden USD deutlich abgekühlt. BlackRocks iShares Bitcoin Trust bleibt mit 66,3 Milliarden USD der dominierende Fonds.
Quelle: Yahoo Finanzen Deutschland
Trump hält Bitcoin laut Wallstreet Online nicht auf
Der gescheiterte Antrag zur weiteren Beratung des Clarity Act hat laut Wallstreet Online zwar kurzfristig für Unsicherheit am Kryptomarkt gesorgt, den Bitcoin jedoch nicht dauerhaft belastet. Eine Verabschiedung des Gesetzes in diesem Jahr werde angesichts des engen Zeitplans und der bevorstehenden Zwischenwahlen schwieriger.
Der Clarity Act soll klare Zuständigkeiten für digitale Vermögenswerte schaffen und die Abgrenzung zwischen der Securities and Exchange Commission und der Commodity Futures Trading Commission regeln. Nach Angaben von Andreas Lipkow von CMC Markets habe die Unsicherheit einige Anleger dazu verführt, Short-Positionen neu einzugehen.
„Die Unsicherheit verführte einige Anleger dazu, Short-Positionen neu einzugehen“, so Andreas Lipkow von CMC Markets.
Eine dauerhafte gesetzliche Regelung würde Unternehmen und Investoren mehr Planungssicherheit geben. Gleichzeitig arbeiten SEC und CFTC innerhalb ihrer bestehenden Kompetenzen bereits an Vorgaben für digitale Vermögenswerte, was die regulatorische Lücke teilweise schließen könne.
Für den Bitcoin-Kurs seien laut dem Bericht vor allem Liquidität, Zinsen, ETF-Zuflüsse und die allgemeine Risikobereitschaft an den Finanzmärkten entscheidend. Mitte August stieg Bitcoin innerhalb weniger Tage um mehr als 20 Prozent und überschritt zeitweise die Marke von 80.000 Dollar.
Der Anstieg wurde durch einen kräftigen Short-Squeeze verstärkt. Am 21. September überwand Bitcoin außerdem die Marke von 85.000 US-Dollar und erreichte damit ein 9-Monats-Hoch.
Infobox: Der gescheiterte Vorstoß zum Clarity Act verlängert die regulatorische Unsicherheit. Der Bericht bewertet den Einfluss auf Bitcoin jedoch als begrenzt, da Liquidität, Zinsen, ETF-Zuflüsse und die Risikobereitschaft als wichtigere Kurstreiber gelten.
Quelle: Wallstreet Online
Unternehmen halten 1,64 Millionen BTC trotz eingebrochener Käufe
Unternehmen haben ihre Bitcoin-Bestände weiter ausgebaut, während die Investitionen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zurückgingen. Laut BTC-ECHO halten Firmen inzwischen 1,64 Millionen BTC und besitzen damit fast acht Prozent aller jemals verfügbaren Bitcoin.
Allein in diesem Jahr erhöhten Unternehmen ihre Bestände um 193.000 BTC. Gleichzeitig sanken die Investitionen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund zwei Drittel auf 15,7 Milliarden US-Dollar.
Strategy und Strive erwarben seit Jahresbeginn zusammen 197.000 Bitcoin. Damit kauften sie mehr als sämtliche Unternehmen zusammen netto hinzu. Große Mining-Unternehmen verkauften dagegen 32.800 BTC, unter anderem zur Finanzierung des Ausbaus ihrer KI-Infrastruktur.
Auch bei kleineren Unternehmen wächst die Nutzung von Bitcoin. River betreut mittlerweile mehr als 4.000 Geschäftskunden aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen, wobei Immobilienunternehmen besonders stark vertreten sind.
Mehr als ein Viertel der Geschäftskunden akzeptiert Bitcoin bereits als Zahlungsmittel. 10,6 Prozent geben Bitcoin sogar als bevorzugte Zahlungsmethode an. Das Lightning Network ermöglicht laut dem Bericht schnelle Zahlungen zu vergleichsweise geringen Gebühren und kann dadurch eine Alternative zu herkömmlichen Kreditkartentransaktionen darstellen.
Seit 2020 sammelten Unternehmen im Durchschnitt rund 19.000 Bitcoin pro Monat an. Sollte dieses Tempo anhalten, könnten ihre Bestände innerhalb der kommenden fünf Jahre um eine weitere Million BTC wachsen und rund 13 Prozent des maximalen Angebots erreichen.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Bitcoin-Bestände von Unternehmen | 1,64 Millionen BTC |
| Anteil an allen jemals verfügbaren Bitcoin | fast acht Prozent |
| Aufstockung im laufenden Jahr | 193.000 BTC |
| Investitionen | 15,7 Milliarden US-Dollar |
| Käufe von Strategy und Strive | 197.000 Bitcoin |
| Verkäufe großer Mining-Unternehmen | 32.800 BTC |
| Geschäftskunden von River | mehr als 4.000 |
| Bevorzugte Zahlungsmethode Bitcoin | 10,6 Prozent |
Infobox: Die Unternehmenskäufe sind um rund zwei Drittel auf 15,7 Milliarden US-Dollar gesunken. Gleichzeitig halten Firmen 1,64 Millionen BTC und könnten bei unverändertem Tempo innerhalb von fünf Jahren eine weitere Million BTC erwerben.
Quelle: BTC-ECHO
Chinas Blockchain-Plan setzt auf staatliche Kontrolle
China will ein landesweites Blockchain-Netzwerk aufbauen, verfolgt dabei jedoch keinen Kurs zugunsten einer dezentralen Kryptowährung. Der Aktionär berichtet, dass der neue 19-Punkte-Plan traditionelle Industrien stärker mit digitalen Technologien verbinden und den Austausch von Daten sowie die Nutzung von Rechenkapazitäten verbessern soll.
Das Programm „East Data, West Computing“ sieht vor, Daten aus wirtschaftsstarken Regionen im Osten in Rechenzentren im Westen zu verarbeiten. Zusätzlich sind Regeln für Eigentum, Handel und Gewinnverteilung bei digitalen Daten geplant.
Bitcoin wird im Dokument nicht erwähnt. Das geplante Netzwerk dürfte nach Einschätzung des Berichts auf zugelassene Teilnehmer und staatliche Kontrolle ausgerichtet sein, während Bitcoin offen, dezentral und ohne zentrale Genehmigung funktioniert.
China betreibt bereits seit 2020 das Blockchain-based Service Network. Nach Angaben des DigiChina-Projekts der Stanford-Universität erlaubt diese Infrastruktur keine unabhängigen Kryptowährungen wie Bitcoin.
Ob das neue nationale Netzwerk auf dem Blockchain-based Service Network aufbauen oder separat entstehen wird, ist weiterhin offen. Eine Verbindung zum Bitcoin-Netzwerk lasse sich aus den bisherigen Ankündigungen nicht ableiten.
Die chinesische Zentralbank und sieben weitere Behörden bestätigten im Februar erneut das Verbot von Krypto-Geschäften. Auch nicht genehmigte Yuan-Stablecoins und bestimmte Formen der Tokenisierung realer Vermögenswerte stehen im Fokus der Behörden.
Stattdessen setzt Peking auf den digitalen Yuan. Die staatliche Digitalwährung soll weiterentwickelt und stärker in das Finanzsystem integriert werden.
- Der 19-Punkte-Plan sieht ein nationales Blockchain-Netz vor.
- Bitcoin wird im Plan nicht erwähnt.
- Das Krypto-Verbot bleibt bestehen.
- Der digitale Yuan bleibt die staatlich bevorzugte Alternative.
Infobox: Chinas Blockchain-Strategie zielt auf eine kontrollierte Infrastruktur für Wirtschaft und Verwaltung. Eine Öffnung für Bitcoin ist aus den beschriebenen Maßnahmen nicht abzuleiten.
Quelle: Der Aktionär
Wal-Akkumulation trifft auf erhöhte Risiken im Derivatemarkt
Große Bitcoin-Adressen kehren laut Ariva wieder auf die Käuferseite zurück. Eine auf Seeking Alpha basierende Analyse zeigt einen Anstieg der Bestände von Wallets mit signifikanten Volumina, nachdem zuvor eine Phase der Distribution beobachtet worden war.
Gleichzeitig bleiben Bestände, die seit längerer Zeit nicht bewegt wurden, überwiegend illiquide. Die Kombination aus steigender Nachfrage großer Adressen und einem begrenzten aktiven Angebot wird als konstruktives Umfeld für den Bitcoin-Kurs beschrieben.
Auch die Nettozuflüsse in US-Spot-Bitcoin-ETFs haben nach einer Schwächephase wieder angezogen. Besonders Produkte mit hoher Liquidität und institutioneller Durchdringung verzeichneten erneut signifikante Zuflüsse.
Die offenen Positionen in Futures und Perpetual Swaps stiegen jedoch ebenfalls. Das deutet auf eine zunehmende Nutzung von Leverage hin und erhöht das Risiko abrupter Kursbewegungen durch Liquidationskaskaden.
Funding-Raten und Optionsdaten zeigen laut dem Bericht einen vorsichtigen Optimismus, ohne ein extrem euphorisches Sentiment. Die implizite Volatilität signalisiert die Erwartung größerer Kursschwankungen in beide Richtungen.
Das Narrativ „Uptober“ beruht auf der historischen Beobachtung, dass der Oktober im Kryptosektor überdurchschnittlich häufig positive Renditen geliefert hat. Seeking Alpha betont jedoch, dass historische Saisonalität allein keinen tragfähigen Investmentcase darstellt.
Als weitere Unsicherheitsfaktoren nennt die Analyse die Geldpolitik, regulatorische Maßnahmen gegenüber Kryptobörsen, Stablecoins und Krypto-Dienstleistern sowie externe makroökonomische Überraschungen. Eine steigende Risikoaversion oder eine verschärfte Regulierung könnte Wal- und ETF-Zuflüsse dämpfen und die Anfälligkeit für Liquidationen erhöhen.
Wesentliche Unterstützungszonen bleiben für die Marktstruktur entscheidend. Ein Bruch dieser Niveaus könnte kurzfristig orientierte Marktteilnehmer und gehebelte Positionen zu zusätzlichem Verkaufsdruck veranlassen.
- Große Bitcoin-Adressen akkumulieren erneut.
- Nettozuflüsse in US-Spot-Bitcoin-ETFs haben wieder zugenommen.
- Offene Positionen in Futures und Swaps zeigen ein erhöhtes Risiko.
- Makroökonomische und regulatorische Faktoren bleiben entscheidend.
Infobox: Wal-Akkumulation und ETF-Zuflüsse liefern mögliche positive Signale. Die gestiegene Hebelung und erhöhte Volatilität machen den Markt zugleich anfällig für abrupte Bewegungen.
Quelle: Ariva
Phishing-Link über offiziellen Coldcard-Account veröffentlicht
Über den offiziellen Coldcard-Account auf X wurde am 11. Oktober ein Phishing-Post veröffentlicht. Bitcoin2Go berichtet, dass die Nachricht mit einer dringenden Sicherheitswarnung zu einem angeblichen Wallet-Umzug lockte und inzwischen gelöscht wurde.
Coldcard untersucht, wie der Beitrag veröffentlicht werden konnte. Der Anbieter gibt an, den Account seit 2017 mit offline genutzter Zwei-Faktor-Authentifizierung und streng eingeschränktem Zugriff abzusichern.
Nach Angaben des Unternehmens fehlen passende Login-, Sitzungs- oder Zugriffsaufzeichnungen. Zugangsdaten und die offline abgesicherte Zwei-Faktor-Authentifizierung seien weiterhin sicher. Coldcard vermutet einen möglichen Zugriff über administrative Funktionen oder die Plattform selbst, dieser Angriffsweg ist jedoch nicht bestätigt.
Die Betrugsnachricht behauptete eine kritische Firmware-Schwachstelle bei den Modellen Mk4, Mk5 und Q und verlangte einen schnellen Guthabentransfer. Als Köder diente ein realer Vorfall aus dem Juli, bei dem Coldcard eine Schwäche bei der Erzeugung von Wallet-Seeds eingeräumt hatte.
Bei der früheren Schwäche konnten Angreifer private Schlüssel rekonstruieren und Bitcoin stehlen. Korrigierte Firmware kann betroffene Seeds nicht nachträglich reparieren; Nutzer müssen neue Seeds erzeugen und ihre Guthaben übertragen.
Coldcard fordert Nutzer auf, den Phishing-Link weder aufzurufen noch mit ihm zu interagieren. Anleitungen und Firmware sollen ausschließlich über die selbst aufgerufene Herstellerseite geprüft werden.
Wer Wiederherstellungswörter auf der Phishing-Seite eingegeben hat, muss den Seed als kompromittiert behandeln. Verbliebene BTC sollen in eine unabhängig eingerichtete Wallet mit frisch erzeugtem Seed übertragen werden. Die Wiederherstellung derselben Wörter auf einem Ersatzgerät schafft keinen neuen Schutz.
- Den Phishing-Link nicht aufrufen oder weiter nutzen.
- Anleitungen und Firmware nur über coldcard.com prüfen.
- Preisgegebene Wiederherstellungswörter als kompromittiert behandeln.
- Verbliebene BTC auf eine Wallet mit neuem Seed übertragen.
- Vor Änderungen am bisherigen Gerät ein überprüftes Backup sicherstellen.
Infobox: Der Vorfall zeigt, dass auch Beiträge eines offiziellen Hersteller-Accounts überprüft werden müssen. Wer Wiederherstellungswörter preisgegeben hat, muss einen neuen Seed erzeugen und die verbliebenen BTC übertragen.
Quelle: Bitcoin2Go
Einschätzung der Redaktion
Die zentrale Bedeutung liegt in der wachsenden Diskrepanz zwischen langfristiger institutioneller Akzeptanz und kurzfristig nachlassender Marktbreite. Bitcoin bleibt strategisch relevant, doch die Nachfrage konzentriert sich auf wenige große Akteure und ist zunehmend von Liquidität, Regulierung und Fremdfinanzierung abhängig.
Besonders kritisch ist die Kombination aus hoher Derivatehebelung, schwächerer ETF-Dynamik und begrenztem aktivem Angebot. Sie kann Kursanstiege beschleunigen, erhöht aber ebenso das Risiko plötzlicher Liquidationswellen. Unternehmensbestände stärken zwar die strukturelle Nachfrage, zugleich macht die Konzentration bei einzelnen Käufern den Markt anfälliger für deren Finanzierungsbedingungen.
Chinas Blockchain-Politik bestätigt zudem, dass staatliche Digitalinfrastrukturen nicht mit einer Öffnung für dezentrale Kryptowährungen gleichzusetzen sind. Für Anleger bleibt deshalb entscheidend, zwischen Blockchain-Nutzung, Bitcoin-Adoption und tatsächlicher regulatorischer Unterstützung klar zu unterscheiden.
Der Sicherheitsvorfall besitzt über den Einzelfall hinaus hohe Relevanz: Bei selbst verwahrten Vermögenswerten kann ein einziger Social-Engineering-Angriff den vollständigen Verlust verursachen. Technische Sicherheit ist daher nur dann wirksam, wenn Nutzer Kommunikationskanäle, Firmware und Wiederherstellungsprozesse konsequent unabhängig verifizieren.
Infobox: Bitcoin verfügt über starke strukturelle Nachfrage, befindet sich kurzfristig jedoch in einem fragilen Gleichgewicht. Hebel, Konzentration und Sicherheitsrisiken sind derzeit ebenso relevant wie ETF-Zuflüsse und Unternehmenskäufe.
Quellen:
- Bitcoin-ETF-Zuflüsse stagnieren nach 1,7 Milliarden USD Schub: Kehrt die Nachfrage zurück?
- Trump hält Bitcoin nicht auf
- Bitcoin-Käufe brechen ein: Trotzdem halten Firmen Rekordbestände
- China enthüllt Blockchain-Pläne – darum profitiert der Bitcoin nicht
- Bitcoin im Oktober-Härtetest: Was die Wal-Bewegungen über die nächste Kursphase verraten
- Coldcard: Phishing-Link auf X trifft Bitcoin-Nutzer



















