Bitcoin Wale-Alarm: 1 Milliarde USD in BTC verschoben

Bitcoin Whale-Alarm: 1 Milliarde USD in BTC verschoben

Mit 94.504 BTC im Wert von über einer Milliarde Dollar hat ein Krypto-Wal eine Kugel verdreht und nur 700 US-Dollar an Netzwerkgebühren bezahlt.

Bitcoin-Transfer für nur 700 US-Dollar

Der auf Twitter basierende Transaktions-Monitor @whale_alert signalisierte heute früh die Transaktion, welche in Bitcoin Block #593468 aufgenommen wurde. Nach Angaben der auf Twitter basierenden Monitoring-Ressource Whale Alert handelte es sich bei der Transaktion nicht um bekannte Wallets oder die einer bestimmten Organisation, die sich mit Kryptowährung befasst, wie z.B. einer Börse.

Aus einer Theorie geht hervor, dass die Gelder möglicherweise von der institutionellen Handelsplattform Bakkt geknüpft sein könnten, die ab heute Kundeneinlagen entgegennimmt.

“Institute, die Inventare für ihre zukünftigen Bedürfnisse im Bereich Market Making aufbauen”, kommentierte Max Keiser die riesige Transaktion. Er fügte hinzu:

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“Dieses = effektive Setzen” auf den BTC-Preis bei 9.000 US-Dollar. Bedeutet, dass Institutionen Nettokäufer von jedem BTC sind, die bei 9.000 US-Dollar auftauchen. Das Risiko/Ertrag-Verhältnis für Käufer ist jetzt ausgezeichnet.” 

Es handelt sich um eine sehr hohe Gebühr, da der Absender, der vielleicht selbst Geld an sich selbst geschickt hat, dennoch einen sehr hohen Gebührensatz gewählt hat. Die Gebühr betrug bei 480 Satoshis pro Byte rund 700 US-Dollar.

In Abhängigkeit davon, wie schnell ein Absender wünscht, dass eine Transaktion von den Minern abgewickelt wird, können die Bitcoin-Gebühren variieren. Zahlreiche Wallets erlauben auch die manuelle Festlegung von Gebühren. Mit zunehmender Gebühr verringert sich die Anzahl der Blöcke, die ein Benutzer auf eine Transaktions-Bestätigung warten muss.

Bei den aktuellen Bedingungen beträgt die Aufnahme einer Transaktion in den nächsten Block maximal zehn Minuten. Das entspricht nur 23 Satoshis pro Byte, was dem 20-mal zuviel bezahlten 1 Milliarde-Dollar-Sender entspricht. So hätte die Gebühr von nur 35 Dollar betragen können, wenn die Bitcoins in etwa 10 Minuten geflossen wären.

Für diese Transaktion benötigte dieser Bitcoiner keinerlei Genehmigung von einer Bank, Regierung oder Finanzbehörde. Der Vorgang ist grundsätzlich gegen jede Form von Regierungsführung oder staatlicher Aufsicht immun.

Quellenangaben: Cointelegraph
Bildquelle: Depositphotos.com

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